News 500 Vape-Batterien im Elektroauto: Bastler baut EV mit USB-C-Ladeanschluss

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Was normalerweise im Müll landet, treibt hier ein ganzes Elektroauto an: Ein Youtuber hat hunderte Lithium-Zellen aus Einweg-Vapes gesammelt und daraus den Akku für ein kleines Elektrofahrzeug gebaut.

Was sagt die PCGH-X-Community zu 500 Vape-Batterien im Elektroauto: Bastler baut EV mit USB-C-Ladeanschluss

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Ich mag ja sonst lieber V8 Autos ;-) (outing!). Aber Wiederverwendung von Consumer-Elektronik Akkus in dieser Form.. (könnte ja auch im Moped oder Scooter sein) finde ich schon cool dann für Fun oder Einkaufen gehen.. Klasse Projekt.
 
PCGH schrieb:
Der Bastler wollte mit seinem Projekt zeigen, wie viel Energie in dem Abfall steckt.

Das wissen die Entsorgungsbetriebe seit längerem. Da sorgen Einwegvapes jeden Tag dafür, dass die Leute nicht nur vor Wut qualmen.

PCGH schrieb:
Einweg-Vapes landen nach einmaligem Gebrauch im Müll - und das, obwohl sie vollwertige Akkus enthalten.

Da würden die Entsorger die Autorin wohl mit Einwegvapes steinigen wollen, weil nicht darauf hingewiesen wurde, dass die Dinger eben nicht im Müll landen dürfen.

Ich denke mal, dass so was (richtigerweise) keine Straßenzulassung bekommt. Aber es zeigt halt schön auf, was für eine absurde Verschwendung Einwegakkus sind.

Zunächst mal ist das in GB. In Deutschland darf man dann einen Termin mit dem TÜV o.ä. vereinbaren. Aber vom Prinzip her sollte es kein Problem geben. Besonders, wenn das Ding schon vorher angemeldet wurde. Aber vom Prinzip spricht nichts dagegen. da werden wesentlich härtere Dinge eingetragen, als so ein neuer Akku.
 
Da würden die Entsorger die Autorin wohl mit Einwegvapes steinigen wollen, weil nicht darauf hingewiesen wurde, dass die Dinger eben nicht im Müll landen dürfen.
Naja, die Sammelstellen für alte Batterien und Akkus sind ja irgendwie auch Müll. Aber ja, dass die Dinger nicht in den normalen Hausmüll oder so gehören, hätte man noch erwähnen können.
Zunächst mal ist das in GB. In Deutschland darf man dann einen Termin mit dem TÜV o.ä. vereinbaren. Aber vom Prinzip her sollte es kein Problem geben. Besonders, wenn das Ding schon vorher angemeldet wurde. Aber vom Prinzip spricht nichts dagegen. da werden wesentlich härtere Dinge eingetragen, als so ein neuer Akku.
Naja, das ist halt nicht nur ein neuer Akku, sondern ein selbstgebasteltes Konstrukt aus vielen kleinen, vermutlich minderwertigen Akkus und Lade-, Überwachungs- und Schutzelektronik. Er scheint das recht gewissenhaft gemacht zu haben und zu wissen, was er tut, aber das heißt noch lange nicht, dass Nachahmer genau so drauf sind. So cool ich die Idee und die Umsetzung auch finde, wäre ich von daher schon dagegen, dass sich jeder selber so was basteln und einfach nutzen kann, insbesondere wenn es um sicherheitskritische Anwendungen geht. Mir wird auch beim Gedanken daran, dass jemand so was zuhause als Solarspeicher oder so rumstehen haben könnte, etwas mulmig.
 
Naja, das ist halt nicht nur ein neuer Akku, sondern ein selbstgebasteltes Konstrukt aus vielen kleinen, vermutlich minderwertigen Akkus und Lade-, Überwachungs- und Schutzelektronik.

Es sind ganz normale Zellen, die eben nur einmal benutzt werden. Es ist der gleiche Krempel, der auch in Laptops, Powerbanks usw. verbaut ist. Die Überwachungselektronik ist bei Lionakkus sowieso Pflicht, ohne kann man die nicht betreiben.

So cool ich die Idee und die Umsetzung auch finde, wäre ich von daher schon dagegen, dass sich jeder selber so was basteln und einfach nutzen kann, insbesondere wenn es um sicherheitskritische Anwendungen geht.

Dafür gibt es den TÜV, die sind nicht blöd. Soll doch jeder machen können, was er will. Solange es sicher ist und niemand gestört wird.

Mir wird auch beim Gedanken daran, dass jemand so was zuhause als Solarspeicher oder so rumstehen haben könnte, etwas mulmig.

Dann kann man eigentlich gleich jede Art von Heimwerkerei verbieten. In Kanada darfst du (offiziell) nicht mal eine Glühbirne wechseln, sondern mußt jemanden kommen lassen, der dafür zertifiziert ist. Das ist zwar konsequent, aber sowas möchte ich hier nicht haben. Ich hoffe, dass du deinen PC auch von jemand professionell ausgebildetem hast zusammenbauen lassen :D

So eine Idiotie gehört verboten.

Immer diese unsäglichen Verbote.

10-20€ Pfand und die Sache hat sich in weit über 99,9% der Fälle erledigt. Dann ist es auf dem Niveau normaler Elektrogeräte.

Ist ja in Arbeit. Es gibt eine entsprechende EU-Richtlinie, die bis Ende 2026 umgesetzt sein muss.

Yeah, noch mehr Verbote. Das hat die Welt gebraucht, laßt uns alles verbieten...
 
Es sind ganz normale Zellen, die eben nur einmal benutzt werden. Es ist der gleiche Krempel, der auch in Laptops, Powerbanks usw. verbaut ist.
Also ich habe ja so meine Zweifel, dass das die gleiche Qualität ist und die die gleiche Qualitätskontrolle hinter sich haben. Ich würde denken, dass das dann schnell zu teuer wäre.
Die Überwachungselektronik ist bei Lionakkus sowieso Pflicht, ohne kann man die nicht betreiben.
Das habe ich aber schon anders gesehen. In Mehrwegvapes kommen wohl oft ziemlich blanke Zellen zum Einsatz.
Dafür gibt es den TÜV, die sind nicht blöd. Soll doch jeder machen können, was er will. Solange es sicher ist und niemand gestört wird.
An sich schon, aber ich frage mich, was eine Prüfung dann kosten soll, wenn die das ganze Ding checken sollen.
Dann kann man eigentlich gleich jede Art von Heimwerkerei verbieten. In Kanada darfst du (offiziell) nicht mal eine Glühbirne wechseln, sondern mußt jemanden kommen lassen, der dafür zertifiziert ist. Das ist zwar konsequent, aber sowas möchte ich hier nicht haben. Ich hoffe, dass du deinen PC auch von jemand professionell ausgebildetem hast zusammenbauen lassen :D
Ich bin jetzt kein Experte, aber das Brandrisiko durch eine Glühbirne oder einen PC schätze ich als geringer ein als das durch einen Stapel von 500 oder mehr Billigstakkus, die an irgendeiner irgendwiegearteten Steuerelektronik hängen.
Immer diese unsäglichen Verbote.

10-20€ Pfand und die Sache hat sich in weit über 99,9% der Fälle erledigt. Dann ist es auf dem Niveau normaler Elektrogeräte.
So was könnte man eventuell auch machen. Dann aber bitte mit Recyclingauflage, sonst landen die Dinger halt trotzdem im Müll, nur halt im richtigen.
Yeah, noch mehr Verbote. Das hat die Welt gebraucht, laßt uns alles verbieten...
Jaja. Ist ja jetzt nicht so, als ob das Vapen an sich verboten wäre. So sorgt das meiner Ansicht nach für deutlich weniger Bürokratie bei einem sehr ähnlichen Effekt.
 
Zurück