News Epic-Games-Chef kritisiert Steam: Tim Sweeney nennt KI-Hinweise von Valve "unverantwortlich"

PCGH-Redaktion

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Epic-Games-Chef Tim Sweeney geht auf Konfrontationskurs mit Valve. Im Streit um die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte sieht er Entwickler benachteiligt und entfacht damit eine neue Diskussion über die Zukunft der Spieleentwicklung.

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Jeder schon mal eine KI unterstützte Google Suche zu gelassen hat, hat KI genutzt. Oder mit einen Chatbot herum probiert hat - es dürfte also fast niemanden geben, der KI nicht gelegentlich nutzt.

Und ist nicht jeder Satz den eine KI antwortet nicht zu 100% durch KI entstanden? Und mein Eindruck ist, dass alle die Programmieren, sich sowieso nur noch von KI helfen lassen. Und in 10 Jahren programmiert wahrscheinlich überhaupt niemand mehr eine Zeile Code selbst.
 
Ich finde als Kunde habe ich einen Anspruch darauf zu wissen, was ich kaufe und wie das Produkt entstanden ist. Punkt!
Dann muss also bald auch das Tool aufgeführt werden, die Versionsnummer, welche Laufbahn d:ie Entwickler:in hatte, d:ie an einem Feature gearbeitet hat?

Hör doch auf mit dem Argument. Als ob's darum ginge. KI ist böse, das ist alles, was das hier ist.
 
Ich finde als Kunde habe ich einen Anspruch darauf zu wissen, was ich kaufe und wie das Produkt entstanden ist. Punkt!
Richtig. Mir gehen schon diese vielen öden KI-Videos - neuerdings auch inflationär viele Musikvideos - auf YouTube tierisch auf die Nüsse. Und selbst da wird das mittlerweile gekennzeichnet.
Außerdem finde ich es fair gegenüber den Entwicklern, die sich noch richtig Mühe geben, statt irgendwelches in einem x-beliebigen KI-Generator generisch erzeugtes Langweilerzeug rauszurotzen, auf das man dann am besten erst nach dem Kauf reinfällt.
 
Die Engine von Epic sollte nicht UE6 heißen, sondern UAIE6/Unreal AI-Engine6...

AI ist schön und gut, aber es wird allen ein unausgereiftes Produkt auf die Nase gedrückt das neue Produkte erschaffen soll... finde den Fehler...

Jahrelang waren Konsumenten Beta-Tester...nun sind Entwickler Beta-Nutzer und was sind dann die Konsumenten? Beta-Beta-Tester bzw. Pre-Alpha-Tester?

ALLE müssten Slop verweigern und aufhören es zum konsumieren, dann würde es von alleine verschwinden, aber leider gibt es zu viele Internetzombies da draußen...
 
Richtig. Mir gehen schon diese vielen öden KI-Videos - neuerdings auch inflationär viele Musikvideos - auf YouTube tierisch auf die Nüsse. Und selbst da wird das mittlerweile gekennzeichnet.
Außerdem finde ich es fair gegenüber den Entwicklern, die sich noch richtig Mühe geben, statt irgendwelches in einem x-beliebigen KI-Generator generisch erzeugtes Langweilerzeug rauszurotzen, auf das man dann am besten erst nach dem Kauf reinfällt.
Ich verrat dir mal ein Geheimnis.

Du MUST diese Videos nicht anschauen und was in deinem Feed erscheint nährt sich aus was du dir anschaust. Also warum machst dus?

AI ist schön und gut, aber es wird allen ein unausgereiftes Produkt auf die Nase gedrückt das neue Produkte erschaffen soll... finde den Fehler...
Hab ich schon. Ja, du bist der Fehler, weil du das einfach mal projizierst.

Die Engine von Epic sollte nicht UE6 heißen, sondern UAIE6/Unreal AI-Engine6...
Schenkelklopfer.
 
Unterschied zwischen KI generierte Bilder und Inhalte, oder KI gestützte Verarbeitung von Standardaufgaben wie z.B. Duplizierung oder Verschiebung von Vektoren. Die Grenze ist hier fließend.

Solange KI nicht im Verständnis als Erleichterung der Prozesse angekommen ist, sondern in die Schublade mit schlechten Slop geschoben wird, was sie auch zum Teil ist, wird es schwierig eine Akzeptanz aufzubauen. Daher ist die Gefahr groß das dies schnell verwechselt werden kann. Dennoch sehe ich die Kennzeichnung von KI Inhalten als richtig an, dann aber auch in jedem Medium. Gern auch im Abspann mit der Nennung der entstandenen Inhalte.
 
Jeder schon mal eine KI unterstützte Google Suche zu gelassen hat, hat KI genutzt. Oder mit einen Chatbot herum probiert hat - es dürfte also fast niemanden geben, der KI nicht gelegentlich nutzt.

Und ist nicht jeder Satz den eine KI antwortet nicht zu 100% durch KI entstanden? Und mein Eindruck ist, dass alle die Programmieren, sich sowieso nur noch von KI helfen lassen. Und in 10 Jahren programmiert wahrscheinlich überhaupt niemand mehr eine Zeile Code selbst.
Ja, was die Nutzung von LLMs angeht, wirst Du Recht haben. Allerdings bin ich fast immer enttäuscht über die Qualität und Korrektheit der Antwort, meist weise ich auf einen Fehler hin und plötzlich kommt eine komplett andere Antwort - aber erst nach meiner Intervention. Deswegen kann ich nur jedem abraten, die Google KI zu nutzen.
Und nein, ich programmiere schon seit Jahrzehnten und benötige für meinen eigenen Quellcode keine KI. Manchmal schicke ich aber Code-Teile von anderen Quellen zur Überprüfung durch.
Ich bemitleide einfach nur Leute, die nicht selbst denken und/oder Informationsquellen überprüfen können. Nicht alles, was im Internet steht, ist richtig.
 
Ja, was die Nutzung von LLMs angeht, wirst Du Recht haben. Allerdings bin ich fast immer enttäuscht über die Qualität und Korrektheit der Antwort, meist weise ich auf einen Fehler hin und plötzlich kommt eine komplett andere Antwort - aber erst nach meiner Intervention. Deswegen kann ich nur jedem abraten, die Google KI zu nutzen.
Und nein, ich programmiere schon seit Jahrzehnten und benötige für meinen eigenen Quellcode keine KI. Manchmal schicke ich aber Code-Teile von anderen Quellen zur Überprüfung durch.
Ich bemitleide einfach nur Leute, die nicht selbst denken und/oder Informationsquellen überprüfen können. Nicht alles, was im Internet steht, ist richtig.


Ich kenne jemanden, der viele Projekte beginnt und stark betont, wie hilfreich KI für seine Arbeit ist. Er ist gelernter Verkäufer, wirkt aber oft
unsicher darin, was er eigentlich tut. Die Webseite, die er erstellt hat, wirkt recht einfach und stark KI‑generiert, und einige seiner Tools funktionieren nur eingeschränkt.

Trotzdem scheint das seinem Vorgesetzten fürs Erste zu genügen, um etwas vorzeigen zu können. Dafür erhält er sogar einen Bonus und einen neuen Arbeitsvertrag.

Für mich ist das ein Zeichen, dass ich meine eigene Weiterbildung weiter vorantreiben sollte, damit ich langfristig besser aufgestellt bin.
 
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