News E-Scooter im ÖPNV: Verbot wegen Brandgefahr durch Akkus wird weiter gelockert

PCGH_Oliver

Redakteur
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Viele Verkehrsunternehmen in Deutschland haben die Mitnahme von E-Scootern in öffentlichen Verkehrsmitteln untersagt. Ein Unternehmen in NRW hat das Verbot nun wieder aufgehoben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu E-Scooter im ÖPNV: Verbot wegen Brandgefahr durch Akkus wird weiter gelockert

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Grundsätzlich handelt es sich bei den Entscheidungen zum Verbot um eine Pauschalisierung.

Es gibt ein paar E-Scooter, die nicht die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und nun werden alle über einen Kamm geschert. Außerdem wer sich den ursprünglichen Bericht mal wirklich durchliest, sieht, dass es sich um zwei(!!) Fälle innerhalb von 2,5 Jahren oder so in ganz Europa handelt. Ein Fall war in London und der andere in Spanien. Das sind "die" zwei internationalen Fälle.

Leider finde ich gerade nicht den ursprünglichen Bericht, der die ganze Panik auslöste.

Dieser las sich Anfang letztens Jahres auch eher wie eine Lobbyarbeit für E-Bikes. Die E-Scooter stehen überall in Wohnungen und Keller. Wer kennt nicht die ganze Meldungen von abgebrandten Häusern aufgrund von E-Scootern!?
Problematisch wird es nur, wenn die Fahrzeuge der Verkehrsunternehmen ständig iwo liegen bleiben. Wie z.B. in Hannover wenn es Richtung HBF in den Tunnel geht.

Eigentlich müssten die Verkehrsunternehmen ihr Verbot mit ihren Problemen begründen, stattdessen schiebt man die Schuld lieber auf die E-Scooter. Falls in Hannover mal nen Smartphone oder Laptop abfackelt, werden sie bestimmt noch reflexartig nach nem E-Scooter suchen...

E-Scooter-Verbot im Tunnel würde in Hannover vollkommen ausreichen. Denke mal, das trifft bestimmt auf viele andere Städte in ähnlicher Weise zu.
Ach soo ^^

Wenn man in Hannover mal an jede zweite Bahn noch einen Wagon dranhängt, dann würden die Bahnen nicht regelmässig im Tunnel stehen, weil das Ein- und Aussteigen bei den vorherigen Bahne deutlich schneller ablaufen würde.....
 
Zuletzt bearbeitet:
@DerHunni Natürlich ist das eine Pauschalisierung. Sicherheitsmaßnahmen sind immer pauschal.
Ich habe einen Airbag im Auto, obwohl ich noch keinen Unfall hatte.

Im Elbtunnel Hamburg passiert ständig irgendwas.
Eine subjektive Wahrnehmung kann man nicht als Basis für Sicherheitsbestimmungen nehmen.
 
"...keine Nennenswerten Situationen..."

Das ist ja die Krux.
Nennenswert wird es halt erst, wenn es passiert wird. ;)
Das Potenzial ist eben gegeben.
Ich glaube das mitführen von einem Benzinkanister, oder einer Gasdruckflasche ist ja auch verboten...
 
@MightySH33p Iwo passiert immer iwas...(aber E-Scooter im Elbtunnel?!) Mit der subjektiven Wahrnehmung hast du vollkommen recht. Nichts anderes habe ich ausführlich beschrieben. Ich vermisse bei den Verboten jegliche Objektivität.

@DarkWing13 Das Potential ist bei jedem Akku gegeben!

Von daher fordere ich nun: Stoppt die Diskriminierung von E-Scootern und verbietet sämtliche Akku's in öffentlichen Verkehrsmitteln! :devil:
 
Durch den Elbtunnel fahren Linienbusse, um die es ja geht.
Und E-Autos, die ja deutlich mehr Akku an Board haben. Oder eben bald auch die Busse als E-Version selbst.
Ein Akku Verbot in Tunneln klingt schon sehr abwegig. Eher ist hier der Zoll gefragt, dass China Ware ohne jede Freigabe garnicht erst auf der Straße landet.
Bzw. im Rahmen des Kennzeichens könnte man die Kontrolle auch auf die Versicherungen abwälzen. Wenn man Brandschäden durch kaputte Akkus verpflichtend mit versichern muss fangen die ganz schnell alleine an zu kontrollieren.
 
E-Scooter sind von Grund auf eine Seuche und sollte deshalb auch Grundsätzlich Verboten werden. Sie sind nur eine Gefährdung auf Öffentliche Straßen. Ob als Hindernisse auf der Straßen und Radwegen oder als Kamikaze auf den Fußweg unterwegs sind. Von den Fahrerischen und Regelkonformem Verhalten reden wir besser erst gar nicht.
 
E-Scooter sind von Grund auf eine Seuche und sollte deshalb auch Grundsätzlich Verboten werden. Sie sind nur eine Gefährdung auf Öffentliche Straßen. Ob als Hindernisse auf der Straßen und Radwegen oder als Kamikaze auf den Fußweg unterwegs sind. Von den Fahrerischen und Regelkonformem Verhalten reden wir besser erst gar nicht.
Wenn wir das Verhalten der Nutzer von Verkehrsmitteln dem Verkehrsmittel in die Schuhe schieben, können wir den Individualverkehr abseits vom Fußbus aber auch gleich komplett einstampfen.
 
Wenn wir das Verhalten der Nutzer von Verkehrsmitteln dem Verkehrsmittel in die Schuhe schieben, können wir den Individualverkehr abseits vom Fußbus aber auch gleich komplett einstampfen.
Ja das muss ich einräumen. Aber die Gruppe der E-Scooter fallen schon extrem auf und liegen weit über das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer.
Man sollte aber nicht Verallgemeinern und dahin hast du hier Recht.

Als Teil des Öffentlichen Verkehrs halte ich E-Scooter aber weiter für Untauglich.
 
Als Teil des Öffentlichen Verkehrs halte ich E-Scooter aber weiter für Untauglich.
Du meinst die Leih-Scooter? Ich denke schon, dass das funktionieren kann, es dafür aber noch einer gehörigen Portion Regulation insbesondere für die Betreiber bedarf. Aber auch wenn ich es auch sehr kritisch sehe, dass die Dinger überall rumstehen, muss man halt auch einbeziehen, dass es dafür keine Plätze gibt, während es völlig selbstverständlich ist, dass quadratkilometerweise Platz als Abstellfläche für Autos bereitgestellt wird und es auch für Fahrräder oft öffentliche, dedizierte Abstellflächen gibt.
 
Dieses motorisiertes Kinderspielzeug erfühlt keinerlei Sicherheitsmerkmale die im Öffentlichen Verkehr ein Minimum der Sicherheit dient. Die erreichbaren Geschwindigkeit ist immer eine Gewahr. Ob zu langsam für Straße oder zu schnell für den Fußweg.
Auch die Ökobilanz ist durch das Akku gegen Null.
 
Leihe verbieten und fertig.
Na ja, um ehrlich zu sein, nutze ich die Viecher auch hin und wieder mal, wenn ich vom Institut zur TUM oder sonstwo in München muss. Das ist überaus praktisch und auf Kurzstrecke meist schneller als ÖPNV.
Aber es kann ja eigentlich nicht soooo schwer sein, z. B. die Teile genau dort abzustellen, wo die Sammelpunkte sind und dann noch ordentlich und sauber zu hinterlassen.
Da hat ein großer Teil der Nutzer kein sozioökologisches Gewissen oder andersherum, sie sind faul, dreckig und bildungsferne Volldeppen - anders kannste das gar nicht bezeichnen.
Der Leihroller als Nutzgegenstand kann da nix dafür, wenn gefühlte 80% der Nutzer keinen zivilisierten Anstand haben.
 
Dieses motorisiertes Kinderspielzeug erfühlt keinerlei Sicherheitsmerkmale die im Öffentlichen Verkehr ein Minimum der Sicherheit dient. Die erreichbaren Geschwindigkeit ist immer eine Gewahr. Ob zu langsam für Straße oder zu schnell für den Fußweg.
Die sind ungefähr so schnell wie Fahrräder. Also halt Radweg oder wenn es keinen gibt eben Straße. Ist doch alles schon geregelt.
Auch die Ökobilanz ist durch das Akku gegen Null.
Weiß ich nicht. Einerseits ersetzen die wenigsten damit ein Auto, andererseits ist ein ersetztes Auto auch einige E-Roller wert.
 
Tja, da sieht man hier ebenfalls die fehlende Objektivität. Wieso geht es hier nun um Leih-Scooter? Niemand nimmt nen Leih-Scooter mit in den Bus oder die Bahn... ^^
Bei den Verboten handelt es sich halt eher um emotioanle Entscheidungen von einer kleine Gruppen von
Menschen. Und ob diese Entscheidungsträger es überhaupt nötig haben, mit den Öffi's zu fahren, sei noch dahingestellt.

@Misanthrop68 Die meisten Fahrräder überholen mich - ganz zu schweigen von den E-Bike-Flitzern.
 
Aber es kann ja eigentlich nicht soooo schwer sein, z. B. die Teile genau dort abzustellen, wo die Sammelpunkte sind und dann noch ordentlich und sauber zu hinterlassen.
Paris hat sie schon verboten, eben weil die Nutzer Idioten sind. So ist das immer. Ein paar wenige Trottel machen eine an sich gute Idee kaputt.
 
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