Asus ZenBook 14 oder Apple MacBook Air M1

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das sind Sachen, die ich bisher vorwiegend mit meinem "großen" PC mache, der das auch gut schafft bis jetzt, aber es wäre schon vorteilhaft, sowas auch künftig mit dem Laptop machen zu können, ohne das es langsamer läuft als auf dem Ryzen5-2600 mit 16 GB RAM und SSD.
Das packt das MacBook mit links.
Linux auf dem MacBook installieren würde ich erst dann, wenn ich keine Sicherheitsupdates mehr für das installierte MacOS bekomme, gibt es eine Zusage von Apple, wie lange es solche Updates gibt?
Es bringt einfach kein "Mehr" an Sicherheit und ist verschwendete Zeit.
 
Das packt das MacBook mit links.
Vermutlich dann auch die Version mit nur 8 GB RAM?

Hab eben spaßeshalber auch mal bei Geizhals nach den aktuellen iMacs 27" 5K geschaut, die haben fast alle nur 8 GB RAM, gerade bei denen hätte ich 16 GB erwartet, sind ja nicht gerade günstig.
Dagegen hat so ein aktuelles MacBook Air M7 ja schon ein echt gutes Preis-/Leistungsverhältnis, finde ich.

Wie lange haben die denn Garantie, nur ein Jahr?
Du hattest mir doch in einen früheren Thread zu Modellen mit 2 Jahren Garantie geraten.
 
Also ich habe das erste Macbook Pro Retina 13" von Late 2012 mit nem i5. 3 Gen, 8GB RAM und ner 120GB SSD, das rennt auch noch gut. Also für deine Zwecke werden 8GB locker ausreichen, auch in Zukunft.
Mac OSX ist recht ressourcensparend.
 
Vermutlich dann auch die Version mit nur 8 GB RAM?

Hab eben spaßeshalber auch mal bei Geizhals nach den aktuellen iMacs 27" 5K geschaut, die haben fast alle nur 8 GB RAM, gerade bei denen hätte ich 16 GB erwartet, sind ja nicht gerade günstig.
Wenn du dir sorgen wegen des Preises machst, nimm einen Windows-Laptop.
Dagegen hat so ein aktuelles MacBook Air M7 ja schon ein echt gutes Preis-/Leistungsverhältnis, finde ich.
Wie lange haben die denn Garantie, nur ein Jahr?
Apple gibt meist 1 Jahr.
Aber die Teile halten weitaus länger.
 
Hab eben spaßeshalber auch mal bei Geizhals nach den aktuellen iMacs 27" 5K geschaut, die haben fast alle nur 8 GB RAM, gerade bei denen hätte ich 16 GB erwartet, sind ja nicht gerade günstig.
Der Ram ist da aber auch selbst erweiterbar, kannst also problemlos so viel einbauen wie du brauchst, ohne den Apple-Preis zu zahlen.

Das 2013 Macbook Pro ist aktuell dass älteste, welches noch das Big Sur Update bekommen hat.
Man kann also wohl von mindestens 7-8 Jahren ausgehen. Vielleicht ändert sich das ganze ja bei Apple Silicon, und es werden 10+ Jahre, weil die Architektur so effizient und optimiert ist. Aber an der Stelle reine spekulation.

Linux installieren würde dank fehlendem BootCamp wohl auch erstmal nur über eine VM gehen. Es sei denn, bis dahin kommt noch was^^
Aber... Es gibt auch viele, die noch 2008-2012 Macbooks / iMacs nutzen, und es es läuft noch gut. Also auch, wenn man nicht die neuste OS Version hat.

Außerdem bleibt noch die Sache der Optimierung. Ich bezweifle, dass auch in 8 Jahren eine Linux Distribution so eng an Apple Silicon optimiert ist, wie MacOS es ist.
 
Aber... Es gibt auch viele, die noch 2008-2012 Macbooks / iMacs nutzen, und es es läuft noch gut. Also auch, wenn man nicht die neuste OS Version hat.
Der Knackpunkt ist aber, ob die Software, also das uralte OS dann noch als sicher gillt, wenn es schon einige Jahre keine Updates mehr bekommen hat?
Ich meine keine Systemupgrades für das OS, auch keine neuen Funktionen oder ähnliches, sondern schlicht und ergreifend Sicherheitsupdates, für die Sicherheit in Netzwerken und im Internet und Schutz vor Maleware.
 
Also OSX ist was Viren angeht, recht sicher. Es werden nicht so viele Viren für OSX Zwecke programmiert, da die Kundschaft einfach zu gering ist. Klar ist man nicht 100% sicher unterwegs aber das ist kein Problem. Sicherheitspatches sorgen ja nicht dafür, dass du keine Viren mehr bekommst, nur das eine gewisse Sicherheitslücke geschlossen wird. Also wenn du dir jetzt ein neues Macbook anschaffst, brauchst du dir eh erstmal 8 Jahre keine Sorgen machen. Und selbst wenn du jetzt ein gebrauchtes Gerät dem Support für Catalina erwirbst, brauchst du dir keine Gedanken machen.
 
Seltsamerweise hab ich neulich diesen Artikel gefunden:

Ist auch nicht der einzige Artikel, wo es darum geht, was ist da drann?

Ich bin da skeptisch, denn soweit ich weiß baut MacOS doch auf Linux auf und müßte daher schon einige Sicherheitsvorteile gegenüber Windows haben, oder ist Windows 10 durch die ganzen Update-/Patches heute so sicher geworden?
 
MacOS basiert auf BSD (namens Darwin), also auch ein Unixoid aber kein Linux. Und weder Linux noch BSD sind per se sicherer als Windows. Sie profitier(t)en nur beide extrem davon keine besonders große Verbreitung in der Desktopnutzung zu haben.
 
Die konsequentere Trennung der Rechte bei Unix/Linux macht es also auch per se nicht sicherer als ein aktuelles Windows 10? :huh:
Geht es also einzig und allein um die Anzahl an Maleware in freier Wildbahn, die bei Windows auf Grund der größeren Verbreitung einfach sehr viel höher ist?
 
Windows hat seit Win7(bzw. Vista, unter Anderem deswegen liefen danach erstmal einige Treiber nicht mehr) ein ausreichendes Rechtemanagement. User die es nicht nutzen sind das Risiko und eben die Attraktivität des Ziels aufgrund der Verbreitung, nicht Windows selbst.
 
Die konsequentere Trennung der Rechte bei Unix/Linux macht es also auch per se nicht sicherer als ein aktuelles Windows 10? :huh:
Geht es also einzig und allein um die Anzahl an Maleware in freier Wildbahn, die bei Windows auf Grund der größeren Verbreitung einfach sehr viel höher ist?
Nur mal so, falls Du Lust zum Lesen von aktuellen Security-Patches einer der im Firmenumfeld beliebten Linux-Distributionen hast:
Dabei kannst Du gerne die "Critical" Firefox/Thunderbird Bugs ignorieren, da diese nur für den Desktop relevant sein dürften.

Besonders "lustig" in letzter Zeit war das "Important: sudo security update", also ein Bug in einem mittlerweile essentiellen Tool. Und das betraf nicht RHEL, sondenr Linux im Gesamten.....soviel zur Systemsicherheit.

Einziger Unterschied zu Windows ist in der Regel, dass auch solche essentiellen Security-Bugs schneller an die Öffentlichkeit kommen und daher meist auch schneller behoben werden, wenn sie mal von den "guten" entdeckt werden.

Wie oft/lange z.B. der libpng Bug ausgenutzt wurde, bis ihn jemand nach Jahren gefunden und veröffentlicht hatte, ist natürlich nicht bekannt.

Linux gilt nur deshalb "allgemein" als sicherer, weil es hunderte von (mehr oder weniger) binär inkompatibelen Distributionen gibt. Außerdem gibt es dort nicht so viele "Deppen", die Software aus dubiosen Quellen (als Admin) installieren oder gar meinen, Bezahlsoftware mit noch dubioseren Patches ohne Lizensierung laufbar machen zu wollen.

Windows hat seit Win7 ein ausreichendes Rechtemanagement. User die es nicht nutzen sind das Risiko, nicht Windows selbst.
Darüber lässt sich trefflich streiten, wenn man auf dem Computer regelmäßig neue Software nutzen will/muss. Warum benötigt man zur Installation der meisten Windows-Software Admin-Rechte? In den meisten Fällen nur, weil Windows dafür seit Jahrzehnten ein falsches Konzept nutzt und die Entwickler dies nur mit einigem Aufwand umgehen können.

Aber klar, ein OS ohne User kann recht sicher betrieben werden, der User mit seinen Wünschen ist immer das Problem.
 
Kurze Rede langer Sinn, ich hoffe ich merke mir die Argumente aus diesem Thread bis zum letztendlichen Kauf, was ja noch etwas dauern kann, notfalls kann ich ja hier wieder nachlesen.

Momentan tendiere ich wirklich zum MacBook Air M7, allerdings zu einer Version, die ich für etwa 1040 € bekommen könnte, irgendwo muß man halt eine Grenze setzen, sonst schaukelt man sich preislich immer weiter in die Höhe...
8 GB RAM reichen mir sicherlich langfristig aus, weil ich keine großen Videobearbeitungsprojekte in 4K/UHD mit dem Notebook machen werde, allein schon weil der Bildschirm das ja eh nicht hergeben würde.
Vielleicht hab ich ja aber auch Glück, daß bis zu meinem Kauf die 16GB-RAM-Version für unter 1100 € zu bekommen ist...
Das einzige was mich noch echt stört, sind die nur 1 jährige Garantie, da gibt Asus glaub ich länger Garantie auf die ZenBooks, bei Geizhals steht da beim ZenBook: "zwei Jahre (Pickup&Return) ".
 
Ernsthaft, du willst die 2021 ein Gerät mit 8GB Arbeitsspeicher anschaffen?
So viel hat mein Handy schon verbaut.

Mal ehrlich, 8GB wird reichen aber macht das dann noch Spaß damit zu arbeiten?
Und wie lang soll das dann gutgehen? 6 Monate oder doch länger?
 
Gute Frage, ehrlich gesagt vermag ich das nicht zu beurteilen, wieviel RAM ich wirklich brauche.
Mein R5-2600-System hatte von Anfang an (etwa 2018 gebaut) 16 GB verbaut, da bin ich noch nie merklich an die Grenzen gestoßen, allerdings würde ich mit dem Laptop nicht spielen, aber ihn als DAW nutzen, wobei mehr als ca. 6-8 Spuren werd ich auf absehbare Zeit nicht brauchen.
Mein ZenBook hat nur 4 GB RAM, Probleme hatte ich dadurch auch noch keine, allerdings ist da Linux drauf und ich surfe und maile damit im wesentlichen nur.

Wiegesagt, vielleicht läuft das alte ZenBook noch lange genug, daß ich wenn es kaputt geht, für unter 1100 € schon ein MacBook mit 16 GB bekomme.
 
Momentan tendiere ich wirklich zum MacBook Air M7
Gut, das wird dann also noch ein paar Macbook Air Generationen dauern, bisher gibt es nur den Macbook Air M1.

Ernsthaft, du willst die 2021 ein Gerät mit 8GB Arbeitsspeicher anschaffen?
So viel hat mein Handy schon verbaut.
Was macht man bei einem Telefon mit soviel Ram?

Wenn er nunmal unbedingt einen Apple will und sich eine künstiliche Preisgrenze gesetzt hat, muss er halt auf diverse YT-Tests vertrauen.

Mein Eindruck ist eher, dass er sich über die übrigen Konsequenzen beim Umstieg auf einen Macbook Air M1 nicht wirklich im Klaren ist.
 
Gut, das wird dann also noch ein paar Macbook Air Generationen dauern, bisher gibt es nur den Macbook Air M1.
Sorry, da hab ich mich wohl vertippt.

Wenn er nunmal unbedingt einen Apple will und sich eine künstiliche Preisgrenze gesetzt hat, muss er halt auf diverse YT-Tests vertrauen.
Nein, sonst würde ich nicht hier fragen.
Vorschnelle Entscheidungen treffe ich eh nicht, eher warte ich manchmal viel zu lange oder verwerfe Kaufplanungen wieder.

Mein Eindruck ist eher, dass er sich über die übrigen Konsequenzen beim Umstieg auf einen Macbook Air M1 nicht wirklich im Klaren ist.
Das ist gut möglich, wobei einige hier im Thread das MacBook ja fast schon in den Himmel gelobt haben und deren Wort vertraue ich schon.
 
Nein, sonst würde ich nicht hier fragen.
Es ging um die Ram-Größe. Da kann man m.M.n. entweder versuchen, Erfahrungen von Windows x86-Geräten auf ARM-MacOS zu übertragen (was auch bei identischer Software schwer ist), man kann sich auf die YT-Tests verlassen, die meistens davon ausgehen/zeigen könnten, dass MacOS mit dem Ram inkl. Swapping vermeintlich sparsamer umgeht wie Windows 10 oder man beisst in den teuren Apfel und kauft sich doch ein 16 GB Gerät.

Das ist gut möglich, wobei einige hier im Thread das MacBook ja fast schon in den Himmel gelobt haben und deren Wort vertraue ich schon.
Die Hardware ist das eine, die Software das andere. Nachdem ich vor über 10 Jahren mal zwangsweise ein paar Wochen mit OS X arbeiten musste, hatte ich mir damals geschworen, kein OS mit einem solchen Bedienkonzept privat nutzen zu wollen.

Persönlich finde ich es z.B. unergonomisch, wenn die zu einem Fenster gehörenden Menüs nicht im Fenster dargestellt werden.

Wenn ich dann noch für viel zu viele Aufgaben entweder neue Tools suchen oder meine Programme umschreiben muss, ist mir der Aufwand bisher zu hoch. Immerhin könnte ich danach die selben Programme/Apps dann auch auf dem Tablet nutzen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück