News Zalman ZM-VS3 DS: GPU-Halterung mit integriertem Display startet für gut zehn Euro in Korea

PCGH-Redaktion

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Im Gehäuse oder in Wasserkühlungen integrierte Displays werden immer mehr zum Trend, sind aber noch nur in teuren Komponenten zu finden. Zalman baut einen solchen, stark vereinfachten Bildschirm nun in eine simple GPU-Halterung namens ZM-VS3 DS.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Zalman ZM-VS3 DS: GPU-Halterung mit integriertem Display startet für gut zehn Euro in Korea

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dito

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das kenne ich von denen....
 
dito

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das kenne ich von denen....
Den hab ich noch im Schrank stehen auf meinem alten Mainboard von 2007, wo mal ein Athlon 64 3700+ mit 3Ghz Übertaktung (+37%!) drauf war, jetzt glaube irgendein Athlon 64 X2, den ich mir dann irgendwann mal günstig besorgen konnte, als Dual-Core dann doch Vorteile hatten. Hatte nur die Variante mit transparentem Lüfter mit blauer LED (von der man kaum was sah) :daumen:

Muss mir glaube mal ein Retro-PC daraus bauen :)

edit: ah da ist ja sogar noch der CPU-Z Eintrag http://valid.x86-secret.com/show_oc.php?id=239304
 
Zuletzt bearbeitet:
Nettes Teil zu nem super Preis.
Der Abgriff der internen Uhr und Darstellung von zwei Temperaturen.
Mich würde interessieren, in wie weit man diesen Windows Treiber braucht.
Wäre das nicht nen Mini-Test wert? 🙂
 
Das Display (ZM-MF916 B) am rechten Rand (sieht man auf den Fotos auf deren HP besser) würde mich auch interessieren ist aber auch noch so neu das man nix zu findet
 
Ich werde langsam zu alt :hmm:
Mir ist Zalman eher als Luftkühlerhersteller bekannt. Zu der damaligen Zeit waren das die beliebtesten und mit die besten Luftkühler, entweder hatte man einen Zalman CNPS oder eine custom-loop-Wasserkühlung :ugly:

Das ist wirklich alt, über 20 Jahre her. Ich glaube, der letzte wirklich konkurrenzfähige Kühler von denen war der CNPS 7000. Der größere 7700 hatte gegen die längst auf Heatpipes setzende Konkurrenz nur mäßig gute Chancen. Später hat Zalman zwar noch ein paar Modelle angeboten, die sich wegen starker Lüfter oder dem Design verkauft haben, aber mit "CNPS" hatten die nichts mehr zu tun, ganz im Gegenteil, und irgendein Konkurrent war immer besser. (Vor allem Thermalright und Noctua, manchmal Scythe, EKL,...)

P.S.: Ich hatte den 7000CU übrigens nochmal in 11/14 Retro-getestet, falls jemand ins Archiv blättern will.
 
Eigentlich ja keine schlechte Idee. In Zeiten, in denen es bald evtl. keine bezahlbaren Grafikkarten mehr geben wird immer mehr Displays ins Gehäuse zu packen. Dann kannste direkt am Gehäuse zocken, brauchst keinen Monitor mehr und demnach auch keine teure GPU für 5k Ultra Raytracing irgendwas. Für die Displays reicht bestimmt auch ein integrierter Grafikprozessor aus. Strategisch als GPU-Halterung finde ich hingegen nicht so schlau: sieht nicht nach allzu viel Sonnenschein für Grafikkarten in den nächsten Jahren aus. Aber man könnte ja über PCIe-Versionen oder als Version für NVMe-Kühler nachdenken.
Und ja. Die Zalmans waren damals die echt coolen CPU-Kühler ^^
 
Schönes Teil, simpel und nur fürs Nötige :daumen:

Wobei mir das ZM-MF916 BLACK auch richtig gut gefällt. :sabber:

@Redaktion: Bitte einen Test der 2 Teile, gerade die Software und Zuverlässigkeit interessieren mich. :stick:
 
Kenne Zalman auch eher von Kühlern...
Wie oben schon geschrieben die CNPS Serie für CPUs
Oder aber die VF Serie für GPUs
Hatte anno dunnemals einen VF700 auf einer GeForce 6800GS Karte
 
Dürfte den meisten als Kühlerhersteller in Erinnerung geblieben sein, schon ein interessanter Wandel für die im laufe der Jahre... Gehäuse machen sie mittlerweile auch ein paar interessante, gerade wenn jemand ein Displayfetisch hat ist das Z10DS bestimmt was :D

BTT:
fürn 10er ist das ein nettes Gimmick :)
 
Ob man wegen dem Teil Temperaturunterschiede bei der GraKa sieht?

Zum einen behindert es ein wenig die Frischluft. Zum anderen aber trennt es ein wenig die heiße Luft von der GraKa nach unten ab.
 
Das ist wirklich alt, über 20 Jahre her. Ich glaube, der letzte wirklich konkurrenzfähige Kühler von denen war der CNPS 7000. Der größere 7700 hatte gegen die längst auf Heatpipes setzende Konkurrenz nur mäßig gute Chancen. Später hat Zalman zwar noch ein paar Modelle angeboten, die sich wegen starker Lüfter oder dem Design verkauft haben, aber mit "CNPS" hatten die nichts mehr zu tun, ganz im Gegenteil, und irgendein Konkurrent war immer besser. (Vor allem Thermalright und Noctua, manchmal Scythe, EKL,...)

P.S.: Ich hatte den 7000CU übrigens nochmal in 11/14 Retro-getestet, falls jemand ins Archiv blättern will.
hat der mich grad wirklich alt genannt? :lol:
Und och, ich weiss nichtmehr wie die Testergebnisse waren, aber ich erinnere mich lebhaft, dass der CNPS9000, der dann ja als Turmkühler mit Heatpipes kam dennoch lange beliebt war. Aber klar, da hatte die Konkurrenz längst ebenso auf Heatpipes+Blechlamellen gesetzt. Ich glaube was den CNPS7000CU so gut gemacht hat, war einfach, dass man mit der Produktionsweise (günstig herzustellendes Stanzblech verpressen) bei relativ fairem Preis einen Vollkupferkühler bieten konnte, wo es bei anderen meist nur Alu-Block mit kleinem Kupferkern gab. Mittlerweile funktioniert ja quasi jeder Luftkühler so, nur die Heatpipes kamen eben dazu und die Blechen sind daran fest und nichtmehr auf die CPU gedrückt. Bei den direct-touch Heatpipe Modellen entfällt ja sogar noch die gefräste Bodenplatte, wobei es da wohl noch kein Patentrezept gefunden ist, da es ja noch beides gibt.
 
CNPS7000 war, gemessen an der Kühlleistung, eine ziemliche Materialverschwendung und Kupfer war auch damals nicht billig. Aber es gab damals noch relativ viel ungenutzten Platz in Gehäusen und die CPU-Abwärme explodierte binnen relativ kurzer Zeit. 2000 hatte ein Pentium III eine TDP von 30 W, 2001 standen einzelne Pentium 4 und Athlon C bei 72 W, 2002-2003 wurden 80-90 W normal. Die meisten Kühlerhersteller hatten Fertigungsstraßen für 80-mm-Kühler, viele Designs waren sogar noch im 60-mm-Format, und auch Halterungen für größeres waren ein Novum. Zalman dagegen, die seit Ende der 90er als Nischenhersteller für Passivkühler mit der beschriebenen Fächertechnik unterwegs waren, verfügten über passendes Know-How und musste nur einen 92-mm-Lüfter in die Mitte setzen.

Aber wie gesagt: Das war ein kurzer Moment. Thermalright hatte schon vorher mit wärmeleitenden Strukturen experimentiert und konnte meiner Erinnerung nach ab 2004 120-mm-Lüfter und multiple Heatpipes in der gleichen Größenklasse anbieten. Eine Zeit lang konnten sich die runden CNPS noch in der Oberklasse halten, aber Zalman war abgeschlagen. Die Looping-Tower wie der 9000 hatten zwar ein beliebtes Design und wurden in primitiven Online-Tests für ihre absolute Leistung gelobt. Aber wenn die Lautheit daneben stellt, dann wird klar, dass Zalman technisch keine Chance hatte und einfach nur stärkere Lüfter verbaute, während die Kühlkörper selbst auch noch vergleichsweise aufwendig in der Fertigung gewesen sein dürften.
 
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Das hab ich noch von denen und alle laufen noch :devil:

Für solches Zeug, mit Display im Tower bin ich heute nicht mehr, schwarz, kein Licht und ein bissel Staub drauf, das reicht im Hardware Haus!;)
 
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