AC Valhalla: Aufgrund von Eivor gibt es weniger Nebenquests

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Bei Assassin's Creed Valhalla hat Entwickler Ubisoft Montreal eine größere Umstellung im Vergleich zu den Vorgängerspielen ausprobiert. So gibt es statt unzähligen Nebenquests nun eine Reihe von Weltereignissen, die aber nicht dieselbe Länge und Spieltiefe aufweisen. In einem Interview haben die Entwickler jetzt erklärt, weshalb sie diesen Weg eingeschlagen sind.

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Ich finde es gut das es keine Nebenquests gibt wie früher. Es waren eh nur schlechte Lückenfüller die man nicht richtig verfolgt hat.
Die kleinen Weltereignisse finde ich super und musste schon das ein oder andere mal echt schmunzeln bei den kleinen Geschichten :)
 
Ich finde bei Valhalla hat Ubi eine gute Balance gefunden. Weniger ist eben doch manchmal mehr. Bei Odyssey wurde ich beim Blick ins Questbuch manchmal regelrecht erschlagen wenn mir zwei Dutzend offene Quests entgegen leuchteten. Das war für mich manchmal nicht wirklich Motivationsfördernd. Valhalla hat deutlich weniger Nebenquests und die World Events sind auch recht unterhaltsam.
 
"Schließlich raubt und brandschatzt Eivor mit seinem Wikingerclan aus Norwegen die Landschaften von England. Da wäre es unpassend, wenn sich der Spieler um alle Belange der dortigen Bevölkerung kümmern würde."#Und trotzdem darf man Apfelkisten für einen Mönch schleppen ... ^^

Also, die Grundidee find ich nicht so schlecht, aber nicht alle Weltereignisse sind da in der Hinsicht konsistent. Ich denke, das ist nicht unbedingt ein Thema Nebenquests vs Weltereignisse, sondern schlicht und einfach wie gut die Schreiber sind.
 
Mich stört das Fehlen der Nebenquests gar nicht.
Die World Events kann man ganz gut mal so zwischendurch machen ohne dass man von der Haupthandlung zu sehr abgelenkt wird. Manche sind sogar ganz witzig.
Für mich bisher eines der besten ACs.
 
Also ich muss Sagen das ich den Schritt zu den Weltereignissen nicht gut finde. Die meisten die ich bisher gemacht waren belanglos um es nett zu formulieren. Ja man kann dadurch schnell XP Farmen weil die in 5 min erledigt sind aber die Qualität bei denen reicht von einfach nur Dumm bis ok, wobei sich das meiste im unteren Bereich der Skala aufhält. Zumindest macht das Spiel insgesamt Spaß von daher kann man das noch verschmerzen.
 
Die Begründung ist meines Erachtens nicht hintergründig genug. Eivor ist stets auf der Suche nach Verbündeten und Allianzen. Nach diesen Hauptquests hätte man sehr wohl - sogar im Gamebranche typischen Schwarz/Weiß-Bild - 'gute' Nebenquests zur Sicherung der Bevölkerungsunterstützung als langwierige Basis für eine erfolgreiche Siedlung schreiben können...
Gerne das ganze kombiniert mit einer Veränderung des Charakters selber: "vom Krieger zum Humanisten" ist da vielleicht etwas übertrieben, aber in die Richtung hätte es gehen können ;)
 
Viele der Weltereignisse hatten bisher leider einen sehr infantilen Humor und haben mich eher cringen lassen. Klar gibts auch ein zwei nette, aber die meisten die ich bisher gespielt habe, fand ich eher meh. Letztendlich sag ich mal so, stört mich die Abwesenheit von Nebenquests nicht so sehr wie ich dachte. Es gibt schließlich bei den "Sagas" genug Zeugs, dass unter Nebenquests besser dran gewesen wär. Oder die Rekrutierung von Björn dem Berserker hat sich für mich auch nicht nach Haupthandlung angefühlt. Bis man da hinkommt, vergehen sowieso locker 20 Stunden Spielzeit und dann ist das Boot ohnehin voll mit Jomswikingern.
 
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