News Ports of Call: Kulttitel aus Deutschland kommt als Brettspiel zurück - Kickstarter startet 2026

PCGH-Redaktion

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Der deutsche Wirtschaftsspiel-Klassiker Ports of Call wird 2026 als Brettspiel neu aufgelegt. Die Tabletop-Version setzt auf globale Handelsrouten, Fabriken, dynamische Märkte und Mehrspieler-Rivalität für bis zu vier Personen.

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Das Spiel war legendär, weil es Mitte der 80er Wirtschaft & Logistik mit absoluter Spitzengrafik präsentierte. Das klingt vielleicht komisch, aber ältere Onkels haben da schon mal das Game (natürlich von Diskette) geladen, nur um den Startbildschirm eines 286ers mit VGA Karte vorzuführen.
Nicht wenige BWLer meiner Generation wurden hiermit zu ihrer Karriere inspiriert.
kann mir nicht so richtig vorstellen, wie das als Brettspiel funktionieren sollte.
Ich sehe da kein Problem. Richtig viele bekannte Brettspiele sind im Grunde nur eine Art Speditions- oder Logistiksimulation. Selbst konkrete Handelsspiele dieser Art (bringe Holz auf diese Insel mit per Kahn) gibt es ohne Ende.
Aber eine Neuauflage wo man evtl das Schiff evtl aus der ego-perspektive steuern muss oder so wäre echt cool
Feine Idee! YT bietet da interessante Einblicke in FP Containerschiff Reisen.
Sogar Raytracing wäre da extrem gut aufgehoben.
 
naja ich meine das "Minispiel" das Schiff im Hafen zu bewegen oder um Eisberg / andere Schiffe zu navigieren stelle ich mir im Brettspiel schwierig vor umzusetzten. außer mit würfel eine zahl zwischen a und b oder so

ps. das Original spiele ich inzwischen ab und an auf m Handy (Android) da gibts das Spiel inzwischen auch.
früher hatte ich es auf m Amiga 500 von meinem "großen" Bruder gespielt ^^
 
weis nicht, das schiff unfall frei im hafen zu bewegen war doch kick am spiel. Denke das wirdn rohrkrepierer. Andersrum, viele werden das digital nicht kennen, also vondaher .. egal. Ein remake wäre schön
 
Ports of Call habe ich auf dem Amiga gezockt, alter ist das lang her. Kann ich mir heute auch nicht mehr geben. War immer froh, dass ich die Navigier Phasen irgendwann überspringen konnte und lieber die Strafen gezahlt habe. Wenn man Milliardär war, juckte das nicht mehr. Aber war damals cool und gefühlt hat das jeder gezockt.
 
Waffen nach Bagdad brachte immer viel Geld ein, außer man wurde beim Schmuggeln erwischt ;)

Und wieso VGA, meine Version war CGA, hatte trotzdem ewig viel Spaß damit ... und ja, das Anlegen in den Häfen von Hand war mire in Grauß, aber gab es ja ein einfaches Mittel: Einfach Rückwärts aus dem Hafen raus, dann gabs eine Geldstrafe und das Schiff war doch automatisch angelegt ;)
 
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