Tekkla
Volt-Modder(in)
Anders als beim AUR kann man bei Debian - und generell allen Distros mit Maintainern - die Commits auf Probleme abklopfen. In Zukunft wohl vermehrt auch mit KI gestützten Prozessen. Gerade wenn Pakete zu hunderten manipuliert werden, würde das einem KI-Agenten auffallen.Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch bei Debian Probleme auftauchen/bekannt werden.
Ich glaube nicht, dass man dieses aktuelle AUR-Problem außerhalb von AUR und anderen von der Community betriebenen Repositories finden wird. AUR ist Wilder Westen mit nur seinen Bewohnern als Sheriffs.
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Eine gesunde Skepsis ('Brain.exe') ist super, um nicht auf offensichtlichen Blödsinn reinzufallen. Aber bei der Sicherheit deiner Paketquellen hilft dir dein Bauchgefühl leider ab einem gewissen Punkt überhaupt nichts mehr. Zu glauben, dass man sicher ist, nur weil man pacman nutzt und 'aufpasst', ist ein gefährlicher Trugschluss!
Dagegen hätte auch keine Skepsis was gebracht. Auch ein anderes Tool als bin/brain hätte da nicht geholfen.Das beste Beispiel ist XZ-Utils aus 2024, niemand hat das bemerkt, selbst absolute Core-Entwickler haben es monatelang nicht gemerkt. Ausgerollt in alle Linux Derivate wie Debian, Archlinux, Fedora etc.... !!! Nochmal Niemand nicht mal die ganzen Sicherheitsexperten haben es bemerkt, nur durch einen Zufall, wurde es rechtzeigt bemerkt.
Da war ein Backdoor im SSH Server, so das der Angreife auf JEDES SYSTEM dieser Welt hätte sich mit root rechten einloggen können!
Wenn du ein zentrales Tool hast, dass einfach ein Loch hat, von dem (mit Glück) keiner weiß, dann kann es auch keine Softwarelösung dagegen geben. Folglich ist man dem einfach ausgeliefert. Das betrifft aber alles in deinem Leben. Wenn du etwas nicht weißt, dann kannst du dagegen auch keine Maßnahmen ergreifen. Isso.

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