Amazon-Charts: Destiny auf Platz 1, Sony mit bärenstarker Performance

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Ja eben. Aber warum braucht es denn ein Call of Honor Battlefall alle neun Monate?
Warum brauchen diese Spiele einen Werbeetat von 30 Millionen pro Jahr oder einen "Oscar-Gewinner" als Storyschreiber?

Das ganze System ist einfach extrem aufgeblasen.

Naja diese Titel sind halt Verkaufsschlager,ich kann schon verstehen,wieso sich die Publisher das Geld nicht entgehen lassen wollen ^^
Dennoch ich habe schon so oft gelesen,ich hole mir Titel X (also Titel,die nicht jährlich zu Release erscheinen) für low 20-30€
Ich meine klar,wenn man es günstiger kriegt,wozu teuer kaufen?
Dennoch finde ich das nicht richtig,wenn man schon nicht den Vollpreis zahlen will,soll man warten müssen

Was das ganze aufgeblasene System betrifft,ohja da gebe ich dir recht
Man nutzt einfach unglaublich viel Marketing um seine Produkte an Kunden zu bringen,das verschlingt dabei Unmengen
Und dadurch entstehen eben halt auch diese absurden,hohen Verkaufszahlen - Spieleproduktion ist in den letzten Jahren verdammt teuer geworden
Das ist aber nicht nur dem Marketing verschuldet,sondern auch allgemein dem hohen grafischen Standard (bzw auch Dinge wie Oscar Gewinner als Storyschreiber,die du bereits genannt hast usw)
 
Das Problem liegt eher daran das man kein Intresse hat Vollpreis zu zahlen, und dadurch Spiele an Wert verlieren durch das Überangebot.

Was jetzt? :huh: Desinteresse oder Übersättigung?

Naja diese Titel sind halt Verkaufsschlager,ich kann schon verstehen,wieso sich die Publisher das Geld nicht entgehen lassen wollen ^^

Ich behaupte einfach mal, dass sich CoD auch mit 10% des Werbeetates verkaufen würde wie warme Semmeln...
 
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Beides, die Leute haben ja angeblich keine Kohle. Kaufen sich aber trotzdem Games über diverse Keyshops und Sales. Blechen die gleiche Kohle oder mehr, für viele Spiele anstatt sich 1 gutes Spiel zu kaufen zum Vollpreis. Dazu kommen noch die ganzen Studios die sich als Indie Studio labeln um grösstenteils noch mehr ******* zu fabrizieren als die Großen. Die Leute bescheißen sich doch selbst...
 
Wieso seht ihr das nicht von der anderen Seite? Ich finde es unverschämt ein Spiel für 50 - 60 Euro zu verkaufen, nur ganz ungeduldige kaufen sich gleich nach Release. Was glaubt ihr warum es immer gekrackte Spiele gibt? Weil die Leute sich das nicht leisten können/wollen. Koste ein neues Spiel nur 20 Euro würden deutlich viel mehr Leute dieses legal kaufen und. Versteht mich nicht falsch aber für 50-60 Euro kann ich alleine eine Woche lang leben.
 
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Spiele kosten im Schnitt 45 Euro wo nimmst du die 50-60 Euro her. Wenn man kein Geld für Spiele hat sollte man sich keine Spiele kaufen. Wenn du Spiele für 20 Euro kaufen willst kannst nicht erwarten das Spiele einen vernüftigen Inhalt bieten. Gute Spiele zu machen wird immer schwieriger und wenn weniger Geld ausgegeben wird kann man nicht erwarten, das das besser wird.
 
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Wieso seht ihr das nicht von der anderen Seite? Ich finde es unverschämt ein Spiel für 50 - 60 Euro zu verkaufen, nur ganz ungeduldige kaufen sich gleich nach Release. Was glaubt ihr warum es immer gekrackte Spiele gibt? Weil die Leute sich das nicht leisten können/wollen. Koste ein neues Spiel nur 20 Euro würden deutlich viel mehr Leute dieses legal kaufen und. Versteht mich nicht falsch aber für 50-60 Euro kann ich alleine eine Woche lang leben.

Naja aber von irgendwas müssen ja die Entwickler leben ^^ Spiele sind heutzutage sehr aufwendig in der Produktion
Außerdem soll ich ehrlich sein?
Wenn man arbeitet ,auch als Teenager für sagen wir 200€ im Monat,kann man sich 1-2 Vollpreistitel holen + hat sogar noch Geld für Freizeit
das ist gar nicht so schwer,habe es auch während meiner Schulzeit getan

Wobei ich sagen muss,es kommt immer auf die Umstände an - also wo man aufwächst,wo die Prioriäten liegen usw
Dennoch grundsätzlich für den normalen Jugendlichen in DE,ist sowas machbar
Es ist längst nicht so teuer wie alle denken

ps: ist die Frage allerdings ob es überhaupt monatlich Spiele gibt,die sich für den Vollpreis lohnen ^^ (für mich in nem Jahr gibts 1-2 so im Schnitt,ist aber auch zeitlich bedingt)
 
Beides, die Leute haben ja angeblich keine Kohle. Kaufen sich aber trotzdem Games über diverse Keyshops und Sales. Blechen die gleiche Kohle oder mehr, für viele Spiele anstatt sich 1 gutes Spiel zu kaufen zum Vollpreis. Dazu kommen noch die ganzen Studios die sich als Indie Studio labeln um grösstenteils noch mehr ******* zu fabrizieren als die Großen. Die Leute bescheißen sich doch selbst...

Was kommt denn im Moment so, das den Vollpreis (in der Schweiz meist 79.90, also ca 65€) wert wäre? Alphafield? Call of Duty die Fünfzigste?

Bei mir im Moment nur Witcher 3 und das wird auch nur gekauft, wenn es zu Release kein Bugfeuerwerk ist.
 
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Battlefield ist garnichts wert, weil es nen reiner Busisness Move war das Spiel rauszubringen und zu Cod sag ich mal nichts. Solche Spiele sollte man garnicht kaufen nichtmahls für 5 Euro. Aber die Leute die sich drüber aufregen sind genau die die es spielen oder kaufen. Wenn nichts kommt kauft man nichts...

The Witcher 3 wird mit Sicherheit Bugs haben das kann ich dir versichern. Es ist garnicht Möglich so nen Game ohne Bugs rauszubringen aber so wie man Cd Project Red kennt wird sich das in Grenzen halten.
 
Ich kaufe ein Spiel für den Betrag, der mir angemessen erscheint. Bei der momentan vorherrschenden, innovationsfreien Bombast-Recyclingmaschinerie gibts eben auch keinen Vollpreis. 60€ ist mir ein Grafikupdate mit 20% mehr Explosionen und 1337 Achievements nicht mehr wert.

Ein neues back-to-the-roots final fantasy im Stil von 7/8/9/10 würde ich jetzt gleich für 80€ kaufen. Leider hat sich die Mainstream-Präferenz in Richtung Popcorn-Gaming verschoben. Eine komplexe, in sich schlüssige und mehrschichtige Geschichte glaubwürdig zu erzählen ist eben eine Kunst und erfordert vom Spieler mehr als "nur daddeln".
 
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Ich kaufe ein Spiel für den Betrag, der mir angemessen erscheint. Bei der momentan vorherrschenden, innovationsfreien Bombast-Recyclingmaschinerie gibts eben auch keinen Vollpreis. 60€ ist mir ein Grafikupdate mit 20% mehr Explosionen und 1337 Achievements nicht mehr wert.

Ein neues back-to-the-roots final fantasy im Stil von 7/8/9/10 würde ich jetzt gleich für 80€ kaufen. Leider hat sich die Mainstream-Präferenz in Richtung Popcorn-Gaming verschoben. Eine komplexe, in sich schlüssige und mehrschichtige Geschichte glaubwürdig zu erzählen ist eben eine Kunst und erfordert vom Spieler mehr als "nur daddeln".

Das bedeutet aber das du unqualitative Spiele damit unterstützt. Die Storys von Spielen sind zweitrangig, in erster Linie geht es um das Gameplay. Gute Storys werden außerdem in Spielen nicht erzählt, sondern finden reflexartig in den Köpfen der Spieler statt durch bestimmte Ereignisse in Spielen.
 
Das bedeutet aber das du unqualitative Spiele damit unterstützt.

Geh bei wem anders missionieren. Danke.

Die Storys von Spielen sind zweitrangig, in erster Linie geht es um das Gameplay.
Kommt auf deinen Anspruch an. Bei mir hängt das sehr vom Titel ab.

Gute Storys werden außerdem in Spielen nicht erzählt, sondern finden reflexartig in den Köpfen der Spieler statt durch bestimmte Ereignisse in Spielen.
Sag ich doch. Mehr als nur daddeln.
 
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Spiele kosten im Schnitt 45 Euro wo nimmst du die 50-60 Euro her. Wenn man kein Geld für Spiele hat sollte man sich keine Spiele kaufen. Wenn du Spiele für 20 Euro kaufen willst kannst nicht erwarten das Spiele einen vernüftigen Inhalt bieten. Gute Spiele zu machen wird immer schwieriger und wenn weniger Geld ausgegeben wird kann man nicht erwarten, das das besser wird.

du hast nicht verstanden worauf ich hinaus will, 50 - 60 Euro z.b. Battlefield 4 oder andere Highlights, ein Spiel nach Release kostet immer um die 50 Euro.
ich meinte wenn ein Spiel dass normalerweise 50 Euro kostet stattdessen 20 kosten würde, würden es sich ganz viele kaufen und nicht nur Teenager die ihr Kindergeld bekommen, sondern diejenigen die das Geld auch selber verdienen und es zu schätzen wissen. Und es gäbe dann auch kaum bis keine gecrackten Spiele. Und die Entwickler hätten dadurch noch mehr verdient.... denn 50 im vergleich zu 20€ sind schon eine ganze Menge...
 
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Ich kaufe ein Spiel für den Betrag, der mir angemessen erscheint. Bei der momentan vorherrschenden, innovationsfreien Bombast-Recyclingmaschinerie gibts eben auch keinen Vollpreis. 60€ ist mir ein Grafikupdate mit 20% mehr Explosionen und 1337 Achievements nicht mehr wert.

Ein neues back-to-the-roots final fantasy im Stil von 7/8/9/10 würde ich jetzt gleich für 80€ kaufen. Leider hat sich die Mainstream-Präferenz in Richtung Popcorn-Gaming verschoben. Eine komplexe, in sich schlüssige und mehrschichtige Geschichte glaubwürdig zu erzählen ist eben eine Kunst und erfordert vom Spieler mehr als "nur daddeln".

Ich persönlich sehe nicht nur Popcorn Gaming (btw finde ich das ganz angenehm,das einige Titel auch mal zum Abschalten da sind)
Es gibt noch genug Titel,die nicht in diese Richtung gehen

Das sich die Spieleindustrie mehr im Bereich Story und Gameplay tun muss,ist berechtigt - es fehlt oft der Anspruch
Aber Einheitsbrei verkauft sich besser allg,daher werden aufwendig produzierte Titel selten in die Richtung entwickelt ,die überwiegenden Gamer wollen ja Simples
Siehe viele Titel von Ubisoft als Bsp,bei WD ist soviel Potential einfach Storytechnisch verloren gegangen.... (wobei wie gesagt muss nix Schlechtes sein,ist aber schade)

Allerdings muss man sich auch fragen,ist man nicht mittlerweile zu anspruchsvoll geworden?Übersättigt vom Gamen an sich?Zeit für ein neues Hobby vllt ? ^^
die meisten Storys hauen einem nicht mehr vom Hocker,Gameplay mässig kann man das Rad nicht mehr neu erfinden,und vieles sehen wir durch unsere Nostalgie Brille
Ich selber bin Fan von FF7-10 (FF7 mein 1.FF,und eine Legende einfach)-aber ich finde auch heute noch genug Spiele,die mir gefallen ^^
Wenns dir Speziell um JRPG geht,was ist KH?oder Xenoblade?oder vllt allgemein Japanspiele in Richtung Action wie Bayonetta - das sind top Titel und heben sich definitiv vom Einheitsbrei ab
 
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So, dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben.
Was mir in den letzten Jahren persönlich so aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Keyshops, wie bereits erwähnt wurde, Spiele auch schon günstiger zu Release verkaufen, was mir direkt in die Arme spielt, da ich vorallem dann zu Keys greife, wenn die Entwickler wieder gezwungen sind, bestimmte Spiele hier und da zu schneiden. Da bin ich bestimmt nicht so dämlich und bezahle auch noch den Vollpreis.
Anders sieht es aus, wenn dem nicht so ist, dann bezahl ich gut und gerne mal den Vollpreis, wenn ich von mir aus sagen kann, dass das Spiel ein Kracher ist/wird und damit meine ich nicht Krachen im Sinne von CoD, welches mit jedem seiner neuen Ableger seine Halbwertszeit verringert.
Ich persönlich gehe da gerne nach zwei wichtigen Aspekten, dem Gameplay und einer ordentlich unterstützenden Story, die auch mal hier und da ungeklärte Fragen aufwirft. Mindestens eins von beidem muss für mich vorhanden sein. Das beste ist natürlich die Kombination von beidem.
 
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Mir gefällt der Werdegang des digitalen Vertrieb nicht.
Aber gut, ein Weg der nicht mehr aufzuhalten ist.
Würde mich nicht wundern, wenn der digitale Vertrieb viel mehr Profite abwirft als der Retail-Vertrieb...

Es muss schon einen Grund geben, warum der digitale Vertrieb - in erster Linie dank Steam - so enorm zugenommen hat. Valve verdient sich dumm und dusselig - das steht außer Frage.
Aber auch für Indie-Entwickler und die großen Publisher scheint es eine lukrative Einnahmequelle zu sein, immerhin entfallen dort diverse Kostenstellen wie Verpackung, Frachtkosten und vor allem Lizenzgebühren, die sie ansonsten zusätzlich an MSony abdrücken müssen. Da ist die Provision, die Valve kassiert, wohl zu verkraften...

Diese Verkaufs-Charts bei Amazon verschweigen natürlich, wie oft sich die digitale Version verkauft. Von daher ist es kaum relevant, dass "PC" dort nur verhältnismäßig selten aufgeführt ist.
 
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