News Take-Two-Chef äußert sich zu Preisen von Borderlands 4 und GTA 6

PCGH-Redaktion

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Der Chef des Publishers Take-Two Interactive spricht über die gestiegenen Verkaufspreise von Spielen. Dabei will CEO Strauss Zelnick "mehr Wert bieten, als wir an Geld verlangen".

Was sagt die PCGH-X-Community zu Take-Two-Chef äußert sich zu Preisen von Borderlands 4 und GTA 6

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Strauss Zelnick: "Wir hatten schon immer eine variable Preisgestaltung." :lol:

Meine variable Preisgestaltung für Spiele fängt unten an und hört wie bei Vielen mit 49,99 € ( "Sonderedition" / "Deluxe" ) auf.
 
Für mich liest sich das eher so, als würde GTA 6 nicht sonderlich teurer werden.

So oder so, auch ich werde mit Sicherheit kein Vollpreisspiel für 80,- € kaufen.
 
Das einzige Spiel der letzten Jahre, dass den Mehrwert aufgrund des Umfangs und der Qualität rechtfertigen würde, ist in meinen Augen Elden Ring.
BG3 wäre mir das auch wert gewesen. Geiler Umfang, nahezu Bugfrei zum Release, keine Microtransactions etc.

Der letzte Titel mit variabler Preisgestaltung, den ich von Take Two gekauft habe, war KSP2. Seit dem, sagen wir mal, unglücklichen EA-Unfall völlig ohne Kommunikation seitens des Publishers bin ich bei der Publisherwahl weniger variabel unterwegs. "Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me." sagt der Amerikaner. Von daher kann Take Two seine Preisgestaltung komplett variabel gestalten und sogar dabei beliebig frei drehen, ohne dass das irgeneinen Einfluss auf mein Kaufverhalten hätte.
 
Ob Standardeditionen für €80 zur Norm werden, hat eigentlich der Kunde zu entscheiden. Ich bezahle den Betrag jedenfalls nicht.

Schniff Schniff :heul:

Dann wird die Party wohl einfach ohne dich laufen. :ka:

Erinnert sich noch einer als 2010 StarCraft 2für 60€ kam? 5 Jahre später kam der Mindestlohn mit 8,50€. :ugly:

Wer heute keine 80€ für ein solides Spiel bezahlen will der lebt einfach in einer anderen Realität.

2€ Döner is vorbei, bitte aufwachen.
 
Der Releasepreis ist ziemlich egal 98% der Spiele kaufe ich ohnehin im Sale, wenn der Preis dort angelangt ist, was mir das Spiel jeweils wert ist.

Und dann die zwei Ausnahmespiele, die ich bereit bin pro Jahr zum Vollpreis zu kaufen, wähle ich sehr genau nach eigenem Geschmack aus.

Ich finde, wer GTA6 als absolutes Ausnahmespiel oder absolutes künftiges Lieblingsspiel sieht, was es nur alle 10 - 15 Jahre gibt, sollte auch bereit sein 180€ hinzulegen, der Rest kauft es ohnehin im Sale.


Dass Nintendo-Ramschspiele überhaupt mehr als 25€ kosten ist eine Frechheit (Kinderraubritter), aber kann mir egal sein, Weil alles von Nintendo würde ich auf Müll werfen.
 
Schniff Schniff :heul:

Dann wird die Party wohl einfach ohne dich laufen. :ka:

Erinnert sich noch einer als 2010 StarCraft 2für 60€ kam? 5 Jahre später kam der Mindestlohn mit 8,50€. :ugly:

Wer heute keine 80€ für ein solides Spiel bezahlen will der lebt einfach in einer anderen Realität.

2€ Döner is vorbei, bitte aufwachen.
Ich denke der springende Punkt ist nicht die Inflation. Der springende Punkt ist: Preise hoch, Qualität runter. Was früher standard war (funkionierendes ganzes spiel) ist heute ein verbuggtes auf dlcs ausgeschi99en produkt.
Insofern ist so ein CE-O gelaber mit dem "wert" schon provokativ. Gerade wenn man sich zb borderlands anschaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kaufe seit Jahren keine Spiele oberhalb der 50 € Grenze. Wozu auch? Bei GOG und Humble Bundle gibt es immer wieder interessante Aktionen und mit so gefühlten ca. 1000 Spielen, welche ich in meinem Leben gesammelt habe ist auch immer genug Auswahl für eventuelle Langeweile-Stunden.
Die einzige Ausnahme davon war mal Anno 1800. Dabei bleibt es aber auch.
 
Der empfundene Wert von Spielen, vor allem bei AAA ist den den 10-20 Jahren so runtergesackt, dass selbst €60(digital) für ein neues Spiel zu viel sind. 'Aber das liegt an der Inflation, guckt dir die Preise von Spielen in 20XX an.' Ach wirklich? Sind denn die Stundenlöhne und Gehälter prozentual genauso gestiegen wie die Inflation? Nicht? Dann ist das Argument total idiotisch. Dazu muss man auch beachten, das die Spieleindustrie jetzt x Mal größer ist als vor 10-20 Jahren, in der selben Zeit hat die Qualität von Spielen aber extrem nachgelassen.

Deshalb sollte der Preis für neue AAA Spiele - max. €50 für digitale und €60 für physische betragen.

€80 für Borderlands 4? Hahahahaha - Viel Glück dabei Take2, du wirst es brauchen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Schniff Schniff :heul:

Dann wird die Party wohl einfach ohne dich laufen. :ka:

Erinnert sich noch einer als 2010 StarCraft 2für 60€ kam? 5 Jahre später kam der Mindestlohn mit 8,50€. :ugly:

Wer heute keine 80€ für ein solides Spiel bezahlen will der lebt einfach in einer anderen Realität.

2€ Döner is vorbei, bitte aufwachen.
Es steht dir selbstverständlich frei, €80 für eine Standardversion zu bezahlen. Zum Beispiel für Doom habe ich zum Release-Zeitraum €60 bezahlt. Augen auf beim Kauf.
 
Wenn das Spiel unter 80 EUR kosten würde, hätten sie das schon für den Aufbau des Hypes jetzt angekündigt. So lange ist das nicht mehr hin bis zum Spiel. So wollen sie den die Trailer möglichst lange für sich sprechen lassen und den Aufschrei bei Release möglichst klein machen. Meine Schlussfolgerung ist also: es kostet definitiv mehr als 80 EUR in der Standardversion.
 
Was einem ein Spiel zum Release wert ist, das kann nur jeder für sich objektiv selbst entscheiden.

Nur heute noch größere Titel für irgendwas um die 40€ bekommen zu wollen..., aus Gründen....der Zug ist einfach abgefahren.

Und vor allem eher seltene Außnahmespiele wie ein GTA, jetzt schon nicht kaufen zu wollen weil es wohl vorrausichtlich nicht 50€ kosten wird....das ist einfach eine Wühltischmentalität. :ugly: Dabei darf der eigene Stundenlohn dann aber immer gerne steigen, nur der Rest soll so bleiben wie vor 20 Jahren.
 
der typ ist schon schräg, sie wollen mehr bieten fürs geld? ach deshalb ist die qualität immer schlechter? so ein schwachsinn. wenn er mehr bieten möchte sollten mal alle grossen sprachen vollvertont werden! das wär mal ein mehrwert und vorallem wäre es mal etwas was man nur noch von früher kennt. ich habe hier das spiel neverweinter nights teil eins und dazu habe ich das handbuch wo drin steht welche zauber es gibt, welche waffen, welche rassen und natürlich auch beschreibungen aller klassen. das teil ist ein paar zentimeter dick! für teil zwei gibt es die enhanced edition, habe ich auf steam gekauft, da ist nicht mal ein handbuch digital bei. die ganze industrie ist ein witz!

der nächste punkt ist einfach, für jeden ist es unterschiedlich schwer einen hunni zu beschaffen. dementsprechend sitzt er auch unterschiedlich locker, ganz individuell bei jedem. was mich nur wundert ist das hier in einem forum für pc und spiele fraeaks oft die beschwerde zu lesen ist das 50 euro schon viel wären und gleichzeitig wird sich eine grafikkarte für 3000+euro gekauft, weil man nicht mal ein halbes jahr warten kann. schon schräg ...
 
Der CEO von Take-Two Interactive, Strauss Zelnick, hat die Idee geäußert, dass Spielepreise stärker von der Spielzeit abhängen sollten. Er argumentiert, dass Spiele, die mehr Spielzeit bieten, auch einen höheren Preis rechtfertigen könnten, wenn man den Preis pro Stunde Unterhaltung betrachtet
Das war gut einem Jahr mal in einer News.
Wäre interessant wie die sich das vorstellen ?
z. B.: Im Kaufpreis des Spieles sind 100h enthalten, wehr mehr will muss ein DLC kaufen :devil:
 
Alles wird teurer so ist das nunmal. Ich warte jedenfalls ab bis die ersten Eindrücke vom Spiel erscheinen und werde dann später die ganz normale Edition kaufen.

Borderlands 3 wurde damals exklusiv zeitlich begrenzt im Epic Store verkauft. Ich kann auch so noch 6 Monate warten und spare sogar Geld noch dabei Take-Two.
 
Manche Argumente hier....

1. Leute, die sich für 3000 Euro eine Grafikkarte kaufen, meckern bestimmt nicht über Spielepreise.

2. Der Stundenlohn bei den Entwicklern wird nicht höher, nur weil die Spielepreise steigen. Viel mehr werden Reiche noch reicher.

3. Die endlose Gier der Spieleindustrie ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Spiele werden meistens langweiliger, voll mit Mikrotransaktionen, GaaS *** ohne Ende, höhere Spielepreise, Dinos für 80 Euro, Kostüme und Lootboxen für 20 Euro.
Dumme Entscheidungen von Managern und Spieldesignern und Rauswurf von ausführenden Mitarbeitern. Diese Industrie ist einfach vergiftet durch Mammon-Anbeter. GELD GELD GELD ÜBER ALLES.

Wir haben es in der Hand. Ich kaufe kaum noch Spiele zu Release. Lieber später fertig gepatcht für weniger Geld. Nicht weil ich das Geld nicht habe, sondern weil ich für deren mittelmäßige Spiele einfach keine 80 Euro bezahlen möchte. Für 80 Euro bekomme ich fast 1 Jahr Prime Video.
GTA5 habe ich irgendwann für einen 20er gekauft.
 
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