Aquacomputer zeigt USB-Durchflussmesser mit vielen Zusatzfunktionen

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Nette Sache, allerdings mit fragwürdigem Nutzen in meinen Augen.

Ein Durchflusssensor mit integriertem Wassertemp- und externem Sensor ist ohne die Möglichkeit daraus direkt ein Signal für z.B. die Lüfter zu generieren irgendwie nur halbgar. Um tatsächlich die Informationen sinnvoll in eine Steuerung seiner Lüfter einzusetzen benötigt man weiterhin entweder Software (die AC typisch wohl wieder nur für WIndows zur Verfügung steht) und eine Lüftersteuerung (extra oder bei einem hochklassigen MB auch dessen Steuermöglichkeiten).

Der direkte Weg von diesem kompakten Messsystem zur Lüftersteuerung (und damit ohne den Umweg über das OS) ist nicht möglich.
Von daher beschränkt sich das Einsatzgebiet nur auf das reine Anzeigen der Werte. Aber was nützt das? Für den Enthusiast-Bereich keine Alternative zur Lüftersteurung mit Temp-Sensor(en).
 
Sehe ich ähnlich, wenn ich mir daraus kein direktes Steuersignal abzweigen kann, ist es nichts mehr, als ein nettes Feature^^
 
An sich keine schlechte Sache. Würde ich mir auch zulegen, wenn ich dann mal auf Wakü umrüsten sollte.

Was ich übrigens etwas peinlich finde, ist hier mal wieder die Tatsache, dass der Schreiberling "das" und "dass" nicht unterscheiden kann.
 
Aquacomputer sollte erstmal die Final der Aquasuite 2012 rausbringen, bevor man was Neues anfängt. Die Software funktioniert, so ist es nicht, aber es hat auch lange genug gedauert und die Modder können immer noch nicht anfangen, ein Win7 Gadget für das Aquaero 5 zu programmieren, weil die Tools fehlen.
 
Der direkte Weg von diesem kompakten Messsystem zur Lüftersteuerung (und damit ohne den Umweg über das OS) ist nicht möglich.

Wie alle aktuellen Aquacomputerprojekte verfügt auch das Ding hier über eine Aquabus-Schnittstelle und kann so direkt an einen Aquaero angeschlossen werden.
Die Frage ist nur: Wieso sollte man für 50 € so ein komplexes Ding kaufen, wenn man schon eine Lüftersteuerung hat?

Neuartig ist dagegen die USB-Schnittstelle und die ermöglicht es erstmals all den Leuten, die bereits über eine ihnen reichen Steuerungsmöglichkeit verfügen (Mainboard, einfache Steuerung aus Lukütagen, Poti - oder einfach fest Drehzahl), Durchfluss und Temperatur zu überwachen, ohne gleich ein komplettes Aquaero+DFS anschaffen zu müssen (was immerhin rund das doppelte kostet). Nach so einer Option wurde in der Vergangenheit immer mal wieder gefragt. Und mit dem Schaltausgang kann man sogar eine einfache Zweistufenlösung realisieren.
(ist natürlich immer noch keine komplette Lüftersteuerung - aber will es ja auch gar nicht sein. Und z.B. mir würde es schon alle Funktionen bieten, die ich an meinem FOM de facto nutze)
 
Aquacomputer sollte erstmal die Final der Aquasuite 2012 rausbringen, bevor man was Neues anfängt. Die Software funktioniert, so ist es nicht, aber es hat auch lange genug gedauert und die Modder können immer noch nicht anfangen, ein Win7 Gadget für das Aquaero 5 zu programmieren, weil die Tools fehlen.

Naja ein "Modder" kann auch mit einfachen kenntnissen einer Programmiersprache die gewünschten Daten auslesen.
Als Beispiel kann man mit C# den Port überwachen. Dieser sendet die benötigten Daten auf Anfrage usw.....
 
Nettes teil, vor allem das Design gefällt mir (etwas) besser. Sehr gut ist auch die Differenzierung des Messbereichs, auch wenn die meisten die sich diesen Sensor leisten, in den "80 bis 400 l/h" Bereich fallen dürften.

Allerdings frage ich mich gerade wie man den Aquabus weiterleitet wenn man mehr als zwei Geräte verbinden will.
 
Die Messbereichs-Spezifizierung ist zwar prinzipiell lobenswert, hat aber einen wesentliche Mangel: Solange man noch nicht weiß welchen Durchfluss man hat, ist es schwer den passenden DFM zu bestellen ;). Von daher wohl nur für Umrüster interessant.
 
Najaaa.. die meisten dürften mit dem 40 bis 200l/h sehr gut fahren. Weniger sollte man nicht haben und für mehr braucht man schon eine sehr gute, nicht "Standard" Wakü.

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Aber gerade wenn man in die Nähe der 40 l/h kommt, möchte man doch genau wissen, wieviel es denn nun noch ist ;)
Mich persönlich würde das jedenfalls auch am ehesten stören. Normalerweise habe ich 30 l/h, da will ich einen DFM, der im Zweifelsfall auch die Hälfte noch anzeigen kann - den gibts gar nicht erst. Umgekehrt komme ich, wenn ich die Radiatoren weglasse, gut über 60 l/h. Da würde der Flow100 also schon bedenklich wenig Reserven bieten, falls ich mal eine stärke Pumpe testen möchte.
 
Was auch schön ist, an den neuen dfms, dass sie komplett ohne Mechanischebauteile auskommt.
Der Durchfluss wird durch eine Metallmembrane ermittelt.
Da bei manchen ein Klackern auftritt, beim normalem Dfm.
 
Nunja - da hätte man alternativ auch einfach auf höherwertige Lager setzen können. Es gibt jedenfalls mechanische Sensoren, bei den klappert nichts *nachuntenschiel*. Umgekehrt haben Druckdifferenzsysteme eher Probleme mit Partikeln und sind, bei zu kurzer Rohrstrecke, empfindlich für die Art der Zuleitung. Und wenn ich AC richtig interpretiere
eine Kalibrierkurve. Wer seinen mps hochgenau einsetzten möchte, der sollte diese auf Basis seiner Anschlüsse selber erstellen.
dann ist das hier sogar der Fall. Ein DFM, bei dem man erstmal den Durchfluss kennen muss, um ihn nutzen zu können? Naja... Es gibt bequemeres.
 
Man nehme den normalen AC dfm + aquero, somit fallen die Grundsatz diskussionen weg ^^

Man läst die Durchflussmessung einfach ganz bleiben, dann hat sich das auch erledigt!

Eine DFM ist sowas von unnötig, entwerder ich hab ausreichend Durchfluss oder eben nicht!
Das merke ich ganz schnell ohne Messung wenn der Durchfluss nicht ausreicht.

DFM ist reine Spielerei.
 
Ein DFM ist auf jeden Fall kein Muss, aber nicht unpraktisch, wenn man sein System überwachen will. Was zur Überwachung, ob Durchfluss herrscht oder nicht, aber ebenso taugt ist ein einfacher Durchflusschalter mit sinnvollem Schaltpunkt oder der Blick in den AB.
Den exakten Wert des Volumenstroms zu kennen hilft einem hingegen nicht wirklich weiter, außer dass vorsichtige Naturen so vllt. eher das Potential erkennen wie weit sie Ihre Pumpe noch runter regeln können, oder man im Falle von kritisch niedrigem Durchfluss den Knick im Schlauch oder den zugesetzten Kühler frühzeitig erkennt (so man denn häufig genug die Anzeige beobachtet...).
 
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