Activision-Blizzard: Kotick will nur noch 62.500 US-Dollar Mindestlohn

PCGH-Redaktion

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Activision-Blizzard steckt nach wie vor im Fall-out des "Frat Boy Culture"-Skandals und CEO Bobby Kotick stellt nun die Weichen für die Zukunft. Damit einher geht auch ein vorübergehender Gehaltsverzicht - der CEO arbeitet zum kalifornischen Mindestlohn.

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Bezweifel das er keine auszahlungen in den nächsten jahren bekommt.Auserdem Genderqueeren? Wenn es um representation geht müsste die 0.2% etwa betragen und wenn es um lesben und schule geht etwa 2%. Das ist etwa der anteil der bevölerung. Wäre in dem Fall sogar bereits überrepresentiert.
 
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Dem ist sein Gehalt doch vollkommen egal. Er könnte auch für 1 Euro im Jahr arbeiten als Gehalt, seine Bonuszahlungen sind es, wodurch er die Millionen scheffelt.

Ich bin auch noch nicht ganz davon überzeugt, dass jetzt wild gefeuert wird ohne überhaupt in ein Schlichtungsverfahren zu gehen. So könnte man auch einfach jeden rauskicken, der einem einfach nicht gefällt. Mitarbeiter Mustermann bekommt mehr als ich? Bringe ich halt ein Gerücht über ihn bezüglich Beläöstigung in Umlauf und schnappe mir seinen Job.
Klar, Blizzard muss aufräumen, aber sie müssen gleichzeitig sicherstellen, dass sie nicht einfach irgendwen kicken, denn die Gefahr besteht beim aktuellen Aufräumwahn irgendwie doch.
 
Eine nette Geste, aber mehr erstmal nicht. Die Zeit wirds zeigen, ob er den Laden umkrempelt und wieder in die Spur kriegt. :ka:
Bezweifel ich eher. Quoten in Firmen haben oft eher dazu geführt, das mehr Spannungen entstanden, weil ideologisch geladenes Personal des öfteren besonders in Amerika angestellt wurde nur um Kästchen abzuhaken. Man kann mehrere Firmen schon ansehen das es ihnen auf Dauer eher geschadet hat. Als Beispiel. Windows hat mehr Probleme meiner Meinung nach nachdem Microsoft vor paar Jahren auch eher mit Quote eingestellt hat. Wenn ich sehe das Patches von Windows ebenso Patches brauchen....
 
Ich tippe auf gerissene Anwälte, die evtl. Wegeb des Skandals einer Geldstrafe vorbauen wollen. Verfahren in die Känge ziehen. Und sollte er persönlich belangt werden richtet sich das ganze evtl. Nur nach dem Mindestlohn. Die Strafe wird dann aus der persönlichen Portokasse gezahlt. Und man holt Ausschüttungen i.ä. nach. Ich trau dem Braten nicht.
 
Na ja, bei einem Netto-Privat-Vermögen von 7 Milliarden US-Dollar, ist eigentlich schon wieder fast eine Frechheit den "Mindestlohn" zusätzlich einzustreichen... :devil:
Mal nachrechnen...er könnte sich also 112000 Monate, oder 9333 Jahre seinen "Mindestlohn" selbst zahlen..

Aber was tun "arme" Leute nicht alles für einen "dollen" Marketing-Gag... :lol:
 
wenn du Dir gönnerhaft Mindestlohn zahlst um das Image deiner Firma an der Börse aufzupolieren und gleichzeitig 4,305,890 Aktien von dem Laden besitzt.

[insert Meme here]
 
Wenn die die Firmenprobleme erkennen und daran wirklich arbeiten, ist das doch ne gute Nachricht.

Blizzard Activision sitzt in Californien Santa Monica. Da sind 60k im Jahr nicht viel Geld, darf man nicht auf hiesige Verhältnisse umrechnen. Eine IT Fachkraft verdient da 120k aufwärts im Jahr.
 
wenn du Dir gönnerhaft Mindestlohn zahlst um das Image deiner Firma an der Börse aufzupolieren und gleichzeitig 4,305,890 Aktien von dem Laden besitzt.

[insert Meme here]
This

Aber mal ganz abgesehen davon liebe ich ja dieses Gefasel über Quoten im Namen irgendeiner ominösen Gleichberechtigung obwohl man damit in Wahrheit nichts anderes als Gleichstellung betreibt.
 
Aber eröffnet nich das was ich da lese auch zugleich Tür und Tor für willkürliche Kündigungen? Man hängt einfach jemanden eine Belästigung oder ähniches an und schon ist man ihn los. Wobei.... den Kündigungsschutz wie bei uns gibt es bei den Amerikanern glaube eh nicht oder?
 
den Kündigungsschutz wie bei uns gibt es bei den Amerikanern glaube eh nicht oder?
Hire and Fire

Anders als hierzulande gibt es in den USA keine Gesetze, welche die Kündigung regeln. Dies heißt im Klartext, dass der Firmenchef jederzeit von seinem Recht Gebrauch machen kann, einen Arbeitnehmer zu entlassen. Die Kündigung ist dann mit sofortiger Wirkung gültig.
 
Hire and Fire

Anders als hierzulande gibt es in den USA keine Gesetze, welche die Kündigung regeln. Dies heißt im Klartext, dass der Firmenchef jederzeit von seinem Recht Gebrauch machen kann, einen Arbeitnehmer zu entlassen. Die Kündigung ist dann mit sofortiger Wirkung gültig.
Die Tante meiner freundin lebt seit 20 Jahren in den Usa und ist sehr erfolgreich sprich Millionärin. Sie hat erzählt das man sich dort erst 2mal überlegt ob man zb Afro Amerikaner einstellt weil bei einer Kündigung es meist sofort eine Klage gibt wegen Diskriminierung egal wie unfähig diese Person ist in seinem Job.
 
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