News Klimaanlagen ohne Kältemittel: Europa arbeitet an der technischen Revolution

PCGH-Redaktion

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Europa steckt in einem Kühldilemma: 80 Prozent der Haushalte haben keine Klimaanlage - und die EU nimmt gerade die Gase vom Markt, auf denen fast alle laufen. Forscher suchen Alternativen, die ganz ohne Kältemittel auskommen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Klimaanlagen ohne Kältemittel: Europa arbeitet an der technischen Revolution

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"Das Werkzeug, das am schnellsten gegen Hitzewellen helfen würde, ist dasselbe, das das Klima weiter belastet."
Allein diese Prämisse stimmt ja schon mal so pauschal nicht.
Das Werkzeug (hier Klimaanlage) bekämpft nur die Symptome, also die Hitze in der Wohnung und das mit Strom.
Wieso ist es "das selbe, das das Klima weiter belastet"?
Ein Klimagerät belastet erst mal das Klima an sich nicht wirklich. Der Stromverbrauch muss es auch nicht zwingend.
Voraussetzung dafür wäre ja wohl der Einsatz von fossilen Energieträgern zur Stromerzeugung, dessen Abgase dann die Umwelt weiter belasten. Richtig?
Aber keiner verlangt, dass der Strom dreckig sein muss.
Mit nachhaltigen Techniken zur Stromerzeugung wird das Klima eben nicht weiter belastet, ganz egal, wie große der Stromverbrauch und wie schlecht der Wirkungsgrad sein sollte.
 
Allein diese Prämisse stimmt ja schon mal so pauschal nicht.
Das Werkzeug (hier Klimaanlage) bekämpft nur die Symptome, also die Hitze in der Wohnung und das mit Strom.
Wieso ist es "das selbe, das das Klima weiter belastet"?
Ein Klimagerät belastet erst mal das Klima an sich nicht wirklich. Der Stromverbrauch muss es auch nicht zwingend.
Voraussetzung dafür wäre ja wohl der Einsatz von fossilen Energieträgern zur Stromerzeugung, dessen Abgase dann die Umwelt weiter belasten. Richtig?
Aber keiner verlangt, dass der Strom dreckig sein muss.
Mit nachhaltigen Techniken zur Stromerzeugung wird das Klima eben nicht weiter belastet, ganz egal, wie große der Stromverbrauch und wie schlecht der Wirkungsgrad sein sollte.
Na ja hier die Menge der Menschen macht halt das Problem so ein paar klimaanlagen werden ja kein Problem aber bei einer Milliarde schon... Paar Autos werden kein Problem aber diese weiß ich nicht vielen Autos schon.... gut bei atomkraftwerken und so was bin ich mir sicher ich glaube die sind immer ein Problem egal wie viel Menschen existieren naja ist halt so eine Sache ne
 
Allein diese Prämisse stimmt ja schon mal so pauschal nicht.
Das Werkzeug (hier Klimaanlage) bekämpft nur die Symptome, also die Hitze in der Wohnung und das mit Strom.
Wieso ist es "das selbe, das das Klima weiter belastet"?
Ein Klimagerät belastet erst mal das Klima an sich nicht wirklich. Der Stromverbrauch muss es auch nicht zwingend.
Voraussetzung dafür wäre ja wohl der Einsatz von fossilen Energieträgern zur Stromerzeugung, dessen Abgase dann die Umwelt weiter belasten. Richtig?
Aber keiner verlangt, dass der Strom dreckig sein muss.
Mit nachhaltigen Techniken zur Stromerzeugung wird das Klima eben nicht weiter belastet, ganz egal, wie große der Stromverbrauch und wie schlecht der Wirkungsgrad sein sollte.
Stimmt schon, das Problem liegt aber auch teilweise daran, dass, zumindest bei uns in Österreich, diverse Parteien saubere Energie als Ideologie abstempeln und (erfolgreich) aktiv Stimmung dagegen machen. Man will Veränderungen ohne Veränderungen. ;) Ist bei uns in Sachen Digitalisierung genau gleich. Ich bin mir ziemlich sicher dass wir die technologischen Mittel dazu hätten vermehrt saubere Energie zu erzeugen, den Grundstein zu legen wurde aber halt wieder einmal verpasst was dann die Entwicklung jetzt massiv verzögert.
 
"Das Werkzeug, das am schnellsten gegen Hitzewellen helfen würde, ist dasselbe, das das Klima weiter belastet."

Allein diese Prämisse stimmt ja schon mal so pauschal nicht.
Doch, die Prämisse stimmt, aber man kann sich über die Stärke des Effekts streiten. Jede Klimaanalage gibt die Wärme nach außen ab, die sie von innen aufgenommen hat (+ Effizienzverlust).

Wenn man jetzt eine deutsche Großstadt nimmt und dort 1 Millionen Klimaanlagen installiert, heizt sich der öffentliche Raum auf und die Bildung einer Wärmeinsel über der Stadt wird gefördert. Je nach Stadt und Menge der neu zu installierenden Klimaanlagen, kann sich eine Großstadt spürbar erwärmen. Das (Stadt-)Klima wird also zusätzlich belastet. Für Leute, die sich keine Klimaanlage leisten oder aus mietrechtlichen Gründen keine installieren können, wird die Situation damit noch schlimmer. Das gleiche gilt für Menschen, die sich viel im öffentlichen Raum aufhalten müssen.

Edit: Besonders perfide an dieser Gleichung sind zwei weitere Tatsachen:
Die zusätzliche Einbringung von Abwärme belastet das Stadtklima gerade abends und nachts, wenn die Leute ohne Klimaanlagen eigentlich ihre Wohnungen lüften müssen.
Dazu kommt die zusätzliche Lärmbelastung eben jener Mieter, die dann nicht mal geschlossene Fenster haben, um den Kompressorlärm draußen zu halten.

Wenn die Politik hier nicht ganz genau aufpasst, verschlechtert sich die Situation für einen Teil der Bevölkerung, insbesondere des Teils in prekären Verhältnissen, überproportional.
 
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