News Zugverkehr: Bund startet milliardenschweres Förderprogramm für digitale Bahntechnik

PCGH-Redaktion

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Mit einem milliardenschweren Förderprogramm treibt der Bund die Digitalisierung der Schiene voran. Bestandsfahrzeuge sollen mit moderner Leit- und Sicherungstechnik ausgerüstet werden, um langfristig effizienter zu arbeiten.

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Ich bin leidgeprüfter Bahnfahrer gewesen, bis ich aufs Auto umgestiegen bin.
Gut, morgens nördlich von Frankfurt Richtung Frankfurt zu fahren ist auch nicht viel besser, aber zumindest auf dem Weg nach Hause spart man rund 1h.

Schockiert hat mich allerdings die Situation in Frankreich. Ich bin gerade mit Rad nach Spanien gefahren und habe in Frankreich 2 Mal den Zug genommen.
Besançon nach Poligny und Nîmes nach Montpellier.

Einer ist mir vor der Nase weggefahren, weil ich 30s zu spät am Bahnhof war. Der nächste kam circa 20min später.

Die beiden die erwischt habe waren beide auf die Minute pünktlich, sauber, Klima hat funktioniert und die Preise waren günstiger. Von Nîmes nach Montpellier hat 11:30€ gekostet für circa 50km.
Offenbach nach Mainz dauert länger, man muss 1-3 Mal umsteigen und es kostet mit 16€ etwa 50% mehr.
Das ist wirklich, wirklich frustrierend.
Am besten man wickelt die Bahn ab und lässt die Französische Bahn oder die Schweizer Bahn oder die Japanische Bahn alles übernehmen.

ES GEHT ALSO!!!!!
 
Sie müssen es auch nedd können. Wozu auch? Kohle kommt so oder so, warum sich da also anstrengen? Solange man im Vorstand gut abkassieren kann und nix zu befürchten hat, warum sollten die schon dafür sorgen dass der Laden auch läuft?
 
Ich bin leidgeprüfter Bahnfahrer gewesen, bis ich aufs Auto umgestiegen bin.
Gut, morgens nördlich von Frankfurt Richtung Frankfurt zu fahren ist auch nicht viel besser, aber zumindest auf dem Weg nach Hause spart man rund 1h.

Schockiert hat mich allerdings die Situation in Frankreich. Ich bin gerade mit Rad nach Spanien gefahren und habe in Frankreich 2 Mal den Zug genommen.
Besançon nach Poligny und Nîmes nach Montpellier.

Einer ist mir vor der Nase weggefahren, weil ich 30s zu spät am Bahnhof war. Der nächste kam circa 20min später.

Die beiden die erwischt habe waren beide auf die Minute pünktlich, sauber, Klima hat funktioniert und die Preise waren günstiger. Von Nîmes nach Montpellier hat 11:30€ gekostet für circa 50km.
Offenbach nach Mainz dauert länger, man muss 1-3 Mal umsteigen und es kostet mit 16€ etwa 50% mehr.
Das ist wirklich, wirklich frustrierend.
Am besten man wickelt die Bahn ab und lässt die Französische Bahn oder die Schweizer Bahn oder die Japanische Bahn alles übernehmen.

ES GEHT ALSO!!!!!
Bin letztens mal von Friedberg nach Neustadt gefahren.
Das war auch wild mit "Umhängen des Zugs" in Gießen. Der Zug wird in der MItte geteilt und umgehängt. Wenn du da schläfst bei der Information und Durchsage, fährst du glatt nach Siegen. :devil: Dazu eine Luft in dem Regionalzug - du liebe Güte. Ich muss aber sagen, dass die anderen Regionalzüge noch relativ zügig und pünktlich in diesem Sommer waren, wenn ich mal einen genutzt habe (sehr selten)

Naja, fahre seither wieder 100% Auto.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am besten man wickelt die Bahn ab und lässt die Französische Bahn oder die Schweizer Bahn oder die Japanische Bahn alles übernehmen.

Französische bahn wäre keine gute Idee. Die investieren noch wesentlich weniger als deutschland in die Bahn. Alles abseits des TGV soll eine Katastrophe sein.


Schweiz wäre krass. Da wird mal einfach 4x soviel Geld wie in DE in die Hand genommen und im Vergleich zum deutschen Schienennetz dürfte die notwendige Summe eigentlich kleiner sein.

 
Ich hab mal ne Frage:

Ist die DB nicht privatisiert worden? So vor drölf Jahrzehnten?

Wieso finanziert der Bund Weiterentwicklungen?

Soll ich denen mal vorschlagen, dass sie privaten Taxiunternehmen auch neue Navis oder Taxometer mit Steuergeld kaufen?
Oder wie wärs mir ein paar Modernisierungen von abgeranzten Dönerbuden?
 
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