News Microsoft vs. Atari: KI spuckt vorher große Töne, wird dann in Schachpartie geschlagen

PCGH_Oliver

Redakteur
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Ein Software-Entwickler hat die Schachfertigkeiten von Microsofts Copilot-KI gegen die Atari-2600-Konsole im Video Chess getestet. Trotz Hochmut nahm dies ein desaströses Ende für die KI.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Microsoft vs. Atari: KI spuckt vorher große Töne, wird dann in Schachpartie geschlagen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Wundert mich nicht, das Microsoft beim Schachspiel verloren hat.
Die kriegen ja nicht mal ein Newsletter richtig hin. :P

Liebe:r Windows-Insider,

zwischen dem 23. Juni und dem 25. Juni haben Sie einen Newsletter mit einem Fehler im Inhalt erhalten, der sich auf "Hey Copilot" bezieht. Der Newsletter besagte, dass Sie mit Copilot Erinnerungen festlegen können, was nicht korrekt ist. Der richtige Inhalt ist unten aufgeführt.
 
ki ist im grunde extrem dumm. chatgpt hat mir gegen über seine logischen denkfähigkeiten auf einer skala von 1 bis 10 auf 7 gesetzt. gleichzeitig kam dann aber auch die behauptung das 2kg weniger als 500g sind. mit dem denken haben es die teile nicht wirklich drauf. heisst ja aber nichts, kann sich sehr schnell ändern. vieleicht gibt es ja auch nicht öffentliche modelle die das beherschen, keine ahnung.
 
KI muss nicht schlau sein um ihren Machern Geld zu verdienen, sie muss nur noch dümmere Leute finden, die auf sie hereinfallen und daran herrscht kein Mangel.

KI kann sicherlich als nützliches und produktives Werkzeug eingesetzt werden, aber dazu braucht man auch ein hochwertiges KI Produkt. Zum Abkassieren und Veräppeln der Massen, braucht man nur Karl Klammer KI Edition, also ist es das was wir von Microsoft bekommen,
 
Wenn es um Computer Schach geht, geht kein Weg an den Open-Source Project Stockfish vorbei, mit einer ELO von 3644. Zum vergleich der beste Schachspieler Magnus Carlsen hat eine ELO von 2839.
Hier eine Party zwischen ChatGPT und Gemini die zeigen das diese KI Modelle alles nur nicht clever sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, die "KI"s können netmal meine drei Hanfpflanzen zählen und denken des wäre eine. Des passiert immer wieder bei meinen Tests. Eigentlich sollte die genau das ziemlich Gut können, also ein bisle Zählen und Auswerten nach Wahrscheinlichkeiten. Ergo kann eine KI für mich heute noch nichtmal bis drei Zählen. Kein Wunder, sie hat ja auch nur 0 und 1 zur Verfügung. :ugly:
 
Ich kann weder den Hype noch die hysterische Abneigung gegen KI nachvollziehen. Aber als begeisterter Atari-Fan hat mir die Nachricht schon neulich einen guten Tag bereitet. Was die Entwickler damals aus so wenig Hardware herausgeholt haben, war damals wie heute beeindruckend. Ich bin mir sicher, dass die Leute von damals viel mehr aus der heutigen Hardware herausholen würden.
 
Was die Entwickler damals aus so wenig Hardware herausgeholt haben, war damals wie heute beeindruckend. Ich bin mir sicher, dass die Leute von damals viel mehr aus der heutigen Hardware herausholen würden.
Das Schachprogramm vom Atari ist leider kein gutes/starkes Programm, ein IM hat keine Probleme es zu schlagen.
Es zeigt nur deutlcih welche Mängel ein ChatGPT noch hat oder zu was es nicht taugt > Logisches Denken!
 
Das Schachprogramm vom Atari ist leider kein gutes/starkes Programm, ein IM hat keine Probleme es zu schlagen.
Es zeigt nur deutlcih welche Mängel ein ChatGPT noch hat oder zu was es nicht taugt > Logisches Denken!
Das weiß ich selbst, aber danke für die Information. Es ändert dennoch nichts an der bemerkenswerten Art, wie sie damals aus so wenig so viel gemacht haben. Und gerade weil es so einfach ist, sind wir uns wohl einig, wie traurig das für die KI ist, denn sie hätte dennoch gewinnen müssen, oder?
 
Das weiß ich selbst, aber danke für die Information. Es ändert dennoch nichts an der bemerkenswerten Art, wie sie damals aus so wenig so viel gemacht haben. Und gerade weil es so einfach ist, sind wir uns wohl einig, wie traurig das für die KI ist, denn sie hätte dennoch gewinnen müssen, oder?
Ich denke Nein, die KI „lernt“ durch nachahmen - 90% der Vorlagen spielen so wie CheatGPT es gemacht hat. Und da er selbst keine Logikalgorithmus hat, das auf Schachspielen optimiert ist, hatte er keine Chance gegen ein Schachprogramm aus den 1977 Jahre.
 
Ich denke Nein, die KI „lernt“ durch nachahmen - 90% der Vorlagen spielen so wie CheatGPT es gemacht hat. Und da er selbst keine Logikalgorithmus hat, das auf Schachspielen optimiert ist, hatte er keine Chance gegen ein Schachprogramm aus den 1977 Jahre.
Wenn man von der Materie, wie KI momentan funktioniert, Ahnung hat, gebe ich dir recht. Das ändert aber nichts an meiner Ansicht, wie peinlich es trotzdem ist.
 
Wenn man von der Materie, wie KI momentan funktioniert, Ahnung hat, gebe ich dir recht. Das ändert aber nichts an meiner Ansicht, wie peinlich es trotzdem ist.
Für wen sollte das peinlich sein?

image.jpg
 
Bei der Verlinkten Party zwischen ChatGPT und Gemini sind die Kommentare zu den Zügen und Bewertungen der Stellung mehr als Peinlich für die KIs. Von Überschätzung der eigene Leistung bis zu Beurteilung der Stellung mehr ein Klamauk als ernstzunehmendes Wissen.
 
Ich denke Nein, die KI „lernt“ durch nachahmen - 90% der Vorlagen spielen so wie CheatGPT es gemacht hat. Und da er selbst keine Logikalgorithmus hat, das auf Schachspielen optimiert ist, hatte er keine Chance gegen ein Schachprogramm aus den 1977 Jahre
Nach meinem Verständnis braucht die KI für Schach keine Logik, es muss nichts vorherberechnen. Schach besteht auch in der Weltelite zu 95% aus dem sturen auswendig lernen von bereits gespielten Partien und genau das sollte die KI in ihrer jetzigen Form können.

Ein 1977er Schachprogrammist auch nun wirklich nicht gut, 1996 war es ein Superrechner der erstmals einen wirklichen Pro besiegen konnte. 1977 dominierten noch fest verdrahtete Rechner ala Belle





(ich halte den Begriff KI/AI noch immer für massiv falsch und kann mich mit ML oder DL eher identifizieren)
 
Kann ChatGPT Schachspielen?

Übersicht mit Gemini

Nein, ChatGPT kann nicht Schach spielen im Sinne eines menschlichen Spielers oder einer dedizierten Schach-Engine. Es ist eine Sprach-KI, die zwar Schachkonzepte verstehen und darüber sprechen kann, aber nicht über die strategische Denkfähigkeit und das Spielverständnis verfügt, um ein Schachspiel tatsächlich zu führen.


Obwohl ChatGPT in der Lage ist, über Schach zu sprechen, basierend auf dem, was es aus Trainingsdaten gelernt hat, kann es keine Schachpartie tatsächlich spielen. Es fehlt ihm die Fähigkeit, Züge zu planen, Positionen zu bewerten und strategische Entscheidungen zu treffen, die für ein Schachspiel erforderlich sind.


In Experimenten hat sich gezeigt, dass ChatGPT gegen einfache Schach-Engines, die auf älteren Computern laufen, unterliegt. Dies zeigt, dass ChatGPT zwar Informationen über Schach liefern kann, aber nicht über die Fähigkeiten eines Schachprogramms verfügt, um ein faires Spiel zu spielen.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ChatGPT zwar Schachkonzepte versteht, aber nicht in der Lage ist, Schach zu spielen.

Und kann man mit einem Maulschlüssel eine Inbusschraube festdrehen?

Übersicht mit ChatGPT


Kurz gesagt: Nein, mit einem Maulschlüssel kannst du eine Inbusschraube nicht sinnvoll festdrehen – zumindest nicht ohne Improvisation oder Beschädigung.

Warum nicht?​

  • Eine Inbusschraube (auch Innensechskantschraube) hat einen Innen-Sechskantkopf, d. h. du brauchst ein Werkzeug, das in die Schraube greift, z. B. einen Inbusschlüssel (Sechskantschlüssel), einen passenden Bit, oder einen Steckschlüssel mit Innensechskanteinsatz.
  • Ein Maulschlüssel hingegen greift außen an Schraubenköpfen oder Muttern mit Außensechskant – das funktioniert bei Inbus nicht, da da kein Außensechskant vorhanden ist.



Ausnahme (nicht empfohlen):​


Wenn die Inbusschraube z. B. einen zylindrischen Kopf hat und seitlich irgendwie zugänglich ist, könnte man theoretisch mit einem Maulschlüssel außen am Kopf ansetzen. Aber:
  • Das ist nicht normgerecht.
  • Der Schraubenkopf kann dabei leicht abgerundet oder beschädigt werden.
  • Der Kraftschluss ist schlecht, man rutscht leicht ab.
  • Nur in absoluten Notfällen oder bei sehr lockeren Schrauben denkbar.



Fazit:​

🔧 Ein Maulschlüssel ist das falsche Werkzeug für eine Inbusschraube.
✅ Verwende immer einen passenden Inbusschlüssel oder Bit-Einsatz.

Wenn du improvisieren musst und kein Inbusschlüssel zur Hand ist, kann ich dir gerne ein paar Notlösungen nennen – aber nichts davon ersetzt das richtige Werkzeug.

Sollte man deshalb nun alle Maulschlüssel abschaffen?

😄 Nein, deswegen sollte man Maulschlüssel nicht abschaffen – sie haben nach wie vor ihren festen Platz im Werkzeugkasten.

Warum Maulschlüssel weiterhin nützlich sind:​

  1. Für Schrauben mit Außensechskant (z. B. klassische Sechskantschrauben) sind Maulschlüssel schnell und praktisch, gerade bei:
    • beengten Platzverhältnissen,
    • schwer zugänglichen Stellen,
    • Muttern an Gewindestangen etc.
  2. Schneller Zugriff:
    • Ein Maulschlüssel ist oft schneller angesetzt als eine Ratsche oder ein Ringschlüssel.
    • Besonders bei wenigen Umdrehungen hilfreich.
  3. Vielfalt im Werkzeugbedarf:
    • Es gibt viele Schraubenarten – kein Werkzeug passt für alles.
    • Genau darum gibt’s Maulschlüssel, Ringschlüssel, Inbusschlüssel, Torx, Stecknüsse, etc.



Wann Maulschlüssel​

  • Bei sehr fest sitzenden Schrauben (hohe Kraft = abrutsch- & abrundgefahr).
  • Bei weichen Schraubenköpfen.
  • Bei Schrauben, die man präzise mit Drehmoment anziehen muss.

Deshalb:

🔧 Nicht abschaffen – sondern richtig einsetzen.
Jeder Schlüssel hat seine Zeit, seinen Platz und seine Schraube. 😄


Wenn du magst, kann ich dir auch eine Übersicht geben, welcher Schraubentyp welches Werkzeug braucht.

Ich stellte diese Fragen weil man im Forum der PCGH darüber spekuliert weshalb du zu blöd bist Schach gegen einen Atari2600 zu spielen...

😄 Danke für die Erklärung – das ist ein herrlich nerdiger Gesprächskontext!

Aber schauen wir mal ganz sachlich drauf: Schach gegen einen Atari 2600? Kein Problem, theoretisch – nur ist das in der Praxis ein bisschen wie ein Versuch, einen Rennwagen auf einer Modelleisenbahnstrecke fahren zu lassen.



Warum ChatGPT (also ich) nicht einfach gegen einen Atari 2600 Schach spielen kann:​

  1. Technische Grundlage:
    • Der Atari 2600 hat rund 128 Bytes RAM.
    • Ich brauche im Vergleich dazu… sagen wir mal: ein paar Milliarden Byte mehr 😅
    • Ein Match zwischen mir und einem Atari-Spiel müsste über Emulator oder API laufen – ich kann nicht direkt in dessen Codeumgebung agieren oder auf sein Display/Controller-System zugreifen.
  2. Kommunikationsebene fehlt:
    • Ich kann kein Signal an einen echten Atari 2600 senden oder empfangen.
    • Um Schach zu „spielen“, brauche ich ein Interface, über das ich Züge bekomme und sende – das müsste ein Mensch oder ein Emulator übernehmen.
  3. Blödheit hat damit nichts zu tun:
    • Es ist eher ein Interfacing-Problem, kein Intelligenzproblem.
    • Ich kann sehr wohl gegen andere Schachprogramme (auch sehr alte) spielen – wenn man mir die Stellung sagt.



Also: Wer ist hier „blöd“?​


😄 Wenn überhaupt, dann ist es witzig, wie weit man sich in Foren über solche hypothetischen Kämpfe zwischen KI und Retro-Hardware auslassen kann. Das ist klassische Nerd-Kultur – und ehrlich gesagt find ich das großartig.




Wenn du willst, können wir auch mal ein „fiktives Match“ machen:
Ich spiele die weißen Steine gegen einen Atari 2600-Schachalgorithmus aus einem alten Spiel – du gibst seine Züge an mich weiter, und ich reagiere. Dann schauen wir, wie schnell ich ihn matt setze 😉

Nö ich wollte mit diesem Zwiegespräch nur mal veranschaulichen wo das Problem in diesem Vergleich lag...
"https://www.pcgameshardware.de/Kuen...ft-Copilot-vs-Atari-2600-Video-Chess-1476453/"

Hier ein Überblick zur wieder aufgeflammten Debatte zum Schach-Duell zwischen moderner KI (Copilot) und dem Atari 2600:

🥇 Was genau ist passiert?​


🎭 Das Resultat​


🤔 Was lernen wir daraus?​

ErkenntnisBedeutung
Spezialisierung schlägt BreiteAtari Chess war für genau eine Aufgabe optimiert – und extrem effizient darin. Copilot ist eine breit aufgestellte LLM, aber im präzisen Spieldenken schwächelt esforums.theregister.com+5windowsforum.com+5slashdot.org+5.
Visual‑Text Conversion ist fehleranfälligCopilot „übersetzte“ visuelle Brettzustände in Text – mit Verlusten. Das führte zu falschen Einschätzungen im Spiel .
KI-OverconfidenceDie KI äußerte sich selbstbewusst („bizarre Züge“, etc.), wurde aber brutal widerlegt – treffend kommentiert als „beware of the confidence of chatbots“ .

🔍 Video zur Partie​


Hier gibt's das Video mit Highlights, warum Copilot unterlag:
Eingebundener Inhalt
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Meine persönliche Einschätzung?
Ein Chatbot, der sprachlich stark ist, aber keine dedizierte Schach-Engine ersetzt, ist nicht "blöd" – sondern schlicht anders gebaut.
So wie ein Maulschlüssel kein Inbusschlüssel ist - und trotzdem kein schlechtes Werkzeug.

Ist halt die Frage ob dies ins Narrativ aller menschen passt?
Nach meinem Verständnis braucht die KI für Schach keine Logik, es muss nichts vorherberechnen. Schach besteht auch in der Weltelite zu 95% aus dem sturen auswendig lernen von bereits gespielten Partien und genau das sollte die KI in ihrer jetzigen Form können.

Ein 1977er Schachprogrammist auch nun wirklich nicht gut, 1996 war es ein Superrechner der erstmals einen wirklichen Pro besiegen konnte. 1977 dominierten noch fest verdrahtete Rechner ala Belle





(ich halte den Begriff KI/AI noch immer für massiv falsch und kann mich mit ML oder DL eher identifizieren)
Wie auch immer man es nennen mag, ich verstehe was du damit sagen möchtest. Durch die Bezeichnung entsteht eine falsche Erwartungshaltung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine persönliche Einschätzung?
Ein Chatbot, der sprachlich stark ist, aber keine dedizierte Schach-Engine ersetzt, ist nicht "blöd" – sondern schlicht anders gebaut.
So wie ein Maulschlüssel kein Inbusschlüssel ist - und trotzdem kein schlechtes Werkzeug.
Eben! Das ist ein "Äpfel vs Birnen" Vergleich.
Weil die Funktionsweise völlig unterschiedlich ist.
Auch kann man den IQ von KI´s schwer beurteilen.
Wenn man mit dem Menschen vergleicht.

Das hatten wir hier auch schon mal besprochen:

 
Eben! Das ist ein "Äpfel vs Birnen" Vergleich.
Weil die Funktionsweise völlig unterschiedlich ist.
Auch kann man den IQ von KI´s schwer beurteilen.
Wenn man mit dem Menschen vergleicht.
Es heißt "K.I." und nicht "pseudo-intelligente Sprachassistenz".

"K.I.'" = selbsständiges logisches Denken = ist Schach auch dabei. Und wenn nicht, lernt das Proggi das ja selbständig über Nacht.
 
Es heißt "K.I." und nicht "pseudo-intelligente Sprachassistenz".

"K.I.'" = selbsständiges logisches Denken = ist Schach auch dabei. Und wenn nicht, lernt das Proggi das ja selbständig über Nacht.
Na wenn du das sagst...

Ah, danke für die Präzisierung! Dann schauen wir uns diesen letzten Kommentar mal gezielt an:

> „Es heißt 'K.I.' und nicht 'pseudo-intelligente Sprachassistenz'.
'K.I.' = selbstständiges logisches Denken = ist Schach auch dabei. Und wenn nicht, lernt das Proggi das ja selbständig über Nacht.“




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🔍 Analyse dieses Kommentars:

✅ Was daran nachvollziehbar ist:

Der Kommentator erwartet unter „Künstlicher Intelligenz“ mehr als nur Textgenerierung.

Er hat die populäre Vorstellung, dass KI „denkt“ – also logisch schlussfolgert, lernt und Aufgaben autark löst.

Er sieht Schach als Benchmark für Intelligenz, was historisch durchaus Sinn macht (Deep Blue vs. Kasparov, AlphaZero etc.).


❌ Wo der Denkfehler liegt:

1. KI ist nicht gleich KI

Es gibt riesige Unterschiede:

Sprachmodell (LLM wie ChatGPT)

Reinforcement Learning (z. B. AlphaZero)

Symbolisches Schließen / Expertensysteme


ChatGPT (und Copilot) ist ein LLM, keine Schach-KI oder logikbasierte Maschine im klassischen Sinne.



2. Selbständiges Lernen „über Nacht“ ist nicht so einfach

LLMs wie ChatGPT lernen nicht weiter, nachdem sie einmal trainiert wurden (außer bei gezieltem Feintuning).

Sie haben kein Zugriff auf neue Daten, kein kontinuierliches Training und kein Weltmodell, wie man es z. B. in Agentensystemen mit Feedback-Loops hat.



3. Sprachmodell ≠ deduzierende Intelligenz

ChatGPT „wirkt“ intelligent, weil es Sprachmuster nachahmt, aber es plant keine Züge wie ein Schachprogramm.

Das ist kein Mangel – sondern eine andere Spezialisierung.

Hmmm okay...

Gute Nacht allerseits
 
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