News Windows-10-Aus: Verbraucherzentrale warnt vor Umweltauswirkungen

PCGH-Redaktion

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Ab dem 14. Oktober 2025 endet der Support für Windows 10. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor Folgen eines übereilten Umstiegs auf neue Windows-11-PCs.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows-10-Aus: Verbraucherzentrale warnt vor Umweltauswirkungen

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Mich wundert seit Monaten, dass das ganze Thema nicht mehr Wirbel in den Medien verursacht, eben weil es noch Millionen funktionierender PCs da draußen gibt - und vielen Usern finanzielle Mittel fehlen könnten.

Ein Großteil dieser Menge an PCs bei Oma und Ops (siehe meine Sig, der Arbeits PC ist topp und fällt trotzdem darunter) würde, meine Vermutung, in den nächster Zeit nicht aussortiert werden, sondern wird dies nur erleiden, weil MS PC Umsätze ankurbeln will…

Stellt euch vor VW sagt „Autos des VAG Konzerns, älter als BJ 2010, werden ab 2026 nicht mehr in der VAG Werkstätten repariert - kauft neue Modelle oder sucht euch freie Werkstätten!“
Was glaubt ihr was hier los wär
 
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Umweltschutz?
Sollen sie ihre HW doch nutzen, bis die HW technisch "kaputt" geht.
Win 10 Support staatlich einfordern.

Was das wieder für einen Elektromüll gibt.
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"Sollen se halt den Support wie Add-ons nachkaufen".
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Es könnte so einfach sein.
 
Dann mach das für Deine Oma
Mit dem Verweis auf meine Oma, wollte ich verdeutlichen, dass es eben Omas und Opas gibt, die das selbst auch nich hinbekommen, aber eben keine Enkelkinder haben, die das machen könnten :D und mir geht es auch nich um das Nutzen des OS, sondern um das draufziehen.
 
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Noja, ESU gibt es ja für Win 10. Wenn ich mich nich irre, dann bis Ende 2028. Gilt allerdings nur für Education, Pro und Enterprise... Hat man Home oder nichd as Geld für ESU, dann is man gelackmaiert.
"Wenn sie sich den verlängerten Support nicht leisten können, sollen sie sich doch ein Surface kaufen."

Die ESU sollen 61$ im ersten Jahr kosten, wobei sich der Betrag jedes Jahr verdoppelt. Das wären dann 427$, um die Lebensdauer eines betroffenen Geräts um drei Jahre zu verlängern. Dass eine Betriebssystemsversion mal aus dem Support fällt ist ja normal, für Hardware hat es das in dem Ausmaß aber nicht mal beim Wechsel von 32- auf 64-Bit-Systeme gegeben. Ich hoffe, dass viele Nutzer diese Gelegenheit wahrnehmen und sich mal gründlich fragen, ob man sich so was bieten lassen muss.
So viel höher als damals bei Windows 10 sind die Anforderungen doch gar nicht.
Was brauchte man denn für Windows 10? Da gab es doch sogar noch eine 32-Bit-Variante von...
 
Was brauchte man denn für Windows 10?
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Keine all zu großen Hürden im Allgemeinen.
Okay, es muss eine kompatible CPU verwandt werden, welche aber grob 7 bis 8 Jahre alt sein darf (je nach Hersteller).
Und 32 -Bit braucht doch Niemand mehr heutzutage.
 
So viel höher als damals bei Windows 10 sind die Anforderungen doch gar nicht.

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Keine all zu großen Hürden im Allgemeinen.
Okay, es muss eine kompatible CPU verwandt werden, welche aber grob 7 bis 8 Jahre alt sein darf (je nach Hersteller).
Und 32 -Bit braucht doch Niemand mehr heutzutage.

7 bis 8 Jahre? Schön wärs. Die Kompatibilitätsliste für 24H2 enthält, soweit ich es auf die schnelle überblicke, gar keine vor 2019 erschienen Prozessoren mehr. Selbst im Mainstream gibt es somit, durch die Ablösezyklen, durchaus Systeme, die erst 2020 gekauft wurden und, weil damals 2018er Modelle im jeweiligen Marktsegment noch keinen Nachfolger erhalten hatten, mit Windows-11-inkompatiblen CPUs ausgestattet sind. Ein fünf Jahre alter PC ist aber in der Regel noch kein Alteisen. Und in Nischen ist es noch schlimmer. So fehlen Sockel-2066-CPUs, die vor 2022 die einzige Möglichkeit für hohe AVX512-Leistung waren, komplett. "Deine High-End-Workstation von 2021 ist zu schlecht" stellt schon wirklich dreiste Anforderungen dar, die sich Windows 10 im Jahre 2015 nicht erlauben konnte. ;-)

Verschärft wird das Gejammer noch dadurch, dass Windows 11 größere GUI-Einschnitte als alle Windows-Updates zuvor mit sich bringt (inklusive 8.0); gerade im Bereich der Taskleiste vermisse ich Funktionen, die seit 98 zum Standard gehörten. (Schnellstartleisten, kaskadierende Ordner,...) Es gibt also durchaus Gründe, überhaupt nicht umsteigen zu wollen – auch nach der dreijährigen Karenzzeit. (Für die ein gewisser Obbulus durchaus okay ist, wenn man Windows 10 mag.)
 
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Pc´s auf denen in Betrieben, Maschinensteuerung laufen, mögen den Umstieg auf Win 11 auch nicht.
Ist ein Umstieg mal eben von Win 10 auf Win11 auch nicht möglich.....
 
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Die Kompatibilitätsliste für 24H2 enthält, soweit ich es auf die schnelle Überblicke, gar keine vor 2019 erschienen Prozessoren mehr.
Diese Support-Liste ist für OEMs gedacht, welche neue Geräte mit Windows 11 24H2 rausbringen wollen. Das nicht vorhandensein älterer CPUs findet sich z.B. auch in der Liste der unterstützten Prozessoren für z.B. Windows 10 22H2 wieder. Da finden sich unter Intel auch keine ordinären Desktop-Haswells und früher mehr oder gar Core 2 Duo. Gleiches auch bei der Liste für Windows 8.1 oder Windows 7.

Das von dir BSD-basierte Betriebssysteme gebracht werden, ist so sicher wie der Furz nach der Erbsensuppe. :ugly:

Meine Mutter (78J.) kommt wunderbar mit Linux Mint zurecht.
Was hat denn z.B. gegen GhostBSD gesprochen?
 
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