Assassins Creed 3: Fan-Wünsche zum Setting waren langweilig

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Eigentlich hat er die franz. Revolution vergessen. Ein mindestens genauso gutes Setting wie der amerikanische Unabhängigkeitskrieg.
 
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Och, die Französische Revolution ist zeitlich so nah am Unabhängigkeitskrieg, dass der Assassine doch mal schnell einen Trip nach Frankreich machen kann!;)
 
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...ich bin trotzdem der Meinung, einfach zu behaupten das diese Szenarien langweilig wären ist nicht gerecht. Was wäre an einer spannenden Inszenierung im Dritten Reich langweilig gewesen? Ein Assasine der hilft das Kriegsglück der Allliierten zum positiven zu wenden...klingt für mich sehr spannend...aber was solls...die Geschmäcker sind halt verschieden.

Mfg Inelouki :D
 
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@Hansvonwurst: Auch wahr...

Vielleicht gibts ja wieder so Ableger wie sie es mit Ezio gemacht haben.

@inelouki: Das würde das Gameplay zu sehr ändern. Im 2. Weltkrieg waren automatische Schusswaffen, Panzer, Artillerie und Flugzeuge die bevorzugten Geräte. Ganz nebenbei frag ich mich, wie sie dann die Atombomben erklären wollen, denn nett war das selbst für Assassinen nicht. ;)

Edit: Mir fällt da noch was ein: Soweit ich mich erinnern kann, erfuhr man in ACII Die Wahrheit, dass der 2. Weltkrieg inszeniert wurde. Sprich, die Templer haben Hitler an die Macht gesetzt damit durch den entstehenden Krieg eine neue Weltordnung eingeführt werden kann. Somit würden die Assassinen nicht helfen, wenn sie den Alliierten helfen würden...
 
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inelouki schrieb:
...ich bin trotzdem der Meinung, einfach zu behaupten das diese Szenarien langweilig wären ist nicht gerecht. Was wäre an einer spannenden Inszenierung im Dritten Reich langweilig gewesen? Ein Assasine der hilft das Kriegsglück der Allliierten zum positiven zu wenden...klingt für mich sehr spannend...aber was solls...die Geschmäcker sind halt verschieden.

Was nicht ist kann ja noch werden. Ich denke wir werden noch viele, viele AC-Teile in allen möglichen Epochen sehen;)
 
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...ich bin trotzdem der Meinung, einfach zu behaupten das diese Szenarien langweilig wären ist nicht gerecht. Was wäre an einer spannenden Inszenierung im Dritten Reich langweilig gewesen? Ein Assasine der hilft das Kriegsglück der Allliierten zum positiven zu wenden...klingt für mich sehr spannend...aber was solls...die Geschmäcker sind halt verschieden.
Und zu 99% wäre ein AC im Dritten Reich in DE geschnitten gewesen und somit auch das erste der AC Reihe und das muss nicht sein.
Zwar bin ich mit dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg auch nicht so zu frieden aber war nach dem Ende von AC:R irgendwie ab zu sehen. :p Klar hätte man auch ein anderes Setting nehmen können aber solange das Spiel am Ende das verspricht was es auch soll ist es mir egal wo ich spiele. Hauptsache ist ich habe Spaß daran und der hat bei AC noch nie gefehlt^^
 
Shona schrieb:
Klar hätte man auch ein anderes Setting nehmen können aber solange das Spiel am Ende das verspricht was es auch soll ist es mir egal wo ich spiele. Hauptsache ist ich habe Spaß daran und der hat bei AC noch nie gefehlt^^

Das denke ich auch. Hauptsache das Spiel ist gut. :daumen:
 
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Was soll den bitte am 2. Weltkrieg - Setting langweilig sein ??? Gerade die Templer - Ideologie der Nazis passt wie die Faust aufs Auge zu Assassins Creed. Da könnte man ne gute Story draus basteln...
 
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Einfach zu sagen die Szenarienvorschläge der Fans sind alle langweilig, ist genauso wie wenn ich jetzt sagen würde, das Entwicklerteam ist einfach zu schlecht, um aus den Szenarien was vernünftiges zu machen. die Wortwahl finde ich unangebracht.
Ich persönlich hätte Ägypten sehr spannend gefunden und stehe dem neuen Szenario noch skeptisch gegenüber.
 
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Einfach zu sagen die Szenarienvorschläge der Fans sind alle langweilig, ist genauso wie wenn ich jetzt sagen würde, das Entwicklerteam ist einfach zu schlecht, um aus den Szenarien was vernünftiges zu machen. die Wortwahl finde ich unangebracht.
Ich persönlich hätte Ägypten sehr spannend gefunden und stehe dem neuen Szenario noch skeptisch gegenüber.

Das meine ich ja auch :daumen:
 
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die aussage ist schon heftig, aber die alternativen vorschläge auch.

ägypten wär mir zu ähnlich mit konstantinopel. zweiter weltkrieg wär zu modern.
der französischen revolution kann ich nix abgewinnen.
amerika, schon wieder amerika, und nochmals amerika...
interessant wär japan gewesen, kann ich mir gut vorstellen mit den schönen bauten und so.

für mich war das schönste setting italien, mit all den typischen charm und flair, auch ezio war ein sehr gut gelungener charakter.
aber abwarten was ubi so auf die beine stellt.
 
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Fanwünsche als "zu langweilig" zu bezeichnen finde ich persönlich schon als ziemlich arrogant und abgehoben. Normalerweise müßte man dieses Ubisoft Game jetzt boykottieren. Die Aussage, die der Entwickler damit tätigt ist: wir machen nur das, was wir wollen. Die Wünsche der Käufer sind uns egal.

Ablehnung des 2. Weltkriegs finde ich schon ok, da gibt es einfach viel zu viele Spieletitel, aber Japan fände ich schon sehr interessant...oder Südamerika, die Maya, etc. Oder französiche Revolution. Damit hätte sich Ubisoft zu seinen eigenen Firmenwurzeln bekennen können...die stammen ja aus Frankreich.

Setting Amerika und amerikanischer Bürgerkrieg, etc. ist zwar auch mal innovativ, aber ich denke, man wollte damit eine große Käuferschaft, nämlich die US Bürger, speziell ansprechen. Das viele Amerikaner mit Geschichte und Geographie nicht viel am Hut haben, wissen wir aus so manchen Dokumentationen zu US Schulen zur genüge. Wo die Orte aus den älteren Teilen sind, sprich Persien, usw. das können sie aus ihrem Fernsehen noch so zuordnen, sage nur "Schurkenstaaten", usw.

Mag sein, daß meine Sichtweise da jetzt zu hart erscheint, aber ich denke, daß ich damit schon in etwa einen Punkt erwische, der stimmen dürfte...von wegen Käuferschaft.
 
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Es gibt doch noch viel mehr als nur die drei Settings.Wie wärs mit 30jährigem Krieg,fast schon ideal oder die Napoleonischen Kriege oder Assassinen als Grund für den Ausbruch des ersten Weltkrieges?
 
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Fanwünsche als "zu langweilig" zu bezeichnen finde ich persönlich schon als ziemlich arrogant und abgehoben. Normalerweise müßte man dieses Ubisoft Game jetzt boykottieren. Die Aussage, die der Entwickler damit tätigt ist: wir machen nur das, was wir wollen. Die Wünsche der Käufer sind uns egal.

Ablehnung des 2. Weltkriegs finde ich schon ok, da gibt es einfach viel zu viele Spieletitel, aber Japan fände ich schon sehr interessant...oder Südamerika, die Maya, etc. Oder französiche Revolution. Damit hätte sich Ubisoft zu seinen eigenen Firmenwurzeln bekennen können...die stammen ja aus Frankreich.

Es gibt einen Grund, weshalb der Creative Director Creative Director geworden ist (er hat vorraussichtlich Ahnung von dem Ganzen). Mag sein, dass die Maya oder Südamerika ein gutes Setting sind, aber sicherlich nicht für ein Assassins Creed. Übrigens kommt es auch auf eine authentische Verknüpfung der Geschichte an. Mit Marco Polo kommt man ja in Revelations soweit ich weiß in Berührung, von daher ist Amerika als Setting gar nicht mal so an den Haaren herbeigezogen (und die Entwickler sind Kanadier ... die werden schon nicht zu patriotisch bezüglich der USA werden).
Außerdem versteht der gemeine Internet-User herzlichst wenig von Game Development und schreit schnell mal: "Das will ich haben!", "X ist aber viel geiler als Y", etc. und macht sich dabei kaum bis keine Gedanken um Game-Mechaniken und Story. Das trifft nicht auf alle zu, aber auf die meisten sicherlich. Japan als Assassins Creed? Aha ... und am Ende dann noch GTA 6 in Leutasch oder was ...

Er hätte es vielleicht weniger deutlich formulieren sollen, es am besten einfach ganz lassen. Das ändert aber nichts an der Richtigkeit seiner Aussage.

EDIT: Die franz. Revolution wäre allerdings meiner Meinung nach auch ein geeignetes Setting gewesen (genauso wie ein Indien unter britischer Herrschaft).
 
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Ich fände ein fiktives Szenario eh' besser. Ein fiktives Ägypten Szenario mit der Sand-Engine von Journey. :D Würde aber nicht in die Reihe passen.
 
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Nun, die bisherigen Settings sind auch allesamt langweilig. Na ja, ich finde die ganze Reihe langweilig.:ugly:
 
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Man muss ihnen schon recht geben. Die meistgenannten Settings wurden mmn auch schon zu oft durchgekaut. Grade zweiter Weltkrieg findet man an jeder Ecke.
Ich finde die Wahl des Settings daher auch richtig und freue mich aufs Game. Wobei man es sich mmn mit Italien in der Renaissance schwer gemacht hat das zu übertreffen. Das war einfach toll :)
 
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