News Day-Z-Erfinder: Engines sind nicht die Zukunft der Spieleentwicklung

@scorplord Zum Teil ist das schon drin. Wenn du dem ne Anfrage stellst die er noch nie gehabt hat und oder wo er grad aus der 1. Hand nichts darüber abrufbar hat, da sagt er dir das und teilt dir mit das er nun eine Live Recherche macht und schaut was er dazu jetzt alles finden kann. Dann kannst ihm zuschauen wie er sich Artikel, Videos ect. reinzieht. Wenn die Ausgabe fertig ist kannst du dir das anschaun und für alles was ausgegeben wurde, kannst du dir die Quelle anschaun. (man braucht nicht warten bis die Ausgabe fertig ist, das was er schon hat kannst du auch während der Ausgabe anschaun)

Das war jetzt nur auf Grok bezogen.


Du willst Restriktionen. Ich sage dir, jetzt diese Zeit, wo es eben diese Restriktionen noch nicht so ausführlich gibt. Ist die interessanteste Zeit diese Dinger zu benutzen. Finde ich. Weil man merkt es schon leicht, wie eben diese Restriktionen langsam hochgezogen werden. Bei ChatGPT habe ich das als am ärgsten bisher wahrnehmen. Die geben schon jetzt gewisse Sachen erst gar nicht aus, oder du müsstest sehr viel Aufwand betreiben um das zu bekommen. So Faktenchecker-mäßige Zusatzsätze oder gewisse Psychologische Betonungen finden jetzt schon immer mehr statt bei ChatGPT. Grok zensiert nur bei einem Thema. Sonst ist alles frei zugänglich. So ist zumindest der Eindruck gerade. Alleine schon wenn da keine Wertung vorgenommen wird. Die Ausgabe ist dann halt auch um so viel kürzer. Ich mag das sehr.
 
Muss ehrlich zugeben, ich weiß noch nicht wirklich, was ich von KI generierten Spielen halten soll...
Ich befürchte, dass uns dieses komplexe Thema irgendwann aus dem Ruder läuft und es dann leider kein Zurück mehr gibt...
 
Alter.

Die Qualität von dem KI-Code ist manchmal gut, manchmal schlecht. Wenn die Entwickler nicht einmal mehr sowas auseinanderhalten können, weil sie nur rumviben, sehe ich echt schwarz für die Qualität. Wie kann man das noch befeuern? Es stellt sich immer mehr heraus, dass die KI einfach noch bei weitem nicht reif genug ist, bei komplexen Aufgaben hohe Qualität zu liefern, was aber jeder Junior-Entwickler können sollte.

Mal sehen, wie es in ein paar Jahren aussieht, aber das muss noch köcheln. Und wenn dann keiner mehr wirklich kontrollieren kann, was die KI da verzapft hat, dann gute Nacht bei der QA.

Ich meine, das wurde auch schon lange gepredigt und ehrlich gesagt denke ich auch, dass man es erstmal ausprobieren muss, um das *wirklich* zu wissen. So. Das haben wir nun schon seit ein, zwei Jahren ausprobiert. Es ist noch nicht gut genug. Die Entwickler müssen die ganze Zeit nachhelfen, dass es insgesamt länger dauert, als wenn man es gleich kompetent programmiert hätte. Wenn jetzt sogar wegen Verständnis KI genommen wird, wo bleibt dann die Entwicklung des Talents? Wer kontrolliert? Wer patcht? Wer organisiert?

Wenn das alles egal ist, dann sollten die Spiele auch in Zukunft maximal 10 € kosten. Wenn nur noch der Prompter da verdient, hat das eben auch keinen Schaffenswert. Außerdem bedeutet das sehr viel Konkurrenz. Nichts wert.
Dürfen sich Leute die sich quasi nur aus Toolboxen entnehmen und vorgefertigte assets und dergleichen nutzen überhaupt Entwickler oder Programmierer schimpfen? Dann kann man doch auch Leute mit nem Magics Music Maker (kennt das noch wer) als Komponisten bezeichnen (überspitzt) gesagt.

Wenn die "KI" beim Coden nicht die kreativität hemmt und den Coder zum zuschauen verdammt find ich das durchaus positiv. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das es auch beim Coden Tätigkeiten gibt/gab die man immer den Assistenten Werkstudenten oder Praktikanten gegeben hat. Warum nicht diese tätigkeiten der KI überlassen?

ICh gehe nicht davon aus das Hall nur ein paar prompts schreibt was er haben will und die KI spukt nen game raus und der schiebts unrevisioniert nach Steam
 
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