News Pläne für Season 3: Kanonfehler aus Voyager kann Starfleet Academy nun nicht mehr kitten

Benjamin_G

Redakteur
Star Trek: Starfleet Academy wurde abgesetzt und kann nun einen Kanonfehler aus Voyager nicht mehr beheben. Die entsprechende Folge hatte man schon auf dem Schirm.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Pläne für Season 3: Kanonfehler aus Voyager kann Starfleet Academy nun nicht mehr kitten

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Ich muss gestehen, dass ich die Idee interessant finde. Ich habe mich schon immer gefragt, was aus dem zweiten MHN geworden ist. Andererseits: Wenn ich sehe, wie vielschichtig das Thema Geschichtsschreibung damals angegangen wurde und dies mit der typischen Handlungstiefe der aktuellen Star-Trek-Serien vergleiche, würde man das Potenzial vermutlich nicht ansatzweise nutzen. Schlimmstenfalls, und das wäre nicht das erste Mal (Unification III, *hust*), würde man die gelungene Voyager-Folge durch den Kakao ziehen.
 
Gleichwohl schaffte es die Serie nicht in das für die USA relevante Nielsen-Rating um die meistgestreamten Serien.
Das trifft es irgendwie nicht ganz.. Scheinbar haben nur 40000 Leute SFA komplett geguckt. :ugly:
Gott bin ich froh wenn Kurtzman weg ist.
 
Das trifft es irgendwie nicht ganz.. Scheinbar haben nur 40000 Leute SFA komplett geguckt. :ugly:
Ich habs zumindest versucht...
Bzw mich durch die Folgen gescrollt..
Ich glaube ich habe nur die erste Folge überhaupt am Stück ganz gesehen und das war schon eine Zumutung..

Es ist kein Star Trek..
Es ist nicht von Star Trek Fans und auch nicht für Star Trek Fans gemacht..
Canon und Serien/trekky Physik komplet mit den Füßen getreten

Die Storys und Monologe sind wirklich woker Schrott..

die Serie hat das canceling wirklich verdient.
 
Was niemals canon hätte werden dürfen, ist der Space-Magic-Brand, Space-Magic-Pilz-und-magic-Riesenbärtierchenantrieb, und noch viel mehr Quatsch von diesen Kurtzmann :wall:

Dagegen kommen alle sonst guten Dingen nicht an. Auch in Academy... und ja Academy hatte einige ziemlich starke WTF- und cringe-Momente, die leider von mir als sehr gut empfundenen Folgen auch richtiggehend überstrahlten...

Von den neuen Serien finde ich lediglich Lower Decks und Strange New Worlds richtig, richtig gut, mit Ausnahme der Pilotfolge von Staffel 3...
 
ich tat mir schon mit discovery extrem schwer habs aber schwer leidend zusammen mit der Freundin durchgezogen und durch geschaut.

star trek star fleet academy hab nicht mehr anschauen können, fand's einfach noch schrecklicheren nonsense trash, und nur zum fremd schämen. von den Charakteren, Besetzung, Design und besonders den Dialogen und losgelassen Phrasen und Statements, alles halt, von A bis Z von vorne bis hinten... brr...

Strange New worlds fand ich aber bisher halbwegs angenehm schaubar , und recht gelungen, lower decks ebenso, erfrischend anders und durchaus amüsant..

irgendwann wird schon wieder was richtig ordentliches kommen im "richtigen" Universum, die Frage ist halt, wann.. und um die verschwendete Zeit und Mittel bis dahin ist es halt schade...

wann kommt endlich wieder eine weniger "realistische" star Trek Serie, die uns nicht im übertrieben woken Touch den Spiegel vor hält wie plemplem unsere Gesellschaft geworden ist? das kann ich mir in "echt" ansehen in den Medien und sozialen Netzwerken wenn ich wollte..

ich möchte wieder " richtige" Star Trek science fiction , darüber wie es früher mal gewesen ist, und wie nicht nur die fiktive Zukunft vielleicht mal wieder werden könnte, oder wenigstens so ähnlich...

bis dahin bleibt aber die beste "star Trek" Serie der jüngeren Vergangenheit sowieso "The Orville.."
 
PCGH schrieb:
Wenige Folgen vorher schickte man den Doktor zum Beispiel noch über ein Sensornennetzwerk der Hirogen, das bis an den Rand des Alpha-Quadranten reicht, auf die U.S.S. Prometheus. Und während der Doctor auf der Prometheus Romulaner vom Hof jagt, übernimmt Tom Paris mit seinen rudimentären medizinischen Kenntnissen die Krankenstation. Möglich, dass man hiernach die Konsequenzen zog und mit einem Back-up-Modul experimentierte, das den Doktor im Notfall ersetzen würde. Erwähnt wurde es nie.
Ähm, in genau dieser Folge (Flaschenpost / Message in a bottle) wird an einem Backup gearbeitet - von Kim auf bitte von Paris -, und gezeigt das man mit der Erstellung Probleme hat. Später drückt Kim Paris ein PADD in die Hand auf dem Gray's Anatomy (nicht die TV-Serie ^^) geladen wurde, und meint, das Paris das schneller auswendig gelernt hätte als das er (Kim) ein neues MHN programmierte.

In Staffel 5 (Inhumane Praktiken) programmiert Kim - mit Unterstützung vom Doktor - dann jedoch ein Hologramm eines Exobiologen und Arzt, und das sogar recht schnell.
 
Ähm, in genau dieser Folge (Flaschenpost / Message in a bottle) wird an einem Backup gearbeitet - von Kim auf bitte von Paris -, und gezeigt das man mit der Erstellung Probleme hat. Später drückt Kim Paris ein PADD in die Hand auf dem Gray's Anatomy (nicht die TV-Serie ^^) geladen wurde, und meint, das Paris das schneller auswendig gelernt hätte als das er (Kim) ein neues MHN programmierte.

In Staffel 5 (Inhumane Praktiken) programmiert Kim - mit Unterstützung vom Doktor - dann jedoch ein Hologramm eines Exobiologen und Arzt, und das sogar recht schnell.
Da hast du recht, aber ein Back-up wie das in "Der Zeitzeuge", also eine Sicherheitskopie, war das nicht, sondern der Versuch, mal eben einen neuen Doktor zu programmieren. Wobei sich da noch ein weiterer Kontinuitätsfehler neben dem Beispiel von dir in Staffel 5 ergibt. Geordi hat ja damals schon Lea Brams auf dem Holodeck erstellt, um mit ihr gemeinsam Ideen zu erarbeiten. Das und dein Beispiel mögen keine richtigen KIs wie das MHN sein, aber das nach Art aktueller Sprach-KIs zu simulieren, sollte mehr als ausreichend sein. Schon heute treffen KIs Diagnosen und führen Unterhaltungen. Die Holodeck-Figuren haben auch immer so gewirkt, als könnte man hervorragend real existierende Personen vortäuschen.
 
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ich tat mir schon mit discovery extrem schwer habs aber schwer leidend zusammen mit der Freundin durchgezogen und durch geschaut.

star trek star fleet academy hab nicht mehr anschauen können, fand's einfach noch schrecklicheren nonsense trash, und nur zum fremd schämen. von den Charakteren, Besetzung, Design und besonders den Dialogen und losgelassen Phrasen und Statements, alles halt, von A bis Z von vorne bis hinten... brr...

Strange New worlds fand ich aber bisher halbwegs angenehm schaubar , und recht gelungen, lower decks ebenso, erfrischend anders und durchaus amüsant..

irgendwann wird schon wieder was richtig ordentliches kommen im "richtigen" Universum, die Frage ist halt, wann.. und um die verschwendete Zeit und Mittel bis dahin ist es halt schade...

wann kommt endlich wieder eine weniger "realistische" star Trek Serie, die uns nicht im übertrieben woken Touch den Spiegel vor hält wie plemplem unsere Gesellschaft geworden ist? das kann ich mir in "echt" ansehen in den Medien und sozialen Netzwerken wenn ich wollte..

ich möchte wieder " richtige" Star Trek science fiction , darüber wie es früher mal gewesen ist, und wie nicht nur die fiktive Zukunft vielleicht mal wieder werden könnte, oder wenigstens so ähnlich...

bis dahin bleibt aber die beste "star Trek" Serie der jüngeren Vergangenheit sowieso "The Orville.."
Ganz genau so ging es uns auch, ich habe meine Frau über Next Generation, DeepSN, Voyager an Star Trek herangeführt und sie sprichwörtlich dadurch zum Trekifan gemacht, Discovery und StarFA hätten die Begeisterung fast zum erlöschen gebracht, zum Glück kann man die alten Serien streamen 😉😅.

Kann man nur hoffen, dass sich die nächsten Serien, an NextG und Voyager orientieren und zurück zum Erfolg führen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das traurige ist ja das paramount bzw Kurzman den Autor von
Der Astronaut/hail Mary
Der Marsianer

Aus seinem Büro geschmissen hat als er an Star Trek arbeiten wollte..

Und Hail Mary ist mit einer der besten Sci fi Filme seit langem
 
Beste Nachricht nach ST:A aus ist das Kurtzman weg ist.

Es besteht Hoffnung das es wieder gutes Star Trek geben wird.

Schaue mir gerade Discovery letzte Staffel an, hab’s lange verdrängt.
Es ist eine reine Action Show, in jede Folge wird geballert usw. Null Star Trek.
Nicht mehr viele Folgen und ich bin durch und werde die Serie nie wieder sehen, dafür die anderen immer wieder.
 
Erst mal gut, wenn Kurtzman weg ist, er hat ST komplett versaut!

Hoffentlich kommt von Paramount dann doch mal wieder gutes ST, so wie TNG war. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Das traurige ist ja das paramount bzw Kurzman den Autor von
Der Astronaut/hail Mary
Der Marsianer

Aus seinem Büro geschmissen hat als er an Star Trek arbeiten wollte..

Und Hail Mary ist mit einer der besten Sci fi Filme seit langem
Ich fand Der Astronaut auch gut, aber er war gerade in der ersten Hälfte sehr albern. Scott und Damon fanden in der Marsianer noch einen besseren Spagat.
 
Allein schon die Trailer hielten mich davon ab, ST Academy anzuschauen. Immerhin habe ich aber eine Analyse von Folge 8 gesehen, die fast länger war als die Folge und kann nur den Kopf schütteln. Drehbuch und Dialoge sind unterirdisch, auch wenn man die ST-Brille abnimmt - einfach nur schlecht.
Da nehme ich im Vergleich den nie aufgelösten kleinen Fehler von "Der Zeitzeuge" gerne hin, dass von einem Backup-Modul des Doktors vorher und nachher nie die Rede war. Das dürfte den Machern auch klar gewesen sein. Aber die Geschichte selbst war einfach zu gut, um sie nur deswegen nicht zu erzählen.
Enttäuschend ist Robert Picardo, der glaubt die Ablehnung dieser Serie sei bedingt durch die Rückwärtsgewandheit der Fans und deren mangelnden Bereitschaft, sich auf neue Formate einzulassen. Sorry, nein. Lower Decks war sehr gut und erzeugte auch als Comedy-Animationsserie mehr Star-Trek-Feeling als alles, was zuletzt herauskam.
 
Da nehme ich im Vergleich den nie aufgelösten kleinen Fehler von "Der Zeitzeuge" gerne hin, dass von einem Backup-Modul des Doktors vorher und nachher nie die Rede war. Das dürfte den Machern auch klar gewesen sein. Aber die Geschichte selbst war einfach zu gut, um sie nur deswegen nicht zu erzählen.
Ich fand diesen Fehler auch nie schlimm und wie du schon sagst: Man kann ihn gut verschmerzen, weil die Story sehr gut war - im Gegensatz zu heute. Ich weiß nicht, ob nur mir das so gut, aber früher habe ich mich noch gerne mit solchen Fehlern auseinandergesetzt und mich in Fanforen ausgetauscht, wo man dann Ideen zusammengetragen hat, wie man solche Fehler erklären kann. Heute sind die Sachen mutwilig so doof gemacht, dass man gar kein Interesse mehr hat. Meine Erklärung konkret für den Fehler wäre: Die haben nach den Ereignissen auf der Prometheus ein Back-up-Modul gebaut, nach dem Verlust sich ethisch damit auseinandergesetzt, und den Doktor danach nie wieder kopiert. Weil er nun mal ein fühlendes Wesen ist und man wer weiß was an Schindluder mit seiner Kopie treiben kann, die nun wer weiß wo ist.
 
Die Storys und Monologe sind wirklich woker Schrott..
Bin froh dass dieses woke-Zeug wech is.
Wann immer ich solche Äußerungen lese, denke ich über den Rest der da getroffenen Aussagen schon gar nicht mehr groß nach - also wie ich darauf antworten könnte. Wer nicht begriffen hat, dass Star Trek die Mutter aller Wokeness ist, dem wäre meine Erwiderung wahrscheinlich eh zu hoch. :ugly:
 
Wann immer ich solche Äußerungen lese, denke ich über den Rest der da getroffenen Aussagen schon gar nicht mehr groß nach - also wie ich darauf antworten könnte. Wer nicht begriffen hat, dass Star Trek die Mutter aller Wokeness ist, dem wäre meine Erwiderung wahrscheinlich eh zu hoch. :ugly:

Netter Versuch wieder mal Natürliches und Unnatürliches zu mixen und so zu tun,
als wäre es das Selbe. Das ist es nicht.

Star Trek: TOS hat Rassismus angeprangert und das war richtig und gut.

Tchekov als offensichtlicher Vertreter des damaligen "Warschauer Pakts"
hat einen Brückenposten bekleidet und nicht nur irgendeinen,
sondern den des Navigators und Waffenoffiziers.

Sulu, als Asiate, in einem Jahrzehnt, in dem die USA die schlimmsten
Kriege und Niederlagen von Seiten der Asiaten hinnehmen mussten .

Und nicht zuletzt Uhura, Kommunikationsoffizier, die der Captain des Schiffs
in einem Jahrzehnt offen in einer Fernsehserie geküsst hat,
in dem die Menschen noch postulierten Schwarze und weiße wären
verschiedene Spezies der gleichen Gattung.

Da war Star Trek seiner Zeit weit voraus.

Aber das woke, abartige Zeug, das einem in den letzten Serien verkauft werden sollte,
damit in den gleichen Top werfen?

Nein Danke.
 
Wann immer ich solche Äußerungen lese, denke ich über den Rest der da getroffenen Aussagen schon gar nicht mehr groß nach - also wie ich darauf antworten könnte. Wer nicht begriffen hat, dass Star Trek die Mutter aller Wokeness ist, dem wäre meine Erwiderung wahrscheinlich eh zu hoch. :ugly:
Mir ist es per se egal ob einer schwul, lesbisch oder sonst was ist..
Aber man muss nicht alle 3 Sekunden darauf hinweisen.
Die schwulen und lesben die ich bisher im Leben kennen gelernt habe sind ganz normale Leute.. verhalten sich normal.. essen normal und kleiden sich normal.
Und das wichtigste.. sie gehen einem damit nicht auf den Keks.

Star Trek ist nicht woke sondern weltoffen und jede Serie war ein Zeugniss seiner Zeit..

STA hat weder gute Monologe.. noch gute Storys.. ja nichtmals eine Charakter Entwicklung über die Folgen hinweg..
Der Plot ist unlogisch und wiederspricht komplett der Canon Physik.
 
Mir ist es per se egal ob einer schwul, lesbisch oder sonst was ist..
Aber man muss nicht alle 3 Sekunden darauf hinweisen.
Die schwulen und lesben die ich bisher im Leben kennen gelernt habe sind ganz normale Leute.. verhalten sich normal.. essen normal und kleiden sich normal.
Und das wichtigste.. sie gehen einem damit nicht auf den Keks.
Alle drei Sekunden darauf hinweisen? Bitte erhelle mich: Wo passiert das? Ich muss zugeben, in der "Coming-Out-Episode" bin ich eingeschlafen und ich habe sie nie nachgeholt. Ansonsten konnte ich nirgends auch nur eine Szene sehen, wo das Thema war! Also bitte mal die Kirche im Dorf lassen. Und übrigens Wokeness schließt nicht rassistisches Handeln mit ein!!!
 
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