60 Milliarden USD Verlust: Metaverse mit massiven Kosten - 2025 soll entscheidend werden

PCGH-Redaktion

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Das von Meta entwickelte Metaverse wird zum Milliardengrab: Der Gesamtverlust seit 2020 hat inzwischen mehr als 60 Milliarden US-Dollar erreicht. Der CEO und CTO von Meta hoffen aber noch auf den Durchbruch - 2025 soll entscheidend werden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu 60 Milliarden USD Verlust: Metaverse mit massiven Kosten - 2025 soll entscheidend werden

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Nicht das ich von Facebook, Instagram und Co. auch nur die geringste Ahnung hätte. Allerdings wäre ich schon interessiert, was denn nun ein "Metaverse" sein soll. Ich nehme an, es handelt sich um das übliche Bullshit-Bingo by Marketing. Oder besser, es geht darum den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Ohne einen relevanten Gegenwert, versteht sich. Naja, vielleicht habe ich ja auch bloß keine Ahnung. Hatte ich schon erwähnt, dass ich den ganzen Unsinn nicht mitmache? :wayne:
 
Da ich selber eine Rift und seit Weihnacht eine Quest 3 habe, hab ich natürlich so ein Meta Konto, diese VR Brillen kann man ja leider nicht ohne betreiben.
Macht aber auch nix, da ich Meta selber gar nicht weiter Nutze und auch gar nicht weiß was das eigentlich genau ist, und von Facebook hab ich schon mal überhaubt keine Ahnung
:rollen:

Dafür ist VR Zocken schon was geiles.

Metaverse kenn ich auch nicht und hab an so etwas auch gar kein Interesse.
Klingt für mich wie so ein VR Treffpunkt, in dem man sich miteinander Virtuell Vergnügen kann, brauch ich jetzt für mich nicht wirklich.
Da bin ich altmodisch und Treffe mich lieber in der Realen Welt mit Freunde und Bekannten. Ich bin aber auch schon keiner der online MP Games spielt, also eher nicht die Zielgruppe.
MP Zocke ich auch nur mit Freunde und Bekannte im Couch co-op, ein unschlagbares MP Vergügen.
 
Nicht das ich von Facebook, Instagram und Co. auch nur die geringste Ahnung hätte. Allerdings wäre ich schon interessiert, was denn nun ein "Metaverse" sein soll. Ich nehme an, es handelt sich um das übliche Bullshit-Bingo by Marketing. Oder besser, es geht darum den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Ohne einen relevanten Gegenwert, versteht sich. Naja, vielleicht habe ich ja auch bloß keine Ahnung. Hatte ich schon erwähnt, dass ich den ganzen Unsinn nicht mitmache? :wayne:
Naja er wird sich wohl an Matrix, ready Player one, Hacker uwm orientieren. Es soll eine digitale sozial Welt werden, soweit ich das anhand der wenigen Infos die ich habe, verstanden habe. Ist doch super, Elon Musk entwickelt die nötigen Schnittstellen womit man seinen pc und andere Dinge mit dem Verstand kontrollieren kann.
 
Social Media ist doch heutzutage nur noch ein Sammelbecken für Müll, von daher sehe ich keinen Mehrwert in einem Metaverse.
Kann weg.🤣
Ohne dem kommerziellen social Media Aspekt wäre es wohl irgendwo sinnvoll zu integrieren.🤣
 
Metaverse klingt nach Wokeverse, und alles was nach woke riecht ist für die meisten Gift.
Der Anteil der Leute die eine VR-Brille haben und regelmäßig nutzen, dürfte außerdem auch nur klein sein. (Ich hab keine)
 
Sowohl ich als such der Rest der Familie haben schon Interesse an VR-Gaming.

Leider wird uns allen binnen 30 Sekunden ko..übel, wenn wir die Brillen aufziehen, also ist das Thema hier ad acta gelegt.
 
Unabhängig davon, was man von dem Konzern hält (in meinem Fall: wenig) ist es nicht dumm, sich ein anderes Geschäftsfeld mit Nachdruck erschließen zu wollen, wenn man im Kerngeschäft ohnehin überschüssige Gelder erwirtschaftet und gleichzeitig die Chance besteht, dass man das künftige Geschäft dominieren könnte. Und der Kernbereich VR ist ja durchaus einer, bei dem es sich lohnen kann, zu dominieren.
 
Eigentlich finde ich das Konzept des Metaverse richtig gut, im Sinne einer VR Welt wie in "Ready Player One".

Aber Quest/Meta war schon immer die Seuche, mit ihrem Goldenen Gefängnis, in dem Produkte exklusiv gesponsort werden und die dann meist nie auf andere VR Platformen portiert werden dürfen.

Und mit Zuckerbergs kürzlichen Entgleisungen und politischen Einstellungen, ist das Metaverse leider für mich absolut gestorben.

Man stelle sich vor, ein Mann wie Zuckerberg würde die Kontrolle in einem solchen Metaverse haben, in dem die ganze Welt die Freizeit verbringt. Er ist geradezu das exakte Gegenteil von Anorak, dem gutmütigen und idealistischen Creator der VR Welt in Ready Player One.

Zuckerberg und Meta wirkt eher wie der böse Gegenspieler, Sorrento und seine IOI
 
Nur um das mal kurz einzuordnen: Das Metaverse ist zunächst einfach nur eine virtuelle Umgebung, die man als Avatar betreten kann und mit dieser und anderen Avataren interagieren kann.

Konkret schreibt Wikipedia zu dem im Artikel genannten Horizon Worlds:
"Meta Platforms startete Horizon Worlds nach einer zweijährigen Beta-Phase im Dezember 2021, zunächst in den USA und Kanada.[1] Im August 2022 erhielten Nutzer aus Spanien und Frankreich Zugang.[2] Im Februar 2022 nutzen rund 300.000 Personen die Software[3] und es bestanden 10.000 von Nutzern erstellte VR-Welten.[4] Im Oktober 2022 waren es laut Meta 200.000 Nutzer.[4]

Horizon Worlds ist einerseits ein Soziales Netzwerk, in dem sich Nutzer virtuell in der Gestalt von Avataren treffen und miteinander agieren können, andererseits ein Software-Baukasten, um gemeinsam Räume und Orte zu erstellen und zu teilen. Teil der Plattform sind die Bereiche Horizon Home, wo ein privater Ort erstellt werden kann, sowie Horizon Workrooms als Ort, um sich im Arbeitskontext zu treffen und kollaborativ zu arbeiten.[1]

Ein Zugang zu Horizon Worlds ist nur mit Metas VR-Headsets Meta Quest 2 und Meta Quest 3 möglich.[1] Die Plattform läuft mit der Spiel-Engine Unity."


Man benötigt also schon mal eine Meta Quest 2 oder 3, um da überhaupt reinzukommen. Das grenzt die potentiellen Nutzer schon einmal stark ein. Ich sehe daher nicht, wie Meta damit in der nächsten Zeit finanziell Erfolg haben will, zumal ich mir kaum vorstellen kann, dass Menschen für das Bereitstellen dieser virtuellen Welt bereit sind, nennenswert Geld zu bezahlen. Schließlich kosten die VR-Brillen, die man als Grundvoraussetzung braucht, ja auch schon ordentlich Geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Technik, die Firma, und der immer mehr durchgeknallte Depp an der Spitze so oder so, interessieren mich nicht die Bohne.
Also ja, meinetwegen kann die Firma 2026 insolvent sein. Endlich...
...und bitte Trumps und Musks Kindergarten-Zirkus ebenfalls mitreißen, die machen auch nur Minus...<Daumendrück>
 
Der ganzen Metaversegeschichte fehlt es schlicht und einfach an """ dem Meta Gamechanger""".
Das Zuckerberg involviert ist macht die ganze Sache auch noch bei extrem vielen aufgrund einer persönlicher Abneigung zu ihm als Person samt seiner Einstellungen und Ansichten auch nicht leichter.
Leider wird uns allen binnen 30 Sekunden ko..übel, wenn wir die Brillen aufziehen, also ist das Thema hier ad acta gelegt.
Das kenne ich auch. Hab ich aber seltsamerweise nur bei Games mit Bewegungsaktionen in der first Person Perspektive. Alles andere macht aber Spass.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nie verstanden, wozu man es brauchen soll und warum man da Milliarden investiert. Das ganze sah aus, wie ein Spiel von vor gut 20 Jahren, mittlerweile sieht es aus, wie eines von vor über 15 Jahren. Ein Second Life gibt es schon seit Ewigkeiten und ist quasi das, was das Metaverse sein will. Second Life kann sich durch virtuelle Pornographe (Fetisch, Furry usw.) über Wasser halten, etwas, das Zuckerberg für das Metaverse ausgeschlossen hat. Die einzige tragfähige Einkommensquelle zu verbieten - klingt nach einer soliden Geschäftsidee.

Aber da sind wir schon beim Problem: es gibt vieles, das etabliert ist und besser aussieht. Etwa virtueller Chat mit Avataren. Während die bei Meta echt schlecht aussehen (immerhin gibt es jetzt Beine) sieht die Konkurrenz extrem gut aus.
 
Ich habe nie verstanden, wozu man es brauchen soll und warum man da Milliarden investiert. Das ganze sah aus, wie ein Spiel von vor gut 20 Jahren, mittlerweile sieht es aus, wie eines von vor über 15 Jahren. Ein Second Life gibt es schon seit Ewigkeiten und ist quasi das, was das Metaverse sein will. Second Life kann sich durch virtuelle Pornographe (Fetisch, Furry usw.) über Wasser halten, etwas, das Zuckerberg für das Metaverse ausgeschlossen hat. Die einzige tragfähige Einkommensquelle zu verbieten - klingt nach einer soliden Geschäftsidee.

Aber da sind wir schon beim Problem: es gibt vieles, das etabliert ist und besser aussieht. Etwa virtueller Chat mit Avataren. Während die bei Meta echt schlecht aussehen (immerhin gibt es jetzt Beine) sieht die Konkurrenz extrem gut aus.
jain, inzwischen besser, siehe behemoth oder metro. Am besten sind natürlich uevr Spiele, wie rdr2 oder cp2077, leider braucht es dafür mindestens eine 4080, besser 4090/5090. Damit ist ein großer Teil schon raus. Aber hogwarts etc läuft auch mit einer 80er schon sehr gut.

Ich persönlich spiele lieber mit controller im Sitzen als die ganze zeit stehend aktiv, ich würde es lieben diablo, poe, helldivers2 in vr spielen zu können, auch mit controller/m+t

Aber ja native VR Spiele die gut aussehen sind rar wie Einhörner, die paar Titel auf einer Dekade sind nichts.
 
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Ready Player One als Beispiel für ein Metaverse genommen wird. In der Welt von Ready Player One wurde die Umwelt komplett ruiniert, der Großteil der Bevölkerung lebt in Armut in Hunger, während eine kleine reiche Oberschicht in Saus und Braus lebt und kriminelle Großkonzerne die Macht inne haben. Die OASIS dient als Realitätsflucht für die Menschen und sorgt gleichzeitig dafür, dass sie nicht aufbegehren. (im Film blieb davon nicht viel übrig)

Leider eine immer realistischere Zukunftsvision...
 
Die Quest 3 macht am PC schon Spaß, gerade beim FS 24 ist die Immersion unübertroffen, ALYX ist großartig. Die Standalone-Applikationen, wie Batman oder Vader Immortal, sind auch faszinierend.. wenn man in Lebensgröße vor den Gegnern steht.

Aber in einem Metaverse mit fremden Leuten zu chatten und dabei in lieblosen Welten umherzulaufen ist überflüssig. Das gab es ohne VR schon auf der PS4 und es floppte damals schon, hätte man aus der Erfahrung eigentlich voraussehen können…
 
Nicht das ich von Facebook, Instagram und Co. auch nur die geringste Ahnung hätte. Allerdings wäre ich schon interessiert, was denn nun ein "Metaverse" sein soll. Ich nehme an, es handelt sich um das übliche Bullshit-Bingo by Marketing. Oder besser, es geht darum den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Ohne einen relevanten Gegenwert, versteht sich. Naja, vielleicht habe ich ja auch bloß keine Ahnung. Hatte ich schon erwähnt, dass ich den ganzen Unsinn nicht mitmache? :wayne:
Das ist wohl sowas wie "Second Life" nur größer und mit VR-Technologie.
 
Ich habe ein VR Headset, aber abgesehen von Computerspielen kann ich mir da wirklich keinen Einsatzzweck vorstellen.
Und ja, in vielen Spielen wird mir nach 30 Sekunden kotzübel.
 
Meta sieht da wohl einen großen Absatzmarkt. Quasi Facebook in VR. Was da an Werbung und Wahlmanipulation möglich ist...
Aber die meisten nutzen die Quest 2/3 halt nur zum Zocken und haben an dem Metaverse Krempel überhaupt kein Interesse.

Ich auch nicht, aber es finanziert nun mal die Quest 3, die schon ein tolles Stück Technik ist.
Hoffentlich stampfen sie die 4 und 5 nicht ein, weil VR anscheinend eine Sackgasse ist...
 
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