News Verbotsentwurf: Sharing-E-Scooter sollen Gehwege nicht mehr blockieren

PCGH_Jacky

Community Managerin
Teammitglied
Ein Entwurf des Bundesverkehrsministeriums könnte gewerblichen E-Scootern und Leihrädern das Abstellen auf Gehwegen und in Fußgängerzonen verbieten. Sharing-Anbieter warnen vor dem Aus des Free-Floating-Modells.

Was sagt die PCGH-X-Community zu E-Scooter-Parken bald verboten? Entwurf erschüttert Sharing

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Ich hoffe die Regulierung geht durch und wird in Kraft gesetzt. Die Dinger stehen und liegen hier immer wieder im Weg herum. Besonders lästig für sehr junge und sehr alte Verkehrsteilnehmer (Fußgänger und Radfahrer), von Menschen mit Handycap gar nicht erst zu reden.
 
Gewerbliche E-Scooter Vermietung verbieten. Das Problem ist das unsere Gesellschaft mit fremden Eigentum nicht anständig umgeht. Es ist ja nicht das eigene daher werden die Dinger abgestellt wo sie einen aus den Händen fallen oder fliegen sogar in Gewässer. Falsch abgestellte Roller kann man auch nicht mit Strafzettel bei kommen da nicht der Halter sondern der Fahrer der ihn abgestellt haftet. Die Dinger sind bei weitem nicht mehr so teuer sollen sich die Leute die einen brauchen einen kaufen wenn es der eigene ist wird darauf geachtet was mit dem Ding passiert.
 
Die Dinger sind bei weitem nicht mehr so teuer sollen sich die Leute die einen brauchen einen kaufen wenn es der eigene ist wird darauf geachtet was mit dem Ding passiert.

Der Witz an den Mietrollern ist ja, dass man damit tatsächlich von A nach B fahren kann. Mit einem eigenen Roller kannst Du prinzipbedingt nur von A nach B nach A fahren.
 
Ach, jetzt schon? Bitte nicht zuuuu sehr beeilen!
Wie hier im Forum schon mal zum Thema geschrieben, ist es schon schräg, dass angesichts der sonst allgemein vorherrschenden Regelwut an die Zulassung der Verleihung nicht bereits von Beginn an Bedingungen geknüpft wurden. Gab es da erfolgreichen Lobbyismus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Dinger gehören stark reglementiert.
Im Grunde nurnoch private Roller erlauben. Da ist meine Erfahrung dass diese sich vorsichtiger bewegen weil sie A. die Gegend kennen
und
B. auf ihr Eigentum Rücksicht nehmen.
Bei den Mietdingern gehört einfach der Riegel vor.
 
Sie gehören weg!
Ich verstehe auch nicht, warum man nicht einfach das gute, alte Fahrrad nimmt, für kurze Wege. Die werden wenigstens nicht mitten auf dem Weg abgestellt. Niemand hat nach einer Alternative dafür gefragt. Wer Unterstützung benötigt, schaut sich eben ein E-Bike an. Und kommt jetzt bloß nicht mit dem Argument "teuer" um die Ecke: Die Leute haben Geld für McDoof, die dicksten Handys und die unnötigsten SUVs übrig, es ist also genug da.
 
... nimm den Öffentlichen Nahverkehr oder ein Taxi.

Einen Roller nimmt man typischerweise für Distanzen, die zum Laufen zu weit, für eine Autofahrt aber zu kurz sind. Das fällt unter das Stichwort "Mikromobilität". Hier in Hamburg werden Mietroller auch gerne genutzt, um von zu Hause zur Haltestelle der S-Bahn zu fahren, weil das in vielen Fällen einfach schneller geht.

Mich nerven auch ganz oft Roller, die vollkommen bekloppt abgestellt wurden. Ich kann aber nicht verstehen, warum man nicht die Halter bzw. die Unternehmen in die Pflicht nimmt. Das würde m. E. ganz schnell dazu führen, dass diese die Verantwortung und auch die Kosten an die jeweiligen Mieter weitergeben, z. B. durch die fotografische Nachweispflicht, dass das Ding nach dem Abstellen niemandem im Weg steht.

Man verbietet ja auch nicht die Autos in der Stadt, weil Idioten sich auf Fahrrad- oder Fußgängerwege stellen.
 
Also das man dafür ein Gesetzt entwerfen muss, verstehe ich nicht, ist doch logisch das die Dinger nix blockieren dürfen!
Schließlich parkt man sein Auto auch nicht auf der Autobahn.
Überall abseits der Autobahn zeigen viele Autofahrer aber durchaus Kreativität und das obwohl Gehwege und auch Fahrbahnen oft teilweise schon fast bis zur Unkenntlichkeit zugunsten von Stellplätzen für Autos zusammengeschrumpft wurden.
Gab es da erfolgreichen Lobbyismus?
Anders kann ich mir nicht erklären, dass sich die Betreiber etwas davon zu versprechen scheinen, jetzt schon mal den sterbenden Schwan zu spielen.
 
Ich verstehe auch nicht, warum man nicht einfach das gute, alte Fahrrad nimmt, für kurze Wege. Die werden wenigstens nicht mitten auf dem Weg abgestellt. Niemand hat nach einer Alternative dafür gefragt. Wer Unterstützung benötigt, schaut sich eben ein E-Bike an. Und kommt jetzt bloß nicht mit dem Argument "teuer" um die Ecke: Die Leute haben Geld für McDoof, die dicksten Handys und die unnötigsten SUVs übrig, es ist also genug da.
Sonderbar ist es schon auf eine Art. Andererseits - *it's capitalism, Baby!* Dabei muss ich an das Brettspiel Food Chain Magnete denken. Das geht sinngemäß so: Was, die Leute wollen keine grüne Cola? Mal ne Werbekampagne starten ... jetzt wollen einige Leute grüne Cola und der Umsatz steigt. :ugly:
 
Sonderbar ist es schon auf eine Art. Andererseits - *it's capitalism, Baby!* Dabei muss ich an das Brettspiel Food Chain Magnete denken. Das geht sinngemäß so: Was, die Leute wollen keine grüne Cola? Mal ne Werbekampagne starten ... jetzt wollen einige Leute grüne Cola und der Umsatz steigt. :ugly:
so funktioniert werbung nicht. wenn das interesse einfach nicht da ist, wird dir auch werbung keinen umsatz bringen.

escooter sind deutlich leichter zu handhaben als ein ebike und ein tausend euro bis mehrere tausend euro teures produkt mit guten und günstigen escootern für die letzte meile gleich zu setzen gernzt schon an realitätsverlust.

der eine braucht keinen escooter - toll für dich! viel spaß mit deinem ebike! aber nur weil leute bei mcd essen gehen und wieder andere irgendwo in deutschland einen suv haben, heißt es nicht das sich jeder ein ebike leisten kann
 
Ich finde die Mietroller eigentlich super.
Gerade wenn man unterwegs ist, keinen eigenen Roller/Fahrrad hat kommt man so gut durch die (fremde) Stadt.
Problem sind hier die dummen Menschen welche die Roller überall ohne Rücksicht abstellen.
 
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