Activision Blizzard: CEO Bobby Kotick halbiert freiwillig sein Gehalt und Bonuszahlungen

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Der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, wird zukünftig deutlich weniger als bislang verdienen und außerdem auf einen Teil seiner Bonuszahlungen verzichten. Das gab der Aufsichtsrat des Unternehmens in einer offiziellen Mitteilung bekannt.

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Freiwillig. Nonsense.
Erst voriges Jahr hat er einige Hundert Millionen genommen und gleichzeitig Mitarbeiter rausgeworfen.
Damals gabs viel Kritik. Vielleicht hat er einfach gemerkt, dass es ihm doch zusetzt und reich sein eben nicht glücklich macht, wenn keiner gut findet, was du machst. Freiwillig würde ich das dann trotzdem nicht nennen.
 
Man sollte im Artikel noch erwähnen, das er voraussichtlich im Sommer, 200 Millionen US-Dollar als Sonderzahlung bekommt.
Das bisschen weniger Gehalt tut im somit nicht weh.
 
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Freiwillig. Nonsense.
Erst voriges Jahr hat er einige Hundert Millionen genommen und gleichzeitig Mitarbeiter rausgeworfen.
Damals gabs viel Kritik. Vielleicht hat er einfach gemerkt, dass es ihm doch zusetzt und reich sein eben nicht glücklich macht, wenn keiner gut findet, was du machst. Freiwillig würde ich das dann trotzdem nicht nennen.
Nup.
Ich vermute ihm geht die Meinungen seiner Untergegeben so was am Ar*** vorbei.
Wichtig ist auch woher die Kritik kommt.
Sagt die Börse gut gemacht ist ihm die nächste positive Gehaltsrunde sicher.
Was das Thema Freiwillig angeht würde ich Diir zustimmen.
Vielleicht kommt er da einfach nur dem Aussichtsrat zuvor... :ka:
 
Das Geld stattdessen dann lieber in den Gehalt der Mitarbeiter stecken und in die Qualität der Spiele, also die Personen die in dem Laden die eigentliche Arbeiten verrichten.
 
Konkret bedeutet das: Kotick, der zuvor pro Jahr die Summe von 1.750.000 US-Dollar als Grundgehalt ausgezahlt bekam, erhält jetzt nur noch 875.000 US-Dollar. Sein maximaler Bonus, der 200 Prozent seines (monatlichen) Grundgehalts nicht überschreiten darf, reduziert sich zusätzlich von 3.500.000 US-Dollar auf 1.750.000 US-Dollar.
Der Teil in fett muss doch auch dem Verfasser der News als sinnfrei ins Auge stechen, oder? Bitte korrigieren, muss natürlich (jährlich) heißen und ist so auch der verlinkten Quelle zu entnehmen.
 
Das vermeintliche "freiwillig", kann man sich hier wohl schenken bzw. glattweg ignorieren, zumal es ja auch nicht so ist, als dass das "eingesparte" Geld damit den anderen Beschäftigten zugute kommt. Das verbleibt schlicht im Topf und erhöht weitestgehend die Auszahlung an die Shareholder.
Darüber hinaus kann ihm persönlich das auch vollkommen am sprichwörtlichen A. vorbeigehen, denn "Was der Konzern nicht erwähnt: Im Sommer 2021 erhält Kotick so gut wie sicher einen Sonderbonus von rund 200 Millionen US-Dollar. Darauf hat unter anderem der Investor CtW Investment Group hingewiesen."
 
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Das Geld stattdessen dann lieber in den Gehalt der Mitarbeiter stecken und in die Qualität der Spiele, also die Personen die in dem Laden die eigentliche Arbeiten verrichten.
Solange kurzfristige Gewinne zählen wird es nie wieder qualitative Spiele geben. Macht keinen Sinn welche zu entwickeln.
 
Das tut weh. Wir sollten ein Spendenkonto einrichten damit er nicht verhungert.
Wie will man mit den paar Kröten über den Monat kommen. Ich könnte es nicht. ?
 
Solche Leute sollten die Pandemie abfedern
"Es könnt' alles so einfach sein... isses aber nicht!" Herbert Grönemeyer

Aktiengesellschaften, Manager, CEOs, (Beamte mit diplomatischer Immunität und gesicherter Pension), Banken, die Märkte im Allgemeinen, welche Steuererleichterungen erfahren, damit sie nicht abwandern....

Im Grunde scheisst doch der Teufel immer auf den größten Haufen und Arbeitnehmer, welche keine Lust auf und/oder kein Geld für Investment haben, werden in zehn Leben nicht so viel Kohle verdient haben wie Mister Kotick bisher. Man macht solch einen (in meinen Augen völlig überbezahlten) Job für ein paar Jahre und dann lässt man die Knete für sich arbeiten - ist viel entspannter und auch lukrativer, weil weniger Steuern fällig werden und das Grundgerüst ja bereits vorhanden ist.

Meine persönliche Vermutung ist ja, dass sich bei vielen ab einer gewissen Summe Geld auf dem Konto ein Schalter umlegt, der einen die Rationalität völlig vergessen lässt. Meine Hypothese: "Der Mensch wird gieriger und auch geiziger und wird alles dafür tun, um mit möglichst wenig Aufwand noch mehr Kohle zu scheffeln. Auch wenn er diese niemals ausgeben könnte, hauptsache es ist fett was da und die anderen haben nicht so viel!"

PS: Zum Glück bin ich nicht mittellos und habe genug für all meine Wünsche übrig, kann bei Bedarf das Wichtige und auch meine Hobbies problemlos finanzieren. Das genügt mir aber auch und dennoch kann ich jeden verstehen, der bei einer solchen News ein paar mal mit den Augen blinzelt und denkt: "Oh mann, was für ein Wichtigtuer - nimm einfach weniger Geld und halt die Klappe, es interessiert sowieso keine Sau!"
 
Das vermeintliche "freiwillig", kann man sich hier wohl schenken bzw. glattweg ignorieren, zumal es ja auch nicht so ist, als dass das "eingesparte" Geld damit den anderen Beschäftigten zugute kommt. Das verbleibt schlicht im Topf und erhöht weitestgehend die Auszahlung an die Shareholder.
Darüber hinaus kann ihm persönlich das auch vollkommen am sprichwörtlichen A. vorbeigehen, denn "Was der Konzern nicht erwähnt: Im Sommer 2021 erhält Kotick so gut wie sicher einen Sonderbonus von rund 200 Millionen US-Dollar. Darauf hat unter anderem der Investor CtW Investment Group hingewiesen."

Mehr braucht man dazu nicht sagen. Was diese Meldung/News (also allgemein) auch immer erreichen soll, erschließt sich mir nicht. Bei Blizzard ändert sich dadurch eh nichts, weder haben die armen Leute, die unter miesen Arbeitsbedinungen/Löhnen/crunch usw. leiden müssen, irgendwas von dieser "Wohltat", noch wird es ein Umdenken geben, oder irgendwas in der Art. Im Endeffekt geht es weder um's Spiel, noch um die Community oder gamer/fans etc., sondern nur um $$$, Aktien, Anleger usw., also die (mittlerweile traurigerweise) Quintessenz der Videospielindustrie.
 
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