- Wo war denn da mehr Cloud?
KI-Features, die nur mit Daten funktionieren, die im OneDrive liegen.
- Die Vernetzung mit dem Smartphone hat sich auch nicht gesteigert, nur dass man es nun angezeigt bekommen kann im Startmenü. Das halte ich für Nutzer tatsächlich für sinnvoller, als erst über eine App auf den Dateiexplorer zu kommen, die doch eh im Hintergrund läuft. Also lieber direkt in den Explorer einbinden. Das Tracking ändert sich dadurch ja nicht. Wie kommst du darauf?
Gut, mir war das neu. Dann ist es halt auf dem Stand von wann auch immer. Aber davon, dass die Daten, die sich die App vom Smartphone holt, für "Telemetrie" genutzt werden, gehe ich halt aus.
Was mich bei dem Video total geärgert hat: dass der Schwachkopf bemängelt, dass das Dateiformat nicht für jeden frei ersichtlich und lesbar ist. GENAU DAS WILL ICH ALS NUTZER DOCH! Zumindest ich bin viel beruhigter, wenn ich weiß, dass meine Daten nicht jeder einsehen kann, falls sie gefischt werden. Das ist für mich ein absolutes Highlight gewesen und er stellt es als etwas schlechtes dar. Mir vollkommen unverständlich. Kannst du das nachvollziehen? Du hast ja ganz klar eine andere Denkweise als ich.
Ja, kann ich. Die Funktion ist ja wohl als Compliance für ein Gesetz eingeführt worden, das vorsieht, dass der Nutzer die Daten einsehen können soll. Das ist hier ja schon mal nicht gegeben. Gleichzeitig ist es nur eine Frage der Zeit, bis bekannt ist, wie die Daten zu interpretieren sind, so dass ein Sicherheitsaspekt nicht mehr gegeben ist. Wenn man etwas sicher machen will, dann nicht, indem man irgendein obskures Format verwendet, sondern eine Verschlüsselung, bei der jeder weiß, wie sie funktioniert, aber gegen die man ohne den Schlüssel nicht ankommt.
Ich habe letzte Woche erst einen Rechner umziehen wollen und dabei den Umstieg von Outlook (zugegebenerweise 2007, vielleicht ist es ja inzwischen nicht mehr so dämlich gelöst) auf Thunderbird gemacht. Nun werden die Passwörter da aber nicht in einem Manager gespeichert, sondern irgendwie verhackstückt im hinterletzten Eck der Registry. Das Internet sagt dann, dass man an die Passwörter am besten mit einem Drittherstellertool rankommt, das die auslesen kann. Man soll also ein Tool von irgendjemandem installieren und dem sein E-Mail-Passwort anvertrauen, wobei die Art und Weise, wie man das auslesen kann, scheinbar weitläufig bekannt ist, wenn solche Tools existieren. Und das soll dann sicherer sein? Glücklicherweise gab es die Passwörter noch auf Papier.