Special Empfehlenswerte Joysticks für den PC: Kaufberatung für Flugsimulatoren mit Hintergrundwissen

PCGH_Stoe

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Was sagt die PCGH-X-Community zu Empfehlenswerte Joysticks für den PC: Kaufberatung für Flugsimulatoren mit Hintergrundwissen

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Nutze die Thrustmaster Airbus-Edition mit 4 Schubreglern und den Add-ons.
Finde diese ganz gut. Mir sind dabei die Schubhebel nicht zu klein (habe Handschuhgröße 11) und die Add-ons sind für alle Flugzeuge sinnvoll, da u.a. Brems- und Langeklappen sich damit komfortabel einstellen lassen.
Bei der Kunststoffqualität stimme ich zu, diese könnte besser sein.

Bei Kleinanzeigen gibt es immer wieder gute Angebote von ehemals ambitionierten Nutzern, bei denen die Controller letztendlich nur Staub angesetzt haben.
 
Da ihr auch Star Citizen im Artikel erwähnt, gerade dort, aber auch bezüglich Elite Dangerous, hab ich öfter schon gelesen das ein HOSAS statt ein HOTAS-Setup sinnvoll wäre. Gibt es da auch Empfehlungen von euch, oder seid ihr noch nicht dazu gekommen da etwas zu testen? @PCGH_Stoe
 
Da ihr auch Star Citizen im Artikel erwähnt, gerade dort, aber auch bezüglich Elite Dangerous, hab ich öfter schon gelesen das ein HOSAS statt ein HOTAS-Setup sinnvoll wäre
Ich verstehe diese Zusammenstellung samt "Empfehlung" auch nicht wirklich, zumal durchaus beachtenswerte Hersteller wie VKB oder gar Virpil (diese sogar mit echter Entwicklung, Herstellung und Vertrieb in der EU - Litauen) völlig links liegen bleiben. Auch der chin. Hersteller WinWing hätte so einiges zu bieten, allerdings muss man da ggf. im Falle eine Reklamation mit einer für so einige chinesische Hersteller fast typischen Nicht-Service-Mentalität umgehen können.

Zur Frage: Virpil bietet etwa komplette und sehr hochwertige HOSAS-Konfig an - Allerdings ist das dort alles andere als Billig-Plastik-Hardware und somit auch nicht unbedingt ein Preis-Schnäppchen. Preis/Leistung sind da zusammen mit einem nach meiner Erfahrung Top-Service allerdings auch Spitze. Nur etwa 4 Wochen von der Bestellung bis zur Lieferung sollte man regelmäßig einkalkulieren.
 
Dem Vorredner kann ich nur zustimmen, dieser Artikel ist ....na ja....

Das Datum ist zwar von heute, aber genauso stand er vor vielen Monaten schon mal auf der Seite. Schon damals war der fachliche Wert zweifelhaft, aber heute ist der Artikel echt überholt.

Hier mal meine Meinung zum Thema:

Thrustmaster Hotas X incl. dem Klone mit angebauten Schubhebel kann man schon mal glatt vergessen. Klapprige Mechanik und Potentiometer für die Achsen, das Teil ist extrem unpräzise, ohne Zielhilfen trifft man nix mit dem Teil.
Ähnliches auch mit dem Logitech 3D.

Thrustmaster TCA Airbus Edition und T16000 sind sehr gut wenn sie neu sind, verlieren aber mit der Zeit an Präzision
und die Knöpfe gehen dann auch gern mal kaputt. Für Wenigspieler aber eine gute Option. Wenn er ausgeleiert ist kann man den Stick dann immerhin noch als Schubregler im Dual-Joystick setup nutzen, dafür reicht die Präzision dann noch. Ausserdem gibt es noch einen farming-Stick auf der gleichen Basis, der hat wesentlich mehr Knöpfe am Stick. Wer damit zurechtkommt kann den natürlich auch zum Fliegen nutzen.

Logitch/Saitek X56: viele Knöpfe aber trotz des hohen Preisen billige und nicht sehr präzise Plastikmechanik. Die Präzision ist sicher besser als beim Hotas X aber in dieser Preislage gibts besseres.

Das Turtlebeach Teil: viele gimmicks aber auf reddit schreiben viele über suboptimale Qualität.

Thrustmaster Warthog: sehr präzise und massige Konstruktion aber recht hoher Widerstand am Stick und auch sehr straffe Knöpfe. Ein Teil für echte Simulationsfans die z.T. mit dünnen Handschuhen spielen. Für Dogfight (z.B. in Star Citizen) nutzen viele eine Griffverlängerung von ca. 50mm für weniger Widerstand und etwas mehr Weg am Stick.
Außerdem baut der Stick zu hoch um ihn einfach auf den Tisch zu stellen. Besser mit Joystick Halterungen vor der Tischkante montieren.

Definitiv gut in der etwas höheren Preisklasse sind die Virpil Aeromax Sticks für 200E , Vollmetall Mechanik mit anpassbarer Kurvencharakteristik, wechselbaren Federn und einstellbarer Dämpfung. Sehr präzise und leiert auch nicht aus.
Auch ein Blick wert sind Thrustmaster neue SOL-R Joysticks für 149 €, aber da weiß ich (noch) nicht, wie die Mechanik aufgebaut ist.

Wer noch mehr will, da bleiben dann die Topmodelle von Virpil, VKB oder WinWing plus einige kaum bekannte Exoten.
Da ihr auch Star Citizen im Artikel erwähnt, gerade dort, aber auch bezüglich Elite Dangerous, hab ich öfter schon gelesen das ein HOSAS statt ein HOTAS-Setup sinnvoll wäre. Gibt es da auch Empfehlungen von euch, oder seid ihr noch nicht dazu gekommen da etwas zu testen? @PCGH_Stoe
Hallo,
in Elite Dangerous spielt strafing im Kampf (also Flugachsenparalleles rechts-links hoch-runter) praktisch keine Rolle weil die erreichbaren Beschleunigung und Geschwindigkeiten sehr gering sind. Ein zweiter Joystick bringt keinen Vorteil, ein klassischer Schubregler mit einem 4-Wege Coolie oder einen Ministick fühlt sich für mich besser an.

In StarCitizen schwören viele Dogfighter auf Dual-Joystick, es gibt aber auch sehr gute Piloten die Schubhebel mit analogem Ministick fürs strafing benutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer gerne GA Fliegt dem sein unbedingt ein Yoke anstelle eines Joysticks empfohlen einschließlich der Fußpedale. Passt übrigens auch sehr gut zu älteren Verkehrsflugzeugen.
Mir fehlen da auch einige sehr gute Hersteller welche entsprechnde Hardware für den Flusi-Piloten anbieten.
 
Ich finde das T16000M HOTAS recht gut,
nur für den Throttle sollte man sich den Mod zulegen, sonst ist das Ding eher so lala.

Für Gelegenheitsflieger sehr gutes P/L Paket imho.
 
Der Logitech/Saitec ist der letzte Schrott. Den hatte ich - nicht lange, aber der hat sich selbst zerlegt und aufgelöst. Ne Frechheit.
Zentriert irgendwann nicht mehr. Oberflächen die sioch ablösen. Knöpfe die klebrig werden, wenn der Weichmacher raus ist. Knöpfe die innen blockieren. Display Fehlfunktion.

Wie kann man sowas empfehlen?
 
Habe thrustmaster HOTAS gehabt - billig gebaut, billige China wiederstände, man muss die schmieren.
logitech x52/x56 hat ein Krankheit - reconnekt- hat kein Lösung, macht echt teures Ding unbrauchbahr.
TFRP haben zu Schwäche feder - auf Aliexpress gibt's gutes Ersatz. Mann muss die auch mit hochwiskose Fett schmieren, dann wird das benutzbar.

Wie kann man im jar 2026 Vergleiche ohne VKB machen? Joy mit HAL sensoren, haufe Tasten, super soft und zahlreiche mods/Upgrades?
 
Ich bin früher viel in DCS unterwegs gewesen und fliege inzwischen primär halbwegs ernsthaft Airbus in MSFS sowie XP12, habe ich verdammt viel ausprobiert. Ganz ehrlich, um Thrustmaster würde ich 'nen großen Bogen machen:

  • T.16000/Airbus Stick: kein gescheiter Gimbal, keine Dämpfung, nur ein Poti für die Z-Achse (gibt schnell den Geist auf). Für 60 EUR gibt's den Winctrl Airbus-Stick, intern 'ne Kopie vom VKB Gladiator, also gescheiter Gimbal, Dämpfung und alles Hall Effect-Sensoren.​
  • T.Flight Rudder: IMO Kernschrott. Die Pedale sind viel zu eng beieinander, man löst durch die Konstruktion viel zu oft ungewollt die Bremsen aus und das Ding läuft auf den Schienen auch schon recht schnell nicht mehr ruckelfrei ohne nachzuhelfen.​
  • Airbus Throttle + Addons: okayish, aber verglichen mit dem Pendant von Winctrl nur ein viel zu teures Plastikspielzeug. Alleine schon der Regelbereich von Idle auf den CLB Detent ist viel zu klein, um sauber manuell zu fliegen. Oben drauf kommt, dass die beiden Throttle-Achsen je nach Exemplar 'ne ordentliche Abweichung haben und daher der enge Regelbereich es nur noch schlimmer macht, wenn man auf Engine 1 45% hat und auf 2 vielleicht schon 50%, obwohl die eigentlich halbwegs gleich sein sollten. Die sind zwar selbst im echten Flugzeug nie ganz gleich, aber da hat man auch 'nen viel größeren Bereich und daher sind die Abweichungen minimal. Flaps haben keine Gates, Ground Spoiler Arm gibt's auch nicht. Die Engine Master Switches haben auch keine Gates, kann man also ungewollt abschalten, wenn man aus Versehen dran kommt. Gleiches gilt für die Parking Brake. Bei Winctrl ist alles so wie im echten Flugzeug, nur etwas kleiner. Und das zum nahezu gleichen Preis (es fehlen allerdings der Gear Switch (Lever kann man zu dem Ding bei TM schlecht sagen) und der Schalter für die Auto Breaks passt auch nur sehr bedingt, weil er in der Form nur im A380 existiert. Der A320, A330 und A340 haben drei Tasten (LO, MED, MAX), der A350 löst es noch wieder anders (frei drehbar, in doppelter Ausführung übereinander, ähnlich wie auf der FCU für Altitude oder QNH auf EFIS). Will man das bei Winctrl haben, braucht's ein extra Panel, das dann aber auch 'nen richigen Gear Lever mit Gate, beleuchtete Push Buttons und den kompletten Chrono mit Segment-Displays usw. hat​
  • Pendular Rudder: die sind tatsächlich ganz brauchbar, aber bieten leider im Gegensatz zu vielen anderen Ruderpedalen z.B. von Virpil, MFG oder Winctrl kein Dämpferkit. Man kann das modden, aber das ist bei dem Preis auch nur ein schlechter Scherz. Meine MFG Crosswind V3 waren mit Dämpfer-Kit günstiger und sind das deutlich rundere Produkt, zumal man viel mehr einstellen oder auch die Pedalaufsätze durch 3D-gedruckte Alternativen für alle möglichen Flugzeugtypen tauschen kann.​
  • Warthog Stick und Base: die Base mit ihrer Kugel-Konstruktion gehört schon lange in Rente geschickt. Damit wischen die gute Basen von VKB, Virpil und Winwing regelrecht den Boden auf. Widerstände, Dämpfung, Cam-Profile, alles einstellbar. Beim Warthog geht in der Richtung gar nichts. Präzise Steuerung ist mit dem Ding ohne Verlängerung gar nicht möglich, weil die Zentrierung so extrem stark ist und man viel Kraft braucht, um sie zu überwinden. Damit geht aber die Präzision flöten. Das hängt mit dem hohen Stick-Gewicht zusammen. Hohes Gewicht ist hier nicht wertiger oder gar besser, ganz im Gegenteil. Die guten Sticks der Konkurrenz wiegen vielleicht die Hälfte, was die Sache erheblich angenehmer macht. Und wer mal das Innenleben eines VKB-Sticks gesehen, auch des günstigsten Modells (Gladiator), und sich dann was von TM anschaut, kriegt schnell das Heulen.​
  • Warthog Throttle: an sich in Ordnung, hat aber zwei Probleme: der "Mini-Stick" um z.B. Targetting Pods auszurichten etc., ist ein absoluter Witz. Minimaler Bewegungsspielraum und unpräzise. Kann man modden, aber warum sollte man, wenn's besseres zu dem Preis gibt? Ansonsten ist er halt eine weitgehende Kopie des A-10C Throttles und damit sehr spezifisch. Man kann damit fliegen, aber wenn man in DCS mehrere Typen fliegt, wäre z.B. eine generischer Throttle von VKB oder Virpil die bessere Wahl, zumal die meist auch noch deutlich mehr Features haben, z.B. frei einstellbare Detents, auswechselbare Elemente (VKB) oder gar erweiterbar sind (auch VKB).​
Zum TQS kann ich nichts sagen, nie benutzt. Die neue AVA-Base hatte ich mal testweise. Ist okay, aber auch da gibt's von VKB, Virpil & Co besseres zum ähnlichen Preis. Dann gäb's noch den Boeing Yoke, der wohl ganz brauchbar sein soll -- konnte ihn aber bisher nie ausprobieren. Der Boeing Throttle ist analog zum Airbus Throttle auch eher Spielzeug. Da böte sich dann viel eher ein Honeycomb Bravo mit Airliner-Hebeln an oder falls man den Preis nicht schreckt, gibt's jede Menge kleine Firmen in den USA, die 3D-gedruckte Boeing-Addons für den Bravo in Originalgröße herstellen. Geiles Zeug, aber kost' halt.

Von den im Artikel genannten Dingen, kann ich eigentlich nur den Honeycomb Alpha Yoke empfehlen. Wenn man GA oder Boeing-Airliner fliegt, ist er eine gute Wahl. Gibt's bessere? Klar, aber nicht zu dem Preis.

Versteht mich nicht falsch, man kann mit dem TM-Produkten schon fliegen, aber gemessen an ihrem Preis, so manchem gravierenden Nachteil und dem, was die Konkurrenz bietet, kann ich sie einfach nicht guten Gewissens empfehlen. Je nach Produkt ist VKB sehr teuer, aber auch mit das Beste, was man kaufen kann. Virpil ist nicht ganz so teuer und bietet auch sehr gute Produkte, VKB ist teilweise noch durchdachter und/oder anpassbar. Winctrl hat sehr viel spezifische Produkte für Airbus, teilweise auch Boeing, die F-16 und F-18. Preisleistungstechnisch sind die Sachen unschlagbar, zumal qualitativ i.d.R. auch noch sehr gut. Ihre Software ist allerdings etwas kompliziert und der Support kann wohl ziemlich meh sein (musste ihn noch nicht in Anspruch nehmen, aber man liest z.B. auf Reddit nicht viel Gutes).

Für gescheite und bezahlbare Airbus-Hardware gibt's aber nur wenige Alternativen und wenn, dann aktuell primär bei den FCUs (MiniCockpit, Wingflex). Über 2.000 EUR für 'nen Airbus Throttle von Throttletek oder gar fast fünfstellige Beträge für ein komplettes Center Pedestal von Skalarki Electronics (die stellen u.a. zertifizierte Hardware her, mit der man richtige Airbus-Piloten ausbilden darf), sind halt doch etwas viel des Guten für zuhause.
 
@webcodr

Da kann ich nur voll zustimmen, vor allem, was die Pedale und deren Dämpfer angeht (die sind IMHO verpflichtend und kosten natürlich zusätzlich), was die Einstiegshürde in die Welt der Flusis weiter erhöhen kann.

Auch der Platzbedarf kann eine Rolle spielen.

Die Kosten sind ohnehin nicht unbeträchtlich. Man muss das Hobby schon ernsthaft betreiben wollen, für Gelegenheitsflieger ist diese Hardware möglicherweise weniger geeignet.

Virpil, VKB, MFG wären so meine Empfehlungen, was gescheite und halbwegs noch bezahlbare Pedale (und auch Sticks und Throttles) angeht.
 
@webcodr
WINCTRL kannte ich noch nicht, da ich nur Gelegenheitspilot bin (mehr lässt derzeit die Zeit nicht zu).
Wenn es in der Realität den gleichen guten Eindruck macht, ist deren Angebot sehr interessant und ziemlich günstig für das Gebotene. Werde ich mir mal näher ansehen.
 
WINCTRL kannte ich noch nicht, da ich nur Gelegenheitspilot bin
Ich denke WINCTRL hies früher WINWING - zumindest landet man, wenn man nach WINWING sucht mittlerweile bei WINCTRL. Wie gesagt: Ziemlich breite Produktpalette und auch ein paar - technisch - recht innovative Sachen dabei zu vertretbaren Preisen. Aber wie schon @webcodr in seinem absolut zutreffenden Beitrag oben schrieb: Bzgl. Kontinuität von Produktqualität, Zugänglichkeit der Software und v.a. Supportleistung habe ich noch nicht viel wirklich Gutes in den einschlägigen Reddit-Foren gelesen.

Bzgl. Flight-Rudder kann ich persönlich tatsächlich auch noch die TPR Pendular von Thrustmaster empfehlen, da ich den direkten Vergleich zu den hervorragenden ACE-Pedalen (noch ohne Dämpferkit) von Virpil habe, die ich lange genutzt habe, bevor ich die TPR von nem Freund bekam und dabei geblieben bin. Die TPR sind etwas anders konstruiert als die sonst üblichen Pedale und sind m.M.n. für den Preis wirklich sehr gut und v.a. vielseitig einsetzbar vom Airliner über GA bis hin zum Kampfjet und selbst Hubschrauber lassen sich damit sehr gut steuern.

Wer seinem FlugSim-Erlebnis noch einen drauf setzen will (in Sachen Funktion aber auch bei den Kosten), sollte ggf. einen Flightstick mit einer ForceFeedback-Basis in Erwägung ziehen. Der v.a. für seine DD-Lenkräder bekannte (chin.) Hersteller MOZA bietet da zu einem aktuell konkurrenzlos günstigen Preis eine - zumindest laut diverser User-Rückmeldungen, die ich so über die Zeit seit Release verfolgt habe - sehr gute FFB-Base an, die sogar weitgehend kompatibel zu den Sticks (F-16/A-10 und F-18) von Thrustmaster und Virpil ist. Darüber liegen dann so Brocken wie etwa ein Rhino oder der FFBeast - beides aber eher für handwerklich und elektronisch begabte Bastler zum Selbstbau zu empfehlen. Aber gerade der FFBeast muss extrem gut sein - ist aber wie auch starke FFB-DD-Lenkräder kein Kinderspielzeug mehr. Zum FFBeast hat übrigens der YT'ber Dan Suzuki vor einiger Zeut eine dreiteilige Serie gemacht, in der er selbst so eine Base aus Einzelteilen zusammenbaut - sehr sehenswert.
 
Hab früher öfter mal MSFS / P3D / FSX / ... gesimmt, heute seltener. Hab noch immer mein Thrustmaster T.16000M samt HOTAS. Wobei das Hotas nutz ich ehrlich kaum / gar nicht, das ist klobig und die Buttons / Achsen ungenau.

Den Stick selbst finde ich für den schmalen Euro gar nicht mal so schlecht, aber wenn man das ernsthaft öfter nutzt als ich, sollte man ein paar Euro mehr in der Hand nehmen.
 
Ich verstehe diese Zusammenstellung samt "Empfehlung" auch nicht wirklich, zumal durchaus beachtenswerte Hersteller wie VKB oder gar Virpil (diese sogar mit echter Entwicklung, Herstellung und Vertrieb in der EU - Litauen) völlig links liegen bleiben. Auch der chin. Hersteller WinWing hätte so einiges zu bieten, allerdings muss man da ggf. im Falle eine Reklamation mit einer für so einige chinesische Hersteller fast typischen Nicht-Service-Mentalität umgehen können.

Zur Frage: Virpil bietet etwa komplette und sehr hochwertige HOSAS-Konfig an - Allerdings ist das dort alles andere als Billig-Plastik-Hardware und somit auch nicht unbedingt ein Preis-Schnäppchen. Preis/Leistung sind da zusammen mit einem nach meiner Erfahrung Top-Service allerdings auch Spitze. Nur etwa 4 Wochen von der Bestellung bis zur Lieferung sollte man regelmäßig einkalkulieren.
Möchte mein Virpil-Setup nicht mehr missen. Alles mechanisch, top-Qualität, jedes Einzelteil nachbestellbar und einfach ein geiles Feeling in Spielen.
Das werde ich noch meinem Sohn übergeben können. Das kann man nicht mehr über allzu viele Produkt sagen, heutzutage.
 
Aber wie schon @webcodr in seinem absolut zutreffenden Beitrag oben schrieb: Bzgl. Kontinuität von Produktqualität, Zugänglichkeit der Software und v.a. Supportleistung habe ich noch nicht viel wirklich Gutes in den einschlägigen Reddit-Foren gelesen.
Danke für die Einschätzung. Das klingt leider ernüchternd. Mag nicht so der Betatester sein, da fehlt mir die Zeit und Muse dazu. Aber evtl. wird es mit der Zeit besser.
Derzeit reicht mir mein aktuelles Set. Ist auch mal was Positives. Da kan ich das Geld in ein Lenkrad stecken.
 
Ich denke WINCTRL hies früher WINWING - zumindest landet man, wenn man nach WINWING sucht mittlerweile bei WINCTRL. Wie gesagt: Ziemlich breite Produktpalette und auch ein paar - technisch - recht innovative Sachen dabei zu vertretbaren Preisen. Aber wie schon @webcodr in seinem absolut zutreffenden Beitrag oben schrieb: Bzgl. Kontinuität von Produktqualität, Zugänglichkeit der Software und v.a. Supportleistung habe ich noch nicht viel wirklich Gutes in den einschlägigen Reddit-Foren gelesen.

Jupp, Winwing hat sich Ende 2025 in Winctrl umbenannt. Ich hab die meisten Airbus-Gerätschaften hier und qualitativ kann mich wirklich nicht beschweren. Ich hoffe nur, dass ich den Support nie in Anspruch nehmen muss. :fresse:

SimAppPro (Winctrls Software) ist leider verdammt klunky und teilweise schon fast kryptisch. Man kommt mit der Zeit klar, aber intuitiv ist was anderes. Wobei aber die Programme von Virpil und VKB auch nicht gerade ein Meisterwerk in Sachen UI und UX sind. VKB hat aber z.B. gute Anleitungen in Video-Form, sowohl für die Software, als auch für die zahlreichen Möglichkeiten die Hardware selbst zu modifizieren.

Wenn man sich z.B. einen Gladiator-Stick kauft, wird er demontiert von der Basis geliefert, weil's ja diverse Optionen für den Stick gibt (Linkshänder, Rechtshänder, Omni Throttle). Im zugehörigen Video wird schnell und einfach erklärt, wie man den Stick mit der Basis verschraubt. Auch sehr cool: als damals der Gladiator Evo kam, wurde parallel auch ein Upgrade-Kit für die Besitzer des Vorgängermodells gebracht. Dabei wird ein Teil der Base tauscht, weil das primäre Feature des Evo 'ne einstellbare Achs-Dämpfung ist. So konnte ich meinen in gut 20 Minuten auf den Evo-Stand bringen, ebenfalls per Video-Anleitung.

AFAIK entwickelt gerade Virpil 'ne neue Software, die zumindest auf den Screenshots deutlich besser aussieht. Ich hab sie bisher nicht selbst benutzt, aber in den Videos sieht z.B. auch die Software von Moza ziemlich gut aus.

Irgendwann schlage ich bei Moza zu. Ihre FFB-Basis ist aktuell wohl die günstigste Möglichkeit den hydraulisch gedämpften Airbus-Sidestick halbwegs originalgetreu nachzubilden. Gute und kompatible Stick-Replicas gibt's inzwischen ja auch. Hatte das Glück mal ein Original in einem richtigen Simulator benutzen zu können. Das ist schon ganz was anderes, aber die kosten selbst gebraucht noch verdammt viel und man müsste sie auch erstmal USB-kompatibel basteln -- von der Größe der Hydraulik-Konstruktion ganz zu schweigen, dafür bräuchte man zuhause einen eigenen Rollcontainer. :D
 
Das ist schon ganz was anderes, aber die kosten selbst gebraucht noch verdammt viel und man müsste sie auch erstmal USB-kompatibel basteln -- von der Größe der Hydraulik-Konstruktion ganz zu schweigen, dafür bräuchte man zuhause einen eigenen Rollcontainer. :D
Dann lieber gleich einen richtigen Airbus - gerne auch gebraucht.

Wenn schon, denn schon. :daumen:
 
Danke für die Empfehlungen. Vielleicht werde ich mir bald den Flight Simulator 2024 holen, er ist aber noch zu teuer. Könnte mir eigentlich auch den Gamepass zulegen.
 
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