News Cooler Master: AiO-Kühler mit quadratischem Radiator für 2.000 Watt TDP vorgestellt

PCGH-Redaktion

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Cooler Master hat einen neuen AiO-Kühler mit Radiator im untypischen Format von 360 × 360 mm vorgestellt, der bis zu 2.000 Watt TDP kühlen soll.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Cooler Master: AiO-Kühler mit quadratischem Radiator für 2.000 Watt TDP vorgestellt

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Bei den hochfrequenten Geräuschen meinen sie bestimmt Frequenzen ab 21 KHz :ugly: Liest sich gut, bewirkt aber nichts.
 
Wieso, du meinst keinen 360er, sondern einen 1080er. ;)
Also ich bitte euch, nicht jede Rad muss neu erfunden werden.

Korrekte Bezeichnungen müssen nicht erfunden, sondern nur verwendet werden. Geben tut es sie seit langem. Die Notation mit "?x ???mm" seit 18 Jahren Minimum; also Zeiten als die meisten Shops noch "Single", "Dual" und "Triple" verkauft haben, weil es 140-mm-Formate noch gar nicht gab. (Vereinzelt aber noch 80 mm Singles und Duals) Bedarf für eine eindeutige Ausdrucksweise gibt es auf alle Fälle, denn
Mo-Ra 360, Coolstream 360 und XR5 360 haben eben nicht das gleiche Format – von etwaigen 60 mm Hexas (spontan finde ich maximal triple) oder Dodeca 40ern (bis hepta) ganz zu schweigen. Und das reguläre Radiatoren mit 420 mm Länge mehr Kühlfläche als 480 mm lange Modelle haben, wird auch eher klar, wenn auf 140- versus 120-mm-Lüfter nebst Anzahl hinweist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ev. passt sie in einen Cooler Master HAF 700. Darin kann man oben zwei 360er verbauen. Wäre schon witzig, aber ob es etwas bringt ist die andere Gschicht.
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Man sagt pro 100W braucht man 120mm Radiatorfläche, wie soll das Miniteil dann 2000W abführen, total Lächerlich.

Ich habe 350W+600W TDP auf 840mm Radifläche (insg.) alles Vollkupfer inkl. der Waterblöcke und das Haut gerade mal so hin im Hochsommer. Außer das Teil kann wie ein Auto bis 120°c ab, wage ich mal zu Bezweifeln ;)
 
Man sagt pro 100W braucht man 120mm Radiatorfläche, wie soll das Miniteil dann 2000W abführen, total Lächerlich.

Das "Miniteil" ist demnach für 900W ausgelegt, nirgendwo wird die Dicke des Radiators erwähnt (oder ist die egal?) und leise wird das System auch nicht laufen, auch deswegen weils nur zur Kühlung EINER Komponente gebaut ist, also wirst du zwangsläufig weitere Kühler brauchen.

Wie die auf die 2000W kommen kann ich dir auch ganz einfach erklären:
An ner 5090 mit Flüssigkühler hängt oft genug ein 360er dran, also einfach 3x 575W = 1725W und dann halt noch bissl die Lüfter aufdrehen lassen... Tada das Marketing ist zufrieden!
 
Korrekte Bezeichnungen müssen nicht erfunden, sondern nur verwendet werden. Geben tut es sie seit langem. Die Notation mit "?x ???mm" seit 18 Jahren Minimum; als so Zeiten als die meisten Shops noch "Single", "Dual" und "Triple" verkauft haben, weil es 140-mm-Formate noch gar nicht gab. (Vereinzelt aber noch 80 mm Singles und Duals) Bedarf für eine eindeutige Ausdrucksweise gibt es auf alle Fälle, denn
Mo-Ra 360, Coolstream 360 und XR5 360 haben eben nicht das gleiche Format – von etwaigen 60 mm Hexas (spontan finde ich maximal triple) oder Dodeca 40ern (bis hepta) ganz zu schweigen. Und das reguläre Radiatoren mit 420 mm Länge mehr Kühlfläche als 480 mm lange Modelle haben, wird auch eher klar, wenn auf 140- versus 120-mm-Lüfter nebst Anzahl hinweist.
Also 1080 gibt es auch schon zweit über zwanzig Jahren und ob Watercool da jetzt MoRa 3 360 dran schreibt, oder nicht hat damit nichts zu tun.

Ich denke, wenn sich niemand dran gestört hat, braucht es heute auch niemanden stören.

Denn wer sich mit Wakü beschäftigt hat, der weiß auch was mit einem 360er, einem 560er, einem 1080er gemeint ist.

Genau so wie bei 3x120, oder 4x140, oder 9x120, oder 4x180.

3x140 ist aber auch oft trotz mehr Kühlfläche schwächer als 4x120.
Wer das so plump angeht und denkt 420 muss schlechter sein, als 480, weil die ZAHL ja kleiner ist, der hat es auch verdient wenn seine Wakü hinterher unausgewogen ist.
Das "Miniteil" ist demnach für 900W ausgelegt, nirgendwo wird die Dicke des Radiators erwähnt (oder ist die egal?) und leise wird das System auch nicht laufen, auch deswegen weils nur zur Kühlung EINER Komponente gebaut ist, also wirst du zwangsläufig weitere Kühler brauchen.

Wie die auf die 2000W kommen kann ich dir auch ganz einfach erklären:
An ner 5090 mit Flüssigkühler hängt oft genug ein 360er dran, also einfach 3x 575W = 1725W und dann halt noch bissl die Lüfter aufdrehen lassen... Tada das Marketing ist zufrieden!
Ist einfach, nennt sich Delta T in K.
Es macht den Unterschied, ob man jetzt ein Delta T von 10K fährt, oder eben 25K.

Dazu kommt in der Wahrnehmung, das die meisten Waküs total unsinnig genutzt werden, was ja ok ist, wenn es um den Bastelspaß geht.

Eine Wakü bei 30°C Wasser zu betreiben ist eigentlich totalen Unfug, aber schon notwendig wenn man auf CPU und GPU bessere Temperaturen sehen will.
Umso höher die Wassertemperatur, umso effektiver arbeitet die Wakü.

Durch die immer höhere Leistung pro Fläche, werden die Delta T´s von Wasser zu GPU Kern, oder CPU Kern immer schlechter, größer.

Bei der 4090 waren das bei 3GHz schon 25K und mehr. Meine Igor hat es damals getestet und der beste Kühler schafte 25K.

Wenn aktuelle Dickschiff Kühler mit Luft schon sehr leise 60°C schaffen, wozu dann eine Wakü.
Also wenn dann Kompressorkühlung, oder vergleichbare Ansätze ;)

Aber nur meine Gedanken dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sagt pro 100W braucht man 120mm Radiatorfläche, wie soll das Miniteil dann 2000W abführen, total Lächerlich.

Zunächst mal wird Fläche in mm² gemessen, nicht mm. Dann ist diese Faustregel auch großer Käse, dann es sagt nichts über den Radiator an sich aus. AMD hat die Fury X problemlos mit einem 120mm Radiator gekühlt und die hat sich bis zu 380W genehmig. Der Schlüssel ist die Qualität. Ein billiger 1cm dicker Radiator, aus Aluminium hat eine deutlich schlechtere Wäremetauschleistung pro K als ein 6cm dicker Kupferradiator, mit sonst gleicher Einbaufläche.

Dann kommen wir auch noch zu den eigentlichen Problem. 2000W, bei einem Temperaturunterschied von 50K sind wesentlich einfacher wegzubekommen, als bei 10K lediglich 1000W. Man muß halt eben wissen, wovon man redet.

Ich habe 350W+600W TDP auf 840mm Radifläche (insg.) alles Vollkupfer inkl. der Waterblöcke und das Haut gerade mal so hin im Hochsommer. Außer das Teil kann wie ein Auto bis 120°c ab, wage ich mal zu Bezweifeln ;)

Die eigentliche Radiatorfläche ist die Oberfläche der Lamellen. Wer nur von der reinen einbaulänge des Radiators ausgeht, hat wenig Ahnung.

Ich fühle mich wieder in die Vorlesung Thermische Verfahrenstechnik zurückversetzt...
 
Da wird soviel über den Radiator geschrieben, das der Autor doch glatt dabei vergessen hat zu erwähnen aus welchem Material der Radiator ist.
Könnte der Autor das bitte noch nach tragen?

Das passiert auch komischerweise immer nur bei AiO Produkten, das die Autoren diese Information vergessen.
Woran liegt das?
 
Ev. passt sie in einen Cooler Master HAF 700. Darin kann man oben zwei 360er verbauen. Wäre schon witzig, aber ob es etwas bringt ist die andere Gschicht.
Anhang anzeigen 1515081

Zweimal 3× 120 mm nebeneinander sind auch nur 240 mm Breite; für 4× 180 mm im Quadrat werden aber 36 cm benötigt. Cooler Master zeigt nicht ohne Grund eine Montage in/an Stelle der Seitenwand; so ein Radiator passt bei keinem aktuellen Gehäuse in den Deckel. (Früher hatte meiner Erinnerung nach Mountain Mods mal Riesen-Cubes mit > 40 cm Breite und 9 Lüfteröffnungen im Deckel angeboten.)

Also 1080 gibt es auch schon zweit über zwanzig Jahren und ob Watercool da jetzt MoRa 3 360 dran schreibt, oder nicht hat damit nichts zu tun.

Ich denke, wenn sich niemand dran gestört hat, braucht es heute auch niemanden stören.

Denn wer sich mit Wakü beschäftigt hat, der weiß auch was mit einem 360er, einem 560er, einem 1080er gemeint ist.

Genau so wie bei 3x120, oder 4x140, oder 9x120, oder 4x180.

3x140 ist aber auch oft trotz mehr Kühlfläche schwächer als 4x120.
Wer das so plump angeht und denkt 420 muss schlechter sein, als 480, weil die ZAHL ja kleiner ist, der hat es auch verdient wenn seine Wakü hinterher unausgewogen ist.

Nehme zur Kenntnis, dass ich als Redakteur weder jemanden, der sich daran stört als "niemand" abstempeln werde, noch Neueinsteiger mit "hat es verdient, wenn er sachlich falschen Bullshit nicht selbst dekodiert" in die Walachei schicke.

Watercool hat übrigens nie einen Mo-Ra "1080" verkauft, ebenso wenig B@mbi davor. "1080" wurde 2008 von Aquacomputer in den Markt eingeführt. (Fairerweise kann man anmerken, dass es da vorher auch schon "1800"* gab.) Den Ur-Mo-Ra dagegen gab es als "K" und "G" (und jeweils in "A" und "C"), Watercools Mo-Ra 2 hatte mangels Auswahlmöglichkeit gar keine Größenangabe mehr im Namen und seit Mo-Ra 3 wird die Länge "360" oder "420" respektive heute "200", "400" und "600" verwendet. Spätestens wenn man einen Alphacool "400" neben einen Mo-Ra "200" packt, wird klar, warum die Verwendung derartiger Angaben für Chaos sorgt.

*: Übrigens ein weiteres gutes Beispiel, denn ein Radiator mit 3×5 120-mm-Lüftern ist genauso breit, wie einer mit zwei Reihen zu je fünf 180ern und beide sollten nach deiner Logik "1800" genannt werden. Aber einer ist 60 cm kurz, der andere 50 Prozent größer.

P.S.: Bei eingeregelter Lautheit ist ein 3×-140-mm-Radiator sogar oft deutlich stärker als ein 4×-120-mm-Modell. Er hat nicht nur den größeren Querschnitt, sondern auch noch das effizientere Lüfterformat.

Zunächst mal wird Fläche in mm² gemessen, nicht mm. Dann ist diese Faustregel auch großer Käse, dann es sagt nichts über den Radiator an sich aus. AMD hat die Fury X problemlos mit einem 120mm Radiator gekühlt und die hat sich bis zu 380W genehmig. Der Schlüssel ist die Qualität. Ein billiger 1cm dicker Radiator, aus Aluminium hat eine deutlich schlechtere Wäremetauschleistung pro K als ein 6cm dicker Kupferradiator, mit sonst gleicher Einbaufläche.

Der Leistungsunterschied zwischen Aluminium und Kupfer ist bei den in der Regel um die 5 mm Wärmeleitweg innerhalb eines Radiators vernachlässigbar; der Transport erfolgt überwiegend durch die aktive Bewegung des Kühlmediums. Etliche nicht-Aluminium-Radiatoren verwenden statt reinem Kupfer ohnehin Messing- oder Bronze-Variationen mit hohem Kupferanteil, deren Leitfähigkeit noch unter der von Aluminium liegen kann. Für den Wasserkühlungseinsatz zählen hier vor allem die elektrochemischen Korrosionseigenschaften. Über die Leistung entscheiden Lamellengeometrie, Lüfterstärke und die Abstimmung zwischen beidem sowie die bereits angesprochene Wassertemperatur.

AMD hat bei der Fury X einen dicken Radiator mit engen Lamellen und einem lauten Lüfter an ein Stück Hardware mit hoher Temperaturfreigabe gehängt: Viel Luft, viel Oberfläche und eine große Temperaturdifferenz machen 400 W auf 1× 120 zum Kinderspiel. Wenn man das Konzept weiter steigert würde ich 600-800 W mit Endkunden-Komponenten für möglich halten. Wenn man eine Wasserkühlung dagegen aus Silent-Aspekten verbaut, also wenig Kühlluft pro Fläche hat und einen geringen Luftwiderstand braucht, sind 100 W ein guter Richtwert, um noch Temperaturvorteile gegenüber einer Luftkühlung zu haben. Aktuelle Oberklasse-Grafikkarten und bessere CPU-Luftkühler spielen schließlich in der 150-W-pro-120er-Liga.
 
Zweimal 3× 120 mm nebeneinander sind auch nur 240 mm Breite; für 4× 180 mm im Quadrat werden aber 36 cm benötigt. Cooler Master zeigt nicht ohne Grund eine Montage in/an Stelle der Seitenwand; so ein Radiator passt bei keinem aktuellen Gehäuse in den Deckel. (Früher hatte meiner Erinnerung nach Mountain Mods mal Riesen-Cubes mit > 40 cm Breite und 9 Lüfteröffnungen im Deckel angeboten.)



Nehme zur Kenntnis, dass ich als Redakteur weder jemanden, der sich daran stört als "niemand" abstempeln werde, noch Neueinsteiger mit "hat es verdient, wenn er sachlich falschen Bullshit nicht selbst dekodiert" in die Walachei schicke.

Watercool hat übrigens nie einen Mo-Ra "1080" verkauft, ebenso wenig B@mbi davor. "1080" wurde 2008 von Aquacomputer in den Markt eingeführt. (Fairerweise kann man anmerken, dass es da vorher auch schon "1800"* gab.) Den Ur-Mo-Ra dagegen gab es als "K" und "G" (und jeweils in "A" und "C"), Watercools Mo-Ra 2 hatte mangels Auswahlmöglichkeit gar keine Größenangabe mehr im Namen und seit Mo-Ra 3 wird die Länge "360" oder "420" respektive heute "200", "400" und "600" verwendet. Spätestens wenn man einen Alphacool "400" neben einen Mo-Ra "200" packt, wird klar, warum die Verwendung derartiger Angaben für Chaos sorgt.

*: Übrigens ein weiteres gutes Beispiel, denn ein Radiator mit 3×5 120-mm-Lüftern ist genauso breit, wie einer mit zwei Reihen zu je fünf 180ern und beide sollten nach deiner Logik "1800" genannt werden. Aber einer ist 60 cm kurz, der andere 50 Prozent größer.

P.S.: Bei eingeregelter Lautheit ist ein 3×-140-mm-Radiator sogar oft deutlich stärker als ein 4×-120-mm-Modell. Er hat nicht nur den größeren Querschnitt, sondern auch noch das effizientere Lüfterformat.



Der Leistungsunterschied zwischen Aluminium und Kupfer ist bei den in der Regel um die 5 mm Wärmeleitweg innerhalb eines Radiators vernachlässigbar; der Transport erfolgt überwiegend durch die aktive Bewegung des Kühlmediums. Etliche nicht-Aluminium-Radiatoren verwenden statt reinem Kupfer ohnehin Messing- oder Bronze-Variationen mit hohem Kupferanteil, deren Leitfähigkeit noch unter der von Aluminium liegen kann. Für den Wasserkühlungseinsatz zählen hier vor allem die elektrochemischen Korrosionseigenschaften. Über die Leistung entscheiden Lamellengeometrie, Lüfterstärke und die Abstimmung zwischen beidem sowie die bereits angesprochene Wassertemperatur.

AMD hat bei der Fury X einen dicken Radiator mit engen Lamellen und einem lauten Lüfter an ein Stück Hardware mit hoher Temperaturfreigabe gehängt: Viel Luft, viel Oberfläche und eine große Temperaturdifferenz machen 400 W auf 1× 120 zum Kinderspiel. Wenn man das Konzept weiter steigert würde ich 600-800 W mit Endkunden-Komponenten für möglich halten. Wenn man eine Wasserkühlung dagegen aus Silent-Aspekten verbaut, also wenig Kühlluft pro Fläche hat und einen geringen Luftwiderstand braucht, sind 100 W ein guter Richtwert, um noch Temperaturvorteile gegenüber einer Luftkühlung zu haben. Aktuelle Oberklasse-Grafikkarten und bessere CPU-Luftkühler spielen schließlich in der 150-W-pro-120er-Liga.
In das TT Core X9 hat in den Deckel ein 1080er reingepasst, aber das Case wird glaube ich nicht mehr angeboten.
 
Das "Miniteil" ist demnach für 900W ausgelegt, nirgendwo wird die Dicke des Radiators erwähnt (oder ist die egal?)
Dickere Radiatoren bringen nur dann einen Vorteil, wenn stärkere Lüfter verbaut werden. Das geht allerdings mit einem enormen Lärmpegel einher, den man mit einer Wasserkühlung ja gerade vermeiden möchte. Dass mein gesamtes DIY-System nur aus Vollkupfer-Komponenten besteht, liegt daran, dass bei einem Mix aus Aluminium und Kupfer ein Ionenaustausch stattfindet. Das führt unweigerlich zu Schleim und Ablagerungen im System.

2kW TDP ist kein Marketing, das ist Betrug in meinen Augen.

NT:
Wassertemperatur fetischismus ist nicht notwendig, nur man sollte am Besten bei max. 50°c im Hochsommer bleiben.
Wasser dehnt sich aus bei Wärmeeintrag, dass will irgendwo hin. Meine Bauteile sind alle von Alphacool inkl. der Waterblocks. Die sind bis 60°c max freigegeben. Wenn ich z.B. Robocop spiele komme ich bei <30°c Raumtemp auf maximal 50°c Wasser. Dass ist für mich ok. (Als Beispiel weil das mein System am höchsten Auslastet CPU+GPU)
 
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