650Watt für Ryzen 3600 / Vega56 System

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Und für welchen Anwendungsfall soll das gut sein?
Die CPUs verbrauchen doch kaum was, andere Plattformen brauchen ihn ja auch nicht.

Der zweite Anschluss stabilisiert die 12 Volt Leitung. Sie fällt nicht mehr ab.
Du hast doch auch zwei Anschlüsse bei Grafikkarten, oder? Brauchst du eigentlich auch nicht.
 
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Der zweite Anschluss stabilisiert die 12 Volt Leitung. Sie fällt nicht mehr ab.
Du hast doch auch zwei Anschlüsse bei Grafikkarten, oder? Brauchst du eigentlich auch nicht.

Natürlich brauche ich die, gibt ja auch Lastspitzen.

Ein Ryzen 3600 mit 65W TDP zieht wohl deutlich weniger als eine moderne Grafikkarte.

Bzw. warum sollte die Spannung eines 3600 stabilisiert werden müssen, ein 9900K kommt aber mit einem aus?

Es geht mir darum, dass es völlig unsinnig ist, die Kaufentscheidung eines neuen Netzteil an der Anzahl der Cpu Stecker zu treffen.
Wer die Möglichkeit hat es anzuschließen kann dies tun, notwenig oder was bringen tut es nicht.
 
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Natürlich brauche ich die, gibt ja auch Lastspitzen.

Lastspitzen spielen doch keine Rolle. Ein 6 Pin Stecker reicht für jede Grafikkarte aus. Mit zwei Steckern stabilisiert man die 12 Volt Leitung.
Exakt das gleiche, was man auch für die CPU macht.

Ein Ryzen 3600 mit 65W TDP zieht wohl deutlich weniger als eine moderne Grafikkarte.

Das hat mit der Leistungsaufnahme nichts zu tun sondern bezieht sich auf die wechselnden Anforderungen.

Bzw. warum sollte die Spannung eines 3600 stabilisiert werden müssen, ein 9900K kommt aber mit einem aus?

Gibt doch genug Boards für Z390, die neben dem 8 Pin auch noch einen 4 Pin haben.

Es geht mir darum, dass es völlig unsinnig ist, die Kaufentscheidung eines neuen Netzteil an der Anzahl der Cpu Stecker zu treffen.
Wer die Möglichkeit hat es anzuschließen kann dies tun, notwenig oder was bringen tut es nicht.

Wieso unsinnig?
Wenn sich der TS eh ein neues Netzteil kauft, kann er sich doch eins kaufen, das die entsprechende Anschlüsse bietet.
 
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Lastspitzen spielen doch keine Rolle. Ein 6 Pin Stecker reicht für jede Grafikkarte aus. Mit zwei Steckern stabilisiert man die 12 Volt Leitung.
Exakt das gleiche, was man auch für die CPU macht.

Ein 6Pin Stecker ist mit 75W spezifiziert, mit den 75W vom PCIe Port kommt man auf 150W, moderne Karten ziehen deutlich mehr.

Das hat mit der Leistungsaufnahme nichts zu tun sondern bezieht sich auf die wechselnden Anforderungen.

Und wo liegt in der Praxis jetzt der Vorteil, bei der Verwendung des zweiten EPS Steckers? Theoretische Stabilisierung hin oder her (Gibts überhaupt eine Quelle dafür?)
Kann man das irgendwo messen, oder Auswirkungen sehen?

Die Ryzen sind so sparsam, da muss man schon mit Stickstoff OC beim 3900X/3950X ran, damit man vom Stecker profitiert.
Daher hat der Normalnutzer eben keinen Vorteil davon, ob nun der zweite Anschluss belegt ist oder nicht.
Das Mainboard kann den Unterschied eh nicht merken, die Stecker sind ja parallelgeschaltet.
YouTube

Das realtiviert auch den zweiten Stecker als "Auswahlkriterium" beim Netzteil.
Wozu mehr Geld ausgeben, für ein Feature das einem nichts bringt?
 
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Ein 6Pin Stecker ist mit 75W spezifiziert, mit den 75W vom PCIe Port kommt man auf 150W, moderne Karten ziehen deutlich mehr.

Die Grafikkarte nimmt das auf, was sie braucht und interessiert sich nicht für Spezifikationen oder dafür, was du da für einen Stecker dran hast.
Dem Netzteil ist das auch egal, solange keine Schutzschaltungen ausgelöst werden.
Man kann problemlos 50 Ampere durch so einen Stecker schicken.
Die Frage ist immer, ab wann der Stecker schmilzt.

Schau dir mal die Videos von der8auer an. Da betreibt er eine Grafikkarte mit nur einer einzigen Leitung eines Steckers.
 
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Die Grafikkarte nimmt das auf, was sie braucht und interessiert sich nicht für Spezifikationen oder dafür, was du da für einen Stecker dran hast.
Dem Netzteil ist das auch egal, solange keine Schutzschaltungen ausgelöst werden.
Man kann problemlos 50 Ampere durch so einen Stecker schicken.
Die Frage ist immer, ab wann der Stecker schmilzt.

Schau dir mal die Videos von der8auer an. Da betreibt er eine Grafikkarte mit nur einer einzigen Leitung eines Steckers.

Die Argumentation unterstützt doch sogar meine bezüglich des nutzlosen zweiten CPU steckers.

Hast du eine Quelle bezüglich der "Stabilisierung"? Für mich nämlich nicht nachvollziehbar.
 
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Die Argumentation unterstützt doch sogar meine bezüglich des nutzlosen zweiten CPU steckers.

Hast du eine Quelle bezüglich der "Stabilisierung"? Für mich nämlich nicht nachvollziehbar.

Darum geht es ja. Man kann eine Karte mit einer einzigen Leitung betreiben aber das System leidet durch die Instabilität der 12 Volt Leitung und letztendlich versagt das Netzteil.
Daher hat man eben zwei Stecker bei Grafikkarten um das zu stabilisieren, weil du heue starke Schwangungen bei Takt und Leistungsaufnahme hast und beim Prozessor ist das ähnlich und bei Ryzen 3000 besonders, weil er noch mal ein völlig anderes Boost System hat.
Ich würde schwer tippen, dass Intel bei der nächsten Architektur ein ähnliches Boostsystem hat und dann wirst du da auch mehrheitlich 8+4 Pin Anschlüsse an den Mainboards finden.
Schau dir mal die Videos von der8auer auf seinem Kanal an. Da hat er einige Experimente und Tests gemacht. Sehr aufschlussreich.
 
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Darum geht es ja. Man kann eine Karte mit einer einzigen Leitung betreiben aber das System leidet durch die Instabilität der 12 Volt Leitung und letztendlich versagt das Netzteil.
Daher hat man eben zwei Stecker bei Grafikkarten um das zu stabilisieren, weil du heue starke Schwangungen bei Takt und Leistungsaufnahme hast und beim Prozessor ist das ähnlich und bei Ryzen 3000 besonders, weil er noch mal ein völlig anderes Boost System hat.
Ich würde schwer tippen, dass Intel bei der nächsten Architektur ein ähnliches Boostsystem hat und dann wirst du da auch mehrheitlich 8+4 Pin Anschlüsse an den Mainboards finden.
Schau dir mal die Videos von der8auer auf seinem Kanal an. Da hat er einige Experimente und Tests gemacht. Sehr aufschlussreich.

Das habe ich doch vorhin schon gesagt., dass die Modernen Karten habe starke Schwankungen haben.

Aber wenn der CPU 8Pin 384W liefern kann bzw. theoretisch bis das Netzteil abschaltet oder der Stecker schmilzt.
Wie soll dann ein Ryzen 3000 bzw. der kleine 3600 Lastspitzen erzeugen, die darüber liegen.
Das passiert doch niemals.
 
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Es geht nicht um Lastspitzen sondern um die Spannungsstabilität der 12 Volt Spannung.
Es spielt keine Rolle, ob die CPU mal 90 Watt und im nächsten Moment 250 Watt aufnimmt. Es geht darum, dass 12 Volt konstant anliegen und man keinen Abfall auf 11,4 Volt hat.
 
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Es geht nicht um Lastspitzen sondern um die Spannungsstabilität der 12 Volt Spannung.
Es spielt keine Rolle, ob die CPU mal 90 Watt und im nächsten Moment 250 Watt aufnimmt. Es geht darum, dass 12 Volt konstant anliegen und man keinen Abfall auf 11,4 Volt hat.

Und inwiefern soll der zweite EPS das stabilisieren?
Sofern das Netzteil dahinter vernüntig arbeitet (hochwertige DC-DC), was soll da ein zweites Kabel bringen?

Würdest du mir mal das entsprechende Video vom Bauer verlinken? Habe seine Uploads mehrfach durchgesehen, wüsste aber nicht, wo das CPU Anschluss Thema behandelt wird.
 
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Und inwiefern soll der zweite EPS das stabilisieren?
Sofern das Netzteil dahinter vernüntig arbeitet (hochwertige DC-DC), was soll da ein zweites Kabel bringen?

Würdest du mir mal das entsprechende Video vom Bauer verlinken? Habe seine Uploads mehrfach durchgesehen, wüsste aber nicht, wo das CPU Anschluss Thema behandelt wird.

Hier ist das video zum zweiten EPS Anschluss.

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Es wurde gezeigt, dass die Spannung statt auf 11,83V "nur" auf 11,90V abfällt mit dem zusätzlichen Stecker.
Man gewinnt also grandiose 0,07V die weniger abfallen.
Und das wohlgemerkt mit einem gut übertaktetem 8 Kerner.
Die neuen 3000er verbrauchen noch weniger Strom.
Für mich ist das nur Marketing, die Leute wollen halt "geile" Hardware.

Von daher ist es auch etwas übertrieben von dir zu schreiben, die Spannung würde auf 11,4V abfallen, davon sind wir ja nun Meilenweit entfernt.
Mit dem 3600 von OJ liegt der Spannungsabfall beim starten vom Cinebench vermutlich in der Messtoleranz des Multimeters.

Meine Meinung ist nach wie vor die selbe, wer den Stecker hat kann ihn belegen, extra ein Netzteil dafür kaufen bzw. die Kaufentscheidung dadurch zu beeinflussen ist Quatsch.
 
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Meine Meinung ist nach wie vor die selbe, wer den Stecker hat kann ihn belegen, extra ein Netzteil dafür kaufen bzw. die Kaufentscheidung dadurch zu beeinflussen ist Quatsch.

Wie gesagt, wenn du eh ein neues Netzteil kaufst, kannst du eins nehmen, das die Anschlüsse bietet.
Extra ein neues kaufen, obwohl das alte noch gut ist, muss man nicht.
Und wieso es die Anschlüsse erst ab 750 Watt gibt, halte ich für Marketing. Ein 550er Modell kann ebenso 2x EPS bieten, wie das Dark Power ja zeigt.
 
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Wie gesagt, wenn du eh ein neues Netzteil kaufst, kannst du eins nehmen, das die Anschlüsse bietet.
Extra ein neues kaufen, obwohl das alte noch gut ist, muss man nicht.
Und wieso es die Anschlüsse erst ab 750 Watt gibt, halte ich für Marketing. Ein 550er Modell kann ebenso 2x EPS bieten, wie das Dark Power ja zeigt.

Dann zahlst du aber mehr Geld für ein größeres Modell, was dir lediglich den eigentlich unnützen zweiten EPS Stecker bringt.
Warst du es nicht, der immer dafür geworben hat, dass niemand überdimensionierte Netzteile kauft?
Jeder der sich ein 750W Modell kauft nur um den Stecker zu haben, obwohl es auch ein 500W Modell tut, wirft sein Geld zum Fenster raus.

Und warum sollte ein Hersteller ein Kabel verbauen, das effektiv nur kosten verursacht, aber dem Kunden nichts bringt?
Die Enthusiasten die meinen es haben zu müssen um ruhig zu schlafen kaufen eh ein größeres Modell.
Für die anderen 99% ist das zweite Kabel uninteressant.
 
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Dann zahlst du aber mehr Geld für ein größeres Modell, was dir lediglich den eigentlich unnützen zweiten EPS Stecker bringt.

Bei 2000€ Budget fällt es nicht ins Gewicht, wenn du 20€ mehr für das Netzteil ausgibst.

Warst du es nicht, der immer dafür geworben hat, dass niemand überdimensionierte Netzteile kauft?

Richtig, bei Netzteilen, die nicht so effizient arbeiten, ist es nicht unwichtig im Rahmen zu bleiben, weil die großen Netzteile bei wenig Last eine schlechte Effizienz haben.
Heute hast du Gold oder höher. Da macht der Unterschied von 550 zu 750 echt nicht mehr viel aus. Wenns hoch kommt 2% oder so.
Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass das größere Netzteil nicht unnötig lauter ist. Es gibt genug 700 Watt Modelle, die lauter arbeiten als das 500er Modell.

Jeder der sich ein 750W Modell kauft nur um den Stecker zu haben, obwohl es auch ein 500W Modell tut, wirft sein Geld zum Fenster raus.

Das kannst du ausweiten bei Mainboards, RAM, usw.
Beim 750er hast du den Vorteil, dass du die Grafikkarte an einem PCIe Strang anschließen kannst.

Und warum sollte ein Hersteller ein Kabel verbauen, das effektiv nur kosten verursacht, aber dem Kunden nichts bringt?
Die Enthusiasten die meinen es haben zu müssen um ruhig zu schlafen kaufen eh ein größeres Modell.
Für die anderen 99% ist das zweite Kabel uninteressant.

Wie gesagt, wenn das Mainboard die Anschlüsse hat, kann man sie besetzen.
Oder du kaufst ein Mainboard, das nur einen 8 Pin hat. Ist ja nicht so, dass es das nicht gibt.
 
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Du musst doch zugeben, dass du das Thema Spannungsabfall etwas überdramatisiert hast mit deinen "11,4V".
Defacto ist der Phänomen viel geringer und vernachlässigbar.

Ob ein System dann 2000€ oder deutlich weniger wie in diesem Fall kostet, ist doch erstmal egal.
Ein Aufpreis nur für den Anschluss ist sinnlos ausgegebenes Geld, darum geht es ja.

Das Argument, dass man bei anderen Komponenten wie Ram oder Board auch viel Geld verbrennen kann, ist ja keine Rechtfertigung dies beim Netzteil auch zu tun.

Daher kann die einzig logische Beratung im Forum nur sein, die Leute darauf hinzuweisen, dass der zweite EPS Anschluss für sie irrelevant ist.
Jegliche Investition nur um den Anschluss zu belegen, bringt keinerlei Vorteile im täglichen Betrieb.
 
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Du musst doch zugeben, dass du das Thema Spannungsabfall etwas überdramatisiert hast mit deinen "11,4V".

Natürlich sind die 11,4 Volt überspitzt.
Interessant ist jedoch, dass das messbar ist.
Interessant ist auch, dass die meisten X570 Boards einen extra 4 Pin haben.
Die Frage ist nun -- ist das Marketing? Wozu dann verbauen? Kostet nur Geld.
Vielleicht kommt mit der 4000er Ryzen Reihe noch CPUs, die dann den extra 4 Pin benötigen. Mal abwarten.

Wobei ich persönlich eher 20€ mehr fürs Netzteile ausgeben würde als 50€ für überteuerten RAM oder eine teure M.2 oder sowas, wovon ich auch nichts habe außer Geldverbrennung.
 
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Den leichen Spannungsabfall wirst du auch bei dir messen können, wird wohl bei allen halbwegs Stromhungrigen Plattformen auftreten.
Wobei die Frage ist, ob das im Alltag überhaupt auftritt, denn wie oft startet man den Bechmarks?

Aber stand jetzt, ist er nunmal überflüssig.
Das es Marketing ist, wäre zumindestens ein vernünftiger Ansatz das zu erklären.
Bei extrem OC mit dem 3950X mag es vielleicht sogar sinvoll sein.

Ob die 4000er Ryzen da was anders machen, ist fraglich, die werden tendenziell ja eher sparsamer.
Aber vielleich sehen wir bald 24 Kerner im Mainstream, wer weiß.

Ob jemand das extra Geld ausgibt, kann ja jeder selbst entscheiden.
Wenn hier Laien danach fragen und du kommst mit einen Spannungsabfall auf 11,4V, dann kaufen sie sich natürlich das teurere Netzteil.
Daher sollte man das auch dementsprechend kommunizieren.
 
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Ich finde es interessant wie früher immer gesagt wurde "650W ist viel zu viel, ein 450W reicht aus"
heute baut gefühlt einer ein System mit 3600+X570 + GTX 1660 Ti "Nimm das 750er wegen dem EPS"

Im Alltag wird man von dem zweiten EPS bei einem 3700X /3800X nichts merken.
 
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