News E-Scooter 2025: Was darf man und was nicht? - Verkehrsregelungen, Gesetze und Bußgelder

PCGH-Redaktion

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Besitzer von E-Scootern mussten sich in den vergangenen Monaten auf umfassende Änderungen einstellen. Welche Regelungen und Gesetze für E-Scooter im Jahr 2025 gelten, zeigen wir im folgenden Überblick.

Was sagt die PCGH-X-Community zu E-Scooter 2025: Was darf man und was nicht? - Verkehrsregelungen, Gesetze und Bußgelder

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Oh mein Gott, was sind das für lächerliche Bußgelder? Zum Vergleich beim Pkw:
Sofern kein Versicherungsschutz besteht, ist laut dem Pflichtversicherungsgesetz im § 6 eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten oder eine Geldstrafe, die sich vor Gericht auf bis zu 180 Tagessätzen belaufen kann, vorgesehen.
 
Die Bußgelder richten sich meines Wissens nach denen von Mofa, Moped &Co. und sind damit wohl gleichauf.
Ich denke, man kann kein Auto mit einem Mofa oder E-Roller vergleichen und das tut der Gesetzgeber auch nicht.
Nachtrag: ganz vergessen- man unterscheidet zwischen fahren ohne Kennzeichen und dem von dir beschriebenem Pflichtversicherungsgesetz.
 
... Fahren mit Handynutzung ...
... Fahren ohne ausreichende Beleuchtung ...
... im Weg und überall an ungeschicktesten und hinderlichen Stellen, rücksichtslos abstellen ...

Die Bußgelder sind viel zu niedrig. (Auch bei Autos).
Fahren auf Gehweg, fahren gegen die Fahrtrichtung, Parken im absoluten Halteverbot und mit Behinderung und ohne Rücksichtnahme auf andere ... das sollte mit 100€ beginnen!
 
Schönen dank an hr. Scheuer, oder wie der typ hieß, der die zugelassen hat. Man sollte alle im wege liegenden roller einsammeln und in seine einfahrt kippen...
 
Wird langsam echt lächerlich, aus einem E-Scooter wollen die ein Motorroller gemachen.

Regulierungswahn
 
Wird langsam echt lächerlich, aus einem E-Scooter wollen die ein Motorroller gemachen.

Regulierungswahn
Überreguliert ist das noch nicht ganz. Helm und Bikerkleidung die den Fahrer schützen sind noch nicht ganz durch... Zumindest der Helm war auch schon in Gespräch. Aber welche Zielgruppe kommt drumherum? Die E-Fahrräder, ähnliche Antriebsart teilweise schneller und größer, dank Boomer auf engen Wegen gefährlicher aber keine Versicherungspflicht oder dergleichen. Mal abgesehen davon das sich Fahrräder allgmein sich an kaum Verkehrsregeln halten. Warum? Die Dinger stehen wenigstens nicht überall herum.
 
Ich liebe meinen kleinen EPF2 XT 835. In der Stadt ist man flott unterwegs, meistens nicht wirklich langsamer als mit dem Auto (dank entfallende Parkplatzssuche vmtl. sogar schneller) und man fährt 100km für gute 30 Cent. Im Gegensatz zu E-Bikes gibt es massig Auflagen, u.a. für den verbauten Akku. Trotzdem wird man als Scooter-Fahrer immer in der Politik als Böser dargestellt. Leih-Scooter sind natürlich ein Übel, weil da keiner richtig Stellung zu bezieht. Man darf die erst ab 18 nutzen, trotzdem fahren Kinder damit rum, auch sind da oft zwei oder gar drei Jugendliche mit unterwegs (sicher den hohen Preisen geschuldet , 0,99€ je Minute sind absurd hoch), manchmal mit Handy an der Backe, auf dem Gehweg usw.

Mal abgesehen davon das sich Fahrräder allgmein sich an kaum Verkehrsregeln halten. Warum? Die Dinger stehen wenigstens nicht überall herum.

Vor den E-Scootern war in DE das Leihbike das Feindbild Nummer 1, davor die Pedelecs, davor die normalen Roller. Das Autos halb auf dem Gehweg stehen, in zweiter Reihe parken, oder in einer Kurve, da wird nie drüber gesprochen. Abgesenkte Bordsteine werden auch gerne zugestellt, einen Behindertenparkplatz kann man schon mal nutzen, wenn man es eilig hat usw. usw. usw. Blitzerwarner sind verboten, aber trotzdem nutzt sie gefühlt jeder, Handynutzung am Steuer ist seit 25 Jahren verboten, trotzdem nutzen es viele während der Fahrt, sogar um Videos zu schauen. Mit einer Hand am Steuer darf man kein Auto fahren, trotzdem machen es viele. Laute Musik im Auto ist nicht erlaubt. Alles wird beim Autofahrer irgendwie geduldet und keiner regt sich auf.
 
Das neue Hassobjekt: E-Roller 🤣
Auch Autofahrer fahren rücksichtslos, zu schnell, über rote Ampeln etc.
Liegt es tatsächlich an den Rollern und Fahrrädern oder vielleicht doch an den Nutzern? Und vielleicht auch an der das Auto priorisierenden Infrastruktur und der dümmlichen Radwege zwischen Verkehr und parkenden Autos ohne Abgrenzung?

Für die urbane Mobilität sind die Dinger doch super.

Wer hat sich eigentlich die Strafe fürs freihändig Fahren ausgedacht? 🤣
 
Irgendjemand, der nie mit so einem Scooter gefahren ist. Selbst mit einer Hand ist es schon nicht ganz einfach auf deutschen Wegen. 🙄
 

Typische Verstöße und Sanktionen​

  • Fahren ohne Versicherung: bis zu 40 Euro Bußgeld
  • Fahren ohne Betriebserlaubnis: bis zu 70 Euro Bußgeld
  • Fahren auf Gehwegen ohne Freigabe: 15-30 Euro Bußgeld
  • Mitnahme einer weiteren Person: 10 Euro Bußgeld
  • Freihändiges Fahren: 10 Euro Bußgeld

Nette Aufllistung...in der Realität schert sich darum keiner... :nicken:
Beispiel gefällig?
Vor ein paar Wochen wieder einen gesehen, der mit Handy am Ohr, logischerweise einhändig, an 2x rechts vor links lachend vorbeigefahren ist. :stupid:
 

Typische Verstöße und Sanktionen​

  • Fahren ohne Versicherung: bis zu 40 Euro Bußgeld
  • Fahren ohne Betriebserlaubnis: bis zu 70 Euro Bußgeld
  • Fahren auf Gehwegen ohne Freigabe: 15-30 Euro Bußgeld
  • Mitnahme einer weiteren Person: 10 Euro Bußgeld
  • Freihändiges Fahren: 10 Euro Bußgeld

Nette Aufllistung...in der Realität schert sich darum keiner... :nicken:
Beispiel gefällig?
Vor ein paar Wochen wieder einen gesehen, der mit Handy am Ohr, logischerweise einhändig, an 2x rechts vor links lachend vorbeigefahren ist. :stupid:
Die Menschen missachten immer die Regeln, egal was es ist. Egal, ob sie ein Auto oder einen Elektroroller fahren. Aus irgendeinem Grund sind die meisten Menschen naiv und überzeugt von ihrer Rechtschaffenheit und Sicherheit und ignorieren absichtlich die Regeln, die aus einem bestimmten Grund geschrieben wurden. Das ändert sich jedoch, wenn sie in eine unangenehme Situation oder einen Unfall geraten. Nach solchen Ereignissen kehren sie eine Zeit lang zu den allgemeinen Regeln zurück. Aber das ist nicht von langer Dauer.
 
Die E-Fahrräder, ähnliche Antriebsart teilweise schneller und größer, dank Boomer auf engen Wegen gefährlicher aber keine Versicherungspflicht oder dergleichen. Mal abgesehen davon das sich Fahrräder allgmein sich an kaum Verkehrsregeln halten. Warum? Die Dinger stehen wenigstens nicht überall herum.
E-Fahrräder sind nur normale Fahrräder mit Electro"motor" als Zusatz als Unterstützung gedacht, haben aber keine ähnliche Antriebsart. Nebenbei kann sich ein Fahrrad auch nich an Verkehrsregeln halten das kann nur der Benutzer des Fahrrads aber was ich in der Innenstadt sehe wenn da welche mit Fahrrad fahren is das selbst Erwachsene die STVO im Bezug aufs Fahrrad nich einmal kennen und so lernen es auch das/die Kind/er nich und was dem Kind beigebracht wird is immer schön aufm Gehweg lang zu fahren.

Das Die E-Scooter überall rum gammeln is aber nich die Schuld der E-Scooter sondern die Schuld der User genau wie bei den Leihrahrrädern!

Was ich schon im TV gesehen und irgendwo gelesen hatte, man hatte schon einige Scooter und Leihräder aus Seen und Flüssen gefischt, in Mülltonnen waren auch mal welche <- Users Fault!

Und zu dem Thema gibts auch einen schönen Vergleich mit den Flaschendeckeln, einige werfen die Deckel sonst wo hin und geben die Pfandflasche ohne Deckel wieder ab aber viele anderen machten es nich und gaben sie mit Deckel aber und was machte die DUMME EU? Das sieht man heut an jeder Plastikflasche.
 
Das neue Hassobjekt: E-Roller 🤣
Auch Autofahrer fahren rücksichtslos, zu schnell, über rote Ampeln etc.
Liegt es tatsächlich an den Rollern und Fahrrädern oder vielleicht doch an den Nutzern? Und vielleicht auch an der das Auto priorisierenden Infrastruktur und der dümmlichen Radwege zwischen Verkehr und parkenden Autos ohne Abgrenzung?

Für die urbane Mobilität sind die Dinger doch super.

Wer hat sich eigentlich die Strafe fürs freihändig Fahren ausgedacht? 🤣
Eigentlich bezieht sich mein Hass auf die Rücksichts- und Gedankenlosigkeit der Fahrer. (aller Fahrer)

Der arme E-Roller ist nur das Opfer unter den unschuldigen Werkzeugen, an dem man die Auswüchse der Asozialität derzeit am auffälligsten sieht.

Typische Verstöße und Sanktionen​

  • Fahren ohne Versicherung: bis zu 40 Euro Bußgeld
  • Fahren ohne Betriebserlaubnis: bis zu 70 Euro Bußgeld
  • Fahren auf Gehwegen ohne Freigabe: 15-30 Euro Bußgeld
  • Mitnahme einer weiteren Person: 10 Euro Bußgeld
  • Freihändiges Fahren: 10 Euro Bußgeld

Nette Aufllistung...in der Realität schert sich darum keiner... :nicken:
Beispiel gefällig?
Vor ein paar Wochen wieder einen gesehen, der mit Handy am Ohr, logischerweise einhändig, an 2x rechts vor links lachend vorbeigefahren ist. :stupid:
Der Aufwand für Ahndung: Meldung und Durchsetzung ist viel höher.
Die Bußgelder sind ein Witz, vor allem, wenn sie eh nicht durchgesetzt werden. Wie oft wird man denn erwischt, angezeigt und muss zahlen?

Wenn etwas kaum Konsequenzen hat, kann man es ruhig versuchen. Jedes 20ste Mal nur 10 Euro ... das lohnt sich.

In der Schweiz wird direkt kassiert - und das nicht zu knapp. Da fahren auch die Schweizer brav - bei uns wie die Sau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das neue Hassobjekt: E-Roller 🤣
Auch Autofahrer fahren rücksichtslos, zu schnell, über rote Ampeln etc.
Liegt es tatsächlich an den Rollern und Fahrrädern oder vielleicht doch an den Nutzern?

Gerüchten zu Folge sollen das ja manchmal sogar die gleichen sein...
Wobei ich ehrlich sagen muss: Während die Mehrheit der E-Biker hier genauso rücksichtslos fährt, wie die Autofahrer (die sie vor Anschaffung des E-Bikes vermutlich waren), stören bei den E-Rolllisten gelegentlich das niedrige Tempo, die 101%ige, wortwörtliche Rücksichtslosigkeit und die ähnlich hohe Unkenntnis von Verkehrsregeln, ähnlich wie bei Fußgängern (die sie vor Mietung des E-Rollers vermutlich waren). Aber auf alles, was im 180°-Feld vor ihnen passiert, reagieren sie für gewöhnlich weitaus aufmerksamer und rücksichtsvoller, als erstgenannte Gruppe. Zumindest solange das Geschehen nicht zu schnell ist. Again: Wie Fußgänger halt.
Mein Hauptproblem mit dem Verein ist: Beim halten und parken nehmen die E-Rollisten ebenfalls genau so viel Rücksicht auf andere Wegenutzer, wie Fußgänger. Also absolut rein überhaupt gar keine. (Oder negative. Jedenfalls ist es schwer vorstellbar, wie man ohne böswillige Absicht einen 50 cm schmalen Roller so abstellen kann, dass er anderthalb Meter Wegbreite blockiert.)

Wer hat sich eigentlich die Strafe fürs freihändig Fahren ausgedacht? 🤣

Der gleiche, der glaubt, dass irgendwer die Abstellregeln kontrollieren wird.
Gespannt bin ich auf die Sache mit den Blinkern: Acht Jahre nach Freigabe für den Verkehr mal dafür zu sorgen, dass E-Rollerfahrer die Verkehrsregeln hinsichtlich Richtungsanzeige auch einhalten könnten, ist zumindest auf dem Papier ein Fortschritt. Aber werden die ex-Fußgänger davon häufiger Gebrauch machen, als die seiende und ehemalige Autofahrer?
 
Mir gehen die Dinger auf den Sack! Die Leute fahren damit wie Rowdies.
Für mich ist da eigentlich klar, was das Problem ist.
Der arme E-Roller ist nur das Opfer unter den unschuldigen Werkzeugen, an dem man die Auswüchse der Asozialität derzeit am auffälligsten sieht.
Ich denke, dass das auch viel damit zu tun hat, dass die von Leuten genutzt werden, die einfach noch nie ein ähnliches Verkehrsmittel längerfristig genutzt haben. Ordentlich propagierte Regeln gibt es auch noch nicht oder noch nicht lange, also macht erst mal jeder, wie er (nicht) denkt. Insbesondere scheint wohl immer noch eine Regelung dafür zu fehlen, wo die Dinger (nicht) stehen dürfen. Die eh schon oft viel zu engen Geh- und Radwege gelten für viele leider komplett als Abstellfläche, was ärgerliche bis gefährliche Auswirkungen hat.
 
Die Menschen missachten immer die Regeln, egal was es ist. Egal, ob sie ein Auto oder einen Elektroroller fahren. Aus irgendeinem Grund sind die meisten Menschen naiv und überzeugt von ihrer Rechtschaffenheit und Sicherheit und ignorieren absichtlich die Regeln, die aus einem bestimmten Grund geschrieben wurden. Das ändert sich jedoch, wenn sie in eine unangenehme Situation oder einen Unfall geraten. Nach solchen Ereignissen kehren sie eine Zeit lang zu den allgemeinen Regeln zurück. Aber das ist nicht von langer Dauer.

Der Unterschied ist, dass der Rollerfahrer keine Knautschzone hat, und der Autofahrer am Ende immer (Mit-) Schuld hat, egal was der Rollerfahrer vorher alles an Verstößen durchexerziert hat. ;)
 
Der Unterschied ist, dass der Rollerfahrer keine Knautschzone hat, und der Autofahrer am Ende immer (Mit-) Schuld hat, egal was der Rollerfahrer vorher alles an Verstößen durchexerziert hat. ;)
So oder so ähnlich. Ich kenne inzwischen beide Welten, also die des Autofahrers und die des Rad/Scooter-Fahrers. Fazit: Beide Seiten bauen Mist, wo sie nur können. Der Führerschein ändert gar nichts daran, die StVO wird variabel ausgelegt, wie man sie gerade braucht. Interessant wird es nur bei Rad/Scooter-Fahrern, die einfach in Straßen einbiegen, ohne zu schauen. Vorfahrt? Eingebaut! Wenn es dann knallt, hat das Auto nur einen Kratzer, der Fahrer nur Fragezeichen über dem Kopf und der Rad/Scooter-Fahrer mit Pech eine so heftige Verletzung, dass er ins Krankenhaus muss. Das Auto fährt, wenn Vorfahrt ist, hat dann aber Schuld?

Ich müsste echt mal eine Dashcam einbauen, sowohl im Auto, als auch auf dem Helm beim Radfahren. Ich könnte jeden Tag Videos drehen, mit Sachen, die auffällig im Straßenverkehr sind.
 
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