News Generation Z unter Druck: KI räumt immer öfter klassische Einstiegsjobs ab

PCGH_Jacky

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Einstiegspositionen fallen zunehmend der KI zum Opfer - ausgerechnet jene Jobs, auf die die Generation Z beim Berufseinstieg angewiesen ist.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Generation Z unter Druck: KI räumt immer öfter klassische Einstiegsjobs ab

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Bitte nicht einfach unkritisch solche Propaganda übernehmen. "KI" ist dazu sowas von nicht in der Lage. Ich arbeite in der IT-Security und wir kriegen immer häufiger Schwachstellen und Incidents, die auf dem Einsatz von KI-generiertem Code basieren. Als die Devs noch von Hand von Stack Overflow kopiert haben, haben sie das immerhin noch mal gecheckt und hinterfragt. Wenn der teuer gekaufte Copilot etwas ausspuckt wird es einfach verwendet, weil übermächtige KI und so. Leider stellt sich dann gerne mal raus, dass da Bullshit drin ist, was ich selbst schon gesehen habe war eine einfach per Option im Request ausschaltbare Authentifizierung. Und wenn man Leute dran setzt das alles zu reviewen, dann kann man jemanden das auch manuell selbst machen lassen. Ich glaube, wer KI ernsthafte Jobs machen lässt, wo etwas dran hängt, wird schwer auf die Fresse fliegen.

Man kann "KI" durchaus verwenden, wenn man die Zeit und die Fähigkeiten hat, das Ergebnis zu prüfen. Aber dann kann man damit keine Leute ersetzen.
 
Ist da die Gen Z wirklich unter Druck? Denn sie sollen ja ziemlich faul und anspruchsvoll, gleichwohl aber nicht seh gebildet sein. Also auf dem Bau, in der Industrie, Pflege, Landwirtschaft usw. gibts genug Jobs... Muss man halt mal ein bisschen anpacken.

Außerdem liest und hört man ja überall von Fachkräftemangel, dem ja generell dieser Artikel widerspricht.

So weit ist KI zudem noch nicht, wie auch schon mein Vorredner schrieb. Auch ich musste die KI schon öfters mal verbessern.

Und wieso sollte die Gen Z ausgerechnet gerade auf o.g. Jobs zum Berufseinstieg angewiesen sein? Können oder wollen die nichts meher anderes? Wie gesagt: gibt genug Branchen (Industrie, Handwerk, Dienstleistungen), wo man sicher so schnell oder gar keine KI sehen wird und die händeringend Fachkräfte suchen.

Muss man halt auch übern Tellerrand schauen.
 
Jetzt mal abgesehen davon, dass KI das, was im Artikel steht, nicht kann und man immer jemanden braucht der das reviewt, hätte diese Entwicklung noch ein weiteres Problem... Wenn die Juniors nicht mehr nachdrücken können, wird es bald keine Seniors mehr geben und dann kollabiert der Spaß... Oder anders gesagt, ohne Nachwuchsförderung keine Spitzenkräfte.
 
Offenbar besonders betroffen: einfache Routinetätigkeiten in Softwareentwicklung, Recht, Verwaltung oder Kundenservice.

Das sollen klassische Einsteigerjobs sein? Bitte!

Klassische Einsteigerjobs findet man im Handwerk.
In der Verwaltung sind m.M.n. mehr Beschäftigte als nötig. Ein aufgeblasener Apparat der unmengen an Geld verschluckt und im Vergleich zum Handwerk der Gesellschaft deutlicher weniger nützt bzw. diese sogar belastet.

Sein Geld durch körperlicher harter Arbeit zu verdienen scheint der Gen Z schwer zu fallen, sicher, aber genau das ist es was Deutschland aktuell braucht, Menschen die bereit sind anzupacken und nicht nur mit der Maus zu klicken und den vorangegangenen Generationen die Schuld zuzuweisen, verantwortlich zu machen das sie keine Zukunft haben.
 
Wie kann ein Berufseinstieg gelingen, wenn selbst der Einstiegspunkt verschwindet?
Steht im Artikel.
Antwort: Bildung?
Wenn die nonsens-jobs, oh entschuldigung einsteigerplätze wegfallen, muss die ausbildung so ausgelegt sein, das man mehr kann zu anfang als akten sortieren und sachen die der azubi im 1. lehrjahr macht.
abgesehen das die 'heilige KI' gerne müll ist, siehe selbstfahrende autos, vor allem teslas.....
 
Ich bezweifle das hier irgendwer "unter druck" steht. Die Mehrheit der Gen Z will garnicht arbeiten. :D Es hat schon damit angefangen das Betriebe peinliche tiktok videos hochladen um neue leute anzuwerben weil niemand mehr arbeiten will.
 
Ich bezweifle das hier irgendwer "unter druck" steht. Die Mehrheit der Gen Z will garnicht arbeiten. :D Es hat schon damit angefangen das Betriebe peinliche tiktok videos hochladen um neue leute anzuwerben weil niemand mehr arbeiten will.
War in meiner Generation auch der Fall, Ist schon damals so gewesen als die Sparkasse sowas auf Facebook hochgeladen hat. :D
 
die verschiedenen industrien haben es schon immer geschaft arbeitsplaetze weg zu optimieren. das ist nichts neues. aber langsam kommt man an den punkt das die regierung mal was machen muss. weil es bald nur noch sehr spezielle arbeitsplaetze gibt um die sich alle reißen. und viele von den speziellen arbeitplaetzen kann niemals von jedem ausgeübt werden weil es schon die genetik nicht hergibt. seih es einen starken körper oder intelligenz oder oder oder. aber eines muss man dem neuen system lassen. normalerweise optimiert man ja einstiegs und mittelklasse jobs weg. aber KI ist nun so heldenhaft das gutbezahlte und spezialisierte jobs wegoptimiert werden. das ist mal was neues. :ugly:
 
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

- Sokrates, um ca. 469 vor Christus.​

Es gibt wohl Themen, die ändern sich nie...
 
Dann steigen die Leute halt direkt eine Ebene drüber ein. So viel lernt man ja schließlich auch nicht, wenn man nur für die anderen die Routinearbeit runterbuckelt.
Es gibt wohl Themen, die ändern sich nie...
Ich kann es auch nicht mehr hören. Das Bildungssystem ist zu Tode gespart und der Niedriglohnsektor wuchert nur so um sich. Aber die blöde Jugend, soll sich halt mal nicht so anstellen, mal richtig anpacken und wenn sie schon mal dabei ist kann sie ja auch gleich den Mist aufräumen, den die Vorgängergenerationen verbockt haben, anstatt ständig nur zu nörgeln.
 
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."​
- Sokrates, um ca. 469 vor Christus.​

Es gibt wohl Themen, die ändern sich nie...
Scheinbar wollten sich die Wohlständigen auch damals vor der Verantwortung und Erziehung ihrer Kinder drücken.
 
Ich hoffe nur, dass sich unser Nachwuchs in den Schulen und Unis von solchen Schlagzeilen nicht verunsichern lassen. Die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sind gigantisch. Überall werden händeringend Leute gebraucht.
 
Ist da die Gen Z wirklich unter Druck? Denn sie sollen ja ziemlich faul und anspruchsvoll, gleichwohl aber nicht seh gebildet sein.
Ich finde solche Verallgemeinerungen furchtbar.

"Die Gen-Z", als ob alle Menschen, die nach 2000 geboren sind, auf einmal alle die selben Eigenschaften haben und grundsätzlich faul wären.

Sicher ist nur, dass sie unter anderen Voraussetzungen und in einer anderen Welt groß geworden sind, und deswegen mit einigen Dingen anders umgehen, als wir alten Knacker.

Ich möchte jedenfalls nicht in der heutigen Zeit ins Berufsleben starten. In wie weit KI menschliche Kopf-Arbeit auf breiter Ebene ersetzen kann, wird die Zukunft zeigen, klar ist aber jetzt schon, dass es für den einzelnen Menschen deutlich schwerer wird, sich kreativ von LLM abzusetzen. Etwas komplett eigenes zu schaffen ist nun mal deutlich schwerer als vorhandenes nur neu zu interpretieren und anzuordnen.

In meinem Job (Full Stack Java) ist KI eine enorme Zeitersparnis, gerade was die schnelle Informationsbeschaffung angeht. Man kann einfach nicht alles im Kopf haben. Dennoch muss man die Ergebnisse der KI immer auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und kann sie nur als Richtlinie nehmen. Den ganzen Code 1:1 zu kopieren zeugt nur davon, dass der Entwickler nicht weiß, was er da tut.
 
Eine der ersten und notwendigsten Anwendungen für KI und Robotertechnik wird die Pflege sein. Ich bin gespannt, wie schnell sich hier die Robotertechnologie entwickelt. Die KI als "menschlicher" Ansprechpartner in der Pflege dürfte da fast das leichteste Übung sein.

Vor ein paar Jahren hätte ich mir das aber auch nicht vorstellen können.

Wie süß, @soulstyle

Mal sehen wir schnell Dich die Realität einholt. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass mich in 20 Jahren oder so noch echte Menschen pflegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagen mir viele Menschen, danke :bier:

In vielen Fällen ist da ein Roboter ja nicht verkehrt.
Schließlich müssen Menschen in der Pflege ja auch, körperlich angehoben, gedreht werden usw.
Aber dass die Pflege vollumfänglich den Robotern übergeben wird, vermute ich nicht.
Mal sehen wir schnell Dich die Realität einholt. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus, dass mich in 20 Jahren oder so noch echte Menschen pflegen.
Wenn der wüsste, dass ich Teile von Robotern in der Industrie programmiere :lol:
 
Wenn der wüsste, dass ich Teile von Robotern in der Industrie programmiere :lol:
Ich hab nen Namen, weißt Du... :)

Wir können ja Wetten abschließen. Nur nicht vergessen, diese in 20 Jahren einzulösen. :)

Die Frage ist auch, was "vollumfänglich" ist. Ganz wird es nicht ohne Menschen gehen, aber gerade die zeitraubenden Routinesachen erwarte ich schon. Essen bringen, Aufräumen und Putzen, pers. Ansprache, Körperpflege (sicher mit die größte Herausforderung) usw.
 
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