News Speicherkrise: Keine Billigware aus China - DRAM- und NAND-Preise auf Augenhöhe mit Südkorea

PCGH-Redaktion

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Chinas Speicherproduzenten CXMT und YMTC verabschieden sich von aggressiven Niedrigpreisen. Stattdessen rücken DDR5 und moderne NAND-Prozesse in den Fokus - mit Preisen nahe oder sogar über dem Niveau südkoreanischer Wettbewerber.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Speicherkrise: Keine Billigware aus China - DRAM- und NAND-Preise auf Augenhöhe mit Südkorea

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Auch die Chinesen wollen Geld verdienen und heben die Preise kontinuierlich an...wer hätte es gedacht? ;)
Da im Hintergrund noch die Staatsdoktrin läuft, die vorschreibt erst den Inlandsmarkt zu versorgen bevor exportiert wird, wird die dortige Produktion sicher nicht das Problem lösen.
 
Der Artikel trifft ins Schwarze – und ehrlich gesagt: Die Entwicklung ist nachvollziehbar, aber für den Markt dennoch ein klarer Dämpfer. Die Zeiten, in denen CXMT oder YMTC als „Billig-Alternativen“ galten, sind vorbei. Die Daten belegen deutlich: China fährt seine Dumping-Strategien zurück, setzt auf DDR5 und moderne NAND-Verfahren – und ruft mittlerweile Preise auf, die mit Samsung, SK Hynix mithalten oder sogar leicht darüber liegen.
Auch die Chinesen wollen Geld verdienen und heben die Preise kontinuierlich an...wer hätte es gedacht? ;)
Da im Hintergrund noch die Staatsdoktrin läuft, die vorschreibt erst den Inlandsmarkt zu versorgen bevor exportiert wird, wird die dortige Produktion sicher nicht das Problem lösen.
Lange Zeit galten chinesische Speicherhersteller für viele als eine Art „natürliche Preisbremse“. Doch sobald die Technologie aufgeholt und die Werke ausgelastet sind, greifen dieselben Mechanismen wie überall: Marge, Stabilität, Planbarkeit. Wirklich überraschend ist das nur für jene, die China weiterhin ausschließlich als Billigfertiger betrachten. :ugly:
 
Auch die Chinesen wollen Geld verdienen und heben die Preise kontinuierlich an...wer hätte es gedacht? ;)
Da im Hintergrund noch die Staatsdoktrin läuft, die vorschreibt erst den Inlandsmarkt zu versorgen bevor exportiert wird, wird die dortige Produktion sicher nicht das Problem lösen.
Ist doch auch bei Solar so gewesen, erst durch Preisdumping die Konkurrenz klein halten bzw vernichten und jetzt kann man durch wenig Konkurrenz eben richtig zulangen. Träumen viele CEOs von und China macht es halt einfach. Bei Akkus ist es die Begrenzung bei der Ausfuhr von seltenen Erden, das selbe nur in Blau.
 
Woher kommen eigentlich immer diese "annahmen", das es 2026/27 besser werden sollte? Selbst die optimistischten Schätzungen gingen von frühestens 2028 aus, aber das ist noch eine Zahl die darauf beruhte das die Preise im Januar 26 nicht weiter gestiegen wären, was sie aber sind. Im Gegenteil, die Preise steigen weiter und die Nachfrage verringert sich nicht nicht.
 
Wenn die Qualität mit denen von anderen Fertigern mithalten kann ist dieser Schritt rational nachvollziehbar.
Nur für diejenigen welche günstigeren Ram kaufen wollen nicht so schön.
 
Der Artikel trifft ins Schwarze – und ehrlich gesagt: Die Entwicklung ist nachvollziehbar, aber für den Markt dennoch ein klarer Dämpfer. Die Zeiten, in denen CXMT oder YMTC als „Billig-Alternativen“ galten, sind vorbei. Die Daten belegen deutlich: China fährt seine Dumping-Strategien zurück, setzt auf DDR5 und moderne NAND-Verfahren – und ruft mittlerweile Preise auf, die mit Samsung, SK Hynix mithalten oder sogar leicht darüber liegen.

Lange Zeit galten chinesische Speicherhersteller für viele als eine Art „natürliche Preisbremse“. Doch sobald die Technologie aufgeholt und die Werke ausgelastet sind, greifen dieselben Mechanismen wie überall: Marge, Stabilität, Planbarkeit. Wirklich überraschend ist das nur für jene, die China weiterhin ausschließlich als Billigfertiger betrachten. :ugly:
Du kannst mir glauben, dass ich China nicht nur als "Billigproduzierer" sehe.
Ich habe praktisch jeden Tag damit in der Entwicklung zu tun.
Du kannst in China auch Qualität kaufen, aber dafür musst du auch mehr bezahlen.
Du kannst natürlich auch "billig" kaufen, dann musst du aber meist Zeit (und Geld) investieren, um den Lieferanten dazu "heranzuziehen", damit er dir das liefert was den eigenen Qualitätsstandards entspricht.
Dazu ist aber eine längerfristige Bindung nötig, damit sich das am Ende rechnet.
 
Auch die Chinesen wollen Geld verdienen und heben die Preise kontinuierlich an...wer hätte es gedacht? ;)
Da im Hintergrund noch die Staatsdoktrin läuft, die vorschreibt erst den Inlandsmarkt zu versorgen bevor exportiert wird, wird die dortige Produktion sicher nicht das Problem lösen.

Warum sollten sie es billiger anbieten? Die sind doch nicht blöd.
Die USA lechzen nach jedem einzelnen DRAM-Chip, also sollen sie auch den Preis dafür zahlen.

Sobald die Datacenter stehen und die AI-Fabriken nicht mehr massenhaft Chips brauchen, weil sie eben nicht jährlich 1,4 Billionen USD abwerfen, wie Altman fantasiert! Dann werden auch chinesische Chips günstiger.

Langfristig sehe ich für China aber ein anderes Problem: In EU/US bleiben sie durch die verpassete Chance im Consumer-Markt vermutlich irrelevant. Dort greift man weiterhin lieber zu den etablierten Herstellern.
 
Tja, warum nicht? Die künstlich aufgebaute Werkbank der (Kinder)Welt, in der man wirtschaftliche Kapazitäten auslagert und die Stammbevölkerung umerzieht, daß da nur noch ideologische Fürze im Hirn sind und keine Lust mehr auf Wertschöpfung (bzw. von dieser schon keine Ahnung mehr hat), muß ja nicht so dumm sein wie ihre Erschaffer. Die wollen Wohlstand und wissen auch, daß der Dollar wegfault, deshalb werden auch die Preise ständig weitersteigen.

Es zwingt uns in Europa auch keiner das nicht selbst herzustellen. Aber schon allein die Idee (von Autonomie und Wohlstand, von Freiheit ganz zu schweigen) scheint der hiesigen politischen Kaste (Union bis Linkspartei) obszön zu sein. Von den Depperle im Land ganz zu schweigen, bei denen ständig was "nicht geht" oder "alles nun mal so ist" oder das "nun immer so sein wird" ... "alternativlos".:D

Die Heulsusenhochburg hier ist raidready. :D
 
Das Thema der Speicherkrise kann man doch einfach ausblenden. Als Enthusiast oder ehemaliger Enthusiast, wie ich, hat man doch genügend Hardware zu Hause herumliegen. Entweder kann man es sich nicht leisten, wie ich, und steigt einfach aus dem Aufrüsten aus. Oder wer Geld hat, dem ist es ohnehin egal, was es kostet – Hauptsache, man hat wieder einmal das Beste im Rechner, sei es fürs Seelenheil, zum Prahlen im Forum oder weil man die Leistung gerade wirklich braucht. Letztlich hat eigentlich jeder von uns doch irgendeinen recht guten Rechner.
 
Was? unmöglich! vor ein paar Tagen hat ein AMD Fan doch wehement behauptet CXMT wird super duper viele 4800er Module produzieren und wir dann riesen Preisvorteile von denen sehen werden. Passt ja überhaupt nicht zusammen :ugly:

Es überrascht nicht dass die Chinesen auf dem Zug aufspringen, der Markt gibts aktuell her und entweder man bezahlt die Wunschpreise oder man geht halt leer aus. Ich geh mal lieber einen Safe kaufen, bald ist RAM mehr wert wie das Volumen in Gold...
 
Auch die Chinesen wollen Geld verdienen und heben die Preise kontinuierlich an...wer hätte es gedacht? ;)
Da im Hintergrund noch die Staatsdoktrin läuft, die vorschreibt erst den Inlandsmarkt zu versorgen bevor exportiert wird, wird die dortige Produktion sicher nicht das Problem lösen.
Selbst wenn sie den eigenne Markt zuerst bedienen, werden dann weniger Speicherchips von den Herstellern außerhalb Chinas gekauft.
Das hilft schon bei der Entspannung.
Als würde China sich das Geld entgehen lassen.
Sie haben erkannt, sozialistisch leben und kapitalistisch verdienen, das geht.
Sie leben ja nicht mal sozialistisch...
Der oberste Gott in China ist Geld.
Erst dann kommt irgendwann die Partei.

Das System ist auch nur nach außen sozialistisch.
Hinter der Kulisse sieht es anders aus.
 
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