Vielen Dank dass das mal einer erkennt und erwähnt.Die Energiezustände, mit denen Bits in der Zelle gespeichert werden, sind vergleichbar mit TLC.
Die Technik hier ist "einfach", die vielen Zustände statt in einer Zelle zu speichern wo man bei PLC massive Schwierigkeiten hat sie dauerhaft zu unterscheiden, zwei Zellen für einen Datensatz zu verwenden die jeweils im TLC Modus verwendet werden. Das einzig "neue" (im Sinne von würde nicht sowieso gehen mit aktueller Technik) ist dabei, die beiden Zellen aus einer klassischen zu generieren die man in die Länge zieht und in der Mitte teilt.
Hier wird also nirgendwo faktisch PLC verwendet (und daher sind die ganzen Diskussionen über Haltbarkeit und Schreibzyklen an der Stelle auch irrelevant).
Mit zwei TLC-Zellen statt mit einer PLC Zelle 5 Zustände speichern ist nichts neues. Das einzige was hier vorteilhaft sein kann ist, dass die so gestreckten/geteilten Zellen kleiner sind als einfach zwei klassische Zellen nebeneinander. Mit einem echten PLC, also 32 unterscheidbaren Spannungzuständen innerhalb einer Zelle, hat all das technisch rein gar nichts zu tun. Da definiert man einfach zwei physikalische Zellen als eine logische um es für mehr Klicks und den üblichen "QLC und darüber ist Shice"-Rant PLC in der Headline zu nennen. Hat gut geklappt.

