News Vampire Bloodlines: Trotz Nachfolger auf Steam gesperrt - in Deutschland kein Verkauf

PCGH-Redaktion

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Wer passend zum Release von Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2 noch einmal den Vorgänger spielen möchte, wird in Deutschland enttäuscht. Denn Vampire Bloodlines wurde hierzulande aus dem Verkauf genommen - und das schon vor einem Jahr.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Vampire Bloodlines: Trotz Nachfolger auf Steam gesperrt - in Deutschland kein Verkauf

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???

Korrekter Weise heisst es "Vampire: The Masquerade - Bloodlines".
Im Ausland (z.B. Frankreich, Schweden, Niederlande, Schweiz etc.) ist aber zumindest Vampire: The Masquerade - Bloodlines auf Steam immer noch erhältlich.
Der Grund ist, wie schon korrekt angegeben, die letztes Jahr eingeführte Alters-Klassifizierung auf alle Spiele in DE.
Activision kümmert sich wohl nicht mehr um die Version für den Deutschen Markt und auch nicht, dass für Deutschland retrospektiv auch auf alte Spiele extra nochmals eine Altersklassifizierung im Steam-Store abgegeben werden muss.
Ich finde es dagegen "sehr verständlich", wenn ein großer Publisher sich nicht mehr um rechtliche Sonderlocken und entschärfte Sonder-Versionen ("low violence" oder sonstwas) von Anno-dazumal schert, noch dazu bei Spielen, die kaum noch gehandelt werden und wirtschaftlich uninteressant sind! Da hört's dann doch auf.
Wenn doch große Publisher heute schon ständig überlegen, Server, Support und Verkauf für ältere und jüngere Titel einzustellen, weil sich das finanziell nicht mehr für die paar Tausend Kunden rentiert.
Und da verwundert Euch, dass sie dann nicht Deutschland hinterherlaufen bei jahrzehntealten Spielen?

Gilt übrigens für ganz ganz viele andere Spiele auch. Da sind Titel dabei, mit USK 0 - einfach weil DE jetzt nochmals rückwirkend eine Klassifizierung benötigt, für Sachen, die jahrzehntelang i.O. waren und schon zum Kulturerbe zählen?
Z.B. ist das kostenlose Moonbase Alpha von 2010, das von der NASA gepublished wird, auch in DE nicht mehr bei Steam erhältlich. Gerade kleine und Indie-Titel trifft es, die oft nicht die Manpower haben, den Allüren jeden Landes nachzukommen. Auch Indie-Titel, die gerade in Entwicklung sind, haben so Sondern-Situationen in DE gar nicht auf dem Radar.
Oder Fan-Mods auf Steam, wie z.B. viele der Half-Life-Erweiterungen durch Fans. Die scheren sich nicht um Alters-Label in DE, oder Einschränkungen in etwa Nordkorea, Iran oder Israel.
Und aus wirtschaftlicher Sicht dürfte es Jahre später gar keinen mehr großartig jucken - ob große oder kleine Spielefirma.

Man könnte jetzt durch einen Bekannten oder Auslandsaccount einfach darüber das Spiel "als Geschenk" bei Steam kaufen und zukommen lassen...
Wer seinen Steam-Account aufs Ausland registriert hat, kann auch innerhalb DE auf vom Verkauf ausgeschlossene Spiele zugreifen und diese kaufen.
Finde das aber alles reichlich hick-hack. Es muss nicht immer Steam sein (ganz und garnicht!)
Vampire: The Masquerade - Redemption ist z.B. gar nicht mehr auf Steam erhältlich. Weder in Deutschland, NOCH im Ausland.

Wie gut, dass es GOG gibt.
Und sind auch schön brav beide im GOG Preservation Program.


PS: wenn ihr schon von GameStar abschreibt, dann doch wenigstens komplett. Die berichten nämlich von Alternativen für potenzielle Käufer - "Kain sei Dank". (Man müsste halt auch die zweite Seite des GameStar-Artikels lesen und wiedergeben)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe einfach nicht, warum unser Land in Sachen Games so rückständig ist. Es scheint, als hätten wir in diesem Bereich einen gewaltigen Stock im ihr-wisst-schon-wo. In keinem anderen Land gibt es solche Probleme. Ein Beispiel: In Filmen darf man Hakenkreuze zeigen, aber wehe, sie tauchen in einem Spiel auf – dann ist der Aufschrei groß. Es gibt noch genügend andere Beispiele, und wenn ich die alle aufzählen müsste, wäre ich wahrscheinlich bis morgen beschäftigt. Ich erinnere mich noch an das Resi-3-Spiel, wo Zombies einfach verschwinden, nachdem man sie erledigt hat, oder das weiße Blut. Da sitzen echt Leute, die sich wohl nur von Bio ernähren und irgendwelche Pflanzen rauchen.
Diese Leute spielen wahrscheinlich auch Warzone mit Teletubby-Skins oder laufen mit ihren Einhörnern und Scharfschützengewehren herum, die Sterne und Regenbogen schießen können.
 
Unfähigkeit eines Publishers trifft auf deutsche Bürokratie. Am Ende verlieren die Spieler (oder würden es, wenn es das Spiel nicht woanders gäbe).

Wie gesagt, in dem Fall trifft auch Activision eine Mitschuld. Das eigentliche Problem ist aber, dass Deutschland leider mal wieder sein eigenes Süppchen kocht. Und selbst im Jahr 2025 immer noch auf eine explizite USK Einstufung besteht, anstatt uneingestuften Spielen einfach nur für Erwachsene freizugeben.
 
Unfähigkeit eines Publishers trifft auf deutsche Bürokratie. Am Ende verlieren die Spieler (oder würden es, wenn es das Spiel nicht woanders gäbe).

Wie gesagt, in dem Fall trifft auch Activision eine Mitschuld. Das eigentliche Problem ist aber, dass Deutschland leider mal wieder sein eigenes Süppchen kocht. Und selbst im Jahr 2025 immer noch auf eine explizite USK Einstufung besteht, anstatt uneingestuften Spielen einfach nur für Erwachsene freizugeben.
Wobei - mal - eigentlich + geben sollte :D
 
Unfähigkeit eines Publishers trifft auf deutsche Bürokratie. Am Ende verlieren die Spieler (oder würden es, wenn es das Spiel nicht woanders gäbe).

Ganz ehrlich? Es giebt 196 Länder auf dieser Erde. Wenn jedes davon anfängt irgend welche wirren Regularien in den Raum zu werfen ist das nicht mehr lustig. Ignorieren ist hier der einzig richtige Ansatz, nicht das sowas noch Schule macht. Pech für deutsche, völlig uninteressant für 99% aller anderen Weltbürger.
 
Ja, genau mein Gedanke! Was ist daran so schwer ? Dann wäre man auf der sicheren Seite, bis es eine Einstufung gibt und könnte weiter verkaufen!
Hier ist der Witz: Für physische Datenträger trifft genau das zu weil das Jugendschutzgesetz vom Bund genau das vorsieht.

Bei digitalen Angeboten wie Steam greift hingegen der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder, der Spiele ohne USK Einstufung defacto (wenn auch nicht technisch) indiziert.

Willkommen in Deutschland.
 
Ich verstehe einfach nicht, warum unser Land in Sachen Games so rückständig ist. Es scheint, als hätten wir in diesem Bereich einen gewaltigen Stock im ihr-wisst-schon-wo. In keinem anderen Land gibt es solche Probleme. Ein Beispiel: In Filmen darf man Hakenkreuze zeigen, aber wehe, sie tauchen in einem Spiel auf – dann ist der Aufschrei groß. Es gibt noch genügend andere Beispiele, und wenn ich die alle aufzählen müsste, wäre ich wahrscheinlich bis morgen beschäftigt. Ich erinnere mich noch an das Resi-3-Spiel, wo Zombies einfach verschwinden, nachdem man sie erledigt hat, oder das weiße Blut. Da sitzen echt Leute, die sich wohl nur von Bio ernähren und irgendwelche Pflanzen rauchen.
Diese Leute spielen wahrscheinlich auch Warzone mit Teletubby-Skins oder laufen mit ihren Einhörnern und Scharfschützengewehren herum, die Sterne und Regenbogen schießen können.
In Spiele dürfen inzwischen auch Hakenkreuze auftauchen - ist erst ein paar Jahre her, das dies geändert wurde -, in der USK-Bewertung wird dann jedoch berücksichtigt in welchem Zusammenhang.

Es gibt auch andere Nationen, mit Merkwürdigen Regeln für Videospiele / Medien.
In iirc China - mal abseits von ihren Regeln das u.a. geschichtliche Bezüge nicht der Prop staatlich geprüften Wahrheit widersprechen darf - dürfen keine Knochen zu sehen sein.
Bei bspw. World of Warcraft hatte Blizzard dann extra u.a die Untoten-Spielfiguren angepasst, und auch sonst alle Knochen ersetzt oder entfernt.

USA mit ihrer Prüden Politik. Sich gegenseitig die Rübe wegschießen mit übelstem Splatter wird Kindergarten-Kinder vorgesetzt, reale Schusswaffen werden gar an Kinder vermarktet, aber wehe es ist eine Brustwarze zu sehen, ist es direkt "ab 18".

Australien ist ziemlich hinterher was Rauchwaren und Alkohol angeht. Und auch recht Prüde.
Piranha Bytes musste für Australien ihr Spiel Risen 1 anpassen. So mussten sie nicht nur den Alkohol und die Rauchwaren entfernen bzw. umgestalten, sondern auch die Szene im Freudenhaus - in dem man nicht mal etwas sieht. In Deutschland ist das Spiel ab 12 freigegeben.
Iirc sind Spiele mit entsprechenden Inhalten dort nicht einfach ab 18, sondern unterliegen einem Verkaufsverbot, bzw. sind sie so schwer zu beschaffen, das es de facto einem Verkaufsverbot entspricht.

Das sind jetzt nur die Beispiele, die mir gleich eingefallen sind.

Und selbst im Jahr 2025 immer noch auf eine explizite USK Einstufung besteht, anstatt uneingestuften Spielen einfach nur für Erwachsene freizugeben.
So ist es doch auch. Ohne USK-Einstufung dürfen Spiele nur an Erwachsene abgegeben werden. Das kann auch "Barbies Ponyhof" sein. Sind quasi indizierten Titeln gleichgestellt.
Spiele erscheinen jedoch u.a. deshalb nicht ohne USK-Einstufung, weil sie dann Indiziert werden können.
Mit einer solchen Einstufung können sie nicht mehr indiziert werden - außer die Verkaufsversion unterscheidet sich von der Prüfversion die der USK vorgelegt wurde.
Bspw. die ursprüngliche Release-Version von Far Cry wurde trotz USK 16 indiziert, weil der Ragdoll-Effect* zu leicht - einfache Bearbeitung mit einem Text-Editor - wieder freigeschaltet werden konnte.

*Nicht der Ragdoll-Effekt generell, sondern das dieser bei Leichen weiterhin aktiv ist, auch wenn diese bereits zur Ruhe gekommen ist. Man erschießt jemand, und der fällt physikalisch korrekt zu Boden, rutscht deshalb Abhang herunter etc. Sobald der Tote sich nicht mehr bewegt, darf dieser sich bei erneuten Beschuss oder drüber fahren, nicht wieder bewegen.
 
In Spiele dürfen inzwischen auch Hakenkreuze auftauchen - ist erst ein paar Jahre her, das dies geändert wurde -, in der USK-Bewertung wird dann jedoch berücksichtigt in welchem Zusammenhang.
In der Theorie ja, in der Praxis riskiert aber kein Publisher die Indizierung und Neueinreichung sondern "zensiert" einfach proaktiv.
So ist es doch auch. Ohne USK-Einstufung dürfen Spiele nur an Erwachsene abgegeben werden. Das kann auch "Barbies Ponyhof" sein. Sind quasi indizierten Titeln gleichgestellt.
Aber das ist doch gerade das Problem: Eine Nichteinstufung ist eben keine automatische USK-18, sondern eine Indizierung. Und damit einher kommt Werbeverbot, Verkauf nur auf Anfrage "unter der Ladentheke" etc.

Ich persönlich finde das ganze System affig. Erwachsene sollten grundsätzlich alles kaufen dürfen was nicht strafrechtlich relevant (und damit durch andere Gesetze gedeckt) ist. Die Unterscheidung in USK-18, indiziert, und beschlagnahmt macht für mich keinen Sinn.
 
Der USK ein Spiel zur Prüfung vorzulegen, das Hakenkreuze enthält, führt doch nicht automatisch zur Indizierung. Sollte es abgelehnt werden, kann es nach vorgenommenen Veränderungen erneut vorgelegt werden. Natürlich kostet jeder Prüfungsantrag Geld ...
Das Spiel ohne USK-Freigabe auf den Markt zu bringen, dass birgt das Risiko einer Indizierung.


Heutzutage bietet Indiziert eigentlich keine zusätzliche Hürde für Jugendliche.
Ich nehme zumindest mal an, das der damit einhergehende Werbungsverbot bewirken sollte, das Minderjährige weniger Wahrscheinlich von diesen Werken erfahren. Nur ist das in Zeiten von quasi allgegenwärtig verfügbarem Internet, nicht mehr möglich.

Da der eigentliche Kaufvorgang von Keine Jugendfreigabe und Indiziert sich nicht groß weiter unterscheidet - nämlich es muss nachgewiesen werden das man Volljährig ist, und muss ggf. Persönlich entgegennehmen -, ist der Schutz der Jugend doch ausreichend gewahrt.

Gut, es gibt afaik noch ein Unterschied.
Ein Spiel mit USK Keine Jugendfreigabe ist nur für den Handel bzw. Veranstalter bindend. Den Erziehungsberechtigten ist es gestattet, diese Spiele auch ihren Minderjährigen Kindern zu geben, wenn sie der Ansicht sind, das sie damit zurechtkommen - im Privaten Umfeld zumindest.
Oder anders: Für die Erziehungsberechtigen sind die Einstufungen der USK - und FSK - praktisch noch immer Empfehlungen. Wenn man bedenkt das zwischen 0, 6, 12, und 16 jeweils ein ziemlich großer Sprung ist, gibts mMn. durchaus Argumente dafür, das man als erziehungsberechtigte Person auch schon mal ein Werk das bspw. ab16 freigegeben ist, einer jugendlichen Person im Alter von 15 oder auch 14 Jahren anvertrauen kann - immer abhängig von der geistigen Reife der jugendlichen Person, was eigentlich die Erziehungsberechtigen beurteilen können sollten.
Wurde ein Spiel jedoch indiziert, ist es auch den Erziehungsberechtigten verboten, die Spiele an ihre minderjährigen Kinder weiterzugeben oder Zugänglich zu machen.

Hinweis, ich bin kein Jurist.

Spieleratgeber-NRW.de schrieb:
Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem öffentlich erhältlichen Datenträger (Disc, Modul). Auch CDs und DVDs aus Zeitschriften unterliegen der Kennzeichnungspflicht. Games dürfen nur dann Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren verkauft, verliehen oder in anderer Weise zugänglich gemacht werden, wenn sie für die entsprechende Altersstufe eine Freigabe erhalten haben.

Es gibt eine Ausnahme: Das so genannte Erziehungsprivileg erlaubt es Eltern, ihren Kindern den Zugang zu Spielen zu ermöglichen, die höhere Altersfreigaben tragen. Eltern sollten allerdings verstehen, dass die Kennzeichen sinnvoll sind. Die Kennzeichen sollten, wenn überhaupt, dann nur auf informierter Grundlage, gemeinsam mit ihren Kindern und nicht zu weit überschritten werden.


Beschlagnahme ist nochmal eine Stufe darüber, da hier auch Verkauf und Weitergabe an Volljährige verboten ist.
Die afaik einzige legale Möglichkeit in den Besitz solcher Werke zu kommen, ist ein Privatimport - in Mengen die nicht vermuten lassen, das damit Handel getrieben werden soll.
Der Inhalt ist eben als Strafrechtlich relevant eingestuft worden.
 
Ziemlich lausiges Niveau, im Artikel nicht mal darauf hinzuweisen, dass das Spiel bei GOG problemlos gekauft werden kann, und stattdessen irgendwas von "ohne das Originalspiel auskommen und sich mit dem Nachfolger Bloodlines 2 abgeben" daherzuschwadronieren. Hat man bei PCGH billigen Empörungsjournalismus derart nötig? :daumen2:
 
Ich verstehe einfach nicht, warum unser Land in Sachen Games so rückständig ist. Es scheint, als hätten wir in diesem Bereich einen gewaltigen Stock im ihr-wisst-schon-wo. In keinem anderen Land gibt es solche Probleme. Ein Beispiel: In Filmen darf man Hakenkreuze zeigen, aber wehe, sie tauchen in einem Spiel auf – dann ist der Aufschrei groß. Es gibt noch genügend andere Beispiele, und wenn ich die alle aufzählen müsste, wäre ich wahrscheinlich bis morgen beschäftigt. Ich erinnere mich noch an das Resi-3-Spiel, wo Zombies einfach verschwinden, nachdem man sie erledigt hat, oder das weiße Blut. Da sitzen echt Leute, die sich wohl nur von Bio ernähren und irgendwelche Pflanzen rauchen.
Diese Leute spielen wahrscheinlich auch Warzone mit Teletubby-Skins oder laufen mit ihren Einhörnern und Scharfschützengewehren herum, die Sterne und Regenbogen schießen können.
Das liegt daran, weil unsere Politik immer gerne den "Moralischen" mimt und als Begründung nimmt, irgendwelche Kontrollmechanismen durchzusetzen, selbst aber bei der Moral jedoch kaum Expertise hat.

Wie sollen denn da dann auch fundierte Entscheidungen getroffen werden? :ka:
 
Dem einseitigen & einfältigen Gebashe der "deutsche Bürokratie" möchte ich folgendes entgegnen: Ich spiele ein unbekanntes, knapp 20 Jahre altes Spiel (Gewaltlevel ähnlich zu Counterstrike, aber bei einem Headshot fliegt der Kopf auch mal durch die Gegend), welches die USK noch nie gesehen hat.

Der Entwickler musste bei der Einführung des Systems ein Formular (auf Steam, kein Acc erstellen etc.) ausfüllen, auf Englisch, und das Spiel war nach einem Tag wieder online. (Er hatte es wohl auch im voraus machen können, aber das muss man natürlich erst mal wissen).

Das bei Activision/Bloodlines sich niemand bemüßigt fühlt das zu tun (falls das überhaupt notwendig ist, kann mir durchaus vorstellen das nur auf die bereits bestehende Freigabe verwiesen hätte müssen), spricht bis zum Vorlegen gegenteiliger Fakten für sich.
 
Das liegt daran, weil unsere Politik immer gerne den "Moralischen" mimt und als Begründung nimmt, irgendwelche Kontrollmechanismen durchzusetzen, selbst aber bei der Moral jedoch kaum Expertise hat.

Wie sollen denn da dann auch fundierte Entscheidungen getroffen werden? :ka:
Die denken wohl, dass wir solche Spiele spielen und dann auf die Straße gehen, den Rest kannst du dir denken.

Ich hatte noch nie das Bedürfnis, jemandem zu schaden oder Schlimmeres. Ich zocke sehr gerne diese Spiele, und meine Akte ist sauber. Ich habe nicht mal als Kind ein Kaugummi geklaut. Okay, in Griechenland habe ich als Kind ein paar Toiletten kaputt gemacht – frag mich nicht, warum, ich kenne die Antwort selbst nicht. :ugly:

Vielleicht wegen der Umstellung ich war dort zwei Jahre in der Schule wegen meinem Papa.
Wohl dem der noch die Original DVD Version im Schrank liegen hat und dazu noch ein Laufwerk besitzt😁 Ein Hoch auf die moderne Welt😏
Wenn ich jetzt schreibe, dass ich jemanden kenne, der jemanden kennt, und er kennt eine, die so eine DVD hat, kommt dann das SEK?:lol:

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