Steam Deck: Valve repariert defekte Konsolen selbst - auch nach Ende der Garantie

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Valve hat die Einrichtung eigener Reparaturzentren angekündigt, die auch für Schadensfälle außerhalb der Garantie des Steam Deck genutzt werden können. Auf die Verfügbarkeit von Anleitungen und Ersatzteilen hat das glücklicherweise keinen Einfluss: Das Unternehmen will die entsprechenden Komponenten auch weiterhin anbieten.

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Damit zieht Valve auch an dieser stelle mit Sony, Nintendo und Microsoft. gleich. Sehr schön und recht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Valve nicht an der Börse notiert ist und damit winzig im Vergleich zu den zuerst genannten.
 
Das geschätzte Vermögen von Gabe Newell beträgt 3,8 Milliarden Euro.
Er ist in der Forbes 400 Liste der reichsten Amerikaner.
So winzig ist Valve auch nicht. Da muß das Reparieren kein Gewinn abwerfen, das könnte man auch als art Werbung für Steam Spiele und das Deck verbuchen... solage man in anderen Bereichen wie dem Verkauft der Spiele 30% bekommt.
 
Im Moment ist ein erfolgreiches Unternehmen, also eine Instiution, in die man vertraut und immer wieder von Neuem investieren würde, ungleich wertvoller und sicherer, als jede andere Kapitalanlage. Geld hat er eh genug. Das zu sichern möglichst, ist irgendwann das Ziel. Alle Menschen die über große Macht verfügen, haben auch große Angst diese zu verlieren.
 
Er ist in der Forbes 400 Liste der reichsten Amerikaner.
So winzig ist Valve auch nicht. Da muß das Reparieren kein Gewinn abwerfen, das könnte man auch als art Werbung für Steam Spiele und das Deck verbuchen... solage man in anderen Bereichen wie dem Verkauft der Spiele 30% bekommt.
Du verwechselst das Privatvermögen einer Person mit dem Umsatz eines Unternehmens. Ein Unternehmen wie Microsoft kommt auf fast 200 Milliarden Umsatz im Jahr. Da fallen ein paar Reparaturzentren nicht weiter auf.

GabeN wir von seinem Privatvermögen nicht einen Cent in Valve investieren. Genau so wie das jeder CEO nicht tut. Denn das wäre kein Geschäftsmodell, sondern der sichere Weg in eine schnelle Pleite.

Das Steam Deck führt seit Monaten die Valve Verkaufscharts an. Und da es mit Verlust verkauft wird, müssen die Spiele dahinter diese Verluste ausgleichen. Das ist die harte Realität, die GabeN natürlich kennt, denn sonst wäre er nicht in der Forbes Liste. Wenn Du in dieser Welt im großen Stil Hardware vertreiben willst, führt an einem Börsengang im Grunde kein Weg vorbei.
 
Irgendwie wird Steam immer sympathischer... auch wenn es natürlich einige Punkte gibt die ankotzen (Weiterverkauf von Spielen z.B.)... gute Imagepflege.
 
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