News Hobby-Miner knackt Bitcoin-Block mit nur 6 TH/s - Trefferchance wohl 1 zu 180 Millionen

PCGH-Redaktion

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Ein Hobby-Miner mit nur 6 TH/s hat völlig überraschend einen kompletten Bitcoin-Block gefunden - ein Treffer mit wohl einer Chance von 1 zu 180 Millionen pro Tag und ein beeindruckendes Beispiel für die seltenen, aber spektakulären Ausreißer im Solo-Mining.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Hobby-Miner knackt Bitcoin-Block mit nur 6 TH/s - Trefferchance wohl 1 zu 180 Millionen

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Als Miner muss ich sagen, das wir alten Miner Bitcoin seit Jahren nicht mehr Minen...

Das machen nur noch so Glücksritter und natürlich die gute jetzt alte ASIC Industrie.

Die Dezentralisierung ist damit Futsch, der kleine Mann und die kleine Frau, freuen sich dann, die überteuerten Restchips aufzukaufen für Kindergartengeräte.

Ich bin ein schwerer Gegner in der Sache geworden.

Natürlich, bin ich dennoch weiterhin Miner und in Zukunft auch Blockchain Entwickler mit Hirn und Herz. Ist ja nicht so, als hätten wir diese Probleme nicht schon Gelöst.

Davon will keiner was hören heute. Aber mal sehen, wer da am längerem Hebel sitzt:

Bitcoiner sagen es braucht ASICs, ich sage, es braucht keinen Bitcoin, weil ich Bitcoiner war, bevor es ASICs gab.

Fangfrage: Wann kam der erste ASIC?

Dennoch rein Menschlich betrachtet:

Glückwunsch an den Glücksritter, nen Block zu finden ist das eine, in Solo zu bekommen, das andere und die Validierung, noch einmal eine neue Hausnummer.
 
Im Prinzip ist es wie Lottospielen, nur mit besseren Chancen. Man setzt Geld ein und holt, mit sehr viel Glück, den großen Jackpot.
Da das wohl 1 zu 180 Millionen sein soll, besser Lotto spielen.
Dürfte weniger kosten hat "bessere" Chancen 1 zu 140 Millionen und der mögliche Jackpot ist auch deutlich drüber....
Was aber nicht heißt das Lotto sinnvoll wäre.
 
Im Prinzip ist es wie Lottospielen, nur mit besseren Chancen. Man setzt Geld ein und holt, mit sehr viel Glück, den großen Jackpot.



Am Ende wird damit massenhaft Strom verschwendet.
Ja und nein.
Gut eingesetztes Mining trägt in manchen Ländern mittlerweile hervorragend zur Stabilisierung des Netzes bei, indem es Überproduktion durch erneuerbare Energien abnimmt. Klar, speichern wäre besser, aber dafür fehlt nun mal auch die Kapazität.
 
Das ist wie mit dem "ein Asteroid fällt auf die Erde - mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:10 Mio" ... rein statistisch, also auch im Regelfall/Durchschnitt, passiert das halt nicht. Manchmal, also viel seltener, aber doch.
Die Wahrscheinlichkeit, dass er das so schnell schafft, ist aber dennoch gleich geblieben. Da müsste es viel mehr Fälle geben, wo es so schnell geht, dann würde ich erst mißtrauisch werden ;-)
 
Völlig sinnfrei, Stromverschwendung deluxe, die Hardware läuft am Limit und ökologisch überhaupt nicht sinnvoll.

Da ist Lotto spielen eher sinnvoller, wenngleich auch sinnfrei.
 
@Registrierzwang

Ich mag mich da garnicht in deine Worte einmischen, eher die Info rausgeben, nagel mich nicht fest, letztes Jahr auch einer mit einem altem ASIC Gerät Solo den XBT Block gefunden. 15 -17 Th/s hatte der wenn ich mich nicht Schwer irre.

Was aber viele Vergessen bei den Berechnungen, ist die Tatsache, das die Eingaben auf den Knoten entsprechend "wenige" unterschiedliche Wege haben.

Soll heißen, die Wahrscheinlichkeit steigt, wegen der kleinen Anzahl an Knoteneingaben im Verhältnis zu den vielen Berechnungseinheiten.

Das ist auch was wo ich schon früher geschrieben habe, das ich als großer Industrie Miner niemals auf einen Solopool wechseln würde, sondern meinen eigenen Knoten betreiben täte. Weil sonst einfach die Zeit und der Raum zu hohes Gewicht bekommen.

Sorry das ich das nicht einfacher erklähren kann.

Edit sagt, dann spielen noch die Latenzen zwischen den Eingaben auf dem jeweilig genutzem Solo Pool auch eine Rolle.

Man kann als Miner noch so Groß sein, wenn man nicht Schneller ist, als die anderen, die Informationen im Netzwerk auszutauschen, kann man mit teils massiven Nachteilen rechnen.

Es sieht also auf dem Papier immer ganz Einfach aus, aber in der Realität ist die Sache weit Komplexer.
 
Es werden aber auch soziale Projekte und gemeinnützige Organisationen mit Bitcoin gefördert. Viele bekannte internationale und lokale Hilfswerke haben die Möglichkeit zur Kryptowährungsspende, ein paar Beispiele:

UNICEF: Akzeptiert Bitcoin-Spenden, um Open-Source-Projekte wie die Anbindung von Schulen an das Internet zu finanzieren.

Caritas Wien: Ermöglicht Krypto-Spenden für Menschen in Not.

Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI): Bietet die Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu spenden.

Save the Children und The Water Project: Diese Organisationen gehören zu den Pionieren, die Bitcoin-Spenden annehmen.

SOS-Kinderdörfer weltweit: Akzeptiert ebenfalls Kryptospenden.

Darüber hinaus gibt es spezielle Initiativen wie "Bitcoin for Good" (bitcoin4good.de), die gemeinnützige Organisationen dabei unterstützen, Bitcoin-Spenden zu erhalten.
 
Ja und nein.
Gut eingesetztes Mining trägt in manchen Ländern mittlerweile hervorragend zur Stabilisierung des Netzes bei, indem es Überproduktion durch erneuerbare Energien abnimmt. Klar, speichern wäre besser, aber dafür fehlt nun mal auch die Kapazität.

Einfache Energiespeicher sind deutlich günstiger als Mining-Hardware. Eine Kombination aus großem Wasserbehälter, billigem Isoliermaterial und einem Heizstab kann zum Beispiel Warm- oder Heißwasser azyklisch zum Verbrauch und passend zum Stromangebot erzeugen. Dass stattdessen in ASICs investiert wird, trägt mutmaßlich wenig zum Lebensstandardbei.

Es werden aber auch soziale Projekte und gemeinnützige Organisationen mit Bitcoin gefördert. Viele bekannte internationale und lokale Hilfswerke haben die Möglichkeit zur Kryptowährungsspende, ein paar Beispiele:

UNICEF: Akzeptiert Bitcoin-Spenden, um Open-Source-Projekte wie die Anbindung von Schulen an das Internet zu finanzieren.

Caritas Wien: Ermöglicht Krypto-Spenden für Menschen in Not.

Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI): Bietet die Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu spenden.

Save the Children und The Water Project: Diese Organisationen gehören zu den Pionieren, die Bitcoin-Spenden annehmen.

SOS-Kinderdörfer weltweit: Akzeptiert ebenfalls Kryptospenden.

Darüber hinaus gibt es spezielle Initiativen wie "Bitcoin for Good" (bitcoin4good.de), die gemeinnützige Organisationen dabei unterstützen, Bitcoin-Spenden zu erhalten.

All diese Organisationen akzeptieren auch Spenden in Fiat-Währungen und dürften von diesen stärker profitieren, da für die Umwandlung von Krypto- in allgemein nutzbare Zahlungsmittel meist Dienstleister hinzugezogen werden, die entsprechende Gebühren berechnen.
 
Kryptowährungen ermöglichen eine Menge von illegalen Aktivitäten, die ohne online nicht so einfach möglich wären. Mal ganz abgesehen davon, dass es ein Pyramidenschema ist und den Planeten verbrennt. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ich bin da schon aus moralischer Sicht nicht dabei.
 
Es werden aber auch soziale Projekte und gemeinnützige Organisationen mit Bitcoin gefördert.
Gerade solche großen Organisatonen bekomm von mir tatsächlich keinen Cent mehr.

Hierzu 2 Negativbeispiele die ich selbst erlebt habe:

1.
In WoW konnte man immer wieder mal Haustiere für 10€ erwerben und der Erlös wurde von Blizzard an das amerikanische Rote Kreuz gespendet. Da das Deutsche Rote Kreuz herbei leer ausging, habe ich zusätzlich 10€ an das DRK gespendet.
Ich habe daraufhin so lange Bettelbriefe des DRK bekommen, bis die 10€ durch Porto und Materialkosten aufgebraucht waren.

2.
Weihnachtswunder des WDR 2024
Etwas abgekürzt: über die Webseite gespendet und das ganze Jahr mit Bettelbriefen von diversen Organisationen überhäuft, incl. Socken, Gartenhandschuhen, Notizblock, ich weiß nicht wie viele Kugelschreiber, Ansichts- und Glückwunschkarten, Aufklebern mit meiner Adresse.
Diese ganzen Beigaben hatten eine dermaßen unterirdische Qualität, dass ich sie instand entsorgt habe.

Meine Konsequenz daraus ist, dass ich nur noch Menschen direkt beschenke, von denen ich weiß dass es ihnen nicht gut geht.
Das ist dann der Bürgergeldbezieher im Bekanntenkreis, der Paketbote der die Lieferung auch hoch bringt, die örtliche Tafel, das nächste Tierheim usw.
Also nur noch da hin, wo ich weiß, dass "die Spende" auch dort ankommt wo ich sie haben will.
 
Minert denn wirklich noch jemand? Die Kosten, um einen Bitcoin zu farmen sollten mittlerweile, zumindest in D/ der EU höher sein als das was er derzeit oder gar auf Hochstand wert war und es wird immer teurer.

Und kommt mir nicht mit free-Pv Anlage auf dem eigenen Hausdach, die schafft nicht ansatzweise den Stromverbrauch zu decken, um 1BC zu farmen, geschweige denn eine Wärmepumpe abzudecken.
 
Gleichzeitig bleibt die Frage offen, ob dieser Fall wirklich ein Alltagsszenario abbildet oder nur ein glücklicher Ausreißer bleibt.

Warum steht sowas in der News? Das finde ich unter jeglicher journalistischer Würde. Diese Frage bleibt keinesfalls offen. Nichtmal ansatzweise.
Das wäre als würdet ihr behaupten, dass es ungeklärt ist ob das Casino oder die Spieler gewinnen.
 
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