News Microsoft Office 2024 ohne Abo, ohne Cloud, ohne Zwang

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft Office 2024 adressiert am 1. Oktober auch solche Anwender, die bei ihrer Bürosoftware gerne auf eine Kaufversion setzen und auf ein Abonnement und die Cloud verzichten wollen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Microsoft Office 2024 ohne Abo, ohne Cloud, ohne Zwang

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Das wurde auch mal wieder zeit, aber wieder ist in der 2024 Home Edition wieder kein Outlook dabei, dafür PowerPoint was die wenigsten Privat nutzen.
 
Die Preise sind in Ordnung trotz der nur 5 Jahre Support: Wer privat oder als KMU Outlook für 5 Jahre braucht kann hier für 280 Euro "Home&Business" kaufen oder 420(privat) bzw. über 700(geschäftlich) Euro für Office 365 mit den Desktopversionen ausgeben. Hauptsache man kauft sofort und nicht erst später: Seit Umstellung auf "fixed support lifecycle" gibt es ja keinen "extended Support" mehr und so ist am 1.Oktober 2029 auch Schluss mit Sicherheitsupdates.
Mitte 2026 lohnt sich der Kauf der Einzelplatzversion schon nicht mehr für Privatkunden und Selbstständige, die hier die Hauptzielgruppe sein dürften (solange M$ die 365-Preise nicht erhöht).
Na, geht doch. Ohne Abo, Cloud und Zwang, fast nicht zu glauben in der heutigen Zeit, bitte mehr (Software) davon.
M$ Konto braucht man in der Regel dennoch, da kein Datenträger in der Packung ist und die Software von dort geladen wird. Es sei denn man nutzt das Bereitstellungstool, aber das ist der Zielgruppe dieser Versionen vermutlich eher unbekannt.
Das wurde auch mal wieder zeit, aber wieder ist in der 2024 Home Edition wieder kein Outlook dabei, dafür PowerPoint was die wenigsten Privat nutzen.
Ist schon seit Jahren so, dass erst bei den "...&Business" und "Professional" Versionen Outlook dabei ist. Man konnte Outlook auch bisher einzeln erwerben, zum Preis von ca. 2/3 des Pakets. M$ weiß genau, warum die Leute noch Office kaufen:devil:.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin vor einigen Monaten auf Libre Office umgestiegen, weil ich nicht mehr bei einer Firma arbeite, über die ich Office bei mir auch am Heimrechner installieren kann. Deren Excel-Verschnitt ist zwar etwas hakeliger, aber ansonsten habe ich bisher wenig Unterschiede zu Office 365 bemerkt.
Outlook hab ich vor einigen Jahren auch verwendet und richtig gemocht, aber da bin ich dann auf Thunderbird umgestiegen. Klar, ist lange nicht so hübsch, aber Mail empfangen und versenden und einen Kalender hat man auch, mehr braucht man als Privatperson ja nicht.
 
Die Preise sind in Ordnung trotz der nur 5 Jahre Support: Wer privat oder als KMU Outlook für 5 Jahre braucht kann hier für 280 Euro "Home&Business" kaufen oder 420(privat) bzw. über 700(geschäftlich) Euro für Office 365 mit den Desktopversionen ausgeben. Hauptsache man kauft sofort und nicht erst später: Seit Umstellung auf "fixed support lifecycle" gibt es ja keinen "extended Support" mehr und so ist am 1.Oktober 2029 auch Schluss mit Sicherheitsupdates.
Mitte 2026 lohnt sich der Kauf der Einzelplatzversion schon nicht mehr für Privatkunden und Selbstständige, die hier die Hauptzielgruppe sein dürften (solange M$ die 365-Preise nicht erhöht).
Naja bei Preisen von 30€ ist auch ein späterer Kauf möglich.

ich weiß halt nicht was eine Lifetime licence ist :D
 
ich weiß halt nicht was eine Lifetime licence ist :D
Bezieht sich üblicherweise nur auf die Lifetime des Produktes: M$-Produkt-Lifecycle.

Für die alten 2010er Versionen beitet M$ z.B. nichtmal mehr einen Download an. Es bietet sich also an, mittels Bereitstellungstool eine Sicherung der Installationsdateien anzufertigen, wenn man aus "lifetime" wirklich "lifetime" machen will:D.
 
Wers braucht, kann dann bei den Keysellern zuschlagen, ich nutze 2021 pro am PC und 2007 home am Laptop, das reicht.

Outlook brauche ich gar nicht, TB ist für mich mehr als genug für zu Hause. ;)
 
Nachdem sich Microsoft über die letzte Aktualisierung des „Servicevertrages“ die Option offen hält, auch lokale Festplatten zu scannen (natürlich nur um nachzusehen, ob da sittenwidrige Daten liegen …), ist es vollkommen wurscht, ob die Daten in der Cloud oder auf den heimischen Festplatten liegen. Der Konzern liest immer mit. Auch bei lokalen Konten.

Dass das neue Outlook alle Zugangsdaten für alle Postfächer, also nicht nur die MS eigenen, sondern auch web.de, gmail, gmx und Co, auf seinen Servern speichert, rundet das Big Brother Paket ab.

Office 2024 ist also aus datenschutzrechtlicher Sicht im Grunde nicht besser als die Cloud-Variante, der Traum von der lokalen Autonomie des PC-Users ist schon lange ausgeträumt.

Die Datensammelwut, aktuell vor allem für das Trainieren von KI, entrechtet den Microsoft User entgültig. Wer sich das gefallen lässt, kann sich auch sein Wohn- und Schlafzimmer auf dem Marktplatz seine Wohnortes aufstellen. Man hat ja nichts zu verbergen.
 
Ein neues Office offline ist meiner Meinung nach garnicht mehr nötig, ausser die Nischen zu füllen.
Der Trend geht ganz klar zu SaaS.

Ich bin im öffentlichen Dienst tätig und musste erschrocken feststellen, was für alte Hardware, Serverversionen, Softwarestände, und auch noch Office 2010 genutzt werden! Scheint da aber keine Seltenheit zu sein! :what:

Wir sind gerade dabei alles aufs next Level zu heben, ua auch mit Office 365, Teams und Onedrive zu versorgen. Gerade die MA die bedenken hatten, und auch im Aussendienst unterwegs sind feiern es, sind wesentlich moderner, flexibler und dynamischer geworden. Die Vorteile liegen auf der Hand, wenn man von gewissen Bedenken und Kosten absieht. Es läuft, ist einfach zu verwalten und man behält den Überblick mit der einfachen Zuweisung von Lizenzen.

Privat nutze ich seit zig Jahren auch nur Libre Office, Thunderbird und Co, natürlich mittlerweile mit Win11. :ugly::D
Der Rest ist mir mittlerweile sowas von Wumpe, denn es muss laufen...mehr nicht.

Go with the Flow, und das Leben wird entspannter, anstatt sich an irgendwelchen Klauseln aufzuhängen. :daumen:
 
Ist schon Lustig, wenn Linux an Boden gut macht, immer mehr Leute von Office SAAS nix wissen wollen.

Was manche vergessen ist, dass die Unternehmen uns den Mist aufdrücken, hier tun die Leute immer so das der Trend geht da und dort hin... Nein tut er nicht.

Ihr macht den Trend.

Wenn alle mal Lust hätten was Neues zu probieren und auf Mrd Rechnern statt WIndows aufeinmal Linux Läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah..danke für die Info! Gestern erst wollte ich hier auf Home&Business 2021 upgrade, hab es schon installiert, aber zum Glück gestern nicht mehr aktiviert. Jetzt kann ich die paar Tage auf 2024 warten... :D

Abo-Online-Variante käme hier auch nicht in Frage und Outlook kann man sowieso seit Jahren nicht mehr nutzen, seit man selbst keien E-Mails mehr abruft, sondern "Microsoft alle Zugangsdaten übergibt, damit die deine E-Mails für dich abrufen".
 
Ist niedlich was MS da herumpfuscht. Privat würde ich niemals auf die Idee kommen deren verbuggte Grütze zu nutzen, aber beruflich hab ich leider nicht die Option und muss die geballte Inkompetenz schlucken, die auf dem Niveau einer Projektwoche einer Waldorfschule angesiedelt ist.

Ob ABO oder Einmalzahlung ist fast hinfällig, man zahlt in beiden Fällen dreifach, erstens durch verschwendete Lebenszeit, zweitens durch den massiven Datenmissbrauchs seitens MS und drittens für das Produkt, obwohl man das selbst ist.

Also wäre die einzig logische Konsequenz, Outlook und Co kostenfrei anzubieten, damit verdient MS schon mehr als es wert ist.
 
Na, geht doch. Ohne Abo, Cloud und Zwang, fast nicht zu glauben in der heutigen Zeit, bitte mehr (Software) davon.
Nicht ganz.

Der Titel ist falsch. Es gibt ein Zwang, und zwar, man braucht ein Microsoft-Kont, falls man Privatkunde ist. :pissed:

Nut die LTSC-Version, ist tatsächlich auch ohne Zwang, aber die gibt es nur für Geschäfts-Kunden. Zumindes offiziell.
:D
 
Also weiterhin wie gewohnt, gab ja schon immer auch die "normalen" Pakete zu kaufen. Persönlich lohnt eigentlich das Abo fast mehr, wenn man keine Keys kaufen will. 230€ für die Business Version ist schon immer happig, dann doch lieber 50 im Jahr...
 
Ho
Das wurde auch mal wieder zeit, aber wieder ist in der 2024 Home Edition wieder kein Outlook dabei, dafür PowerPoint was die wenigsten Privat nutzen.
Kann ich auch nicht verstehen, dass immer noch Outlook fehlt. Bin daher auf Thunderbird umgestiegen, auch wenn ich E-Mails hauoptsächlich auf dem Smartphone lesen. Schreiben von E-Mails geht aber am Computer dann doch viel komfortabler, zumindest für mich.
Bin vor einigen Monaten auf Libre Office umgestiegen, weil ich nicht mehr bei einer Firma arbeite, über die ich Office bei mir auch am Heimrechner installieren kann. Deren Excel-Verschnitt ist zwar etwas hakeliger, aber ansonsten habe ich bisher wenig Unterschiede zu Office 365 bemerkt.
LibreOffice ist definitiv die kostenlose Alternative, reicht völlig für den Hausgebrauch.
 
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