News Star Wars: Fate of the Old Republic angekündigt - "eigenständiges Werk" geplant

PCGH-Redaktion

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Bei den Game Awards 2025 wurde ein neues Abenteuer aus der Star-Wars-Galaxie enthüllt: Casey Hudson, der Schöpfer des legendären KOTOR, kehrt mit "Fate of the Old Republic" zurück.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Star Wars: Fate of the Old Republic angekündigt - "eigenständiges Werk" geplant

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Prinzipiell eine gute Nachricht.

Aber die Anwesenheit von Mr. Hudson, der erst die Mass Effect Serie und dann sein selbst erfundenes und auf maximale EA-Kompatibilität getrimmtes Anthem vor die Wand gefahren hat, der nach Aussagen anderer Bioware Veteranen einen Führungsstil in Form von "Ich sichere meinen Platz auf dem Thron indem ich meinen Mitarbeitern so wenig wie eben möglich über das Projekt, an dem sie selbst arbeiten, verrate" gepflegt hat, sorgt bei mir erstmal für eine gehörige Portion Skepsis.

Und das unweigerlich Disney mit im Boot sitzt hilft an der Stelle auch nicht weiter.

Aber hey, manchmal lernen Menschen auch dazu und / oder es kommen einfach die richtigen Köpfe zur richtigen Zeit zusammen. Und dann wird das Ganze großartig.

Also abwarten und mit sorgfältig gezügelter Spannung (Stichwort "Erwartungshaltungsmanagement") Tee trinken...
 
Wenn es in die Fußstapfen von KOTOR treten kann, darf man darauf gespannt sein. Aber bis man da etwas zu Gesicht bekommt und mehr sieht, wird es wohl noch lange dauern.
 
Prinzipiell eine gute Nachricht.

Aber die Anwesenheit von Mr. Hudson, der erst die Mass Effect Serie und dann sein selbst erfundenes und auf maximale EA-Kompatibilität getrimmtes Anthem vor die Wand gefahren hat, der nach Aussagen anderer Bioware Veteranen einen Führungsstil in Form von "Ich sichere meinen Platz auf dem Thron indem ich meinen Mitarbeitern so wenig wie eben möglich über das Projekt, an dem sie selbst arbeiten, verrate" gepflegt hat, sorgt bei mir erstmal für eine gehörige Portion Skepsis.

Und das unweigerlich Disney mit im Boot sitzt hilft an der Stelle auch nicht weiter.

Aber hey, manchmal lernen Menschen auch dazu und / oder es kommen einfach die richtigen Köpfe zur richtigen Zeit zusammen. Und dann wird das Ganze großartig.

Also abwarten und mit sorgfältig gezügelter Spannung (Stichwort "Erwartungshaltungsmanagement") Tee trinken...
Er hat Mass Effect nicht gegen die Wand gefahren. Außerdem war er Director und Producer von Star Wars: Knights of the Old Republic.
 
"...modernster Technik und frischem Game-Design.."

UE5 mit traversal Stutter (aka 1% lows aus der Hölle) + eine mit Fragezeichen überfüllte Minimap (?)
 
Er hat Mass Effect nicht gegen die Wand gefahren.
Alleine war er es nicht.
Das restliche Bioware- und EA Management hatten ebenfalls erhebliche Anteile daran, keine Frage.

Aber der Umbau von - nach Shamus Young - einem "details first" in ein vermeindlich Massen kompatibleres "drama first" Universum geht ganuso auf seine Kappe, wie das "Wir wissen sechs Monate vor Release des letzten Teils immer noch nicht, wie das Finale der Gesamttrilogie eigentlich aussehen soll" Desaster.

Und wenn man sich z.B. Marc Darrah's Post Mortem zu Anthem ansieht, kann man sich des Eindurcks kaum erwehren, dass "attraktive High-Level Ideen, aber keine Ahnung, wie diese im Detail umgesetzt werden sollen" - bei gleichzeitigem Ausschluss externer Inputs - auch bei Anthem ein Problem in Hudson's Projektleitung war.

Wie gesagt: es ist absolut nicht so, dass ich Hudson's Anwesenheit in dem neuen Projekt als einen Garant für dessen scheitern sehen, oder gar dem Mann persönlich ans Bein pinkeln wollte.

Aber bis ich neue Informationen - in diesem Falle in Form eines fertigen und gelungenen geistigen Nachfolgers von KotOR - bekomme, kann ich nur aus den Datenpunkten der Vergangenheit interpolieren.
Und da gibt es eben die genannten Gründe für ein gewisses Maß an Skepsis.
 
Alleine war er es nicht.
Das restliche Bioware- und EA Management hatten ebenfalls erhebliche Anteile daran, keine Frage.

Aber der Umbau von - nach Shamus Young - einem "details first" in ein vermeindlich Massen kompatibleres "drama first" Universum geht ganuso auf seine Kappe, wie das "Wir wissen sechs Monate vor Release des letzten Teils immer noch nicht, wie das Finale der Gesamttrilogie eigentlich aussehen soll" Desaster.

Und wenn man sich z.B. Marc Darrah's Post Mortem zu Anthem ansieht, kann man sich des Eindurcks kaum erwehren, dass "attraktive High-Level Ideen, aber keine Ahnung, wie diese im Detail umgesetzt werden sollen" - bei gleichzeitigem Ausschluss externer Inputs - auch bei Anthem ein Problem in Hudson's Projektleitung war.

Wie gesagt: es ist absolut nicht so, dass ich Hudson's Anwesenheit in dem neuen Projekt als einen Garant für dessen scheitern sehen, oder gar dem Mann persönlich ans Bein pinkeln wollte.

Aber bis ich neue Informationen - in diesem Falle in Form eines fertigen und gelungenen geistigen Nachfolgers von KotOR - bekomme, kann ich nur aus den Datenpunkten der Vergangenheit interpolieren.
Und da gibt es eben die genannten Gründe für ein gewisses Maß an Skepsis.
Bei Andromeda war er schon weg und ME 1-3 haben mir persönlich sehr gut gefallen. Anthem ist sicherlich mies, aber KotOR wird zum Glück ein SP-Spiel. Das Problem bei Bioware war auch insbesondere EA, die haben bisher jedes gute Studio ruiniert. Der Zwang zur Nutzung der Frostbite-Engine hat auch nicht geholfen. Insgesamt ist er für mehrere gute Spiele und ein schlechtes verantwortlich. Ich glaube, er wird aus den Fehlern von Anthem lernen und wieder abliefern.
 
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