News "Alex Kurtzman ist Hardcore-Trekkie." Darsteller lobt umstrittenen Star-Trek-Produzenten

Benjamin_G

Redakteur
Nach der Absetzung von Star Trek: Starfleet Academy nimmt der Darsteller des Klingonen Jay-Den Kraag, Karim Diané, den umstrittenen Produzenten Alex Kurtzman nicht nur in Schutz. Er ist voll des Lobes.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Alex Kurtzman ist Hardcore-Trekkie." Darsteller lobt umstrittenen Star-Trek-Produzenten

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Also ein schlechter Schauspieler nimmt seinen noch schlechteren Regisseur in Schutz. Das ist eine News? Nunja die Vorwürfe sind mMn. berechtigt.

Kaum "Hardcore Fan" des Zeitalters Kirk/Picard kann mit Discovery&Co was anfangen, da ist 0,0% Roddenberry drin.


Das seit Discovery prinzipiell immer Homosexuelle oder Binäre Charaktere in den Vordergrund gestellt werden und das dann an als "Weiterentwicklung von Star Trek" bezeichnet wird ist an Dummheit nicht zu überbieten. Damit wird genau das Gegenteil erreicht. Alleine das mit dem Kuss von Kirk und Uhura zu vergleichen ist grotesk. Dies war eine Szene/Folge (die in dieser Zeit einen Aufschrei hervorrufte). EINE!!!

Und genau da kommen die Woken Herrschaften nicht hinterher: Gene Roddenberry empfand das als Normal, genau wie Binäre oder Homosexualität! Deshalb kam es immer mal wieder in Folgen vor. Aber nie als Fokus! Es ist/war so normal das es eben nicht immer und immer wieder, teils vollkommen überzogen und Klischeehaft, Thematisiert wurde.

Ich kenne einige Homosexuelle, aber 99% davon sind eben nicht tuntig. Eben diesen erkennt man ihre Sexuelle Orientierung nicht an. Warum sollte man auch?

Ich als Zuschauer bin dann nur noch genervt und Rolle mit den Augen wenn dann endlich der "Quoten Homosexuelle/Binäre" im Film/Serie als Klischee präsentiert wird.
 
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Ich als Zuschauer bin dann nur noch genervt und Rolle mit den Augen wenn dann endlich der "Quoten Homosexuelle/Binäre" im Film/Serie als Klischee präsentiert wird.
Genauso geht es mir auch! :D
Schon zu Beginn frage ich mich, wer es wohl in dieser Serie ist!




In Discovery gab es nur eine gute Staffel und das war die mit Captain Pike und der Enterprise! Diese war endlich von der Erzählten Geschichte her spannend und fesselnd. Alle anderen Staffeln (die beiden letzten habe ich mir gar nicht mehr angeschaut) waren fast unerträglich langweilig, als hätte man vergessen, wie gute Star Trek Geschichten aussehen. Und dann diese ständige heulerei! Mit das Schlechteste, was ich je an Serien gesehen habe!

Mit den Charakteren aller Serien von Star Trek Original bis Enterprise wurde man schnell warm. In Discovery waren alle nur eins, nämlich nervig ohne Ende!

"'Star Trek' gibt es seit 60 Jahren. Es hat immer daran geglaubt, Dinge voranzutreiben. In den 60er Jahren sah das auf eine bestimmte Weise aus. In den 90er Jahren sah das Vorantreiben von Dingen anders aus. Und heute sieht das Vorantreiben von Dingen wiederum in jedem einzelnen Jahrzehnt anders aus."

Was bitte hat man in Discovery vorangetrieben ?

Ich für meinen Teil bin froh, dass die Kurtzman Zeit vorbei ist! Schlimmer kann es nicht werden!
Ich möchte wieder Star Trek sehen und nicht irgendeinen Müll, auf dem Star Trek steht!
Nichts anderes ist es! Mit Strange New Worlds ist es zumindest teilweise gelungen und unterhalsam ist es auch!

So! Rant Ende!

🖖

 
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"Es gibt Fans, die haben sich nach Discovery die älteren Serien angeschaut!"

Wenn das irgendwo im Positiven Bereich wäre, also mehr Fans eingenommen als rausgehauen, dann wäre Kurtzman noch Showrunner. Die Zahlen belegen, dass die meisten Leute nicht mehr regelmäßig einschalten und die neuen Fans zu wenige sind. Und damit ist eigentlich alles Wichtige gesagt.

Und es gibt etliche Hardcore Fans von etlichen Franchises, die diese hoffentlich nie anfassen. Und wenn ein Normie von einem "Fan" hört, wobei der Normie keine Ahnung vom Franchise hat, dann klingt alles "Hardcore"...

Schön, dass Diené an Kurtzman glaubt und ihn mit so unsinnigen Aussagen versucht, in Schutz zu nehmen (vielleicht erhofft er sich ein Casting bei Kurtzmans nächstem Franchise-Tatort), aber das war einfach nicht besonders schlau. Nichts davon ergibt Sinn. Kurtzmans Eskapaden könnte man sich leisten, wenn parallel noch Star Trek in gut liefe.
 
Ich finde nicht das Woke hier das große Problem ist, sonder die sehr schlechten Drehbücher.

Sie lassen jede Art von Konsistenz vermissen. Ob es die gezeigt Welt ist, Charaktere oder Handlungen die innerhalb einer Szene sich schon Wiedersprechen können. Die Emotionslosen Charaktere die es nicht schaffen das der Zuschauer eine Bindung aufbauen, es ist einen gleichgültig was ihnen widerfährt. In der nächsten Folge weis man schon nicht mehr wer und warum gestorben wurde. Wenn Charaktere aus älteren Folgen aufgegriffen werden, wurden ihnen Charakterzüge unterstellt, die nicht ihren Ursprung entspricht. Es wird durch lächerliches Auftreten von Gegner versucht, die "Guten" als Überlegen darzustellen, ohne als Alternativ die Stärken durch die Schauspieler und Handlung zu zeigen. Der Gesamtanspruch auf das Niveau ist erbärmlich, man könnte meinen Sie haben Angst das die Handlung einen Überfordert und wollten keinen Zurück lassen.

Dafür steht Alex Kurtzmann für den Niedergang an der Qualität der Drehbücher und Schauspielerischen Leistungen!
🖖
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin jetzt in keinster weiße ein Trekkie.
In den 90ern habe ich immer mal wieder gern TNG angekuckt, vlt auch mal ein bisschen Voyager.
Dann die "Reboot" Film-Trilogie und die auf Amazon verfügbaren Folgen von Lower Decks (bevor das zu P+ ging...)
Das fand ich ganz amüsant und aktuell warte ich auf einen sinkenden Preis bei der LowerDecks BluRay Box.

Aber das was ich als Reviews zu den P+ Shows von StarTrek sehe lässt mich hart mit den richtigen Trekkies mitfühlen...
 

Alex Kurtzman ist Hardcore-Trekkie ,​

das ist der beste Witz den Ich seit langem gehört habe . Und Chuck Norris hat in allen Star Wars Filmen die Hauptrolle gespielt , er war die Macht .

Kurtzman hat wie dieser Abrams Star Trek mit nem Genickschuss in der Öffenftlichkeit hingerichtet .
 
Ja, es sind die Kurtzmanns dieser Welt, welche den "Westen" entscheidend mit dahin gebracht haben, wo dieser nun ist. :D

Die Strahlkraft und Zukunftsfähigkeit der verfallenden Staaten in Übersee und des gutesten Europas aller Zeiten sind für alle unübersehbar.

Jetzt muß man sagen, daß nicht alle Neuauflagen von Star Trek schlecht sind. Ich fand die Neuauflage von 2009 jetzt nicht so schlecht. Ist halt auch bald 20 Jahre alt. :D
 
Ich finde nicht das Woke hier das große Problem ist, sonder die sehr schlechten Drehbücher.

Sie lassen jede Art von Konsistenz vermissen. Ob es die gezeigt Welt ist, Charaktere oder Handlungen die innerhalb einer Szene sich schon Wiedersprechen können. Die Emotionslosen Charaktere die es nicht schaffen das der Zuschauer eine Bindung aufbauen, es ist einen gleichgültig was ihnen widerfährt. In der nächsten Folge weis man schon nicht mehr wer und warum gestorben wurde. Wenn Charaktere aus älteren Folgen aufgegriffen werden, wurden ihnen Charakterzüge unterstellt, die nicht ihren Ursprung entspricht. Es wird durch lächerliches Auftreten von Gegner versucht, die "Guten" als Überlegen darzustellen, ohne als Alternativ die Stärken durch die Schauspieler und Handlung zu zeigen. Der Gesamtanspruch auf das Niveau ist erbärmlich, man könnte meinen Sie haben Angst das die Handlung einen Überfordert und wollten keinen Zurück lassen.

Dafür steht Alex Kurtzmann für den Niedergang an der Qualität der Drehbücher und Schauspielerischen Leistungen!
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Das mit dem Drehbüchern stimmt natürlich auch. Heute wird auch nichts mehr gewagt, weil vieles schon da ist und man die Cashcow melken möchte. Da nimmt man Star Trek als Franchise und will vor allem das meiste Geld rausziehen....das ist ja auch ok. Aber ich glaube die Produzenten rechnen so: "Halte die Geschichte einfach, damit auch der letzte Depp nicht überfordert wird und der einzelnen Episode (Serie würde das Langzeitgedächtnis überfordern) folgen kann.

Ich glaube aber, dass über 50% der Zuschauer eben die "Hardcore Fans" stellen. Und wenn man die Vergrault weil man zusätzliche 5% Zuschauer vom Denver Clan abholen möchte...naja dann floppt das ganze.

Aber das wäre ja nicht mal Schlimm wenn die Verantwortlichen den Grund erkennen würden, nämlich das die Story und Drehbücher schlecht sind. Aber wäre ja Utopie.....Selbstreflexion gibt es in der Filmindustrie nicht. Da zahlt man sich selber den Bonus aus und stellt das Franchise ein, weil man selbst damit nichts anfangen kann bzw. es angeblich überholt ist....
 
Alleine der Klingone der im Artikel abgebildet ist...
Ich habe bisher keinen Klingonen mit Dreads in den alten Serien/Filmen gesehen.
Für mich waren Klingonen eher Richtung Metal als Jamaica...

Da merkt man ja schon das von Grund auf das Verständnis kaputt ist.
 
Ich finde nicht das Woke hier das große Problem ist, sonder die sehr schlechten Drehbücher.

Sie lassen jede Art von Konsistenz vermissen. Ob es die gezeigt Welt ist, Charaktere oder Handlungen die innerhalb einer Szene sich schon Wiedersprechen können. Die Emotionslosen Charaktere die es nicht schaffen das der Zuschauer eine Bindung aufbauen, es ist einen gleichgültig was ihnen widerfährt. In der nächsten Folge weis man schon nicht mehr wer und warum gestorben wurde. Wenn Charaktere aus älteren Folgen aufgegriffen werden, wurden ihnen Charakterzüge unterstellt, die nicht ihren Ursprung entspricht. Es wird durch lächerliches Auftreten von Gegner versucht, die "Guten" als Überlegen darzustellen, ohne als Alternativ die Stärken durch die Schauspieler und Handlung zu zeigen. Der Gesamtanspruch auf das Niveau ist erbärmlich, man könnte meinen Sie haben Angst das die Handlung einen Überfordert und wollten keinen Zurück lassen.

Dafür steht Alex Kurtzmann für den Niedergang an der Qualität der Drehbücher und Schauspielerischen Leistungen!
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Ich stimme dir voll zu dass die Drehbücher murks sind, ich sehe hier jedoch Wokeness als einen der Hauptverursacher. StarTrek ist zu einer reinen übermittlung einer politischen Agenda verkommen. Statt wie früher solche Themen anzuschneiden und einen durchaus kritischen Diskurs zu führen in dem auch mal moralische oder gesellschaftliche Fragen offen gehalten wurden und der Zuschauer selbst entscheiden konnte ist das hier komplett verloren gegangen. So geht tiefe der Handlung komplett verloren. Charaktere können kaum Tiefe kriegen wenn diese allen voran durch ihre Einstellung definiert sind und diese nie kritisch hinterfragt wird oder sie durch den Konflikt mit anderen Einstellungen wachsen müssen.
Das man dann die Lore stellenweise komplett über Bord wirft um besagte Agenda zu pushen treibt es dann mit stellenweise abstruser Bullshit Science auf die Spitze. Wenn es nicht als "echtes" StarTrek verkauft werden würde könnte man denken wir sehen eine Parodie. So ist es eher ein StarTrek das man von Wish bestellt hat.
 
Ich finde nicht das Woke hier das große Problem ist, sonder die sehr schlechten Drehbücher.

Sie lassen jede Art von Konsistenz vermissen. Ob es die gezeigt Welt ist, Charaktere oder Handlungen die innerhalb einer Szene sich schon Wiedersprechen können. Die Emotionslosen Charaktere die es nicht schaffen das der Zuschauer eine Bindung aufbauen, es ist einen gleichgültig was ihnen widerfährt. In der nächsten Folge weis man schon nicht mehr wer und warum gestorben wurde. Wenn Charaktere aus älteren Folgen aufgegriffen werden, wurden ihnen Charakterzüge unterstellt, die nicht ihren Ursprung entspricht. Es wird durch lächerliches Auftreten von Gegner versucht, die "Guten" als Überlegen darzustellen, ohne als Alternativ die Stärken durch die Schauspieler und Handlung zu zeigen. Der Gesamtanspruch auf das Niveau ist erbärmlich, man könnte meinen Sie haben Angst das die Handlung einen Überfordert und wollten keinen Zurück lassen.

Dafür steht Alex Kurtzmann für den Niedergang an der Qualität der Drehbücher und Schauspielerischen Leistungen!
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Oh ja! Bleiben wir doch beim Klingonen. Es wird doch ganz gut dargestellt, dass zu der Zeit nur er zur Sternenflotte geht, weil er anders ist. Die Klingonen an sich sind noch ziemlich klassisch, dass man an einem besonderen Ort den einen "besonderen" Klingonen findet, geschenkt. Mich stört, dass in einer Folge er mal eben nebenbei in fünf Minuten als Kadett im ersten Jahr den Plan ausheckt und umsetzt, der alle lebenden Klingonen auf einen neuen Heimatplaneten versetzt. Das ist die Logiklücke in dem Plot, nicht, dass es einen schwulen Klingonen gibt.
Und das Problem besteht seit Beginn der Kurtzman Ära. Wir wissen seit der Originalserie, dass es einen Föderations/Klingonen Krieg gab. Endlich wird er in Staffel 1 Discovery gezeigt. Also in der halben Staffel, die andere Hälfte versetzt man kurz ins Spiegeluniversum. Und wie endet der Krieg? Mit einer unglaubwürdigen Wendung in den letzten 10 Minuten der letzten Folge. DAS werfe ich New-Trek vor. Dass sie mehr Producer pro Folge haben als fähige Drehbuchschreiber pro Staffel. Die Schauspieler sind mal besser, mal schlechter, aber ok. Die Figuren sind grundsätzlich auch ok, kann man machen. Aber ihre Geschichten sind so miserabel ausgearbeitet, das sucht seines Gleichen.
 
Mir kommt bei jeder Serie vor, dass Kurtzman Gene Rodeenberrys Werk nie in seiner tiefe Begriffen hat, das Alleroberflächlichste hergenommen und daraus eine überspitzte, satirische Karikatur von Star Trek gebastelt hat.
Dinge die Star Trek bereits spätestens seit TNG hatte, werden so aufgebauscht, das es eben komplett lächerlich wirkt, statt wie eine ernste Auseinandersetzung mit Mehrwert.
Verstehe auch nicht was daran Woke sein soll, mit diesen Darstellungen tut man meiner Meinung nach der Inklusion und Teilhabe an der Gesellschaft gar keinen gefallen, das ist eher Verhönung der Werte die Kurtzman vorgibt zu vertreten.
 
Herrlich, als ob man alles nur aussprechen müsste, dann wird es sofort wahr.

Wenn Alex Kurtzman so ein Hardcore-Trekkie ist, dann ist er offensichtlich völlig inkompetent.

Eine Show über Idioten, für Idioten, von Iditoten. Und das ist nicht einfach eine hohle Aussage, das kann belegt werden.

Ich kann mir das Zeug gar nicht mehr ansehen, das macht inzwischen Markus für mich:
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Ich glaube aber, dass über 50% der Zuschauer eben die "Hardcore Fans" stellen. Und wenn man die Vergrault weil man zusätzliche 5% Zuschauer vom Denver Clan abholen möchte...naja dann floppt das ganze.
Das ist der größte Fehler. Man will eine moderne Audience und denkt die alten Fans reichen als Zielgruppe nicht mehr, aber genau diese alten Fans waren es früher, die Star Trek an ihre Famile/Kinder/Freunde weitergegeben haben. Also macht man jetzt Schrott wie Starfleet Academy, die solche Mundpropaganda nicht kriegt, und hat 40000 Zuschauer pro Folge. Da hat selbst das ZDF-Morgenmagazin mehr Zuschauer. :lol:

Star Trek wurde ja mit Discovery nur wiederbelebt (mit Netflix-Kohle), weil auf Netflix die alten Serien extrem stark nachgefragt waren. Aber statt was ähnliches zu machen hat Kurtzman sich bei den JJ-Filmen bedient, die teilweise schon echt Müll waren, und es als Schwachsinns-Popcorn-Kino im Serien-Format weitergeführt.

Picard Staffel 3 hat doch gezeigt was die Fans (und Kritiker) wollen. Die Staffel war nicht nur wegen dem Fan-Service erfolgreich, sondern weil mit Terry Matalas da ein echter Oldschool-Harcore-Fan der Showrunner war, der Kurtzman einigermaßen im Zaum halten konnte und den alten Cast mit mehren richtig guten neuen Schauspielern ergänzt hat. Auch da war noch viel Mist drin, aber trotzdem meilenweit über allem was seit 2005 kam. Und die ultimate Steilvorlage aus der Staffel, den Übergang zu "Star Trek Legacy", hat man nicht genutzt. Ein riesen Fehler.
 
Dieser Artikel zeigt genau auf, was da nicht stimmte und weil das jetzt zuende ist, jetzt wo die Ellisons den Finger darauf haben. Es war beim Paramount-Kauf schon klar, dass der Vertrag mit dem Kurtzman-Unternehmen nicht verlängert wird und dass die Ellisons Star Trek komplett neu starten werden. Keine der Serien ist ein Hit geworden, es wird Zeit für einen neuen Ansatz.
 
Ich finde nicht das Woke hier das große Problem ist, sonder die sehr schlechten Drehbücher.
Genau wegen dem Woken "bullshit narrativ" sind die Drehbücher mist.
Es MUSS alles in das Woke "Weltbild", der durch den modernen Feminismus verstahlten Köpfe, passen.

Das ist nicht nur bei Star Trek ein Problem.
Star Wars hat das gleiche Schicksal erlitten, wo ein flach geschriebener Lead, einfach keine Emotionen weckt, sondern zum wegschauen animiert.

Wo eine unrealistische Charakterentwicklung (kann alles, weiss alles), denn Menschen als belanglos in Errinerung bleibt, wenn überhaupt.

Charakterentwicklung, wie in TNG: Riker, Data, Wesley, oder DS9: Siko, Bashir, Odo, oder in Voyager 7o9.
Das, in Verbindung mit spannenden Geschichten, macht aus Zuschauern, Fans.

Wenn die Gerüchte stimmen, und Paramount/Skydance einen kompletten Reset, mit auslöschung von allem Kurztman Trek, und einen völligen Neuanfang wirklich duchzieht, dann freue ich mich auf viele weiter Star Treks.
 
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