Windows 11: Erst Datenverluste, dann schlechtere Performance - Update für beide Fehler

PCGH-Redaktion

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Microsoft hat eingeräumt, dass es unter Einsatz des Vector Advanced Encryption Standard (VAES) zu Datenverlusten im Zusammenhang mit Windows 11 und Windows Server 2022 kommen konnte. Der Bug wurde offenbar schon vor Wochen behoben, doch der Fix minderte die Performance. Mit den jüngsten Updates soll aber auch dieses Problem aus der Welt sein.

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Die hohen CPU Anforderung von Windows 11 soll doch die Qualität verbessern. Und jetzt werden die sogar noch ausgebremst vom Updates. Das war dann mal nix. Da würden ältere CPUs nicht schlecht abschneiden.
 
Artikel schrieb:
Wer Windows 11 automatisch auf dem neuesten Stand hält, sollte die Fixes also eigentlich eingesammelt haben.
Wer Windows11 nicht verwendet hatte gar keine Notwendigkeit für irgendwelche Fixes (SCNR).

Aber im Ernst - Bugs die Datenverluste auslösen sind neben harten Sicherheitslücken so ziemlich das schlimmste was einem passieren kann. Da sind dann irgendwelche Dateien weg oder korrupt, der Anwender weiß nicht ob er es war (human error), ob vielleicht seine SSD/HDD/sonstwas ne Macke hat usw. - und selbst wenn der Anwender vorbildliche backups hat und diese einspielt haut der gleiche Bug ihm im worst case auch noch das Backup klein. Sowas braucht wirklich kein Mensch - und bestätigt mich son bisschen in der nach wie vor genutzten Strategie "bei nem neuen Windows immer ein, zwei, drei Jahre warten mit dem Umstieg bis die gröbsten Bugs raus sind". Beim aktuellen Wechsel für mich wohl eher "bis der Supportzeitraum für 10 abgelaufen ist".
 
Naja. Kein Backup - Kein Mitleid.
In dem Fall ists schwieriger als das - du kannst so viele Backups haben wie du willst, wenn dein Betriebssystem deine Daten killt killt es logischerweise auch die die du ins Backup schiebst oder aus diesem wiederherstellst.

Eine gute Backupstrategie kann ggf. vor dem worst case schützen - wenn man mehrere unabhängige Backups bestenfalls von verschiedenen Sicherungszeiten vorhält kann (!!) einem auffallen, dass das System selbst der Datenkorrumpierer ist bevor einem die "heilen" Backups ausgehen. Aber das ist ein Backup-Level, das wohl nur die wenigsten Privatpersonen haben. Wie gesagt, ein Betriebssystem das deine Daten kaputt macht ohne dass dus merkst ist so ziemlich das schlimmste, was dir Datenintegritätsmäßig passieren kann.
 
Aber im Ernst - Bugs die Datenverluste auslösen sind neben harten Sicherheitslücken so ziemlich das schlimmste was einem passieren kann. Da sind dann irgendwelche Dateien weg oder korrupt, der Anwender weiß nicht ob er es war (human error), ob vielleicht seine SSD/HDD/sonstwas ne Macke hat usw. - und selbst wenn der Anwender vorbildliche backups hat und diese einspielt haut der gleiche Bug ihm im worst case auch noch das Backup klein. Sowas braucht wirklich kein Mensch - und bestätigt mich son bisschen in der nach wie vor genutzten Strategie "bei nem neuen Windows immer ein, zwei, drei Jahre warten mit dem Umstieg bis die gröbsten Bugs raus sind". Beim aktuellen Wechsel für mich wohl eher "bis der Supportzeitraum für 10 abgelaufen ist".
Sehe ich auch so. Wobei es bei Windows 10 auch Anfangs Bugs (oder fehlerhafte Updates) gab die zu Datenverlusten geführt haben.

Ich nutze Windows 10 auch noch bis zum Supportende. Dann dürfte Windows 11 hoffentlich ausgereift sein.
 
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