Er sollte sich besser mal darum kümmern, dass aus Linux EIN Betriebssystem wird.
Neben "KI-Schrott" gibt es auch einen "Schrotthaufen von 800+ Distributionen".
Meine Meinung zu dem Thema ist allen sicherlich bekannt und wird sich nicht ändern.
Linux sollte langsam mal in die Puschen kommen und eine vollumfängliche Release abliefern,
die - ähnlich wie Windows und macOS - alles kann, nicht dieses chaotische Stückwerk.
Vielleicht gibt es dann endlich in 5-10 Jahren mehr kommerzielle Software auch für Linux,
so dass Linux endlich mal eine Alternative zu Windows und macOS wird.
Was redest du da?
Linux ist EIN Betriebssystem.
Die diversen Aufsätze als Schichten gibt es bei Windows auch, damals gabe es Win 95/98/ME neben Windows NT, dann gabs noch Phone, jetzt wird auch Windows 11 von Windows Server getrennt, mit den diversen Versionen Home, Pro und die anderen Sonderdinger.
Das kannst du meinetwegen mit Arch, Debian, etc. als Grundlgende Systemzusammenstellungen vergleichen, die alle ihre Vor udn Nachteile und bevorzugte Einsatzgebiete haben.
Was darauf dann als Grafische Oberfläche mit den diversen vorinstallierten Programmen etc betrifft, kann man sich frei Schnauze aussuchen, selbst draufmachen udn anpassen, oder aber vorgefertigt als lauffähige Version als eigene der zahllosen Distribution ziehen.
Unter Windows wird sowas ja auch dauernd gefordert, ich erinnere an den nie wollenden Meckerthemen über jedes neue Windows, dass den Leute diverse Dinge an der Oberfläche nicht gefällt, und diverse Features fehlen oder neu sind, was auch nicht so ist wie man es gerne hätte.
Es gibt unter Windows sogar einige Zusatztools (teileweise gegen Bezahlung), dei ein paar Dinge absichtlich ändern, z.B. soll es nun möglich gemacht werden Ki Kram aus Windows zu entfernen, Cortane, Werbung, Telemetrie udn was nicht alles gabs ja auch imemr gleich die Diskussionen und Meckereien, Startmenü Dauerthema Nr. 1, udn udn und.
Bei Linux haben sich viele Leute mit diesen Themen befasst und vorgefertigte Derivate für sich und andere Nutezr geschaffen.
Das ist also der große Mega Vorteil von Linux!
Man kann daraus wählen, muss aber nicht.
Kauft man sich einen fertigen PC, so ist meist irgendeine Windoof Version vorinstalliert.
Der Anwender muss also selbst darauf achten, ob das auch die richtige Version ist, die man haben will.
In der Vergangenheit war da oft Home drauf, was aber einige Features weniger hatte, auch Thema Benutzerkonto (was oft ein Meckerthema war).
Kaufst du dir zb ein Tuxedo Notebook, bekommst dua uch alles vorinstalliert udn vorkonfiguriert auf den Tisch.
Nur das Linux kannst du nachträglich selber noch vielfältig umgestalten.
PCGH hat doch auch Linux Rechner?
Da muss man sich als Normalo also nicht wirklich mit dem ganzen Kram befassen, in dem Fall bekommt man einfach ein Linux wie bei Windows auch.
Und will man die Diskussion Richtung Selbstinstalltion führen, so läuft das mit Linux genauso leicht oder kompliziert wie mit Windows.
Und wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Updates unter Linux mit einem Mausklick für die kompletten Treiber und Software auf dem rechner durchgeführt werden kann, wo man unter Windows vor allem als Neuling total überfordert sein könnte, weil man sich das selbst überall her besorgen udn einzeln installieren muss (es gibt natürlich Winget udn eine grafische Oberfläche dazu, die man wie unter Linux installieren und betreiben kann).
Wenn man so will, ist Linux sogar kompakter und kompletter, also Ein Betriebssystem, als Windows mit seinem "Flickenteppich" an Software, die der Anwender selber besorgen udn warten muss, als genau das glatte Gegenteil von dem, was du behauptest.
Was die verfügbare Bezahlsoftware für Linux angeht, so ist das ja eher gegen das Open-Source Prinzip der Gemeinschaft.
Die Entwickler machen das hauptsähclich aus Spaß, weil sie etwas selber benötigen, und/oder gegen freiwillige Spenden oder Fördergelder.
Firmen, die Software aus rein finanziellem Anreiz hauptberuftlich produzieren, die machen sich Gedanken über den Kosten-Nutzenfaktor.
Dort herrscht auch immer so eine Art Henne-Ei-Problem.
Hätte sich nicht Valve beim Thema Gaming eingeschaltet, so wären wir noch auf dem technischen Stand vor über 5 Jahren udn die steile Entwicklungskurve und Akzeptanz würde auch wegfallen.
Mit Winboat ist es jetzt möglich selbst die schlimmsten Anbieterprogramme wie Photoshop Suite und MS Office 1:1 unter Linux laufen zu lassen udn zu nutzen.
Und mit dem großen Gamingvorteil hat man also in wenigen Jahren das geschafft, woran Apple ebenfalls eben und drei Tage gescheitert ist und noch tut.
Doch ich denke, es wird noch sehr lange dauern, bis und ob überhaupt Firmen im großen Stil dazu gewillt sein werden, für ein paar Prozenz potentieller Kunden einen entsprechenden Aufwand zu betrieben, das nativ für Linux umzusetzen, vor allem, wenn es doch mit den nun vorhandenen Möglichkeiten auch so zu gehen scheint.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit wenig Personal werden sich das oft auch gar nicht leisten können oder wollen, oder die Software müsste noch teurer gemacht werden, weil neben Entwicklung auch Support betrieben werden muss, und neue Features und weitere Änderuungen und Sicherheitsdinge in beiden Systemen imemr verarbeitet werden müssen, also da fallen dann doppelte Kosten an, doch wer bezahlt das?