AW: Assassins Creed 3: Fan-Wünsche zum Setting waren langweilig
Fanwünsche als "zu langweilig" zu bezeichnen finde ich persönlich schon als ziemlich arrogant und abgehoben. Normalerweise müßte man dieses Ubisoft Game jetzt boykottieren. Die Aussage, die der Entwickler damit tätigt ist: wir machen nur das, was wir wollen. Die Wünsche der Käufer sind uns egal.
Ablehnung des 2. Weltkriegs finde ich schon ok, da gibt es einfach viel zu viele Spieletitel, aber Japan fände ich schon sehr interessant...oder Südamerika, die Maya, etc. Oder französiche Revolution. Damit hätte sich Ubisoft zu seinen eigenen Firmenwurzeln bekennen können...die stammen ja aus Frankreich.
Setting Amerika und amerikanischer Bürgerkrieg, etc. ist zwar auch mal innovativ, aber ich denke, man wollte damit eine große Käuferschaft, nämlich die US Bürger, speziell ansprechen. Das viele Amerikaner mit Geschichte und Geographie nicht viel am Hut haben, wissen wir aus so manchen Dokumentationen zu US Schulen zur genüge. Wo die Orte aus den älteren Teilen sind, sprich Persien, usw. das können sie aus ihrem Fernsehen noch so zuordnen, sage nur "Schurkenstaaten", usw.
Mag sein, daß meine Sichtweise da jetzt zu hart erscheint, aber ich denke, daß ich damit schon in etwa einen Punkt erwische, der stimmen dürfte...von wegen Käuferschaft.