News Assassin's Creed Shadows: "Sehr positiver" Steam-Start

Grafisch wird ordentlich aufgefahren.
Ansonsten will bis jetzt der Funke nicht so überspringen. Würd aktuell 6/10 geben, hab aber erst 2 Stunden gespielt.
 
Hab jetzt mal ein bisschen gespielt, erinnert mich stark an Valhalla. Steuerung ganz ok, Grafik wirklich schön. Story ist mir jetzt nicht soooo wichtig. Mir gefällts. 7/10 von mir. Aber ich bin allgemein eher grosszügig, suche v.a. die starken Elemente und bin nachsichtig mit den Schwächen.
 
Habe mir Ac Shadow noch nicht angeschaut, werd es aber wohl die kommende Zeit machen. Mal schauen , ob sich der momentane positive Eindruck bestaetigen laesst.


Kurze Anmerkung: Sollte sich die Diskussion hier gleich wieder einzig allein um "Woke" etc pp. drehen, spart es euch.
Spannende Aussage, wenn das zum Spiel gehört, was es tut.. darf man auch drueber diskutieren und seine Meinung aeußern. Wo gibts denn so was?

Ich denk mir gerade nur - spar dir solche Kommentare bitte. :stupid:
 
Dann wird das Spiel halt in Japan ein Misserfolg.
Da sich Japaner aber sowieso nicht für Spiele aus dem Westen interessieren, ist das eh Latte.
Abgesehen davon, dass es in dem Video überhaupt nicht um den männlichen Maincharakter und seine Hautfarbe geht, nicht um irgendwelche DEI-Inhalte an sich, sondern nur darum, dass man im Spiel in Schreinen randalieren kann/konnte. Wirklich nur darum. Die Relevanz erschließt sich mir ebenso wenig, wie der scheinbar Wunsch nach einer Sonderstellung für Japan in dieser Debatte...obwohl es denen nur um Randale in Schreinen geht.

Spannende Aussage, wenn das zum Spiel gehört, was es tut.. darf man auch drueber diskutieren und seine Meinung aeußern. Wo gibts denn so was?

Ich denk mir gerade nur - spar dir solche Kommentare bitte. :stupid:
Das Problem dabei ist, dass es dann am Ende nur noch darum geht. Alle anderen Aspekte des Spiels gehen dadurch meist ziemlich unter. Gut zu sehen an DA: The Veilguard. Zugegeben, das Spiel ist selbst mir zu "woke", aber es funktionierte ja nicht mal spielerisch besonders gut. Stumpfes Kampfsystem, schlechte RPG-Aspekte, Backtracking usw. Die schlechten Dialoge und das schlechte Gendern, bei denen mir der Cringe aus sämtlichen Körperöffnungen tropfte, waren da nur ein Problem von vielen anderen, über die man hätte vortrefflicher diskutieren können.

Wie steht's also bei AC Shadows?
 
Das Problem dabei ist, dass es dann am Ende nur noch darum geht. Alle anderen Aspekte des Spiels gehen dadurch meist ziemlich unter. Gut zu sehen an DA: The Veilguard. Zugegeben, das Spiel ist selbst mir zu "woke", aber es funktionierte ja nicht mal spielerisch besonders gut.
Aber beides hängt miteinander zusammen. Woke und schlechte Qualität kommt meist im selben Paket, was durchaus logisch ist. Klar DA: Veilguard ist vor allem wegen DEI ein großer Misserfolg (allein der Shitstorm hat sich negativ auf die Verkäufe ausgewirkt) und hat einige Personen im Dev Studio den Job gekostet.

Wie der Erfolg von Shadows aussieht, werden in den nächsten Wochen sehen. So früh weiss man das noch nicht. Ob man das Spiel gut oder schlecht findet kann man auch sehr subjektiv sehen. Am Ende kommt auf die Verkaufszahlen an.
 
Hm, ich habe auch so einige Spiele direkt bei Ubisoft gekauft und frag mich gerade was mit denen passiert wenn Ubi über die Wupper gehen sollte ...
Ich glaube, das macht kein Unterschied, wenn die Server offline sind, kommst von Steam auch nicht mehr rein. Aber denke, das ist nicht realistisch, in nächster Zeit.
 
Lol positiv sieht anders aus. Monster Hunter 1.380.000 gleichzeitige Spieler AC Shadows 41.000. Zum Vergleich DA Veilguard 89.000 und das Spiel war ein MEGAFLOP. Keine Ahnung warum die "Gamesjournalisten" das neueste Spiel für die "modern Audiences" wieder mal in den Himmel loben obwohl es Müll ist und es kaum einer kauft. Hat übrigens von Dr "Fachpresse" die gleichen Wertungen wie DA Failguard bekommen. Kein Wunder das kaum noch einer was auf primo Artikel und Wertungen der Presse gibt. Die Zeugen nur einmal mehr wie wenig Sie davon verstehen was Gamer wollen.
 
Aber beides hängt miteinander zusammen. Woke und schlechte Qualität kommt meist im selben Paket, was durchaus logisch ist. Klar DA: Veilguard ist vor allem wegen DEI ein großer Misserfolg (allein der Shitstorm hat sich negativ auf die Verkäufe ausgewirkt) und hat einige Personen im Dev Studio den Job gekostet.

Wie der Erfolg von Shadows aussieht, werden in den nächsten Wochen sehen. So früh weiss man das noch nicht. Ob man das Spiel gut oder schlecht findet kann man auch sehr subjektiv sehen. Am Ende kommt auf die Verkaufszahlen an.
Ich bezweifle, dass "Wokeness" Einfluss auf das Gameplay (Kampfsystem usw.) hat.
 
Die Zahlen sind nicht gut sondern katastrophal. DA Veilguard was als großer Misserfolg gilt hatte einen gleichzeitigen Playerpeak von 89418
Kurze Anmerkung: Sollte sich die Diskussion hier gleich wieder einzig allein um "Woke" etc pp. drehen, spart es euch.
soso jetzt wird angemessene Kritik also schon präventiv verboten weil sie nicht ins Narrativ passt?
 
Update zu dem Erfolg von Shadows.

Es sieht nicht gut aus, es sieht sogar sehr schlecht aus:


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Ein Peak von rund 41k am Launch Day. Oof...

Wird wohl Zeit für die Guillemot-Brothers zu verschwinden. :ugly:
Das Spiel kann ja auch über den Ubi Launcher spielen, daher waren es insgesamt mehr Spieler. Trotzdem ist das Ergebnis sehr schlecht, wenn man bedenkt was die Entwicklung des Spiels gekostet hat. Wir reden hier potentiell über einen hohen finanziellen Schaden wenn sich das nicht drehen sollte.
 
Es ist tatsächlich so. Bei Interesse kann ich auch gerne erklären weshalb man das beobachten konnte in Vergangenheit.
Die - nennen wir es mal - "Versimplifizierung" hinsichtlich Gameplay ist ein Trend, der schon lange vor Aufkommen irgendeiner DEI-Agenda in Spielen, Einzug erhalten hat. Ich erinnere da nur an Ryse: Son of Rome.

Dragon Age: The Veilguard wäre auch dann kein gutes RPG, wenn es kein Gendern und keinen non-binären Charakter beinhalten würde. Einfach weil das Kampfsystem und die Charakterentwicklung nicht komplex genug sind. Backtracking hat jetzt auch nicht unbedingt was mit irgendeiner Agenda zu tun. Das gab es schon vor 30 Jahren.
 
Ich kann die Ubisoft Formel einfach nicht mehr sehen. Sonst hätte ich es mir vielleicht auch gekauft, allein wegen dem Setting. Aber das hat für mich auch schon in Odyssee gestimmt, trotzdem hatte ich nach 20 Stunden keinen Spaß mehr an den vielen Ausrufe-und Fragezeichen, der hübschen, befüllten, aber gleichzeitig auch an jeder Ecke gleich aussehenden Welt, an jedem neuen Ort hatte ich immer dieses Dejavu Erlebnis, als wäre ich vorher schon dort gewesen. Den Entdeckungsdrang hat diesen Prinzip bei mir auch nie gefordert und das ist das, was ich in einer OW will.
 
Sowas habe ich noch nie gesehen! Das Spiel provoziert einige wohl so stark, dass man eine Parodie von Shadows entwickelt hat. Den "Yasuke" Simulator. Aus meiner Sicht ist sehr beachtenswert, es fühlt sich an wie ein Paradigmawechsel wie Gamer mit sowas umeghen:

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Der Aktienkurs von Ubi Soft ist seit dem Release von Shadows abgestürtzt:

 
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