News Dan Houser erklärt, warum GTA nur in Amerika funktioniert - und sich trotzdem immer neu erfindet

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Ex-Rockstar-Chefautor Dan Houser spricht über die kreative DNA von Grand Theft Auto - warum die Serie nur in den USA funktioniert und wie sie es trotzdem schafft, sich immer wieder neu zu erfinden.

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Finde, dass ein GTA in Amerika mit einem nicht Amerikaner bisher am besten funktioniert hat..
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Er muß so reden, aber ich finde überhaupt nicht, daß sich jedes GTA frisch anfühlt. Es ist immer dasselbe: Ein Buchstabe einer dir unbekannten Person flippt auf der Minimap auf, man steigt in ein Auto und fährt zu dem Buchstaben, hört sich drei Minuten Gelaber an, fährt dann zu dem von dieser Person genannten Einsatzort , nietet da wen um, ruft den Auftraggeber an, daß alles erledigt ist und steigt wieder in sein Auto Richtung Zuhause, um zu speichern. So geht das 30-100h lang, je nachdem, wie lange man sich mit dem Kram beschäftigt. Ein Buchstabe, noch ein Buchstabe und noch einer. Buchstabe an Buchstabe, gefüllt mit Missionen, die zu 4/5 nicht mal fordern. Du kratzt in einem GTA dreimal häufiger bei Autounfällen oder Begegnungen mit Wildtieren ab, als in den eigentlichen Aufträgen. Stört die Gestörten aber nicht, die können es schon seit Jahren kaum mehr erwarten.

R* selbst hatte vor Jahren aus ihren eigenen erhobenen Statistiken veröffentlicht, daß nicht einmal 5% aller Spieler die letzte Mission von Teil 4 erreicht hat und das ist kein Zufall. Wenn man nicht mehr unter 20 ist, kommt man irgendwann dahinter, mit was man hier gerade seine Zeit verbringt. Und ich schreibe das völlig wertfrei, 100h in meinem Anno sind nicht besser oder schlechter.
 
I love GTA ! 🚗🚓🚐🏍😍

Die Serie ist immer was Besonderes und der Zeitpunkt, wo ich mal wieder über Aufrüstung des PC nachdenke.
Wenn irgendein x-beliebiges Spiel nicht flüssig läuft, weil z.B. die UE5 mal wieder schlecht optimiert ist, denk' ich nicht im Traum daran, deswegen meinen PC aufzurüsten.

Für ein GTA 6, oder noch besser ein RDR 3 denk' ich da sofort dran, dass das flüssig laufen muss, damit man das Game genießen kann.

GTA hatte für mich tolle Storys, die mir Spaß gemacht haben. Teils angelehnt an Action Filme und ähnliches, wie z.B. H.E.A.T.
Den Multiplayer hab ich allerdings nie richtig gespielt.

RDR2 war für mich eins der besten Spiele der Welt, jemals (wieder nur der Singleplayer).

Punkt. :D
 
Er muß so reden, aber ich finde überhaupt nicht, daß sich jedes GTA frisch anfühlt. Es ist immer dasselbe: Ein Buchstabe einer dir unbekannten Person flippt auf der Minimap auf, man steigt in ein Auto und fährt zu dem Buchstaben, hört sich drei Minuten Gelaber an, fährt dann zu dem von dieser Person genannten Einsatzort , nietet da wen um, ruft den Auftraggeber an, daß alles erledigt ist und steigt wieder in sein Auto Richtung Zuhause, um zu speichern. So geht das 30-100h lang, je nachdem, wie lange man sich mit dem Kram beschäftigt. Ein Buchstabe, noch ein Buchstabe und noch einer. Buchstabe an Buchstabe, gefüllt mit Missionen, die zu 4/5 nicht mal fordern. Du kratzt in einem GTA dreimal häufiger bei Autounfällen oder Begegnungen mit Wildtieren ab, als in den eigentlichen Aufträgen. Stört die Gestörten aber nicht, die können es schon seit Jahren kaum mehr erwarten.

R* selbst hatte vor Jahren aus ihren eigenen erhobenen Statistiken veröffentlicht, daß nicht einmal 5% aller Spieler die letzte Mission von Teil 4 erreicht hat und das ist kein Zufall. Wenn man nicht mehr unter 20 ist, kommt man irgendwann dahinter, mit was man hier gerade seine Zeit verbringt. Und ich schreibe das völlig wertfrei, 100h in meinem Anno sind nicht besser oder schlechter.
Wenn es danach geht, fühlt sich eigentlich gar kein Spiel mehr frisch an und ist immer das gleiche. Irgendein Gelaber anhören, sich irgendwo hinbewegen und dort irgendwas töten, irgendwas sammeln, irgendwas sabotieren, oder was auch immer. Ich finde durch die technischen Sprünge, die neuen Settings und Charaktere, andere Zeitlinien usw hat sich bisher jedes GTA frisch angefühlt und entweder mag man es, oder nicht. Das bei einem GTA nur ein kleiner Teil die letzte Mission abschließt sagt gar nichts aus. Zum einen lässt sich das auf einen großen Teil der Spiele übertragen und zum anderen ist gerade GTA ein Spiel in dem man mittendrin einfach aufhören kann die Story zu spielen und trotzdem stundenlang Spaß haben kann, bis irgendwann die Luft raus ist. Für welchen Spieler war GTA jetzt der unterhaltsamere Kauf? Für den der die Story nach 30 Stunden beendet hat und es zur Seite gelegt hat, oder für den der das Intro gespielt hat und danach 25 Stunden nur rumgefahren ist, erkundet hat und Unfug gemacht hat? Ich denke das kann man objektiv nicht beantworten.
 
Überbewertet, die GTA Serie hatte ihre beste Zeit, als diese noch auf dem Weg "nach oben" war. "GTA3", "Vice City", "San Andreas".

GTA IV war dann schon zu sehr "einbahnstraßenmäßig", gefühlt war die Openworld nur noch Beiwerk, stattdessen wollte man den Spieler mehr in eine Story zwängen, mit einem total unsympathischen Protagonisten. Das mag bei Deppen funktionieren, ich fand das eher ungeil. Hab da glaub ich drei bis vier Anläufe gebraucht (über 10 jahre oder so), bis ich mich gezwungen hab das Spiel durchzuzocken.

GTA5 hatte dann die tolle Idee gleich drei Protagonisten einzubauen, von denen mich auch keiner abgeholt hat. Dabei ist ja eher die Idee des GTA, daß man die Sandbox und den Charakter als Projektionsfläche nutzt, um vom Verbrechergimp zum King Ping aufzusteigen.

Stattdessen wird da jetzt seit Jahren irgendein Erzählkäse in einer Rumpf-Sandbox abgelassen auf die ich fetten Haufen schei***. GTA5 gab gratis bei EPIC, ich habs halt bis zur zweiten Mission von diesem Tevor gezockt und dann deinstalliert. In die ganz oben genannten habe ich hunderte Stunden versenkt, das war geilst.

Jetzt schauen wir mal was das gibt. SIcherheitshalber hol ich mir das halt später mal im Sale. Auf die jetzige und kommende Lobhudelei der Presse und der Influencia geb ich da jetzt schon n Freuchten.

Wenn ich da ne Prognose abgeben würde, und die da nicht die Kurve bekommen, dann wird GTA6 das letzte "große" GTA und das ehemalige Franchise wird immer mehr zu einem Franchshize, geht den Weg von Mass Effect, Dragon Age, WoW, C&C etc. und gut ist.
 
GTA IV war dann schon zu sehr "einbahnstraßenmäßig", gefühlt war die Openworld nur noch Beiwerk, stattdessen wollte man den Spieler mehr in eine Story zwängen, mit einem total unsympathischen Protagonisten. Das mag bei Deppen funktionieren, ich fand das eher ungeil. Hab da glaub ich drei bis vier Anläufe gebraucht (über 10 jahre oder so), bis ich mich gezwungen hab das Spiel durchzuzocken.

Oho! Hört, hört! Dem feinen Herren hat die Story nicht gemundet und alle anderen denen es gefallen hat sind Deppen.
Wenn man so engstirnig und kleingeistig ist, ist es kein Wunder das man der Story über einen Migranten der in die USA gekommen ist weil sein Cousin ihm nur das Blaue vom Himmel beschrieben hat nicht verstehen.
 
Oho! Hört, hört! Dem feinen Herren hat die Story nicht gemundet und alle anderen denen es gefallen hat sind Deppen.
Wenn man so engstirnig und kleingeistig ist, ist es kein Wunder das man der Story über einen Migranten der in die USA gekommen ist weil sein Cousin ihm nur das Blaue vom Himmel beschrieben hat nicht verstehen.
Seine gesamte Wortwahl zeigt doch schon, wessen Geistes Kinde er entspringt. Aber es wird sie immer geben, die Leute, die Produkten ihren Erfolg nicht gönnen und versuchen, sich intellektuell über Andere zu stellen und in ihrem Selbstverständnis zu bestätigen. Das sie dabei das Gegenteil bewirken, wird man solchen Leuten nie klar machen können. Arme Seele....
 
Er muß so reden, aber ich finde überhaupt nicht, daß sich jedes GTA frisch anfühlt. Es ist immer dasselbe: Ein Buchstabe einer dir unbekannten Person flippt auf der Minimap auf, man steigt in ein Auto und fährt zu dem Buchstaben, hört sich drei Minuten Gelaber an, fährt dann zu dem von dieser Person genannten Einsatzort , nietet da wen um, ruft den Auftraggeber an, daß alles erledigt ist und steigt wieder in sein Auto Richtung Zuhause, um zu speichern. So geht das 30-100h lang, je nachdem, wie lange man sich mit dem Kram beschäftigt. Ein Buchstabe, noch ein Buchstabe und noch einer. Buchstabe an Buchstabe, gefüllt mit Missionen, die zu 4/5 nicht mal fordern. Du kratzt in einem GTA dreimal häufiger bei Autounfällen oder Begegnungen mit Wildtieren ab, als in den eigentlichen Aufträgen. Stört die Gestörten aber nicht, die können es schon seit Jahren kaum mehr erwarten.

R* selbst hatte vor Jahren aus ihren eigenen erhobenen Statistiken veröffentlicht, daß nicht einmal 5% aller Spieler die letzte Mission von Teil 4 erreicht hat und das ist kein Zufall. Wenn man nicht mehr unter 20 ist, kommt man irgendwann dahinter, mit was man hier gerade seine Zeit verbringt. Und ich schreibe das völlig wertfrei, 100h in meinem Anno sind nicht besser oder schlechter.
Da reiht sich ja Trugschluss an Trugschluss. Keiner deiner Punkte ist auch nur im Ansatz wahr. GTA ist ist einer der vielseitigsten, umfangreichsten und unterhaltsamsten Titel überhaupt. Kein Auftrag oder Ereignis ist wie das andere. Nur eine Konstante ist wirklich Gesetz: Man arbeitet für jemanden den man dann irgendwann umnieten muß.
 
GTA IV war dann schon zu sehr "einbahnstraßenmäßig", gefühlt war die Openworld nur noch Beiwerk, stattdessen wollte man den Spieler mehr in eine Story zwängen, mit einem total unsympathischen Protagonisten. Das mag bei Deppen funktionieren, ich fand das eher ungeil. Hab da glaub ich drei bis vier Anläufe gebraucht (über 10 jahre oder so), bis ich mich gezwungen hab das Spiel durchzuzocken.
NiKo Bellic hat mich total abgeholt. Ich empfand GTA IV als einer der besten. Die Hintergrundgeschichte und seine Entwicklung in dem Game waren aus einem Guss und hatten alle Zutaten für eine tolle Story. Für damals war es einfach grandios. Vielleicht gehts mir auch nur so, weil auch Migrationshintergrund habe (Ostblock) und mich gut damit identifizieren konnte.
 
"Wir haben vor 26 Jahren ein kleines GTA in London gemacht. Das war ganz nett und hat Spaß gemacht. Aber uns wurde klar, dass in der Marke so viel amerikanische Kultur steckt, dass es schwer wäre, das Konzept in London oder irgendwo anders glaubwürdig umzusetzen."
"Man braucht Schusswaffen, man braucht diese überlebensgroßen Charaktere - das alles gehört einfach dazu."

Der Typ war schon lange nicht mehr in Berlin. 🤪
 
Da reiht sich ja Trugschluss an Trugschluss. Keiner deiner Punkte ist auch nur im Ansatz wahr. GTA ist ist einer der vielseitigsten, umfangreichsten und unterhaltsamsten Titel überhaupt. Kein Auftrag oder Ereignis ist wie das andere. Nur eine Konstante ist wirklich Gesetz: Man arbeitet für jemanden den man dann irgendwann umnieten muß.
Alles in Ordnung, stimme dem dennoch nicht zu. Hallelujah.
 
Alles in Ordnung, stimme dem dennoch nicht zu. Hallelujah.
Und das obwohl es sich gar nicht um eine Meinungssache handelt. Ein Spiel ist abwechslungsreich oder eben nicht.
In GTA V gehts mit dem Rad downhill, wird von Aliens entführt, kann man Illegale einkassieren (wie ICE), usw. Alles nett mit viel Vertonung und Cutscenes arrangiert. Es ist wie ein interaktiver Film.
 
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