News PC-Markt: Q4 2024 mit geringem Wachstum - trotz nahendem Windows-10-Support-Ende

PCGH-Redaktion

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Der PC-Markt hatte im vierten Quartal 2024 nur ein geringes Wachstum zu verzeichnen. Der prognostizierte Ansturm angesichts des Support-Endes von Windows 10 blieb bisher aus - doch vor allem der Preis neuer Rechner scheint die Kauflust zu bremsen.

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"Wer jetzt noch in ein PC investiert, hat nicht mitbekommen das der PC, dank Konsolen, stirbt!"
Oder wie waren die letzten Jahre so mit den Zahlen?
 
Zur Corona Zeit (2020) wurde von Firmen ja schon fleißig in Rechner/Laptops investiert und diese hatten die 10. (oder 9.) Generation an Intel CPUs. "Schlechtenfalls" hatte man die 8. gekauft, wodurch ein Rechnerupdate wegen Windows 11 nicht nötig ist, da noch im Support.
Da werden wohl nur vereinzelt Systeme erstmal nachgekauft werden müssen, welche ältere CPUs ersetzen.

Das die Hersteller das ausnutzen (gestiegene Preise) war auch abzusehen.

Freuen können sich die (Privat-)Personen, welche günstig ein pre 8. Gen Gerät ergattern und diesem ein zweites Leben mit einer Linux Distribution einhauchen.

"Wer jetzt noch in ein PC investiert, hat nicht mitbekommen das der PC, dank Konsolen, stirbt!"
Oder wie waren die letzten Jahre so mit den Zahlen?
Was spricht gegen einen billigen Laptop zum arbeiten und eine Konsole zum zocken?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich finde nicht gerade, dass die HW Preise besonders hoch sind. Bis auf Ausnahmen wie z.B. CPUs wie der 9800X3D, welche schlecht verfügbar sind. Ram und SDDs sind eigentlich günstig. Bei den Grafikkarten geht es eigentlich auch. Da muss die Ursache für die Zurückhaltung aber eine andere sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Freuen können sich die (Privat-)Personen, welche günstig ein pre 8. Gen Gerät ergattern und diesem ein zweites Leben mit einer Linux Distribution einhauchen.

Selbst mein Vater hat jetzt mit ü70 noch eine zweite SSD mit einer Ubuntu Installation im PC und steckt die Kabel selbst hin und her, je nachdem welches Betriebssystem er starten will.
Und einem anderen Bekannten (ü60) habe ich vor nem Monat ebenfalls ein älteres Notebook mit SSD+ RAM und Ubunto fit gemacht und der kommt damit wohl mittlerweile auch gut klar.

Ich werde auch keinesfalls auf Windows 11 wechseln, bin aber noch nicht sicher auf welche Distri ich gehe, da wird sich sicher noch was tun in den nächsten Monaten, weil man versuchen will Leute die kein Win11 wollen von Linux zu überzeugen.
Ich gehe aber auch davon aus, dass sicher ein großer Prozentsatz weiter mit Win10 unterwegs sein wird, auch ohne Updates, das wird sich dann irgendwie rauswachsen, spätestens wenn ein entsprechender Wurm die Systeme befälllt.
 
Der prognostizierte Ansturm angesichts des Support-Endes von Windows 10 blieb bisher aus - doch vor allem der Preis neuer Rechner scheint die Kauflust zu bremsen.
Kann man gut nachvollziehen, da nicht immer eine Anschaffung für neue Hardware notwendig ist. Windows 11 wird immer mehr künstlich nur für neue Hardware bereitgestellt. Außerdem bei den Problemen mit Windows 11 zu kämpfen hat, möchte die Masse an Windows 10 Usern ungern wechseln. Vielleicht wird es ja mit Windows 12 besser werden. Windows 11 ist mit Vista vergleichbar...
 
"Wer jetzt noch in ein PC investiert, hat nicht mitbekommen das der PC, dank Konsolen, stirbt!"
Oder wie waren die letzten Jahre so mit den Zahlen?
Glaube kaum, dass es dem PC wegen der Konsolen schlecht geht. Der ganze private Bürokram geht bei uns heute eher über Handy und Tablets. Es braucht dafür keinen PC mehr bzw. selten. Firmengeräte sind meist nicht so alt dass sie ausgetauscht werden müssten. da ist eher die IT damit beschäftigt ob dann alle nötige SW auch unter Win11 läuft.
 
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