Deine legitime Ansicht, meine ist eine andere.
Na, was du nicht sagst.
Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.
Kenne ich von Cops, von denen ich viele in meiner Familie und meinem privaten Umfeld habe.
Du glaubst also, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte werden einander IMMER in Schutz nehmen? Ausnahmslos? Na, hast du ne Ahnung...

Wenn ich dürfte, könnte ich dir mindestens zwei Handvoll Leute nennen, die ich ganz bestimmt nicht in Schutz nehmen würde. Also doch...eine Krähe hackt einer anderen durchaus mal ein Auge aus.
Klar, weil meine Meinung eine andere ist, bin ich das Problem.
Das ist eine sehr erwachsene Art der Diskussion.
Irgendwas behaupten, ohne Quellen zu liefern, ist auch keine sehr gute Art der Diskussion. "Trust me, Bro" ist keine Quelle.
Aber ich habe auch nicht gesagt, dass du selbst das PRoblem bist, sondern dass das Problem bei dir liegt. Das ist ein Unterschied. Es geht hierbei um Wahrnehmung. Du nimmst es aufgrund deiner Lebenseinstellung nun mal anders wahr.

Kommunikation ist keine Einbahnstraße und es liegt in diesem Fall durchaus nahe, dass das Problem doch eher bei dir liegen könnte, wenn du ganz pauschal von "Propaganda" und "Aktivismus" im Bildungssystem redest.
Und dann wird sich gewundert, warum mehr als 50% bei Umfragen sagen, sie haben Bedenken ihre Meinung zu äußern.
Ich spreche dir deine Meinung ja nicht ab. Ich verbiete dir auch nicht den Mund oder drohe dir mit Konsequenzen. Ich widerspreche dir lediglich und sage, dass du falsch liegst. Wenn du meinst, deswegen zukünftig Bedenken zu haben, deine Meinung zu äußern, ist das nicht mein Problem. Ich bin für deine Befindlichkeiten nicht verantwortlich.
Sie sind Teil des Bildungssystmes durch ihre Position. Das System entfernt sie nicht.
Weil die übergeordneten Stellen es nicht wollen.
Die übergeordneten Stellen wollen es deswegen nicht, weil wir ein Lehrkräftemangel haben. Und vielleicht auch, weil es möglicherweise gute Fachkräfte sind. Es ist ja auch nicht jede Lehrkraft verbeamtet.
Und "Teil des Bildungssystems sein" heißt auch nicht, dass nun das ganze System davon betroffen sind. Lehrkraft A auf Schule B hat keinen Einfluss auf Lehrkraft C auf Schule D. Und auch auf Schule B arbeiten Individuen, die nicht alle die gleiche Meinung haben oder die gleichen Methoden nutzen.
Wenn das alles soooo unbedenklich ist, warum geht dann bei einem pro AfD Lehrer immer gleich das Land unter?
Zweierlei Maß und so.
Erstens mal...von "unbedenklich" hab ich gar nicht gesprochen. Es gibt sicher einige Punkte, mit denen ich nicht übereinstimme. Aber ich würde einen solchen Lehrer tatsächlich nicht haben wollen. Das Land geht dabei allerdings nicht unter.
PS: Genauso wenig würde ich z.B. militante Veganer als Lehrkraft haben wollen. Nur mal so am Rande, bevor du mir hier wieder Doppelmoral unterstellst oder so.
Offizieller als Teil des Bildungssystems gehts wohl kaum.
Ja, und da geht es um Aufklärung - der man auch nicht zwingend in jedem Punkt zustimmen muss - nicht um Propaganda. Das sind zwei Paar Schuhe.
Du behauptest lediglich, es wäre Propaganda. Ohne aber genauer auf irgendwelche Punkte hinsichtlich Methodik und Didaktik einzugehen.
PS: In dem von dir genannten Link geht es ja nicht mal darum, den Leuten zu vermitteln, dass LGBTQ+ was total geiles ist, sondern einfach nur darum, zu ermitteln, inwiefern das im Schulsystem bereits behandelt wird. Ob, wie und überhaupt. Wäre tatsächlich sogar ganz interessant.
Aber bevor das jetzt hier weiter ins Off-Topic geht, belasse ich es dabei. Ich muss nun sowieso meine Gehäuselüfter erneuern. Einen schönen Mittwochnachmittag gewünscht und feier morgen zum Herrentag gut.
