News Diskettentreiber für Linux: Nach drei Jahren gibt es wieder einen neuen Patch

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Drei Jahre nach dem letzten Patch erhält der Diskettentreiber für Linux-Systeme ein neues Update und hält den Support damit weiter am Leben. Bei den Neuerungen handelt es sich um "Aufräumarbeiten", wie der Herausgeber betont.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Diskettentreiber für Linux: Nach drei Jahren gibt es wieder einen neuen Patch

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Wann haben Sie das letzte Mal ein Diskettenlaufwerk genutzt?
Als Win2000 raus kam und nur dafür.
Funfakt: alle 2 Jahre oder so beim Neuinstall von W2k waren die Köpfe vom Disk-LW verschmutzt vom nicht-nutzen und ich hab beim PC Laden um die Ecke für nen Fünfer ein neues kaufen müssen. 😄
 
Diskettentreiber? Ja! Darauf haben alle gewartet! :)

Ich habe nichteinmal mehr mein Bluray-Laufwerk angehängt, als ich 2018 oder so umgerüstet habe und erst kürzlich habe ich es ganz ausgebaut.

Obwohl es interessant wäre, ob unter Linux meine HD-DVD's funktionieren würden, da unter Win der Support einfach gestrichen wurde und die BD-Software von einem Tag auf den anderen meinte, dass es das Medium nicht mehr kennt. Es war scheinbar nicht möglich existierenden Support drin zu lassen, nein, sie mussten das extra entfernen.
 
Letztens noch das USB-Diskettenlaufwerk unter Win11 benutzt um Bootdisketten für meinen DOS-PC (5x86 133MHz) zu erstellen.
Das Auffinden von Disketten zu vernünftigen Preisen ist die größere Schwierigkeit, technisch kein Problem.
 
Er hat die Header alphabetisch sortiert. Damit bringt er den Code auf ein vollkommen anderes Niveau. Selbst ein Editor unter CP/M kannte schon eine Suchfunktion. Von aktuellen IDEs mal ganz zu schweigen. Dass dann noch ne nutzlose Konstante rausgeflogen ist, mag sinnvolles, sicherlich maschinell unterstütztes, Refactoring sein. Aber ist das einen so langen Artikel wert?
 
Wie wäre es damit, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und sich nicht selbst als Maß aller Dinge zu sehen? ;) Ich kenne zwei Industrieunternehmen, die nach wie vor Produktionssysteme mit Anschaffungskosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich einsetzen, die noch mit Disketten als Austauschmedium bzw. für die Programmierung funktionieren. Die ersetzt man nicht einfach mal aus Spaß, weil man gerne modernere Technik hätte.

Und privat benutze ich auch nach wie vor regelmäßig Disketten an meinen Amigas und meinem Atari ST. Mein Greaseweazle erlaubt mir die Dinger auch an modernen Systemen mit Images zu beschreiben und ich finde es prima, wenn es für Linux noch Treiber gibt, mit denen ich direkt darauf zugreifen kann, ohne zusätzliche Hardware zu benötigen.
 
An meinem Retro Amiga hab ich letztlich noch Disketten genutzt. Für den PC hab ich noch zwei USB Diskettenlaufwerke, die seit Jahren im Schrank verstauben.
 
Ich würde mir sofort eins einbauen wenn moderne Boards und Gehäuse das unterstützen würden :huh:

Gehäuse ist tricky, Laufwerksschächte gibt es gefühlt nur noch im Sperrmüll. Aber wenn man etwas sucht, bekommt man die USB-Technik, die in externen Laufwerken steckt, auch als internen Adapter. Man ist also nicht an alte Boards gebunden. (Sockel 1155 war die letzte Generation, bei der ich vereinzelt Floppy-Ports gesehen habe. Dabei schlummerten die Controller z.T. noch zu 1151-Zeiten und möglicherweise weit darüber hinaus in den Super-I/Os. :-()
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe mir erst letztens den neuesten Flight Simulator von Microsoft auf Diskette bestellt. Der erste LKW der Spedition soll morgen kommen.
 
Zurück