Deren Nutzer beschweren sich über Datenschutzbedenken?
Was für ein Paradoxon! lol
Nein, dürfen die nicht. Aber, wenn du das Produkt benutzt, stimmst du den Nutzungsbedingungen zu. Daher hast du die Einwilligung bereits gegeben. Zumindest in den USA ist das ganze relativ unkompliziert.
Aber was erwarten auch Leute, die kostenlos KI Funktionen nutzen (die erhebliche "Datenleitung" und Energiekosten für den Betreiber verursachen)? Das der Betreiber das aus Nächstenliebe kostenfrei anbietet? Ich dachte wir hätten diese Diskussion / Kenntnis bereits hinter uns, Stichwort: Social Network, Google Email etc.
Genau so ist es.
KI ist extrem teuer.
Anfangs gibt es wie beim TV-Streaming kostenlose Schnupperversionen, die dann alsbald zu imemr teurer werdenden Abo-Modellen umstrukturiert werden.
Sinnvolle Features werden dann imemr mehr hinter eine Paywall verschoben, bis sich kostenlose oder kostengünstige Versionen meist nicht mehr sinnvoll nutzen lassen.
Microsoft wird vermutlich so verfahren, dass man am Ende der Umstrukurierung in ein Onlinekonto mit monatlichen oder jährlichen Abogebühren reingezwungen wird.
So wie es bei TV und Smartphone auch gerne verkauft wird.
Dann ist man mit Windows und Office schnell bei 30-40 Euro monatlich, wenn man das auch für Spiele, Suchen und Surfen nutzen kann.
Es lockt also zumindest eine Abofalle, so wie schon bei Office integriert, dann halt jetzt allumfänglich.
Und hat man die Deppen erst einmal am Haken, werden die das auch zuhauf zähneknirschend mitnehmen.
Der Beweis ist das Nutzerverhalten beim TV-STreaming.
Abnehmender Umfang, weniger Features, steigende Preise, trotzdem von Jahr zu Jahr Umsatzplus ohne Ende.
Klappt definitiv, denn die wenigsten Nutzer machen sich über die Langzeitkosten Sorgen, dass das viel teurer wird als ein Produkt mit Einmalzahlung, wo man selbst die Kosten durch den Nutzungszeitraum regelt und drücken kann.