News Materialforschung: KI-Algorithmus mit nur 400 Datenpunkten gelingt Durchbruch bei Nanomaterialien

PCGH-Redaktion

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Forschern der Toronto-Universität ist es mithilfe eines Bayesschen ML-Algorithmus gelungen, ein besonders widerstandsfähiges und leichtes Nanomaterial zu entwickeln. Dieses könnte etwa in der Luftfahrt eingesetzt werden, um den Treibstoffverbrauch zu senken.

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denn das Material hält einer Belastung von 2,03 Megapascal pro Kubikmeter und Kilogramm Dichte stand - etwa fünfmal mehr als Titan

Mal die Tatsache beiseite gelassen, dass Stahl nicht gleich Stahl und Titan nicht gleich Titan ist (geht es nicht explizit um Gewichtsersparnis, ist übrigens der Stahl Titan in Sachen Festigkeit, Verarbeitbarkeit und Vielseitigkeit deutlich überlegen), ist die Aussage gleich dreifach falsch.
Die Belastung (Zug, Druck, ...) mit der dazugehörigen Einheit (Mega-) Pascal stellt das Verhältnis von wirkender Kraft pro Fläche dar. Eine zusätzliche Angabe einer Fläche wie hier ist daher absolut falsch. Des weiteren versucht man hier eine Belastung in Form eines Gewichtes für den Laien vorstellbar zu machen (Gewichtsbelastung). Dies erfolgt aber innerhalb der Einheit Pascal bereits in Form einer Kraft, die ja auch unabhängig von Gewichten wirken kann (Bsp. Federkraft). Am Ende wird, um den Salat gänzlich abzurunden, versucht, die Dichte mit der Einheit der Masse (kg) in Einheit zu stellen, was ja wiederum nicht stimmt. Dichte = Masse/Volumen, hier wieder einmal völlig fehl am Platz.
 
Nano Technik hat zwar Vor- und Nachteile, aber für die Raumfahrt sehe ich schon Potential, da im Weltraum viele kleine Objekte sehr schnell unterwegs und für Außenhüllen Schäden verantwortlich sind. Mit so einer neuen Technik könnte man stabilere Außenhüllen schaffen.
 
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