News Antivirus: Wenn Sicherheitsprogramme mehr schaden als nutzen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Antivirus-Software soll die Nutzer eigentlich vor schädlichen Programmen schützen. Doch manchmal sind die Sicherheits-Tools selbst die Verursacher von Problemen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Antivirus: Wenn Sicherheitsprogramme mehr schaden als nutzen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Norton gehört zu diesem Müll. Überteuert, nervt mit Pop ups und versucht mit ständigen Meldungen " ich hab dies Gefunden und das blockiert" seine "Wichtigkeit" zu suggerieren.Übermässige Eigenwerbung für alle möglichen unsinnigen Zusatzprogramme. Und das Ganze trotz aktivem Abo.
Der Defender tut genau was er soll und nervt nicht. Einmal im Monat eine Übersicht und gut ist.
Seltsamerweise fand Norton immer irgendwas.
Seit Defender, keinerlei Bedrohung mehr .
Die kommerziellen Anti Vieren Programme sind alle mehr Schein als Sein. Reine Geld Druckmaschinen.
 
Bei den Arbeitsechnern, bin ich immer noch bei Avast. Das erkennt wirklich viel aber nervt natürlich wie im Artikel beschrieben mit irgendwelchen sinnlosen Warnungen in der kostenlosen Version. Die wollen ja auch die Pro Version verkaufen und die Leute irgendwie dazu bewegen. Malwarebytes lasse ich ebenfalls noch ab und zu mal durchsuchen.
 
Norton gehört zu diesem Müll. Überteuert, nervt mit Pop ups und versucht mit ständigen Meldungen " ich hab dies Gefunden und das blockiert" seine "Wichtigkeit" zu suggerieren.Übermässige Eigenwerbung für alle möglichen unsinnigen Zusatzprogramme. Und das Ganze trotz aktivem Abo.
Der Defender tut genau was er soll und nervt nicht. Einmal im Monat eine Übersicht und gut ist.
Seltsamerweise fand Norton immer irgendwas.
Seit Defender, keinerlei Bedrohung mehr .
Die kommerziellen Anti Vieren Programme sind alle mehr Schein als Sein. Reine Geld Druckmaschinen.

Norton war schon immer bekannt dafür, aufgeblasen und langsam zu sein und tief ins System einzugreifen. War also schon in den 90ern Bloatware. Ehrlich gesagt wusste ich nicht mal, dass es Norton überhaupt noch gibt.

Vor Jahren nutze ich Antivir, bis das nervig und zur Bloatware wurde, dann auf Avast gewechselt, bis auch das problematisch wurde und seitdem Windows Defender und überhaupt keine Probleme.

Noch dazu Popoup- und Werbeblocker und Hirn einschalten. Läuft.
 
Bei unseren B2B Kunden arbeiten wir nur noch mit dem Sentinel, der in unsere Fernwartungskonsole eingebettet ist. Extrem mächtiges Werkzeug, dass aber nur für IT Profis gedacht ist.

Privat reicht mir seit Jahren der Defender. Erstens hole ich mir keine Viren als IT-Mensch und zweitens für den Fall der Fälle hätte ich den Defender.
 
Ich bin auch von den Gekauften Programmen weg.
Hatte damals Kaspersky genutzt. Die Meldungen hielten sich zwar in Grenzen aber trotzdem wurde der PC immer und immer langsamer! Und das Spürbar.
Und das Programm wurde mit jeder Jahresversion langsamer und langsamer.

Jetzt bin ich auch beim Defender.
Läuft eins A.
Da zu 99,98% gezockt wird reicht das eh absolut aus.
 
Im Infosec-Bereich wird Antivirensoftware nicht umsonst gerne Schlangenöl genannt. Da "Endpoint Security"-Software meist mit Systemrechten laufen muss und tief ins OS eingreifen darf (das fehlte mir im Artikel) erhöht sie oft die Angriffsoberfläche oft noch, wenn dann eine Schwachstelle in der AV ist und diese ausgenutzt werden kann, hat der Angreifer gleich ein wunderbares Menu an Rechten. Und in AV-Software gibt es oft und mehr Schwachstellen als im Schnitt. Das liegt u. A. daran, dass sie zum Beispiel viele Dateitypen parsen können muss. Denn wenn sie Dateitypen nicht parsen/öffnen kann, dann kann sie auch keine Aussage darüber machen. Wer ansatzweise mal programmiert hat, der kann sich vorstellen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist zig bis hunderte an Parsing-Libraries sauber, aktuell und sicher zu halten. Und das ist nur ein Aspekt von vielen.

Defender ist nicht besser als andere AV-Software. Aber der Code bzw. die Funktionalität ist ohnehin in Windows drin. Deswegen ist es empfehlenswert keine weitere "Endpoint Security" Software zu installieren und nur Defender zu nutzen. Wie hier auch schon erwähnt ist ein Adblocker sinnvoll (wobei das mehr Convenience als Sicherheit bringt), für die Sicherheit wirksam ist ein JavaScript-Blocker. Ein Großteil der Infektionsvektoren basiert auf JS, und wenn man das erst mal blockt und nur das erlaubt, was man wirklich für Funktionalität braucht, dann ist man deutlich sicherer unterwegs. Ist aber leicht unbequem, kostet halt ein wenig Zeit.
 
Windows Defender und Malware Tool. Seit Jahren meine Software, läuft.
Vorher ESET gehabt, ist mir aber in den letzten Versionen zu übergriffig geworden.
Kumpel ist ITler, er sagt auch WinDef. reicht für Privat.
 
JS, und wenn man das erst mal blockt...Ist aber leicht unbequem, kostet halt ein wenig Zeit.
Das Problem ist das das meiste dann heutzutage nicht mehr geht.
Defender ist nicht besser als andere AV-Software. Aber der Code bzw. die Funktionalität ist ohnehin in Windows drin. Deswegen ist es empfehlenswert keine weitere "Endpoint Security" Software zu installieren und nur Defender zu nutzen.
Grundsätzlich stimme ich zu. Wobei Microsoft nicht grad mein vertrauenswürdigster Teilnehmer ist.
Ich benutze gar keinen, würde ich aber unerfahrenen Leuten nicht empfehlen.
 
Ich habe seit mind. 14 Jahren ESET im Einsatz, aber als größere Variante (und seit ein paar Jahren mit Cloud Management ohne lokale Konsole). Sehr zufrieden vom Gesamtpaket.
 
Naja noch besser als das im Browser zu machen ist das Blocken auf DNS Ebene. Pihole oder services wie nextdns.io
Bin ich bei dir! Allerdings könnte da wieder Geld anfallen, weil ein PiHole ja auch irgendwo laufen muss. Dafür habe ich halt nen Raspi. Und der Adblocker wäre "nur" eine Erweiterung des Browsers.
Unter Linux sehe ich derzeit keine Notwendigkeit für ein Antiviren-Programm.
Gibt es für die 50 Stück überhaupt eins? 😅
 
Und ein anständiger Adblocker im Browser!

Adblocker helfen per Definition (wortwörtlich^^) nur gegen bekannte, bewertete Inhalte. Es lässt aber niemand bewusst Virenschleudern auf seiner Webseite stehen und frisch eingeschleustes steht umgekehrt auch nicht in den Blacklisten der Adblocker/Adblock-Freigaben-Verkäufer. Werbung zu blocken verhindert nur, dass das eigene Hirn überlastet wird und dass die Betreiber von Webseiten, die man mag, diese Webseiten auch morgen noch in dieser Form betreiben können.

Was gegen einige Formen von Werbung und viele Schädlingseinfallstore gleichermaßen hilft: Javascript deaktivieren (und Java sowie alle noch komplexeren Plug-Ins sowieso). Leider deaktiviert man damit aber auch eine Vielzahl von Funktionen, auf einigen Webseiten sogar alle.
 
Zurück