News Ende von Windows 10: Windows 11 holt schnell auf - aber der Weg ist noch weit

PCGH-Redaktion

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In den letzten Monaten konnte Windows 11 den Marktanteil ein gutes Stück ausbauen und damit im Vergleich zu Windows 10 aufholen. Derzeit ist das neue Betriebssystem aber noch immer weit von der Beliebtheit des Vorgängers entfernt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ende von Windows 10: Windows 11 holt schnell auf - aber der Weg ist noch weit

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Über die Jahre das wiederholte Déjà-vu bei einer ablaufenden Windows-Version. Die Firma meines Mannes als auch meine Firma, haben schon lange auf Win11 umgestellt und jeder Home Office Mitarbeiter hat einen Dell Laptop. Ich habe keine Ahnung warum man sich so schwertut. Falsche Beratung, falsches IT Unternehmen an der Hand, keine Ahnung?

Privat hatte ich direkt Win11 laufen lassen und war in einigen Phasen auch nicht begeistert, das ich zurück auf Win10 oder Linux bin.

Jetzt benutze ich die IoT LTSC Enterprise Versionen von Win10 und 11. Die nochmals für mich persönlich angepasst habe und bin jetzt mal mit Win11 zufrieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
W10 wird bei mir noch ne weile laufen nebenbei Nobara, wobei ich irgendwann dann komplett

auf Linux umsteige aber ne Dauerbaustelle brauch ich nicht :-)
 
Verstehe den Hass auf Win11 überhaupt nicht. Ich war so froh als ich Tag 1 win11 endlich installieren konnte und Win10 endlich in die Tonne treten konnte, das hat nur noch genervt.

Seit win11 läuft alles 100% , soundquellen, multimonitoring, hdr Erkennung unterschiedlicher Art, 4k/120 am tv über hdmi usw usw usw.

Win11 ist einfach traumhaft 🥰🥰
 
Verstehe den Hass auf Win11 überhaupt nicht. Ich war so froh als ich Tag 1 win11 endlich installieren konnte und Win10 endlich in die Tonne treten konnte, das hat nur noch genervt.

Seit win11 läuft alles 100% , soundquellen, multimonitoring, hdr Erkennung unterschiedlicher Art, 4k/120 am tv über hdmi usw usw usw.

Win11 ist einfach traumhaft 🥰🥰
Traumhaft würde ich jetzt nicht sagen, da fehlt noch einiges.
Aber ja, geht mir genauso
 
Ich habe auch noch Windows 10 und werde spätestens im Sommer, mit einem Hardwareupgrade, auch Windows 11 aufpsielen. Aber Windows 11 werde ich vermutlich (bzw. hoffentlich) kaum nutzen (müssen).

Mein Hauptsystem basiert auf Linux. Da gab es in den letzen Jahren echt gewaltige Sprünge, was die Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit betrifft. Wer noch nie ein freies Betriebssystem genutzt hat, oder wo es schon viele Jahre her ist, sollte da jetzt unbedingt mal reinschnuppern.
 
Desktop Screenshot 2025.03.03 - 07.11.11.10.png

Ich mag die W10 Kacheln zu sehr und das alles am rechten Rand ist.
Desktop Screenshot 2025.03.03 - 07.56.45.83.png


Und ich mag den Windows Media Player, der auch mit Win 11 wegfällt, und dass ich dort zu jeden Album ein Cover sehe, und dass ich Soundtrack-Alben so unbenennen kann, dass die Filmmusik in einem Block habe.

Wenn sowas für mich wesentliches wegfällt, fällt es mir nicht leicht auf Win11 zu wechseln.
 
Verstehe den Hass auf Win11 überhaupt nicht. Ich war so froh als ich Tag 1 win11 endlich installieren konnte und Win10 endlich in die Tonne treten konnte, das hat nur noch genervt.
Manche Leute schauen auch mal über den Tellerrand hinaus und gehen nicht nur danach wie etwas läuft.
Ich würde es auch nicht Hass nennen. Das ist ein sehr kraftvolles Wort. Es wird schlicht und einfach abgelehnt.

Das, was viele an Windows 11 stört, ist das Vorgehen von Microsoft. Man wird zunehmend genötigt und genervt. Microsoft wird immer mehr persönliche Daten für sich beanspruchen, um damit KIs trainieren zu können.

Die Situation hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verändert. Früher war Windows noch das Produkt und der Nutzer der Kunde. Heute ist der Nutzer das Produkt, Windows das Tool zum Daten-Abgreifen und die eigentlichen Kunden sind zum Beispiel AI-Konzerne.
Das wird nicht besser, sondern immer schlimmer.

Ach ja, wie gefährlich die Datensammelwut werden kann, sieht man an der USA (wo ein Schurke an die Macht gekommen ist, der jederzeit alles über seine Gegner erfahren könnte wenn er MS, Google und co zur Herausgabe zwingen würde) und sogar an der CDU (die Informationen zu allen politischen Gruppen einholt, die mit Steuergeldern unterstützt werden).
 
Manche Leute schauen auch mal über den Tellerrand hinaus und gehen nicht nur danach wie etwas läuft.
Ich würde es auch nicht Hass nennen. Das ist ein sehr kraftvolles Wort. Es wird schlicht und einfach abgelehnt.

Das, was viele an Windows 11 stört, ist das Vorgehen von Microsoft. Man wird zunehmend genötigt und genervt. Microsoft wird immer mehr persönliche Daten für sich beanspruchen, um damit KIs trainieren zu können.

Die Situation hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verändert. Früher war Windows noch das Produkt und der Nutzer der Kunde. Heute ist der Nutzer das Produkt, Windows das Tool zum Daten-Abgreifen und die eigentlichen Kunden sind zum Beispiel AI-Konzerne.
Das wird nicht besser, sondern immer schlimmer.

Ach ja, wie gefährlich die Datensammelwut werden kann, sieht man an der USA (wo ein Schurke an die Macht gekommen ist, der jederzeit alles über seine Gegner erfahren könnte wenn er MS, Google und co zur Herausgabe zwingen würde) und sogar an der CDU (die Informationen zu allen politischen Gruppen einholt, die mit Steuergeldern unterstützt werden).
Das Argument kenne ich, besonders lustig wenn darüber auf TikTok, Instagram und Facebook diskutiert wird.
Oder im Microsoft Forum…..

Die Handvoll Leute die da wirklich ein Problem mit haben, versteh ich ja auch.
Aber würde keiner darüber reden, würde man es überhaupt nicht merken, wie bei etlichen andren Dingen, zb die Alexa zuhause, der firstick, das android oder iOS Handy/Tablet usw. dagegen ist windows 11 nichts.

Über den Tellerrand würde ich krampfhaftes an alten Dingen festhalten auch nicht nennen, denn Microsoft bekommt genauso seine Daten über Windows 10 ,8 oder 7.
 
Ich würde es auch nicht Hass nennen. Das ist ein sehr kraftvolles Wort. Es wird schlicht und einfach abgelehnt.

Das, was viele an Windows 11 stört, ist das Vorgehen von Microsoft. Man wird zunehmend genötigt und genervt. Microsoft wird immer mehr persönliche Daten für sich beanspruchen, um damit KIs trainieren zu können.
Richtig. In meinem Fall arbeite ich fast täglich mit Windows 11 im Büro, nutze privat jedoch weiterhin Windows 10. Mir sind beide OS bestens vertraut und tatsächlich funktioniert mit "meinem" Win 10 alles so, wie ich es mir vorstelle. Es gibt schlicht keinen Grund, ein Upgrade durchzuführen. Ein Upgrade wäre es in meinen Augen erst, wenn sich etwas verbessern würde. Mit Win 11, wie ich es kennengelernt habe, werden Dinge für mich jedoch nicht verbessert. Es gibt keinen Grund, etwas auszutauschen, das bestens funktioniert. Und viele andere sehen das offenbar genauso, wenn man sich die Verbreitung ansieht.

Just habe ich den nächsten Zwang erlebt. Als ich letztens mit einem X870E-Brett liebäugelte, fiel mir auf, dass es weder Audio- noch WLAN-Treiber für Windows 10 gibt. WiFi7 wird von Win 10 schlicht nicht mehr unterstützt und wer darauf angewiesen ist, weil er keine 20 Meter langen LAN-Kabel durch die halbe Wohnung ziehen will, schaut ganz schön in die Röhre beim Aufrüsten oder muss auf unnötige Erweiterungskarten zurückgreifen, die zusätzliches Geld kosten.

Und wer noch immer Probleme mit der Datensammelwut hat, da gibt es Abhilfe:
 
Extrem träge, was Hard- und Software betrifft, sind Schulen. Die Realschule meines Juniors arbeitet immer noch mit Windows 7 und Office 2010. Die Kommune sieht nicht ein, für neue PCs und Software einen vierstelligen Betrag zu versenken, wenn die alten Geräte den Zweck des „Übens mit dem 10-Finger-Schreibprogramm“ genauso erfüllen ...
 
Und M$ sprach vom Olymp: ...und bist du nicht willig, dann...kommt das Ende des Supports! :D

Nennt sich auch "Torschlusspanik".
Klar steigt der Win11-Anteil...was wollen die Lemminge auch anderes tun als über die Klippe zu springen... :devil:
 
Extrem träge, was Hard- und Software betrifft, sind Schulen. Die Realschule meines Juniors arbeitet immer noch mit Windows 7 und Office 2010. Die Kommune sieht nicht ein, für neue PCs und Software einen vierstelligen Betrag zu versenken, wenn die alten Geräte den Zweck des „Übens mit dem 10-Finger-Schreibprogramm“ genauso erfüllen ...
Und damit haben sie recht. Es ist unnötig, etwas, dass reibungslos funktioniert, wegzuwerfen. Kostet nur unnötig Steuergelder.
 
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