Android Apps vom Google-Play-Store aufs Handy kriegen?

Was hast du den überhaupt für ein Gerät? Wenn du normal ein Update machst von 4.0.4 auf Jellybean dann sollte eigentlich nichts verloren gehen, anders sieht es aus wenn du zb. beim samsung die Firemware mit Odin flashen tust dann ist alles bei 0
 
WLAN hab ich nicht, bzw. müßte es dann erst einrichten und ich halte nichts von WLAN (Sicherheitsfanatiker :ugly:).
LOOL und dann ein Smartphone kaufen :D ;)

sorry, der musste sein ;)


Kannst Du das nicht dann bei einem Kumpel machen, der WLAN hat? Ein Update kann man im Zweifel wiederum am besten vom PC ziehen, der im Netz hängt. Also: per USB an den PC, idR dann noch die Software fürs Handy installieren und den Anweisungen folgen.
 
WLAN kann man auch an den routern nach belieben wieder deaktivieren

sicherheitsfanatiker, dann dect telefone weg und wählscheibengerät, smartphone weg und wieder schönes altes nokia kannst ja snake dann spielen :)
 
Sicherheitsfanatiker bezog sich auf Kostenkontrolle, darum hab ich Prepaid und will nie wieder einen Handyvertrag mit Abbuchung.

WLAN hat mich nie überzeugt, wie soll es denn auch so sicher sein wie ein Kabelnetzwerk?
Es gab ja nun wirklich viele schlimme Geschichten bzw. Fälle wo WLANs mißbraucht wurden um unrechtes zu tun, um das zu erkennen muß man ja noch lange kein Sicherheitsfanatiker sein. ;-)
 
Sicherheitsfanatiker bezog sich auf Kostenkontrolle, darum hab ich Prepaid und will nie wieder einen Handyvertrag mit Abbuchung.

Auch mit einem Prepaid Tarif kann man in die Kostenfalle kommen. alles schon erlebt...

WLAN hat mich nie überzeugt, wie soll es denn auch so sicher sein wie ein Kabelnetzwerk?
Es gab ja nun wirklich viele schlimme Geschichten bzw. Fälle wo WLANs mißbraucht wurden um unrechtes zu tun, um das zu erkennen muß man ja noch lange kein Sicherheitsfanatiker sein. ;-)

Da hast du recht. Aber in viele Fällen sind die dinger auch unzureichend geschütz worden.

Es ist alles eine Frage der Nutzung und instanthaltung. Wenn du nicht aufpasst kann ein Kabelnetz ganauso leicht geknackt werden. Dafür brauchste nur die Falsche Webseite ansteurn.

Ansonsten kannst du das Wlan ja auch nach dem Einrichten mit einem einfachen Knopfdruck wieder deaktivieren.
Solltest du es wieder brauchen machst du es wieder an.
Wenns nicht an ist kanns auch nicht geknackt werden. Und für die paar Min in der das Wlan dann an ist , ist die wahrscheinlichkeit wohl eher gering das da jemand gerade nach knackbaren Wlans sucht und deins findet....

Wo und in welchen Verhältnissen lebst du eigendlich ? Großstadt viele Leute in der umgebung oder eher Einzelhaus usw.
Solltest du z.B Etwas abseit wohnen und nur sehr wenig nachbarn hast. Fällt das auch wieder mehr auf , wenn aufeinmal jemand mit nem Lappi vor der Tür steht und das Wlan knackt.
Soooo eine extreme reichweite haben die Dinger ja schließlich auch nicht.
 
Zum Thema Stoppuhr: Soweit ich mich erinnere war zumindest in Android Version 2.3.7 noch immer keine interne Stoppuhr / Countdown etc. enthalten, auf einem im Haushalt existierenden Motorola RAZRi welches zum Release mit Android 4.0.4 lief ebenfalls nicht.
Ich habe mir damals aus besagten Gründen diese App auf meinem ViewSonic V350 installiert: StopWatch & Timer

Solltest du dich doch einmal dazu durchringen dir zu Hause ein WLAN aufzubauen, welches bei korrekter Verschlüsselung auch kein Sicherheitsrisiko darstellen muss, kannst du die Apps auch bequem vom PC via Browser im Play Store begutachten und von dort aus einen Installationsbefehl an dein Smartphone senden. Ich finde diese Methode zum längerem und ruhigem stöbern durchaus angenehmer als mit dem Smartphone durch den Play Store zu wandern (Displaygröße).

Zur Synchronisation / zum Zugriff auf dein Smartphone via PC kann ich das Programm MyPhoneExplorer empfehlen (Beschreibung lesen). Ich habe dieses bereits vor Jahren mit meinem alten SonyEricsson verwendet, wofür es ursprünglich auch einmal entwickelt wurde. Das Programm bietet ohne große Hürden einen komfortablen Zugriff auf dein Adressbuch, SMS / MMS, Kalender, Notizen sowie internen als auch externen Speicher des damit verbundenen Endgeräts. Die Verbindung zum PC kann per USB-Kabel, WLAN oder auch Bluetooth hergestellt werden.
 
Auch mit einem Prepaid Tarif kann man in die Kostenfalle kommen. alles schon erlebt...

Man sollte halt kein Pseudo-Prepaid nehmen, sondern eins mit voller Kostenkontrolle, damit wirbt der Anbieter meiner Wahl extra.
Sinn des echten Prepaid ist es ja eben, die Kosten vorab zu bezahlen und dann nicht ins Minus gehen zu können, sicherlich wurde das unter anderem für Minderjährige erfunden, deren Eltern nicht riskieren wollen, daß sie nachher eine hohe Rechnung für Telefonate oder Onlinegebühren bezahlen müssen.

[...] Wo und in welchen Verhältnissen lebst du eigendlich ? Großstadt viele Leute in der umgebung oder eher Einzelhaus usw.
Solltest du z.B Etwas abseit wohnen und nur sehr wenig nachbarn hast. Fällt das auch wieder mehr auf , wenn aufeinmal jemand mit nem Lappi vor der Tür steht und das Wlan knackt.
Soooo eine extreme reichweite haben die Dinger ja schließlich auch nicht.

Großstadt, hier wimmelt es nur so von Autos, die überall parken und rund um mich herum sind Wohnungen.
 
Großstadt, hier wimmelt es nur so von Autos, die überall parken und rund um mich herum sind Wohnungen.

Dann kannst du dein Wlan signal begrenzen. Sodass du nur im Bereich von wenigen Metern empfang hast.
Zusätzlich per Button an und aus machen.

Mehr sicherheit geht nicht. Aber Letztlich entscheiden muss du.

Ich weis hört sich jetzt alles so an als wollen wir dich perdu überreden. Aber ich kenne das aus eigener erfahrung (Berate viele Freunde und Bekannte) und du bist mit diesen Gedanken nicht alleine. Jedoch würde ich mir zu viele Gedanken machen. Irgendwo zerstört das auch ein wenig Lebensqualität. Dann dürfte man nichtmal mehr ne Handy benutzen. Das ist , wie wir gesehen haben , genauso knackbar wie alles andere.
Nur solange du nichts von interesse hast. Ist die Wahrscheinlichkeit gering , dass was passiert.

MfG Heretic

ps: bzgl Prepaid kostenfalle: Auch bei richtigen Prepaid sind die eingezahlten 15 Euro schnell weg. Zwar nicht so viel wie beim Vertrag aber 15 Euro ist auch Geld. Wie gesagt alles schon erlebt.
 
Man kann das WLAN auch so konfigurieren das jemand eben den Schlüssel braucht um zu surfen und als zweite Sicherheit das man denjenigen im Router zusätzlich freischalten muss.
Zusätzlich kann man das WLAN bei nicht Verwendung abschalten.
Es gibt ein Haufen Cafes und was weiß ich wo man Gratis surfen kann da wird sich keiner mehr die mühe machen und ein 16stelligen Schlüssel knacken.
Dann gibt's wenn man bissel durch die Gegend fährt immer wieder ungesicherte Netzwerke.
Man kann sich auch echt zu viel Gedanken um nichts machen.
 
Ich hab schon eine Möglichkeit gefunden, wo ich ins WLAN kann, außerdem hab ich mal mein Cynus T1 von Android 4.0.4 auf 4.1.1 geupdatet, damit sollte es auch schon etwas sicherer sein.
Soviel Sorgen mache ich mir da auch nicht, es geht nur eben darum, daß ich bei mir zu Hause kein WLAN will, für das ich dann verantwortlich wäre.
Allerdings kann ich auch nicht ausschließen, daß ich in paar Jahren nicht doch zu Hause eines einrichte, wenn ich mich damit vorher gründlicher beschäftigt habe und vielleicht mal einen Table-PC haben sollte.
 
Sieh es mal so => Sicherheit hin oder her wenn jemand deine Daten haben will dann kommt er auch so ran ;)

beste Beispiel NSA Skandal, dort soll es sogar (angeblich) schon Hardwaremodifikationen (Monitorkabel, Fesplattenfirmewaremods, modifizierte Netzwerktecknik .... un das schon im Auslieferungszustand) geben die Daten versende ohne das du was machen kannst, wenn man dann noch Namen der Firmen ließ die es betreffen soll, na dann Prost Mahlzeit
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, gegen sowas ist man machtlos, keine Frage. Damit beschäftige ich mich darum auch garnicht erst, weil es sinnlos ist.
Ich versuche nur die normalen Risiken so gering wie möglich zu halten, nicht mehr und nicht weniger.
Außerdem bin ich oft auch einfach zu faul dazu, mich in neue Dinge (wie z.B. sichere WLAN-Konfiguration) einzuarbeiten, und wenn ich das nicht tue, kann ich auch kein WLAN betreiben. Mein Kabelnetzwerk ist bestimmt recht sicher, damit hab ich mich über die Jahre schon mehr beschäftigt. Was aber wie gesagt nicht heißen soll, daß ich ewig ohne WLAN leben will, vielleicht überleg ich es mir in ein paar Jahren ja doch anders.

Was mich aber ärgert ist, daß es anscheinend nicht möglich ist das Smartphone über Kabel so anzusteuern wie über WLAN, was das installieren der Apps angeht.
 
Naja, aber selbst die halben Verfahrenskosten tragen zu müssen und der ganze Streß, den so ein Verfahren mit sich bringt, das wäre nichts für mich. ;)
Da geh ich lieber auf Nummer sicher.
 
Ich versuche nur die normalen Risiken so gering wie möglich zu halten, nicht mehr und nicht weniger.
Außerdem bin ich oft auch einfach zu faul dazu, mich in neue Dinge (wie z.B. sichere WLAN-Konfiguration) einzuarbeiten, und wenn ich das nicht tue, kann ich auch kein WLAN betreiben. Mein Kabelnetzwerk ist bestimmt recht sicher, damit hab ich mich über die Jahre schon mehr beschäftigt. Was aber wie gesagt nicht heißen soll, daß ich ewig ohne WLAN leben will, vielleicht überleg ich es mir in ein paar Jahren ja doch anders.

Was mich aber ärgert ist, daß es anscheinend nicht möglich ist das Smartphone über Kabel so anzusteuern wie über WLAN, was das installieren der Apps angeht.

Android ist grundsätzlich kein sicheres Betriebssystem, du fürchtest offenbar beim WLAN Gefahr aus der unmittelbaren Funk-Umgebung. Da hilft ein sicheres Passwort ! Zumindest was den Verbindungsweg und fremdes Login angeht, die übertragenen Inhalte sehe ich als vornehmliches Sicherheitsrisiko statt des Funkverkehrs. WLAN lässt sich heutzutage so easy absichern, die Oberflächen zur Bedienung sind schon so komfortabel, da würde ich niemals noch Jahre warten, worauf ?

apk Dateien lassen sich bei mir über USB (Kabel) wie Bluetooth (Funk) übertragen, das kann man gezielt für eine einmalige Installation an wie danach wieder ausschalten. Ebenfalls kein grundsätzliches Einfallstor für Schadsoftware. Es gehört jedoch etwas Disziplin beim Installieren dazu.

Bluetooth halte ich ebenfalls für sicher genug, solange man die Verbindung nach der Übertragung wieder beendet, aus dem einfachen Grund, dass die Kennwörter bzw. Zahlenkombination zu simpel gestrickt sind, als dass es einen echten Schutz darstellt. WLAN hingegen lässt sich über die Routersteuerung auf die bekannten WLAN Geräte beschränken, d.h. man verbindet einmalig die eigenen Geräte und macht dann den Sack zu. Dann ist man zuhause "ziemlich sicher", die Passwörter regelmäßig zu ändern sollte kein Fehler sein. Weil die Crack-Leistung der Hardware ständig zunimmt.

Sicherheit ist eine Kette von Gliedern, die fängt beim Benutzer an über dessen Wahl der Verschlüsselung und der Qualität der Passwörter. WLAN ist doch nur ein Übertragungsweg von vielen, noch dazu ein ziemlich ausgereifter. Ausser man kauft sich Uralt Hardware, die keine moderne Verschlüsselung beherrscht.

Was die Beweislast bei fremdem WLAN Zugriff angeht, dazu hatte ich mir anfangs in der Fritz!Box einfach sämtliche Verbindungsdaten an einen sicheren eMail Account zuschicken lassen, und selbstverständlich muss ein Router mit Passwort abgesichert sein.

Zurück zum Smartphone, das ist von der Konzeption ein Funktelefon, logisch dass es auf Funknetze ausgelegt ist, mit meinen ersten Handies hatte ich noch Infrarot Funk genutzt, weil die Kabelschnittstellen Sonderzubehör waren, das war vor USB fähigen Modellen. Und es war ein Elend mit IR zu synchronisieren wegen der Verbindungsinstabilität, ja keine Bewegung machen.

Warum fange ich mit der Vorzeit an, wenn ich doch pro WLAN werben will ?! Mit deiner Ablehnung schließt du dich selber aus, das hat nichts mit Sicherheitsfragen zu tun, diese Dinge lernt man in Minuten. Du investiert etwas Zeit und gewinnst ein Vielfaches davon, statt Frickelei mit kurzen Kabeln und geringen Übertragungsraten. :daumen:

Oft vergessen in der USB Diskussion: das häufige An- und Abstecken verbraucht die Steckplätze, ob Smartphone oder Notebooks, sie werden locker bis hin zur Unbrauchbarkeit, ich empfehle deshalb Adapter bzw. Verlängerungskabel zu verwenden, wo es sinnvoll ist (v.a. am Mainboard stecken lassen und dort in den Adapter statt an den Ausgängen einzustecken).

Ich nutze USB beim Smartphone per Mediengerät MTP (siehe Android > filetransfer), ohne Mac sondern rein über Windows am PC. Ermöglicht Zugriff auf viele Speicherordner auf dem Smartphone, von dort verschiebt man ggf. mit der App TotalCommander.

Aufpassen muss man stets bei Sicherheitseinstellungen über UPnP, sonst greift das Smartphone über USB Verbindung auf den PC und so über ggf. Ethernet auf den Router zu, öffnet Ports usw. Daher ist USB kein Garant für mehr Sicherheit, sondern kann zum Sicherheitsrisiko über Mobilfunknetz > App > Smartphone > USB > Router werden.

Sicherheit verstehe ich demnach umfassend, welche Verschlüsselungsverfahren die sichersten bei gegebener Hardware sind, wie man relativ leicht hinreichend sichere Passwörter generiert und wo man ggf. abschotten muss beim "Infektionsherd Smartphone" bei Integration ins Heimnetzwerk, das sind Dinge die man m.M. keinesfalls Jahre hinausschieben sollte. Für WLAN gibt es m.E. deutlich mehr Analyse-Tools als etwa für eine USB Verbindung.

Doch ich respektiere selbstverständlich deine Haltung. Nur ich kann mir so eine Luxuseinstellung beruflich wie privat leider nicht leisten, besser man hat bruchstückhaft Grundlagen und lernt schrittweise dazu als später ohne Grundstock an KnowHow dazustehen.

Viel Glück + Erfolg mit den App Installationen !
 
Android ist grundsätzlich kein sicheres Betriebssystem, du fürchtest offenbar beim WLAN Gefahr aus der unmittelbaren Funk-Umgebung. Da hilft ein sicheres Passwort !

Eigentlich dachte ich Android sei von Natur aus relativ sicher, weil es ja angeblich auf Linux basiert und soweit ich weiß die Apps in einer Art Sandbox-Umgebung laufen. Natürlich sollte man sein Smartphone nicht rooten, wenn man auf Sicherheit viel wert legt. ;)

[...] Aufpassen muss man stets bei Sicherheitseinstellungen über UPnP, sonst greift das Smartphone über USB Verbindung auf den PC und so über ggf. Ethernet auf den Router zu, öffnet Ports usw. Daher ist USB kein Garant für mehr Sicherheit, sondern kann zum Sicherheitsrisiko über Mobilfunknetz > App > Smartphone > USB > Router werden.

Wie soll es denn auf den Router zugreifen und da Ports öffnen, wenn der passwortgeschützt ist?
Oder meintest Du einfach nur, daß das Smartphone selbst Dienste ins Internet anbietet?

Sicherheit verstehe ich demnach umfassend, welche Verschlüsselungsverfahren die sichersten bei gegebener Hardware sind, wie man relativ leicht hinreichend sichere Passwörter generiert und wo man ggf. abschotten muss beim "Infektionsherd Smartphone" bei Integration ins Heimnetzwerk, das sind Dinge die man m.M. keinesfalls Jahre hinausschieben sollte. Für WLAN gibt es m.E. deutlich mehr Analyse-Tools als etwa für eine USB Verbindung.

Doch ich respektiere selbstverständlich deine Haltung. Nur ich kann mir so eine Luxuseinstellung beruflich wie privat leider nicht leisten, besser man hat bruchstückhaft Grundlagen und lernt schrittweise dazu als später ohne Grundstock an KnowHow dazustehen.

Viel Glück + Erfolg mit den App Installationen !

Danke, naja ich hab die Möglichkeit bei meinen Eltern ins WLAN zu gehen, dort wird es ab und an genutzt und so brauche ich nicht mein eigenes WLAN abzusichern bzw. einzurichten, wobei das vermutlich auch nicht viel Arbeit wäre, weil es ja soweit ich weiß per default schon verschlüsselt ist.
Zuhause brauche ich WLAN aber echt nicht, ich habe zwei aktuelle PCs und einen Reserve-PC, alle kann ich bequem am LAN betreiben und habe eine stabile, 50 MBit schnelle und sichere Verbindung, in die sich sicherlich rein technisch bedingt keiner so leicht einklinken kann wie in ein WLAN, selbst wenns verschlüsselt ist, was heute ja wohl eher standard sein dürfte.

Es gibt halt außer der APP-Installation absolut kein Grund für mich zu Hause mit dem Smartphone ins Internet zu gehen.

MfG. Tim
 
Sende dir halt einfach die Installationsdaten per E-mail ans Telefon. Die Konnektivität ist doch derart vielfälltig. Ich kann Daten sogar im Kreisverkehr rumschicken. Runterladen und Installieren mit Bluestacks, dann mit Bluestacks ein Backup machen und das auf ne Cloud schicken und mit dem Telefon von der Cloud runterholen. Das lustige daran ist mein Telefon ist als Modem mein Internetzugang am PC. :D Ein perfekter Kreisverkehr:daumen:
 
Wie soll es denn auf den Router zugreifen und da Ports öffnen, wenn der passwortgeschützt ist?
Oder meintest Du einfach nur, daß das Smartphone selbst Dienste ins Internet anbietet?

Nein, das von mir angesprochene Thema war UPnP, siehe wikipedia, du wolltest doch vom Smartphone per USB an den PC ? Der mit einem Ethernet-Netzwerk am Router hängt ? Lies da mal bzw. suche das Thema im Zusammenhang mit Sicherheit über eine Suchmaschine.

Mir ging es darum, dich zu sensibilisieren im Zusammenhang mit der angeblich sicheren Verbindung über USB. Es gibt Apps, die über die offene UPnP Verbindungen Ports öffnen können, die wiederum ... und so weiter. :devil:
 
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