AMD Ryzen 7000: AMD nennt selbst vier Modelle, Ryzen 9 mit 170 Watt

Sogar der 12 Kerner mit 170W TDP, lol. Ich zitiere mal einen "Twitterkollegen": "Watching Zen 4 is so funny!" :devil:
Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Auf jeden Fall wird es ein Kampf der Kerne, ich freue mich schon auf die Troy-Benchmarks (ich hab erst heute wieder die 270 Watt Package Power des 12900KS bewundert ^^).
 
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Damit hat die Diskussion um die TDPs endlich ein Ende.
Inwiefern? Wo genau stehen die TDP Spezifikationen auf AMDs Seite? Ich kann dazu nichts finden.

Mal abgesehen davon ergeben die SPEKULIERTEN TDPs für mich nur bedingt Sinn. Mir fehlt da ein 65W Modell. Das hatte AMD seit dem ersten Ryzen immer im Launch-Portfolio. Ein 7700X statt 7800X hingegen würde für mich Sinn ergeben. Vielleicht erwägt AMD ja tatsächlich ein Modell mit 10 Kernen in Form des 7800X. Das wäre dann genau der passende Gegenspieler zu einem 6P+8E RPL. Vor Zen 3 war ein 10-Kerner technisch problematisch aufgrund der 4 CCX mit maximal 4 Kernen pro CCX. Seit Zen 3 und dem 8-Kern CCX spricht aber wenig dagegen. Fragt sich nur, ob so viele schlechte Chiplets abfallen, bei denen lediglich 5 von 8 Kernen funktionieren, so dass es sich auch lohnt.


Wird Meteor Lake nicht einfach n Refresh auf Steroide sein? So viel besser wird es denke ich nicht. Watt/Leistung wird vermutlich schlechter.
Bei voller Auslastung vermutlich eher besser. Mit mehr Kernen kannst du immer Perf/Watt hinzugewinnen. Selbst in der gleichen Fertigung. Die Frage ist, inwieweit sich Intel dazu gezwungen sieht, die TDP weiter zu erhöhen. Was Teillast betrifft, da könnte es gut möglich sein, dass die Energieeffizienz eher etwas sinkt mit höheren Taktraten und mehr Spannung in der gleichen Fertigung. Der zusätzliche Cache muss ja auch noch mit Energie versorgt werden, sorgt aber nicht immer für mehr Performance.


Also wenn die Zahlen stimmen, müssen die neuen Prozessoren ja bis zu 100% mehr Leistung erzielen.
Oder die Angaben der Redaktion stimmen nicht.
Also dann wohl eher Letzteres?

170/105= Faktor 1.62
1.62x1,25= 2,02!
Naja, so einfach ist das nicht. Die Frage ist doch wie AMD die >25% Perf/Watt ermittelt hat. Ich gehe davon aus, dass man bei gleicher TDP zwischen 65 und 105W mit Zen 3 verglichen hat und Zen 4 dabei >25% schneller war. Wenn man nun die TDP um über 60% erhöht, bedeutet das nicht, dass die Performance genauso steigt. Mehr TDP ermöglicht mehr Takt und mehr Takt erfordert mehr Spannung. Damit ist eine lineare Skalierung nicht möglich. Ich denke nicht, dass ein 7950X bei 170W TDP effizienter sein wird als ein 5950X bei 105W TDP (vermutlich aber auch nicht viel schlechter). TPU hatte dazu ein interessantes Review zum 12900K, der mit verschiedenen Power Limits getestet wurde. Ziemlich genau zwischen PL1/PL2=100W und PL1/PL2=125W lag die Leistungsaufnahme des 5950X. Der Ryzen war dabei 20-35% schneller in Anwendungen. Mit PL1/PL2=241W, also einem über 90% höheren Power Limit, konnte der 12900K die Lücke gerade so schliessen. Der 5950X war am Ende trotzdem noch ein paar Prozent schneller. Sollte also der 7950X von 105W auf 170W nochmal >20% zulegen, dann wäre das schon relativ viel.
 
Tut mir leid, aber das ist völliger Quatsch!

Intel wird seine T Serie wohl weiterführen, d.h. es wird mit relativer Sicherheit einen 13900T geben. Die T Serie von Intel ist extrem effizient, da hat AMD mit seinen stromverschwenderischen 65W Gurken keine Chance. Intel zeigt, was man, mit dem vollwertigen Chip, aus 35W herausholen kann.
Was genau ist jetzt der Unterschied zwischen i9-12900T und einen i9-12900 manuell auf 35W PL1/PL2 zu limitieren? (ernstgemeinte Frage)
 
Ok danke weil ich kann doch auch eine AMD CPU auf 35W limitieren und dann wird die eine ähnliche Leistung bringen. Von daher verstehe ich das Argument der "stromverschwenderischen 65W Gurke" nicht wirklich.
 
Das Limitieren ist durchaus ganz nett, aber übertreiben sollte man es speziell als High-fps-Gamer nicht. Ich habe meinen 5950X auch im 65W-Eco-Modus ohne SMT laufen und man kann durchaus so manche Mikroruckler feststellen, wenn das vorhandene TDP-Budget aufgebraucht ist. Die Intels verhalten sich da nicht anders. TDP-Grenze nach oben gesetzt - schwupps sind die Mikroruckler weg. Der typische Casual-Gamer wird es nicht merken, aber wer sich intensiver damit beschäftigt, kann das durchaus nachvollziehbar provozieren.
 
CPUs zwischen 15W und 35W sind seit Jahren der Renner im Office-Bereich. Ich verweise da nur an den HP ProDesk Mini und ähnliche Modelle anderer Hersteller.

Das Konzept des Cirrus7 sollte man auch mal ansehen. Das ist ein Klasse Konzept, egal ob als HomeCinema PC, oder in einer dreckigen Umgebung in der ein Lüfter das Innere des PCs in wenigen Monaten zerstören würde.

Jenseits von Gaming und Medienproduktion, und dort sind die meisten PCs zu hause, hat man bei den Geräten mehr Power als man jemals brauchen wird, egal ob Intel oder AMD Varianten.

Hohe TDP Zahlen sind vielleicht gut, wenn man seine Marke mit Protzer-Benchmarks aufmotzen muss, aber schick & sexy ist was anderes. Daher bin ich eher auf die nächste Generation von AMD Chips zwischen 10 und 45W gespannt. Apple hat es mit den M1 Varianten vorgemacht und einfach eine rundere Balance zwischen klassischer CPU, KI Beschleunigung und 3D Beschleunigung gefunden. Da sind Intel und AMD noch sichtbar hinterher. Mehr CPU Power, aber KI und 3D gehen leider etwas verloren und sind dabei auch im normalen PC Alltag immer wichtiger. Bestes Beispiel ist wei ein Nvidia Shield mit AI Upscaling den Cirrus7 dann doch um Längen aussticht und das zu einem Bruchteil des Preises.
 
Ja warum keine Suffix hinter dem 7950 muss da noch platzt für die " große Mama-CPU" bleiben die Kurz vor EoL kommt?
Oder nur vergessen?:ugly:

Naja kaufen Würde ich die erste AM5 gen. sowiso nicht. nicht mal bei einem finanziellen 1:1 Tausch
Ich denke ich werde maximal so im Letzten Drittel oder Ende des Sockels Kaufen sofern Intel nicht Cooler ist.
AMD kann ihrere CPU/Board; Heute Kompatibel, Morgen nicht, Übermorgen doch wieder Kompatibel, Überschungszauber erst mal an alle anderen verhökern-- Hab ich mir mal so überlegt

Die 7000er nehme ich auch schon jetzt, mehr so --aha, nice to Know--
Bei Ryzen 1000 war ich voll drin und begeistert konnte es gar nicht abwarten, doch dann kam mit jedem Refresh ein neues Tränchen weil die Langfristige Kompatibilität anders wie erwartet war + dann verarsche dazu .
Bin selbst schuld, dumm genug nem Herstellern im Vorhinein zu viel vertrauen zu geben.
Das Resumee kommt am Ende.


Laut - mittlerweile Twitterlegende - "kopite7kimi"

:hmm: OMG

Wie wird man zur Twitterlegende... Kein Mensch außerhalb von Hardware kram und seinem Freundeskreis kennt die Person...
Da gibt es aber sehr viel berümtere Leute bei Twitter.. und das weiß ich schon ohne jemals auf der Seite gewesen zu sein, sind dann so Typen wie Donald Trump auch Twitter Legenden oder muss der erst nen PC-Hardware-Insider-Status bekommen..? Ab wann ist man ne "Twitter Legende"?

Jeder Y-Promi ist genau genommen bekannter und die machen auch viel Positiv bewerteten Content, Sind das dann auch Twitterlegenden oder was?
 
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Wird interessant, ob die 7000 er den 5800x3D in Spielen überhaupt schlagen werden.

Ich bin auf die Tests gespannt.
 
Also alleine durch die Performance pro Watt Angabe würde ein 7000er schon doppelt so schnell laufen wie ein ausgebremster aktueller Prozessor.
Wenn der Stromverbrauch aber gleichzeitig sinkt, wird doch die Perfomance/Watt auch besser.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?:what:
 
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CPUs zwischen 15W und 35W sind seit Jahren der Renner im Office-Bereich. Ich verweise da nur an den HP ProDesk Mini und ähnliche Modelle anderer Hersteller.

Mehr braucht es auch nicht, um ohnehin später auf irgendwelchen VPN-Arbeitsoberflächen oder Citrix-Gedöns zuzugreifen. Das härteste, was diese Systeme bewältigen müssen, sind Windows-Updates. U.a. einer der Gründe, warum wir auch heute noch olle 2-Kern-Celerons vorfinden.
 
Zen4 wird vermutlich einen schweren stand haben. Von AM4 umsteigen wird sich für die wenigsten lohnen. Wenn dann würde ich jetzt noch, bzw. zur Veröffentlichung eine ZEN3 CPU kaufen (Board und Speicher kann dann nach eins, zwei Jahre genutzt werden) und bis auf ZEN5 warten, da wird sich das für die meisten auch wieder lohnen.
Der Großteil hofft eher auf eine neue Bezahlbare Grafikkarte.

Wird genügend Leute wie mich geben, die noch auf Hardware von 2016 oder früher setzen (mein Xeon habe ich Januar 2014 gekauft), da ist das schon ein dicker Sprung ... DDR4 etc. werde ich überspringen ...
 
Gerade im Bereich 12-18 Watt putzt Zen3(+) alles weg, selbst Apples 5nm M1(Pro).
Alder Lake bringt bei 15W kaum Leistung, weil der Uncore-Bereich soviel beansprucht und den Kernen die Luft nimmt.
Keine Ahnung was du gelesen hast, aber hier wird der ZEN vom M1 vernichtet:
Screenshot 2022-07-28 224413.png
Screenshot 2022-07-28 224826.png


Einen 12-18W Test gibt es nicht für den M1, von daher ist deine Aussage Unfug.
Ist übrigens aus deinem Link.
 
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@owned139 Wieso liest du nicht einfach mein verlinktes Posting und stellst dich auf ignorant ? Es ging um die Multicore-Effizienz, wenn die CPUs voll ausgelastet sind. Du sprichst von der Single-Core Last nur um zu widersprechen.

Doch vom M1 gibt es einen Wert bei ca. 14W, müsstest nur meinen Links aufmerksam folgen und sie verstehen. Vom M1 Pro hat Notebookcheck leider keine Messung im Bereich 12-18W, das stimmt. Ist vielleicht einfach nicht möglich, weil man evtl. nicht die Freiheit wie bei x86 CPUs unter Windows hat. Kannnst es ja selbst mal versuchen.

Fakt ist, Zen3(+) ist der Hammer bei 12-13 Watt mit 560 bis 584 CB23-Punkte pro Watt und man hat schlicht keine besseren Messwerte von anderen CPUs.
 
Falls er bei der Gesamtleistung im Schnitt wirklich 35% schneller wird, dann werden die Preise am Anfang wieder hoch angesiedelt sein.
Das wird zu einem wesentlichen Teil von Intel's Konkurrenzfähigkeit abhängen. Bei Zen3 hat AMD 2020 erst mal ordentlich zugelangt und das gesamte Portfolio teuerer gemacht und zudem auf etwas wie einen 5700X verzichtet ... wie günstig es dann am Ende mit ausreichendem Marktdruck geht, sieht man bereits seit Anfang Q2 und die Preise fielen seit dem immer weiter ...

Bezüglich der Konkurrenzfähigkeit könnte man spekulieren, dass AMD die V-Cache-Modelle nicht ohne Grund noch dieses Jahr nachreicht bzw. nachreichen muss, sprich in typischen Consumer-Workloads wird sich der normale Zen4 möglicherweise nicht übermäßig von Raptor Lake absetzen können was erst mal für eine gesunde Konkurrenzsituation sprechen dürfte und daher bestenfalls auch dafür, dass die Preise nicht aus dem Ruder laufen werden ... einfach mal abwarten ...

[...] . Vielleicht erwägt AMD ja tatsächlich ein Modell mit 10 Kernen in Form des 7800X [...]
AMD erwägt so etwas höchstwahrscheinlich nicht, macht einfach keinen Sinn, da man hier zu viele Kerne deaktivieren müsste und zudem noch zusätzlich das Problem hätte, dass die Fertigung durch die zwei CCDs signifikant teuerer wird (sowohl zus. Wafer- wie auch Packaging-Kosten), wäre also nicht wirklich ein Konkurrent für etwas wie einen 13600K, zumal wenn der sich weiterhin im bekannten Preissegment bewegen wird. Da müsste AMD schon gezielt auf Marge verzichten um hier sinnvoll gegenhalten zu können und das dürfte dem Wachstumskurs widersprechen.

Darüber hinaus hat AMD auch keine Veranlassung hier im Klein-Klein gegen jedes Intel-Modell etwas positionieren zu müssen. Das würde nur unnötig Geld verbrennen bei deren Größe und Marktanteilen. Mit der bisherigen 6/8/12/16-Staffelung fahren sie vorerst ganz gut (weiter) im Consumer-Segment.

Wird Meteor Lake nicht einfach n Refresh auf Steroide sein? So viel besser wird es denke ich nicht. Watt/Leistung wird vermutlich schlechter. [...]
Meteor Lake wird ein relativ großer Wurf werden, da es hier in einer Gen so viel Neues geben wird wie seit langem nicht mehr bei Intel. Architektonisch überarbeitete P- und auch E-Kerne, neue Fertigungsprozesse, hier Intel 4 und TSMCs N3, neues Packaging für ein hochkompaktes MCM auf Basis von EMIB/Foveros, ggf. auch ein paar kleinere architektonsiche Neuigkeiten ...
Man darf gespannt sein ob ein Zen4 mit V-Cache gegen Meteor Lake-S gegenhalten können wird, den regulären Zen4 wird man zweifellos bereits hinter sich lassen können.

Die Watt/Leistung-Betrachtung ist aktuell nur schwer zu diskutieren, da es noch zu viele Unbekannte gibt. Man darf jedoch davon ausgehen, dass die Unterschiede im Vergleich zu AMD deutlich geringer als in den vergangenen zwei, drei Jahren ausfallen dürften, was schlicht an dem modernen Intel 4-Prozess liegen wird. Hierbei handelt es sich aus TSMCs Blick um ein 5 bzw. eher 4nm-Prozessäquivalent, d. h. Intel fertigt hier erstmals seit langer Zeit nahezu auf Augenhöhe (oder ist gar eine Naselänge voraus, das weiß man aktuell noch nicht so genau).

Nein, Dave, das sehe ich etwas anders.
Der 12 und 16 Kerner von AMD ist nicht so ineffizient wie ein 12700K oder 12900K(S) von Intel.

[...]

Aber sobald die Spiele wie Anwendungen auch ordentlich programmiert sind, laufen die Dinger natürlich einem Intel Prozessor weiter weg.

[...]
Für Mainstream-Workloads und insbesondere das Gaming sind die sogar recht ineffizent (von einigen Titeln/Ausnahmen abgesehen), was schlicht an dem Infinity-Fabric und dem zweiten CCD liegt. Ein monolithischer Zen3/4 würde hier deutlich besser abschneiden.
Hier lassen sich mit diversen Titeln Situationen beobachten, in denen ein 12- und erst recht der 16-Kerner ggü. dem 5800X nur 2 - 4 % mehr Fps liefert, die CPU aber gerade beim 16-Kerner 35 - 50 % mehr Energie verheizt i. V. z. Achtkerner, d. h. kein nennenswerter Fps-Zugewinn aber dafür deutlich mehr Verbrauch.

Mit Zen4 wird das im Verhältnis gesehen sicherlich besser werden bei den 2-CCD-Modellen, wie weit, wird man abwarten müssen, aber der Leistung/Watt-SweetSpot wird weiterhin absehbar und deutlich beim Achtkerner liegen, von dem V-Cache-Modell, wenn der sich analog zum 5800X3D verhält, gar nicht zu reden. Das liegt schlicht an AMDs Consumer-CPU-Bauweise. (Intel's EMIB/Foveros dürfte da absehbar zu etwas besseren Ergebnissen führen. Wird man dann erstmals bei Meteor Lake-S in Augenschein nehmen können, ob das tatsächlich so eintreffen wird.)

Bezüglich dem zweiten Punkt verkennst du die aktuelle Situation. Zen gibt es in der aktuellen Bauweise schon seit 2019, also wenn dann müsste der Markt hier schon deutlich stärker für optimiert haben als für Intel's Hybrid Technology. Darüber hinaus wird es auch keine "Kern-Explosion" bei Games in nächster Zeit geben, da nur für wenige Projekte Entwickler und Publisher bereit sein werden den lukrativen Konsolen-Markt links liegen zu lassen, d. h. wenn hier mal für einen PC-Port ein Entwickler zwecks Mehrwert ein paar Kerne mehr nutzen/hinzufügen wird, dann nur für spieltechnisch irrelevantes Blink-Blink und Ähnliches aber nicht für wirklich spielmechanikrelevante Dinge. Die Konsolen werden die diesbezügliche Entwicklung auch erneut mit Blick auf den PC ausbremsen. Das ist vollkommen normal und konnte auch schon im vergangenen Jahrzehnt zur Genüge beobachtet werden.

Darüber hinaus ebenso missverstanden von dir der vermeintliche Optimierungsaspekt mit Blick auf Intel, für den der gar noch stärker als für AMD gelten würde. Aktuell gibt es kaum für Intel's Hybrid Technology optimierte Software und deren Architektur ist weitaus neuartiger als Zen, den es, wie schon gesagt, in der Form schon seit 2019 gibt. Den Aufwand, den Intel hier mit dem HGS+ und dem TD betrieben hat, dürfte in erster Linie einer möglichst "reibungslosen" Migration von Bestands-/Alt-Software gedient haben und selbst hier läuft das teilweise aus dem Ruder und entsprechend sehen Intel und Microsoft hier gezielte Optimierungen sowie spezielle Flags zur Ausweisung von Threads vor, d. h. insbesondere bei der Hybrid Technology von Intel wird man absehbar in nächster Zeit auf rein softwaretechnischer Basis noch einiges an Optimierungen erwarten können.

*) Das Problem wird natürlich wieder das vergleichende Messen der Unterschiede sein, da kein Entwickler einen identischen Build zusätzlich explizit in einer unoptimierten (quasi absichtlich verschlechterten) Variante veröffentlichen wird, nur um das mal im Detail ausweisen zu können.
Entsprechende Optimierungen werden aber so oder so gesichert kommen, was einerseits an Intel's Marktanteilen liegt und zudem ja auch schon AMD zugeschrieben wird ab Zen5 ebenso mit zusätzlichen Effizienzkernen seine Kundschaft beglücken zu wollen.

Wird interessant, ob die 7000 er den 5800x3D in Spielen überhaupt schlagen werden.
Wäre ein Trauerspiel, wenn dem nicht so wäre, denn die Zen3-Plattform ist mittlerweile deutlich billiger, sowohl die CPUs, die Boards als auch der Speicher, d. h. würde hier ein 7800X einem 5800X3D unterlegen sein, wäre das eher ein Grund für viele auf der Alt-Plattform noch eine Weile zu verharren oder aber gar eine solche neu anzuschaffen, was die AM5-Adaption deutlich ausbremsen könnte und das wäre marktstrategisch keinesfalls gut für AMD. Derartiges wäre daher zweifellos nicht in AMDs Sinne. Wer weiß, vielleicht hat der harte Takt-Lock des 5800X3D ja nicht nur thermische Gründe. ;-)
Jedenfalls würde ich durchaus erwarten, dass ein 7800X (im Gaming) etwas schneller sein wird. Wie viel, bleibt abzuwarten, vielleicht gar nicht so viel mehr, aber was man gesichert haben wird, ist ein universelles Leistungsplus mit Zen4, während der V-Cache, wie beim 5800X3D zu beobachten, nur bei sehr wenigen Workloads was bringt.

Wenn der Stromverbrauch aber gleichzeitig sinkt, wird doch die Perfomance/Watt auch besser.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?:what:
Nein, das passt schon. Muss man jedoch abwarten. In erster Linie wird bei Zen4 die Effizienz besser, weil der Wechsel auf den 5nm-Prozess deutliche Power Savings mit sich bringt bzw. bringen kann.
Aktuell weiß man aber noch nicht genau wie AMD das im Detail zwischen Verbrauch und Leistung(szugewinn) zu Gewichten gedenkt, denn die kolportierten höheren Leistungsaufnahmen der diversen Zen4-Modelle kommen ja anscheinend auch nicht von Ungefähr.
Erste Tests werden auf jeden Fall spannend werden. Im Vergleich zu Raptor Lake wird man sicherlich besser abschneiden, was aber auch keine Kunst ist bei einem Abstand in der größe eines Full-Node-Sprunges. Wie gut man designtechnisch wirklich abschneiden können wird, dürfte man bereits im 1HJ23 gegen den mobilen Meteor Lake unter Beweis stellen können, denn der dürfte vergleichsweise früh im Jahr erscheinen.
 
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Hm wie skaliert denn cinchbench.Weil ich dachte mehr Kerne würden die Punkte stark nach oben treiben,aber so ein krassen Unterschied gibt es da doch dann nicht wie ich mir das vorgestellt hatte.Skaliert also das Programm gut von so vielen Kernen?
Und mir schrieb einer das Programm zum Videoumwandeln man sich eher an so Cinchbench Tests halten solle die einen ähnlichen einblick dann geben sollen.Wenn das so ist,dann unterscheidet sich die Reihenfolger der ganzen CPUS erheblich.Naja da spielt wohl doch mehr mit als nur das Progrogramm zu verwenden wie es scheint mit.
Und so stark kann wohl die Leistungssteigerung nicht sein um die Mehrkosten durch Ram,Mainboard neben dem hohen Preis der CPU zu rechtfertigen.So kann es schon mal sein das es bis zu 2000€ an kosten entstehen bei nur 10-20 oder gar 35 € (je nach Anwendung) wohl nicht mehr im Verhältnis ist.Bei mir ist immer der Multicpre entscheidend.
Klar zocke ich auch mal was,da wo dann auch mal der Single Core entscheidet,aber das ist halt nicht viel.Warum weil es nur alte Games sind,da zieht das nicht mehr so stark mit.Es sind halt nur 4 Kerne Spiele,wo von mehr als 4 Kerne keinen Nutzen mehr ziehen.Plane daher auch wenn es ein 10 Kerner ist den i7 6950x auf 4 Kerne zu runter zu setzen um Strom zu sparen.
Das kann ich machen weil das ein reiner Gaming PC geworden ist.
Da wo ich richtig Leistung brauche habe ich nur die Spannung gesenkt.Darum wird wohl der Nachfolger vom 5950x wohl nur 10 % Multicore in meinen Anwendung durch IPC bekommen und rund 6 % durch mehr Takt.
Denn wenn ich die Spannung senke wohl etwas geringer ausfallen wird oder einfach am ende nur diese 10 % bleiben ohne mehr Leistung durch Takt.
Ich habe also den 5950x auf seinen 3,9 ghz festgesetz und dann noch auf 1.15 Volt die Spannung festgelegt.Da mein Zimmer immer noch heiß wird,wird langfrisitg auf 3,8 ghz gesetzt und die Spannung auf 1,05 oder auf 1 Volt herunter gesetzt.So lange als bis der Pc noch kühler und so wird.

Wenn richtig last drauf gelegt wird,wird die CPU auf 72 Grad warm.Das ist schon noch sehr heiß.Die CPU soll noch kühler werden und der Stromverbrauch noch besser werden. Im moment braucht der Ryzen 9 5950x also 128 Watt bei vollast bei mir.Das ist noch immer zu viel,also muss ich noch etwas Leistung Opfern zum wohle des besseren Stromverbrauchs.
DIe 16 Kerne habe ich nur weil ich alle Kerne voll ausfahren kann.Selbst mit geringeren Takt bin ich noch immer schneller als mit einem 5800x oder dergleichen.

So könnte ich es also auch wenn ich lustig bin mit einem Threadripper 3970x machen.Den kaufen,auf 3,4 ghz runter drosseln und spannung ordentlich runter senken.Allerdings würde dann wohl der 3970x gegen nen 5950x verlieren.Weil da nicht mehr so viel an Leistung übrig bleibt.Spätestens bei 3 ghz ist dann der 3970x zwar ordentlich sparsam aber bei der Leistung so schlecht das es keine Rolle mehr spielt ob ein 5950x oder ein 3970x.


Aber da kommt noch mehr ,ein Threadripper 3970x ohne AVX,ohne SMT auf 3 ghz Allcore mit angepasster Spannung am besten noch gedrosselten Ram Spannung und am besten noch Slot abgeschaltet.Das wird dann lustig,
Ob das wohl einer macht so viel Geld auszugeben um so hart die CPU zu limitieren.Und ja ist wie nen Porsche zu kaufen und dann noch ein Templimit Drosseln dazu zu kaufen.

Aber wer so wie ich voll auf Leistung pro Watt steht,ist es das Ziel so viel Leistung für den Watt rauszuholen was geht.Darum habe ich auch alle Ryzen und Intels hybrid bis hinunter zum i9 der 7 Gen auch bei wem durchtesten lassen.Ich habe also alle CPUS durch.Bald kommen neue CPUS und dann werden auch die durchgetestet.Da findet sich schon einer der sich die neuen Intel und AMD Cpus kauft.Bin so gespannt was da so alles gehen wird.Wird wohl bald die Wahrheit ans licht kommen.Ich finde schon die Pro und Contra der ganzen CPUS.
Da werden die Leistung Pro Watt Karten auch neu gemischt werden.Das Freut mich sehr.
 
Schadet es denn, wenn Konsumenten sich über zu hohe Verbräuche beschweren? - Nein, sondern das bewirkt auch was bei den Herstellern.

Leben und leben lassen. Du musst dich nicht als Missionar sehen, der die Heuchelei der Menschen aufdecken will, wie du ja selbst schreibst.

Na das stimmt schon.
Das beschweren kommt halt daher, weil auch nur die Non K und K bzw. Ryzen Modelle im Munde sind.
Und auch nur die vorgeschlagen werden ( Mich eingeschlossen, weil ich die T Modelle gar nicht so auf dem Schirm habe)

Die T Modelle haben schon sehr wenig Relevanz.
Das könnte man defintiv mal ändern.
 
@Atma
Nur das irgendwann die t - Modelle an Relevanz steigen werden je mehr der stromverbrauch steigen wird. Oder reicht es schon aus die g Modelle sich genauer anzuschauen die auch schon sparsamer sind oder sind die h Modelle sparsamer als die g Modelle. Naja da wird wohl AMD und Intel die Modelle reduzieren weil es sonst zu viele Chips nötig sind um das alles abdecken zu können. Wenn man also hohe Leistung bei kleinen stromverbrauch benötigt sind die g Modelle wirklich schon ne Alternative. Vorallem wenn man nicht so starke gpu Leistung braucht. Aber seid dem die von AMD beschlossen haben allen ne onboard gpu zu geben sind somit die g Modelle etwas weniger von relanz. Es sei denn diese Modelle bekommen mehr gpu Power spendiert. Dann geht das auch schon wieder klar..
 
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